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Änderungen an der Petition
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Änderungen an der Petition
vor 2 Tagen
Petition richtet sich an: Hessisches Kultusministerium, staatliches Schulamt Gießen, Petitionsausschuss des Hessischen Landtags
WICHTIG!!!!
Eure Stimme muss anschließend per Mail
bestätigt werden - ansonsten zählt sie nicht!
(geändert -10.05.2026-15:48)
„Anmerkung der Initiatoren zur Überarbeitung dieser Petition:
Wir haben den ursprünglichen Text dieser Petition in einer Situation tiefster emotionaler Betroffenheit und Sorge um unsere Kinder verfasst. Dabei haben wir stellenweise eine Wortwahl gewählt, die sehr scharf und persönlich war.
Es liegt uns fern, jemanden persönlich herabzuwürdigen oder unsachlich anzugreifen. Uns geht es allein um das Wohl der Schülerinnen und Schüler sowie um die pädagogische Zukunft der Alexander-von-Humboldt-Schule. Wir bitten daher um Entschuldigung für die zu emotionale Tonalität des ersten Entwurfs.
LAUTERBACH STEHT GEMEINSAM AUF: Sofortige Abberufung der Schulleitung der AVH Lauterbach.
Wir, die unterzeichnenden Eltern, Schüler, Lehrkräfte, Ehemaligen und Bürger, sehen das Vertrauensverhältnis zur aktuellen Schulleiterin, Frau Holloch, als unwiederruflich zerstört an. Wir fordern die zuständigen Aufsichtsbehörden auf, eine personelle Neuausrichtung der Schulleitung zu prüfen und einzuleiten.
Hinter der positiven Außendarstellung der Schule nehmen wir im Schulalltag eine Entwicklung wahr, die von vielen Beteiligten als Klima des psychischen Drucks und der Verunsicherung empfunden wird. Unsere Sorge gilt insbesondere dem pädagogischen Umgang mit der Schülerschaft:
Zentrale Kritikpunkte aus Sicht der Betroffenen:
Wahrgenommene Ausgrenzung statt individueller Förderung:
Wir beobachten mit großer Sorge, dass Schülerinnen und Schüler, die nicht einem starren Leistungsschema entsprechen, oft nicht die notwendige pädagogische Unterstützung erfahren. In der Eltern- und Schülerschaft wird dies vielfach als systematische Ausgrenzung empfunden.
Sorge um das seelische Wohl der Schüler:
Es liegen Berichte über eine massive psychische Belastung von Schülern vor. Wir sehen Hinweise darauf, dass fachärztliche Empfehlungen im Schulalltag nicht ausreichend Berücksichtigung finden, was aus unserer Sicht zu einer erheblichen Belastung des Schulfriedens führt.
Fehlender Dialog und mangelnde Transparenz:
Viele Eltern berichten von einer Kommunikation, die als einseitig und wenig lösungsorientiert wahrgenommen wird. Berechtigte Anliegen der Erziehungspartner scheinen oft ungehört zu bleiben.
Zweifel an der Einhaltung dienstlicher Standards:
Es besteht der dringende Verdacht, dass behördliche Vorgaben und interne Weisungen nicht immer mit der gebotenen Sorgfalt umgesetzt werden. Dies erschüttert das Vertrauen in eine rechtssichere und verlässliche Schulleitung.
WIR FORDERN DAHER:
Eine umfassende Prüfung der Amtsführung: Die Schulaufsicht muss die vorliegenden Beschwerden der letzten Jahre durch eine unabhängige Instanz neutral aufarbeiten.
Personelle Konsequenzen: Zum Schutz des Schulklimas und zur Wiederherstellung eines vertrauensvollen Miteinanders fordern wir die Abberufung von Frau Holloch und die Einsetzung einer unbelasteten, externen Leitung.
Transparenz der Aufsichtsbehörden: Eine Stellungnahme des Staatlichen Schulamts dazu, wie mit den eingegangenen Dienstaufsichtsbeschwerden umgegangen wurde.
Fazit:
Wir setzen uns für eine Schule ein, die Kinder stärkt und individuelle Wege wertschätzt. Ein "Weiter so" darf es nicht geben.
Wir fordern einen Neuanfang mit Herz, Verstand und Respekt vor der Würde jedes Einzelnen.
Diese Petition ist ein Akt der Solidarität: Wir kämpfen für unsere Kinder, die ein Recht auf angstfreies Lernen haben, und wir stehen hinter den engagierten Lehrkräften der AVH
Petition gestartet:
07.05.2026
Sammlung endet:
08.06.2026
Region:
Lauterbach (Hessen)
Kategorie:
Bildung
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Hm, Frage einer lesenden Arbeiterin:
Das potemkinsche Dorf: Nur eine Legende oder unsägliche Wirklichkeit?
Was Menschen aus dem – nicht mehr ganz jungen - „Geschichtchen“ über diese Art von Dörfern lernen können: Die Errichtung und Aufrechterhaltung eines potemkinschen Dorfes bedarf ausreichend vieler Anstreicher, die fleißig mithelfen, die Fassade stetig marketinggerecht in Schuss zu halten; einer großen Zahl von Menschen, die aus Opportunismus oder auch schlicht Gedankenlosigkeit schweigen, obwohl sie wissen; einer übergeordneten Instanz, die gerne bereit ist, sich täuschen zu lassen.
Wenn die Fassade dann schließlich bröckelt, zeigt sich nicht nur im Hinblick auf das Dorf, sondern auch im Hinblick auf seine Erbauer das, was nicht da ist: - - -.
Die Mühen der vorurteilsfreien Klärung und Aufklärung lohnen sich immer - weil wir darauf angewiesen sind, zwischen „Geschichtchen“ und Tatsachen unterscheiden zu können und die Zukunft offen und durch uns gestaltbar ist.
Ich jedenfalls wünsche dieser Schule und allen Menschen in ihr nur das Beste.