LAUTERBACH STEHT GEMEINSAM AUF: Sofortige Abberufung der Schulleitung der AVH Lauterbach

Petition richtet sich an
Hessisches Kultusministerium, staatliches Schulamt Gießen, Petitionsausschuss des Hessischen Landtags

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300 für Sammelziel

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Neuigkeiten

08.05.2026, 03:21

Es wurden einige geschriebene Passagen entschärft


Neuer Petitionstext:

Wichtig! Damit die Stimmt zählt (quorum) wäre es gut die Stimme „anonym“ abzugeben statt „geheim“.

LAUTERBACH STEHT GEMEINSAM AUF: Sofortige Abberufung der Schulleitung der AVH Lauterbach. Stoppt Diskriminierung, Behördenversagen und das Klima der Angst.

Wir, die unterzeichnenden Eltern, Schüler, Lehrkräfte, Ehemaligen und Bürger, fordern die unverzügliche Dienstenthebung der Schulleiterin Frau Holloch.Die Alexander-von-Humboldt-Schule (AvH) präsentiert sich nach außen hin als preisgekrönte Vorzeigeschule, geschmückt mit Titeln, MINT-Zertifikaten und wohlformulierten Presseberichten. Doch hinter dieser sorgfältig gepflegten Fassade hat Frau Holloch ein System etabliert, das auf psychischem Druck, Einschüchterung und absoluter Willkür basiert.Besonders besorgniserregend ist der Umgang mit der Schülerschaft: Wer nicht in das starre Leistungsschema passt, wird systematisch ausgegrenzt und „entsorgt“. Wir lassen uns von dieser glänzenden Außendarstellung nicht länger blenden, während im Inneren der Schule das Kindeswohl und die pädagogische Ethik systematisch geopfert werden.Das Vertrauensverhältnis ist unwiderruflich zerstört. Zum Schutz der Schülerinnen und Schüler sowie des gesamten Schulklimas fordern wir die zuständigen Aufsichtsbehörden auf, umgehend zu handeln.

ANKLAGEPUNKTE gegen die Schulleitung der AVH

Arroganz der Macht: Die Schulleitung agiert nach eigenem Ermessen jenseits aller Vorschriften und demonstriert damit eine besorgniserregende Distanz zum geltenden Dienstrecht.

2. Systematische Ausgrenzung und DiskriminierungRaster-System statt Förderung:

Wer nicht in das starre, von der Schulleitung vorgegebene Leistungsschema passt oder individuelle Bedürfnisse anmeldet, erfährt keine pädagogische Unterstützung, sondern systematische Ausgrenzung („Entsorgung“).

Umgang mit Schutzbedürftigen:Das schutzbedürftige Kinder die nicht ins ,, Holloch -system,, passen, als Belastung angesehen werden.

3. Gefährdung des KindeswohlsVorsätzliche Kindeswohlgefährdung:Kindeswohls

Die Schulleitung setzt sich bewusst über fachärztliche Gutachten hinweg.Kinder, die Unterstützung bräuchten, erfahren stattdessen Ausgrenzung und psychischen Druck, was in Einzelfällen zum psychischen Zusammenbruch geführt hat.

Klima der Angst: Durch eine „imaginäre Peitsche“ und psychische Einschüchterung werden Schüler unterdrückt, anstatt sie in ihrer Entwicklung zu stärken.

4. Ignoranz gegenüber Eltern und ErziehungspartnernMachtdemonstration statt Dialog:

Berechtigte Sorgen und sachliche Einwände von Eltern um das Wohl ihrer Kinder prallen an einer Mauer aus Arroganz und behördlicher Kälte ab.Gespräche werden von Seiten der Schulleitung ignoriert und missachtet.

5. Dienstliche Verfehlungen und Gehorsamsverweigerung

Missachtung von Dienstweisungen:

Frau Holloch ignoriert nachweislich Weisungen, Fristen und Anordnungen. Diese Form zeigt, dass sie sich über das Gesetz und die Schulaufsicht stellt.

Zerstörung des Schulfriedens:Das jahrelange Ignorieren von Beschwerden und die Unterdrückung von Kritik haben zu einem vergifteten Klima geführt, unter dem Schüler, Eltern und Lehrkräfte gleichermaßen leiden.

Machtmissbrauch und DoppelmoralWillkürliche Regelauslegung: Frau Holloch nutzt ihre Position, um eigene Regeln zu etablieren, während sie gleichzeitig geltende Vorschriften (wie z.B. Hygiene- und Sicherheitsrichtlinien durch das Mitführen ihres privaten Hundes (ohne Leine) ignoriert.

Arroganz der Macht: Die Schulleitung agiert nach eigenem Ermessen jenseits aller Vorschriften und demonstriert damit eine besorgniserregende Distanz zum geltenden Dienstrecht.



Neue Begründung:

WIR WIR FORDERN 

I. Sofortige Maßnahmen zur Gefahrenabwehr

Unverzügliche Dienstenthebung: Wir fordern die sofortige Abberufung von Frau Holloch. Wer seine Macht missbraucht, um Schutzbefohlene psychisch zu schädigen, hat die Eignung für dieses öffentliche Amt endgültig verwirkt.

Externe Interimsleitung:

 Einsetzung einer externen, unbelasteten Schulleitung durch das Ministerium, um das „System der Angst“ sofort zu beenden.

II. Dienstrechtliche Konsequenzen & Statusprüfung

3.  Prüfung3. Prüfung des Beamtenstatus: Wir fordern eine umfassende Prüfung, ob Frau Holloch unter Berücksichtigung der vorliegenden schweren Vorwürfe (u.a. vorsätzliche Kindeswohlgefährdung, Insubordination gegenüber der Schulaufsicht) noch die persönliche und fachliche Eignung für den Status als Beamtin auf Lebenszeit besitzt.

4.  Einleitung4. Einleitung eines förmlichen Disziplinarverfahrens: Es muss eine lückenlose Untersuchung der Amtsführung erfolgen. Wer Macht zur Schikane nutzt und sich über Gesetze stellt, muss die vollen disziplinarischen Konsequenzen des Beamtenrechts spüren – bis hin zur Entfernung aus dem Dienst.

III. Aufarbeitung & Rechenschaft

5.  Unabhängige5. Unabhängige Untersuchungskommission: Prüfung aller bisherigen Dienstaufsichtsbeschwerden während Frau Hollochs schulischen Leitung am AVH durch eine unabhängige Instanz außerhalb des Staatlichen Schulamts Gießen.6.  StellungnahmeGießen.6. Stellungnahme der Aufsicht: Wir fordern eine öffentliche Erklärung des Schulamts Gießen, warum jahrelange, fundierte Beschwerden folgenlos blieben und die „Schutzhand“ über die Schulleitung gehalten wurde.

„Wir schweigen nicht mehr: Ob aktuelle oder ehemalige Schüler, betroffene Eltern oder eingeschüchterte Lehrkräfte – wir stehen gemeinsam auf, um das Recht jedes Einzelnen auf Würde und Bildung ohne Angst zurückzufordern. Wir kämpfen für eine Schule, die junge Menschen stärkt und sie nicht bricht.Wie sagen NEIN zu Einschüchterung und JA zu einer Schule mit Herz , Verstand und moderner Pädagogik.

Eine Schulleitung sollte keine Fassaden bauen ,sonder Brücken zu den Schülern- für einen ECHTEN Neuanfang an der AVH - OHNE FRAU HOLLOCH!

Wir sind Lauterbach – und wir fordern Konsequenzen!“


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 54 (32 in Lauterbach (Hessen))


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