Region: Germany
Civil rights

Lockerung der Pandemiemaßnahmen in der BRD zum 08.03.2021

Petition is directed to
Bundesregierung und Landesregierungen der BRD, Petitionsausschuss des Bundestages
52 Supporters 52 in Germany
Petition process is finished
  1. Launched February 2021
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Finished

Änderungen an der Petition

at 02 Mar 2021 17:27

Erneut wurde das Datum, zu der die Lockerungen umgesetzt werden sollen, nach hinten verlegt.


Neuer Titel: Lockerung der Pandemiemaßnahmen in der BRD zum 01.03.202108.03.2021

Neuer Petitionstext:

An die Bundesregierung und Landesregierungen der Bundesrepublik Deutschland:

Ich fordere hiermit die Bundesregierung und Landesregierungen auf, die sogenannten Lockdown Maßnahmen gegen die CoVid19 Pandemie mindestens stufenweise ab 01.03.202108.03.2021 weiter zu lockern und einen Fahrplan aufzuzeigen, an welchen Stellen - nach Prioritäten gestaffelt (Bspw. Bildung, soziales Leben und Wirtschaft) - das öffentliche Leben wieder ermöglicht werden kann.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 38 (38 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

at 22 Feb 2021 13:09

Die letzte Ministerpräsidenten Konferenz hat nur äußerst zaghafte Öffnungen erkennen lassen.

Die Termine zur Umsetzung der Öffnungsschritte wurde nun angepasst.


Neuer Titel: Lockerung der Pandemiemaßnahmen in der BRD zum 15.02.202101.03.2021

Neuer Petitionstext:

An die Bundesregierung und Landesregierungen der Bundesrepublik Deutschland:

Ich fordere hiermit die Bundesregierung und Landesregierungen auf, die sogenannten Lockdown Maßnahmen gegen die CoVid19 Pandemie mindestens stufenweise ab 15.02.202101.03.2021 zu lockern und einen Fahrplan aufzuzeigen, an welchen Stellen - nach Prioritäten gestaffelt (Bspw. Bildung, soziales Leben und Wirtschaft) - das öffentliche Leben wieder ermöglicht werden kann.



Neue Begründung:

Die Corona-Pandemie ist ein Jahrhundertereignis und kostet unser aller Kraft, Ausdauer und Geduld. DieGeduld. Die Therapie gegen eine Krankheit muss immer hinsichtlich ihrer Wirkung und Nebenwirkungen abgewogen werden. Imwerden. Im Falle des Umgangs mit der Corona Pandemie komme ich zu dem Schluss, dass allmählich die Nebenwirkungen der Verordnungen, Gesetzgebung und die Handhabung der Regierungen und Verwaltungen die positiven Effekte (vermiedene CoVid Erkrankungen) deutlich überwiegen.

Die psychische Gesundheit (in Wechselwirkung auch die körperliche Fitness) der Mitbürger ist angeschlagen. Dieangeschlagen. Die Kinder und Jugendliche leiden besonders, da Schulen, Kita und Universitäten geschlossen sind und soziale Interaktionen verboten werden. Keinwerden. Kein Großelternteil kann mit ansehen wollen, wie ihre Enkel leiden, ihre Bildung und möglicherweise sozialen Fähigkeiten verkümmern.

Besonders leidtragend sind die ärmsten und sozioönomisch Schwächeren der Gesellschaft. DieGesellschaft. Die wirtschaftlichen Erschütterungen mit allen Folgekosten und Auswirkungen auf die Einzelnen (Arbeitsplatzverlust, Zukunftsängste und Existenznöte) übersteigen ein vertretbares Maß und werden für die Zukunftsgenerationen schwer zu tragen sein.

Die Kulturlandschaft, sowie Gaststättengewerbe und Hotellerie werden nachhaltig und irreparable erschüttert.

Es scheint den Regierenden wenig auszumachen, die Grundrechte und persönlichen Freiheitsrechte der Einzelnen einzuschränken. Sie scheinen das Leiden ihres Volkes nicht sehen zu können oder zu wollen.

Die Einschränkungen müssen gelockert werden, ansonsten drohen den kommenden Generationen unerträgliche Lasten sozialer, gesundheitlicher und ökonomischer Natur.



Neues Zeichnungsende: 15.03.2021
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 35 (35 in Deutschland)


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