#LöwenherzStattSparpolitik – STARKE JUGEND. STARKER LANDKREIS.

Petition richtet sich an
Kreistag

10.336 Unterschriften

Sammlung beendet

10.336 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Oktober 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

02.11.2025, 13:50

Wir laufen für unsere Kinder, Familien und die Zukunft im Landkreis Göppingen – seien Sie dabei!

DOWNLOAD von Sharepics: kjr.org/loewenherzstattsparpolitik/

Göppingen – Am Freitag, 7. November 2025, verwandelt sich die Göppinger Innenstadt
in ein sichtbares Zeichen für eine starke und gerechte Zukunft. Eine Initiative aus
führenden Wohlfahrts- und Jugendverbänden, Elternvertretungen, Freien Trägern und
Kirchen lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, gemeinsam auf die Straße zu gehen, um
deutlich zu machen: Wir lassen uns wichtige Förderungen für Familien, Kinder,
Jugendliche und Menschen mit Beeinträchtigung nicht nehmen.
Hintergrund: Im kommenden Kreishaushalt sind massive Kürzungen bei sozialen
Angeboten geplant. Programme für Kinder, Jugendliche, Familien und benachteiligte
Menschen sollen gestrichen werden. Doch Prävention, Beratung und Jugendarbeit sind
keine Sparposten, sondern die Grundlage für soziale Sicherheit, Zusammenhalt und die
Zukunft unseres Landkreises. Wer heute investiert, verhindert morgen höhere Kosten in
Polizei, Justiz, Gesundheitswesen und Sozialhilfe.
Um 13:00 Uhr setzt sich der Demonstrationszug ab dem Vorplatz des Hauptbahnhofs
Göppingen in Bewegung. Der Weg führt vom Hauptbahnhof über den Marktplatz, die
Pfarrstraße und den Schlossplatz über die Lorcher Straße bis zum Landratsamt.
Gegen 13:45 Uhr endet der Demonstrationszug am Landratsamt. Direkt im Anschluss, ab
14:00 Uhr, findet im Rahmen der öffentlichen Kreistagssitzung die 2. Lesung des
Haushaltsplanentwurfs 2026 statt, zu der alle Teilnehmenden des Demonstrationszugs
willkommen sind. Der neue Landrat Markus Möller hatte in der letzten Kreistagssitzung
einen rigiden, kurzsichtigen Haushaltsentwurf eingebracht, der vor allem im Sozialen
Bereich in diesem Umfang eine massive Gefahr für das soziale Miteinander im Landkreis
Göppingen bedeuteten würde.

Die geplanten Einsparungen – unter anderem bei der Schulsozialarbeit, den
sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren, den Familientreffs mit
Beratungsangeboten, der Suchtberatung der Diakonie, der offenen Kinder- und
Jugendarbeit, der Ehe-, Familien- und Erziehungsberatung der Caritas, bei der Arbeit des
Kreisjugendrings, der Unterbringung von Kindern bis sechs Jahren in der Tagespflege, der
Pflegeberatung des Landkreises und bei der Schwangerschafts- und Familienberatung –
würden tausende Menschen treffen, die diese Angebote hilfesuchend zur Unterstützung,
Begleitung und Beratung nutzen.

Vertreterinnen und Vertreter aus Verbände, Kommunalpolitik, Kirchen und Schulen
warnen eindringlich vor den Folgen dieser massiven Sparpolitik und fordern die Mitglieder
des Kreistags auf, verantwortungsbewußt zu handeln und die Interessen künftiger
Generationen zu schützen, um die Leistungsfähigkeit des Landkreises Göppingen nicht zu
gefährden. Es muss dringend ein alternativer Weg gefunden werden, um den KreisHaushalt zu stabilisieren.
Über 8.000 Menschen unterstützen bereits die Petition des Kreisjugendrings Göppingen
(www.openpetition.de/!sparalarm). Das öffentliche Interesse ist groß, die Empörung und
der Widerstand gegen den geplanten Sozialabbau wächst.
Jetzt zählt jede Stimme, jeder Schritt und jede teilnehmende Person! Bringen Sie
Bekannte, Familie und Nachbarn mit und zeigen Sie gemeinsam, dass wir für eine starke
Gemeinschaft, stabile Kommunen und Perspektiven für alle Generationen kämpfen.

Informieren und mitmachen:
www.openpetition.de/!sparalarm

#LöwenherzStattSparpolitik
Für Rückfragen steht Ihnen Sonja Elser – 0176 17 30 33 03,
s.elser@awo-gp.de – gerne zur Verfügung







20.10.2025, 13:51

Dokument anzeigen

Hallo zusammen,

Ab sofort sammeln wir Unterschriften nicht nur digital, sondern auch handschriftlich – z. B. auf Wochenmärkten, in Schulen, bei Veranstaltungen, vor Läden oder im Freundes- und Bekanntenkreis. Bitte achtet dabei darauf, ob für den Ort eine Genehmigung nötig ist (z. B. bei Ständen in der Innenstadt, vor Supermärkten oder auf dem Schulgelände).

Wichtig vorab (gilt für alle Listen):

* Jede Person darf nur einmal unterschreiben – entweder online oder handschriftlich.
* Unterschrift muss persönlich und handschriftlich erfolgen.
* Auf den Listen müssen Name, Ort, PLZ, Datum und Unterschrift gut lesbar sein.
* Bitte die Originale sorgfältig aufbewahren, bis sie versendet bzw. hochgeladen sind.

So gebt ihr ausgefüllte Sammelbögen ab:

1. Online über openPetition hochladen

* Link öffnen: www.openpetition.de/!sparalarm
* "Unterschriftenliste einreichen" wählen
* Liste(n) scannen oder fotografieren (PDF/JPG), hochladen, Anzahl der Unterschriften eintragen und absenden.
* Tipp: Mehrere Seiten gern zu einer PDF zusammenfassen.

2. Per E-Mail an den Kreisjugendring

* Listen scannen/fotografieren (gute Beleuchtung, keine Schatten), am besten als PDF speichern.
* E-Mail an petition@kjr.org
* Betreff: „Unterschriften – Löwenherz statt Sparpolitik“
* Datei anhängen (bei vielen Seiten ggf. mehrere E-Mails senden).

3. Per Post schicken
Kreisjugendring Göppingen e.V.
Schlachthausstraße 22
73312 Geislingen an der Steige

Frist: Bitte spätestens bis 12.12.2025 einreichen (Upload, E-Mail oder Posteingang).

Vielen Dank euch fürs Sammeln, Motivieren und Dranbleiben – jede Unterschrift zählt!

Herzliche Grüße,
#LöwenherzStattSparpolitik – STARKE JUGEND. STARKER LANDKREIS.


14.10.2025, 05:07

Ergänzung der Streichliste um:
Psychologische Beratungsstelle für Paar-, Familien- und Lebensberatung der Diakonie in Göppingen


Neue Begründung:

Das Landratsamt Göppingen plant für das Jahr 2026 erhebliche Einsparungen, um den Kreishaushalt zu konsolidieren. Doch ein großer Teil dieser Kürzungen betrifft genau die Bereiche, die das Rückgrat einer sozialen Gesellschaft bilden: Jugendhilfe, Beratung, Prävention und Familienunterstützung.

Die folgenden Bereiche sind besonders betroffen:

  • Schulsozialarbeit: An vielen Schulen müssten Beratungsangebote ganz oder teilweise gestrichen werden. Gerade in Zeiten wachsender psychischer Belastungen, Mobbing und familiärer Krisen wäre das ein fataler Rückschritt. Schulsozialarbeit ist oft die erste Anlaufstelle für Kinder in Not.
  • Familientreffs im Landkreis: Alle zwölf Familientreffs stehen vor dem Aus. Dort finden Eltern und Kinder bisher Rat, Austausch und Unterstützung in Erziehungsfragen. Jede Woche nutzen rund 150 Familien diese Angebote – der Wegfall würde viele ohne Ansprechpartner zurücklassen.
  • Suchtberatung der Diakonie: Die Beratungsstellen für Suchtkranke und Suchtgefährdete in Göppingen und Geislingen drohen zu schließen.
  • Psychologische Beratungsstelle für Paar-, Familien- und Lebensberatung der Diakonie in Göppingen
  • Offene Kinder- und Jugendarbeit: Jugendhäuser und mobile Angebote im gesamten Landkreis müssten Öffnungszeiten stark kürzen oder ganz schließen. Städte und Gemeinden können diese Kürzungen nicht kompensieren. Es drohen gravierende soziale Folgen – besonders in belasteten Stadtteilen.
  • Ehe-, Familien- und Erziehungsberatung der Caritas: Die Beratungsstelle in Geislingen müsste Personal abbauen. Familien in Krisen stünden vor längeren Wartezeiten, und die Aufgaben würden auf das ohnehin überlastete Kreisjugendamt verlagert.
  • Kreisjugendring Göppingen e. V.: Der Dachverband von über 40 Jugendorganisationen im Landkreis und über 330 Ortsverbänden könnte seine Arbeit nur noch eingeschränkt fortsetzen. Betroffen wären u.a. Ehrenamtsförderung, Demokratieschulung, Kinderschutz, Spielmobilarbeit, Freizeitenverzeichnis und Fortbildungen für Jugendleiter:innen.
  • Unterbringung von Kindern bis sechs Jahren in Tagespflege: Die kurzfristige Betreuung in Notlagen soll wegfallen – ein Rückschritt in der frühkindlichen Förderung, der berufstätige Eltern besonders hart trifft.
  • Pflegeberatung im Landkreis: Auch die Pflegeberatungsstelle des evangelischen Kirchenbezirks ist von Kürzungen betroffen. Der Wegfall wohnortnaher Beratung würde Familien zusätzlich belasten und die landkreiseigene Beratungsstelle überfordern.
  • Schulsozialarbeit an beruflichen Schulen und sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ): Gerade Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf würden wichtige Ansprechpartner verlieren, die sie im Alltag begleiten und Stabilität geben.
  • Kreismedienzentrum: Medienpädagogische Projekte, Film- und Digitalworkshops sowie Angebote zur Förderung digitaler Kompetenzen könnten eingestellt werden – ein Rückschritt in der zeitgemäßen Bildungsarbeit.
  • Schwangerschafts- und Familienberatung bei Pro Familia: Auch hier droht eine Reduzierung der Unterstützung. Besonders junge Menschen würden künftig noch schwerer Zugang zu neutraler Beratung und Begleitung finden.

Diese Kürzungen treffen nicht die Verwaltung – sie treffen die Menschen vor Ort: Kinder, Jugendliche, Eltern, Ehrenamtliche und Fachkräfte, die tagtäglich Verantwortung übernehmen.Sie gefährden die soziale Stabilität unseres Landkreises und verschärfen langfristig die finanziellen Probleme, die sie kurzfristig lösen sollen.

  • PRÄVENTION ist die wirksamste Sparmaßnahme
  • Kinder und Jugendliche sind keine Einsparposten: Wer heute bei der Jugendhilfe spart, zahlt morgen das Drei- bis Fünffache an Folgekosten – für Sozialhilfe, Gesundheit oder Justiz

STARKE JUGEND – STARKER LANDKREIS! #LöwenherzStattSparpolitik


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3.310 (2.693 in Landkreis Göppingen)




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