05/16/2026, 18:39
Missverständnisse des Zwecks dieser Petition, die nicht die erfolgte "Rettung" des Wals im sterben liegenden Wals unterstützt.
Neuer Petitionstext:
Bitte beachten: Diese Petition unterstützt nicht die "Rettung" eines sich durch ausgewiesene Fachleute bestätigten im Sterbeprozesses einesbefindenden Meeressäugers, sondern fordert eine vollständige, unabhängige und transparente Aufklärung sämtlicher politischer, administrativer und operativer Entscheidungen sowie privater Initiativen im Zusammenhang mit der Rettungsaktion des Buckelwals Timmy/Hope. Ebenso fordert sie die Untersuchung möglicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz durch die Verlängerung und Verursachung von Tierleid. Es muss offengelegt werden, unter welchen Bedingungen das Tier transportiert, überwacht und nach offiziellen Angaben freigelassen wurde. Die Ignoranz der Einschätzung des Gesundheitszustandes und der Überlebenschancen des Wals ausgewiesener Meeresbiologen gegenüber wirft erhebliche Fragen auf. Außerdem muss geklärt werden, warum es bis heute keine nachvollziehbare Dokumentation der Freilassung und keine transparenten Informationen über den Transport, den Zustand des Tieres zum Zeitpunkt seiner Freilassung gibt. Dabei müssen die Verantwortlichkeiten aller beteiligten Personen, Organisationen, privaten Initiatoren und politischen Entscheidungsträger lückenlos geprüft und offengelegt werden. Sollten im Rahmen der Maßnahmen tierschutzrechtliche Vorgaben oder Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verletzt worden sein, müssen diese Verstöße unabhängig geprüft und entsprechende Konsequenzen gezogen werden.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 45 (1 in Mecklenburg-Vorpommern)
05/16/2026, 15:23
Sie Einleitung des Textes, in der erklärt wird, dass diese Petition nicht die "Rettung" des Wals unterstützt.
Neuer Petitionstext:
Bitte beachten Sie:beachten: Diese Petition unterstützt nicht die "Rettung" eines sich durch ausgewiesene Fachleute bestätigten Sterbeprozesses eines Meeressäugers, sondern fordert eine vollständige, unabhängige und transparente Aufklärung sämtlicher politischer, administrativer und operativer Entscheidungen sowie privater Initiativen im Zusammenhang mit der Rettungsaktion des Buckelwals Timmy/Hope. Ebenso fordert sie die Untersuchung möglicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz durch die Verlängerung und Verursachung von Tierleid. Es muss offengelegt werden, unter welchen Bedingungen das Tier transportiert, überwacht und nach offiziellen Angaben freigelassen wurde. Die Ignoranz der Einschätzung des Gesundheitszustandes und der Überlebenschancen des Wals ausgewiesener Meeresbiologen gegenüber wirft erhebliche Fragen auf. Außerdem muss geklärt werden, warum es bis heute keine nachvollziehbare Dokumentation der Freilassung und keine transparenten Informationen über den Transport, den Zustand des Tieres zum Zeitpunkt seiner Freilassung gibt. Dabei müssen die Verantwortlichkeiten aller beteiligten Personen, Organisationen, privaten Initiatoren und politischen Entscheidungsträger lückenlos geprüft und offengelegt werden. Sollten im Rahmen der Maßnahmen tierschutzrechtliche Vorgaben oder Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verletzt worden sein, müssen diese Verstöße unabhängig geprüft und entsprechende Konsequenzen gezogen werden.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 44 (1 in Mecklenburg-Vorpommern)
05/16/2026, 13:17
Bitte beachten Sie: Diese Petition unterstützt nicht die "Rettung" eines sich durch ausgewiesene Fachleute bestätigten Sterbeprozesses eines Meeressäugers, sondern fordert eine vollständige, unabhängige und transparente Aufklärung sämtlicher politischer, administrativer und operativer Entscheidungen sowie privater Initiativen im Zusammenhang mit der Rettungsaktion des Buckelwals Timmy/Hope.
Neuer Petitionstext:
WirBitte fordernbeachten Sie: Diese Petition unterstützt nicht die "Rettung" eines sich durch ausgewiesene Fachleute bestätigten Sterbeprozesses eines Meeressäugers, sondern fordert eine vollständige, unabhängige und transparente Aufklärung sämtlicher politischer, administrativer und operativer Entscheidungen sowie privater Initiativen rundim umZusammenhang diemit der Rettungsaktion des Buckelwals Timmy/Hope. InsbesondereEbenso fordert sie die Untersuchung möglicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz durch die Verlängerung und Verursachung von Tierleid. Es muss offengelegt werden, unter welchen Bedingungen das Tier transportiert, überwacht und nach offiziellen Angaben freigelassen wurde. VereinbarteDie tierärztlicheIgnoranz Kontrollmaßnahmender sowie die Kommunikation über den GesundheitszustandEinschätzung des TieresGesundheitszustandes werfenund der Überlebenschancen des Wals ausgewiesener Meeresbiologen gegenüber wirft erhebliche Fragen auf. EbensoAußerdem muss geklärt werden, warum es bis heute keine nachvollziehbare Dokumentation der Freilassung und keine transparenten Informationen über den Transport, den Zustand des Tieres zum Zeitpunkt seiner Freilassung gibt. Dabei müssen die Verantwortlichkeiten aller beteiligten Personen, Organisationen, privaten Initiatoren und politischen Entscheidungsträger lückenlos geprüft und offengelegt werden. Sollten im Rahmen der Maßnahmen tierschutzrechtliche Vorgaben oder Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verletzt worden sein, müssen diese Verstöße unabhängig geprüft und entsprechende Konsequenzen gezogen werden.
Neue Begründung: Die Rettungsaktion rund um den Buckelwal „Timmy“ wirft bis heute schwerwiegende Fragen auf. Trotz öffentlicher Aussagen über die Freilassung des Tieres fehlt es an nachvollziehbarer Dokumentation, Transparenz und Klarheit über seinen tatsächlichen Zustand sowie seinen Verbleib. Vereinbarte tierärztliche Kontrollmaßnahmen sollen nicht vollständig umgesetzt worden sein, gleichzeitig gibt es Hinweise auf erheblichen Stress und Verletzungen während des Transports. Besonders schwer wiegt dabei,dabei die Tatsache, dass die fachlichen Einschätzungen mehrerer ausgewiesener Meeresbiologen und Experten, die frühzeitig und eindringlich vor den Risiken dieser Rettungsaktion warnten, nach bisherigen Berichten nicht ausreichend berücksichtigt und im weiteren Verlauf teilweise aus dem Prozess ausgeschlossen wurden. Gerade wenn ein Wildtier unter dem ausdrücklichen Ziel des Schutzes und der Rettung in menschliche Obhut genommen wird, muss jeder einzelne Schritt nachvollziehbar,im tierschutzkonformSinne des Tierwohls abgewogen werden. Nicht nur wurde ein sterbendes Tier über Wochen von Menschen berührt, bedrängt und transparentunter dokumentiertenormen sein.Stress gesetzt, es gibt auch Hinweise auf erheblichen Stress und Verletzungen während des Transports. Diese Petition ist wichtig, weil es nicht nur um die Aufklärung dieses Einzelfalls geht, sondern um die grundsätzliche Frage, wie wir künftig mit schwerkranken Wildtieren umgehen und wer Verantwortung übernimmt, wenn Entscheidungen möglicherweise zusätzliches Leid verursachen. Transparenz schafft Vertrauen – und Verantwortung schützt Tiere. Tierschutz lebt vom Mitmachen – Nicht vom Zuschauen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 44 (1 in Mecklenburg-Vorpommern)
05/04/2026, 10:25
Textliche Anpassung/Zusatz im letzten Teil.
Neue Begründung:
Die Rettungsaktion rund um den Buckelwal „Timmy“ wirft bis heute schwerwiegende Fragen auf. Trotz öffentlicher Aussagen über die Freilassung des Tieres fehlt es an nachvollziehbarer Dokumentation, Transparenz und Klarheit über seinen tatsächlichen Zustand sowie seinen Verbleib. Vereinbarte tierärztliche Kontrollmaßnahmen sollen nicht vollständig umgesetzt worden sein, gleichzeitig gibt es Hinweise auf erheblichen Stress und Verletzungen während des Transports. Besonders schwer wiegt dabei, dass die fachlichen Einschätzungen mehrerer ausgewiesener Meeresbiologen und Experten, die frühzeitig und eindringlich vor den Risiken dieser Rettungsaktion warnten, nach bisherigen Berichten nicht ausreichend berücksichtigt und im weiteren Verlauf teilweise aus dem Prozess ausgeschlossen wurden. Gerade wenn ein Wildtier unter dem ausdrücklichen Ziel des Schutzes und der Rettung in menschliche Obhut genommen wird, muss jeder einzelne Schritt nachvollziehbar, tierschutzkonform und transparent dokumentiert sein. Diese Petition ist wichtig, weil es nicht nur um die Aufklärung dieses Einzelfalls geht, sondern um die grundsätzliche Frage, wie wir künftig mit schwerkranken Wildtieren umgehen und wer Verantwortung übernimmt, wenn Entscheidungen möglicherweise zusätzliches Leid verursachen. Transparenz schafft Vertrauen – und Verantwortung schützt Tiere. Tierschutz lebt vom Mitmachen – Nicht vom Zuschauen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 13 (0 in Mecklenburg-Vorpommern)
05/04/2026, 08:47
Der Satzteil "Hinsichtlich der Erfolgsaussichten" wurde gestrichen.
Neue Begründung:
Die Rettungsaktion rund um den Buckelwal „Timmy“ wirft bis heute schwerwiegende Fragen auf. Trotz öffentlicher Aussagen über die Freilassung des Tieres fehlt es an nachvollziehbarer Dokumentation, Transparenz und Klarheit über seinen tatsächlichen Zustand sowie seinen Verbleib. Vereinbarte tierärztliche Kontrollmaßnahmen sollen nicht vollständig umgesetzt worden sein, gleichzeitig gibt es Hinweise auf erheblichen Stress und Verletzungen während des Transports. Besonders schwer wiegt dabei, dass die fachlichen Einschätzungen mehrerer ausgewiesener Meeresbiologen und Experten, die frühzeitig und eindringlich vor den Risiken und der geringen Erfolgsaussicht dieser Rettungsaktion warnten, nach bisherigen Berichten nicht ausreichend berücksichtigt und im weiteren Verlauf teilweise aus dem Prozess ausgeschlossen wurden. Gerade wenn ein Wildtier unter dem ausdrücklichen Ziel des Schutzes und der Rettung in menschliche Obhut genommen wird, muss jeder einzelne Schritt nachvollziehbar, tierschutzkonform und transparent dokumentiert sein. Diese Petition ist wichtig, weil es nicht nur um die Aufklärung dieses Einzelfalls geht, sondern um die grundsätzliche Frage, wie wir künftig mit schwerkranken Wildtieren umgehen und wer Verantwortung übernimmt, wenn Entscheidungen möglicherweise zusätzliches Leid verursachen. Transparenz schafft Vertrauen – und Verantwortung schützt Tiere.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12 (0 in Mecklenburg-Vorpommern)