Lotto-Jackpot auf 7,5 Millionen Euro begrenzen – Mehr Gewinner, mehr Konsum, mehr Steuereinnahmen

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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  1. Gestartet 31.05.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
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  4. Dialog mit Empfänger
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Neuigkeiten

06.06.2026, 07:08

Um dem Gemeinwohl- und Teilhabe-Gedanken gerechter zu werden ist es notwendig die Ausschüttung in die mittleren und unteren Gewinnklassen früher als bei 50 Mill. € zu beginnen.
Außerdem darf das nicht an das Eintreten eines Treffers der 1. Gewinnklasse gekoppelt sein.
Die Regelung einer Zwangsausschüttung gab es bis 2023 und dies kann man im Hinblick auf das Gemeinwohl und einer gerechteren Verteilung quasi wieder ermöglichen. Außerdem steigt der Jackpot sowieso alle 6 - 10 Ausspielungen über die 20 Mill. € und damit ist dem Spielspass Genüge getan. Ein Gewinner mit 7,5 Mill. € ist auch ein Millionär und dies ist ausreichend lebensverändernd. Und Gewinner mit 4 Richtigen+SZ würden bis zum 30-fachen einer derzeitigen Ausschüttung erhalten können, das ist gerecht, wirtschaftlich vorteilhaft nicht nur für den Spieler, gemeinwohlfördernd und gewiss Spielspass fördernd.


Neuer Petitionstext:

DieDer maximale Jackpot soll auf 20 Millionen € gedeckelt werden und die Auszahlungssumme für die 1. Gewinnklasse (6 Richtige + Superzahl) beim LOTTO 6aus49 soll aufmit maximal 7.500.000 Euro je Gewinner gedeckeltbegrenzt werden. Überschüssiges Geld wird gezielt auf mittlere und kleinere Gewinnklassen verteilt. So profitieren deutlich mehr Menschen und die Wirtschaft.



Neue Begründung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

derzeit können Jackpots beim LOTTO 6aus49 bis zu 50 Millionen Euro erreichen und werden dann auf die erste Gewinnklasse ausgezahlt. Solche extremen Summen führen jedoch nur begrenzt zu wirtschaftlichem Nutzen, da sie oft gespart oder angelegt oder im Ausland angelegt werden.

Ich fordere daher:
DieDer maximale Jackpot soll auf 20 Millionen € gedeckelt werden und die Auszahlungssumme für die 1. Gewinnklasse (6 Richtige + Superzahl) beim LOTTO 6aus49 wirdsoll aufmit maximal 7.500.000 Euro je Gewinner gedeckelt.begrenzt werden. Alle darüber hinausgehenden Beträge werden nach dem nachfolgenden optimierten Verteilschlüssel umverteilt:

  • je 10 % auf die Gewinnklassen 2 und 3
  • ca. 23 % auf die Gewinnklassen 4
  • ca.19 % auf die Gewinnklassen 5
  • ca. 13 % auf die Gewinnklassen 6
  • je 10% % auf die Gewinnklassen 7 und 8
  • 5 % auf die Gewinnklassen 9

Warum das sinnvoll ist:

  1. Mehr Konsum und stärkeres BIP Viele mittlere und kleinere Gewinne (z. B. 100 bis 70.000 €) werden deutlich häufiger direkt ausgegeben als ein einzelner Mega-Gewinn. Studien zeigen, dass die Konsumneigung bei kleineren Gewinnen wesentlich höher ist.
  2. Zusätzliche Steuereinnahmen Mehr Konsum bedeutet höhere Mehrwertsteuer-Einnahmen für den Staat – ohne dass dem Staat Einnahmen verloren gehen.
  3. Fairer und attraktiver für die Spieler Häufigere spürbare Gewinne machen das Lotto spannender und gerechter. Lange Trockenphasen ohne nennenswerte Gewinne werden seltener. Gleichzeitig bleibt die Gewinnklasse 1 ein großer Anreiz, ebenso der Jackpot bis 5020 Millionen €.
  4. Besserer Spielerschutz Weniger „Alles-oder-Nichts“-Mentalität – das entspricht dem Ziel des Glücksspielstaatsvertrags.
  5. Internationaler Vergleich Viele andere Länder haben bereits erkannt, dass extreme Jackpots nicht optimal sind.

Forderung an die Politik: Der Deutsche Bundestag und die Bundesregierung sollen die notwendigen gesetzlichen und regulatorischen Schritte einleiten, damit der Jackpot auf 20 Millionen € begrenzt und die Auszahlung in der 1. Gewinnklasse auf max. 7,5 Millionen Euro je Gewinner begrenzt und der Überschuss über 20 Mill. € nach dem oben genannten Schlüssel verteilt wird.
Diese Reform würde das staatliche Lotto zu einem wirtschaftlich sinnvolleren, faireren und gesellschaftlich nützlicheren Instrument machen – mit mehr Gewinnern und mehr Nutzen für die gesamte Gesellschaft.

Ich unterstütze diese Petition, weil ich eine kluge und faire Reform des Lottosystems möchte.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 16 (16 in Deutschland)


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