• Petition in Zeichnung - NoCovid bleibt wichtig, auch wenn der #harteLockdownJetzt kommt: Hilf mit!

    at 03 Apr 2021 18:38

    Liebe Mitzeichner,

    es kommt einiges in Bewegung!

    Teil 1 unserer Forderung - ein härterer und damit effizienterer Lockdown, um die dritte Welle zu brechen - wird wahrscheinlicher.
    #harterLockdown trendet seit Tagen bei Twitter. 80.000 Bürger haben binnen 4 Tagen eine verwandte Petition unterzeichnet (openpetition.de/!wdxbq).
    Gleichzeitig nimmt unsere Kanzlerin Anlauf, um die Ministerpräsidenten auf die Umsetzung der Notbremse zu verpflichten.

    Aber das reicht noch nicht aus, damit wir aufatmen können. Das Gebahren der Ministerpräsidenten lässt vermuten, dass sie bei einer Inzidenz von 99 wieder alles aufreißen.
    B117 hat die Durchimpfung leider nach hinten gerückt, so dass das mehrere weitere Monate im laschen Lockdown bedeuten würde. Dieser hat schon jetzt immense Kosten verursacht und uns alle mürbe gemacht.

    Daher bleibt die Perspektive wichtig und damit Schritt 2:
    NoCovid, das heißt öffnen erst bei Niedriginzidenz, und das so pfiffig, dass es nachhaltig gelingt.

    Ihr alle könnt dazu beitragen, indem ihr den Link zu unserer Petition noch einmal kräftig auf allen Kanälen verbreitet:
    www.openpetition.de/!nocovid

    Außerdem könnt ihr unserem Team bei Twitter und Instagram folgen unter @NoCovidJetzt. So könnt ihr euch den laufenden und kommenden Aktionen in sozialen Medien anschließen.

    Ich freue mich auf euer Engagement und wünsche euch trotz aller Corona-Sorgen schöne Ostern.

    Viele Grüße, see you soon on Twitter & Insta
    Julia Döring
    @CFactful

  • Änderungen an der Petition

    at 03 Apr 2021 17:57

    Überschrift und Petitionstext wurden auf NoCovid fokussiert. Die Gründe:

    - Fortgesetzte Weigerung der Ministerpräsidenten, überhaupt nur die so genannte Notbremse bei einer Inzidenz von über 100 umzusetzen.
    - Der Anteil der Deutschen, der effektivere Maßnahmen will, hat sich deutlich vergrößert. Dies hat sich in einem Sturm in den Sozialen Medien unter #harterLockdownJetzt geäußert.
    - Innerhalb von nur 4 Tagen unterzeichneten 70.000 Bürger eine verwandte Petition, die sich auf einen sofortigen Lockdown konzentriert.


    Neuer Titel: Mit No CovidNoCovid Corona besiegen: BeherzterEthisch, Lockdownsicher fürund einewirtschaftlich baldigenachhaltig Rückkehr zur Normalitätöffnen

    Neuer Petitionstext:

    Die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus waren zu zaghaft, um die Infektionszahlen deutlich zu senken und die Ausbreitung der ansteckenderen Variante B.1.1.7 zu verhindern.

    Damit haben sie uns zwar einen zermürbenden, wirtschaftlich verheerenden Jojo-LockdownPseudo-Lockdown zugemutet, aber dennoch die dritte Pandemie-Welle zugelassen, die zunehmend Fahrt aufnimmt (1).

    Natürlich sehnen wir uns alle nach Lockerungen, aber:

    • B.1.1.7 erfordert schärfere Maßnahmen (2).(2) und verursacht häufiger schwere Verläufe.
    • B.1.1.7 verbreitet sich stark unter Kindern und Jugendlichen und macht KiTa- und Schul-Betrieb gefährlicher.
    • Schnelltests können die Inzidenz nur senken, wenn sich alle positiv Getesteten sofort und konsequent isolieren (3).
    • Ca. 36 Mio. Menschen in Deutschland haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Covid19-Verlauf (3).(4).
    • Mindestens 10 % der Corona-Infizierten leiden anschließend wochen- oder monatelang unter Long Covid (4).(5), Sieund leidenihre nichtFamilien nur,mit sondernihnen. Dabei fallen sie auch als Arbeitskräfte aus.
    • Wenn man hoheHohe Infektionszahlen zulässt,bei währendnoch erstgeringer wenigeImpfquote geimpftsind sind,der züchtetoptimale manNährboden für Mutationen, die gefährlicher sind oder der Impfung entkommen (5).(6).

    Die breite Mehrheit der Wissenschaftler fordert daher, die Maßnahmen deutlich zu verschärfen, um die Infektionszahlen rasch zu senken (6). Erst danach(7) und wennanschließend Schnelltestsim flächendeckendRahmen etablierteiner sind,Niedriginzidenz-Strategie darf man vorsichtig lockern undzu öffnen.

    Die Mehrheit der Deutschen hat das verstanden: 7076 % sind gegen Lockerungen, 3048 % für Verschärfungen der Maßnahmen, Tendenz steigend (7).(8).

    74.000 Bürger*innen haben binnen 4 Tagen die Petition „Wir fordern einen strikten Lockdown gegen die dritte Welle. Jetzt.“ unterzeichnet.

    Die Ministerpräsident*innen der Länder ignorieren aber die Bevölkerungsmehrheit und die Wissenschaft und lassen sich von Lobbyisten und lauten Minderheiten treiben (8).(9). Sie tun genau das  GegenteilGegenteil des Gebotenen:

    Mit ihrem Beschluss vom 3. März haben sie die im Infektionsschutzgesetz festgelegten Grenzwerte für Lockerungen (35 bzw. 50) ignoriert und höhereden Grenzwertehöheren vereinbartGrenzwert (100,von teils100 200),als „Notbremse“  vereinbart, um in die beginnende dritte Welle hinein lockern zu können.

    Damit Sienehmen habensie Kinderbundesweit ohne8.000 Sicherstellungneue ausreichenderFälle Test-Möglichkeitenvon Long Covid pro Woche (!) in die Schulen gezwungen. Manche haben hohe Inzidenzzahlen schöngerechnet oder verantwortungsvolles Handeln auf kommunaler Ebene boykottiert. (9)Kauf. 

    Mit ihrem Beschluss vom 22. März haben sie lediglich das Einhalten der „Notbremse“ bei einer 7-Tage-Inzidenz von 100 bekräftigt. Damit

    Obwohl nehmenDeutschland am 19. März die 100er-Marke überschritten hat (1), weigern sich viele Ministerpräsidenten, die Notbremse konsequent umzusetzen. Zusätzlich betreiben sie 8.000durch FälleSchnelltests vonleidlich Longabgesicherte Covid pro Woche (!)„Modellprojekte“, in Kauf.denen  mitten im exponentiellen Wachstum mit Öffnungen experimentiert wird.

    Daher fordern wir hiermit unser Bürgerrecht auf Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes (10).

    Die Ministerpräsident*innen sowie die zuständigen Minister*innen für Gesundheit, Bildung und Familie, müssen endlich ihrer Verantwortung und ihrer gesetzlich festgelegten Schutzverpflichtung gerecht werden.

    Wir fordern umgehend:

    • Die sofortige Einhaltung der im Infektionsschutzgesetz §28a Absatz 3 festgelegten Grenzwerte der 7-Tage-Inzidenz7-Tage-Inzidenz: Lockerungen nur unter 35, oberhalb von über 50 fürdeutliche VerschärfungenVerschärfungen. undDazu untergehört 35das fürAussetzen Lockerungen.laufender Eine zeitnahe Senkung des Grenzwertes durch den Bundestag, auf unter 10 für Lockerungen, entsprechend der NoCovid-Strategie.Also: Strenger, dafür effizienter und damit kürzerer Lockdown.Lockerungen dürfen erst umgesetzt werden, wenn in einer Region der betreffende Inzidenzwert für mindestens zwei Wochen durchgängig unterschritten wurde.Öffnungs-Modellprojekte.
    • Kein regulärer KiTa-Betrieb, kein Präsenzunterricht, kein Präsenz-Arbeitsplatz ohne regelmäßige Testung 2 x pro Woche.
    • Diese Bereiche sollen bei der Verteilung der verfügbaren Schnelltests absolute Priorität haben. NurBehördlich beibegleitete überzähligen BeständenIndividualtestungen sollen Individualtestungenzweitrangig angeboten und letztrangigangeboten, der Einzelhandel letztrangig beliefert werden.
    • Home-Office-Pflicht für alle dafür geeigneten Arbeitsplätze.
    • Mehr Sonderurlaub für berufstätige Eltern, um diese bei geschlossenen KiTas und Schulen nicht mehr zu überlasten.Home-Office-Pflicht für alle dafür geeigneten Arbeitsplätze.
    • Quarantäne-Pflicht für Reise-Rückkehrer aus dem Ausland sowie aus Bundesländern mit höherer Inzidenz als am Wohnort, Freitestung frühestens nach 5 Tagen (11).

    Mittelfristig fordern wir den Einsatz der No Covid Strategie (nocovid-europe.eu) zur nachhaltigen Rückkehr in die Normalität:

    • Gebiete mit Inzidenzwerten unter 10 werden zu „Grünen Zonen“ mit weitgehender Wiederherstellung persönlicher Freiheiten und Öffnung von Kitas, Schulen, Einzelhandel, Dienstleistungen und Kultur.
    • Schutz der „Grünen Zonen“ durch intelligente Mobilitätsbeschränkungen, Tests und Quarantäne.
    • Erneute Corona-Ausbrüche in „Grünen Zonen“ werden stringent rück- und nachverfolgt, sofortige Rückkehr zu drastischen, dafür lokal und zeitlich begrenzten Restriktionen.

    Dies bedeutet auch:

    Die Strategie wird bundeseinheitlich festgelegt durch Konkretisierung des IFG § 28a, und lokalauf kommunaler Ebene gemäß der vor Ort herrschenden Inzidenzwerte umgesetzt. Das sichert die Strategie gegen politische Bestrebungen der Ministerpräsident*innen im Super-Wahljahr 2021 (12).

    So wird jeder Bundesbürger unabhängig vom Wohnort bei gleicher lokaler Infektionslage gleich gut vor der Pandemie geschützt.

    Politische Bestrebungen der Ministerpräsident*innen im Super-Wahljahr 2021 dürfen die Gesundheit der Bundesbürger nicht weiter gefährden.Dipl.-Psych. Julia Döring, besorgte Bürgerin aus Döring

    Essen, NRW

    Mit Verweis auf zahlreiche Mitbürger, die sich beispielsweise bei Twitter unter #NoCovid, #YesToNoCovid und #Wirsindviele mit ähnlichen Einschätzungen und Forderungen äußern

    Neue Begründung:

    (1)  Der Tiefststand an Corona-Neuinfektionen im 7-Tages-Mittel war am 15.02. erreicht. Von da an stiegen die Zahlen langsam, aber stetig an, seit dem 11.03. sprunghaft.

    www.zdf.de/nachrichten/heute/coronavirus-ausbreitung-infografiken-102.htmlwww.zeit.de/wissen/gesundheit/corona-zahlen-deutschland-neuinfektionen-inzidenz-aktuelle-karte?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

    (2)  Die Reproduktionszahl der Variante B.1.1.7 liegt mindestens um .35 höher als beim bisherigen Wildtyp.

    In KW 10 machtmachte die Variante B.1.1.7 ca. 72% der in der BRD nachgewiesenen SARS-Cov-II-Neuinfektionen aus.

    www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/DESH/Bericht_VOC_2021-03-17.pdf?__blob=publicationFile

    Das heißt, der r-Wert, der durch den Winter-Lockdown ebennur aufknapp unter 1 gedrückt werden konnte, steigtstieg wieder auf deutlich über 1, wodurch Deutschland ins exponentielle Wachstum zurückgekehrt ist.

    (…) rapidtests.de/faq s. „Selbstisolation“

    (3) Zu den Risikofaktoren zählt bei weitem nicht nur ein hohes Alter oder seltenere Umstände wie Krebs- oder Autoimmunerkrankungen, sondern auch weit verbreitete Faktoren wie Übergewicht (BMI

    www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjn3O-Vg8vvAhXD7eAKHTyZDa4QFjABegQIAxAD&url=https%3A%2F%2Fwww.rki.de%2FDE%2FContent%2FGesundheitsmonitoring%2FGesundheitsberichterstattung%2FGBEDownloadsJ%2FJoHM_S2_2021_Risikogruppen_COVID_19.pdf%3F__blob%3DpublicationFile&usg=AOvVaw3JSw4XEJDc_XbVlEQUmFcM

    (4)  Long(4) Long Covid umfasst vor allem starke Erschöpfung und neurologische Probleme, aber auch andere Symptome. Die Betroffenen erholen sich nur sehr langsam, viele Erkrankte aus der ersten Welle haben das Syndrom bis heute nicht komplett überwunden.

    www.deutschlandfunk.de/long-covid-was-wir-ueber-langzeitfolgen-von-covid-19-wissen.2897.de.html?dram:article_id=492315

    (5) twitter.com/karl_lauterbach/status/1366456115400237060

    (6) www.alpenmag.de/nocovid-strategie-was-die-14-experten-jetzt-raten/

    (7) www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/corona-massnahmen-zustimmung-ruecklaeufig-fast-jedem-dritten-gehen-die-massnahmen-nicht-weit-genug/www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-2575.html

    (8)  https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/dritte-corona-welle-das-fatale-maerchen-von-der-oeffnungsmehrheit-a-e16a7b2c-f981-46eb-955c-66be92e987b3(9)  Da sich B.1.1.7 besonders unter Kindern und Jugendlichen deutlich schneller verbreitet als der bisherige Wildtyp, kam es jüngst zu häufigeren und größeren Ausbrüchen in Kitas und Schulen. Mehrere NRW-Bürgermeister stellten daraufhin Anträge an die Landesregierung, wieder in Distanzunterricht und Kita-Notbetrieb zurückkehren zu dürfen. Dies wurde teilweise mehrfach abgelehnt, Landesgesundheitsminister warf den Bürgermeistern Einfallslosigkeit vor, während sein Ministerium nicht in der Lage war, den Kommunen ausreichend Schnelltests für einen sicheren Präsenzunterricht zur Verfügung zu stellen.https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/schulen-geschlossen-distanzunterricht-dortmund-wuppertal-duisburg-dueren-100.html

    (10)  https://verfassungsblog.de/schutzverpflichtungen-aus-dem-infektionsschutzgesetz/

    (11)  Die Buchungszahlen für Mallorca-Flüge zeigen: Appelle reichen nicht. Es gibt genügend erschöpfte oder kurzsichtige Bürger, die Tourismus-Branche hungert nach Umsatz. Die Aufhebung der Reisewarnung ignoriert die Tatsache, dass das Infektionsgeschehen auf Mallorca zurückgegangen sein mag, deutsche Touristen vor Ort aber mit Touristen aus Drittländern in Kontakt kommen. Es besteht die Gefahr, vermehrt Mutationen nach Deutschland einzuschleppen, die nicht nur ansteckender sind, sondern auch schwerere Krankheitsverläufe verursachen und den Impfschutz teilweise umgehen (südafrikanische und brasilianische Variante).

    (12) Viele deutsche Politiker haben bisher eine fundierte Auseinandersetzung mit dem No Covid Konzept verweigert mit Verweis auf die Binnenlage der BRD. Diese simplifizierende Herangehensweise ist beschämend für die mehrheitlich akademische Bildung der Politiker.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.680 (1.673 in Deutschland)

  • Petition in Zeichnung - Forum für alle, die unsere Petition aktiv unterstützen wollen

    at 27 Mar 2021 14:03

    Hallo zusammen,

    heute morgen gab es mal wieder eine neue Schreckensmeldung:
    "Steigende Infektionszahlen - Intensivmediziner fordern harten Shutdown"(www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-shutdown-divi-lockerungen-100.html)

    Man sollte ja meinen, dass unsere Politiker jetzt endlich die erforderliche Notbremse ziehen. Aber die Erfahrung und die Pressemeldungen zu den Pseudo-Notbremsen, die man aus den verschiedenen Bundesländern hört, sprechen leider für das Gegenteil.

    Deshalb bleibt es wichtig, unser Anliegen aktiv zu verbreiten. Es gilt, die Stimmen all jener da draußen zu bündeln, die das gleiche wollen wie wir:
    Besseren Schutz vor Corona, LongCovid und Zermürbung unserer Nerven und Wirtschaft mit einem knackigen, dafür kurzen Shutdown und intelligente Öffnung durch klugen Einsatz der verfügbaren Schutzmaßnahmen.

    Wenn all jene unsere Petition mitzeichnen, können wir mit gewichtiger Stimme an die Politik herantreten.
    Aber wir müssen schnell sein, schneller als das Virus.

    Deshalb habe ich ein Forum eingerichtet, in dem meine Mitstreiter und ich bereits erste Ideen gespostet haben:
    - Wege zur Verbreitung der Petition via Twitter und Kommentaren zu einschlägigen Artikeln
    - Ideen und Materialien für Aktionen
    - potentielle Multiplikatoren, die man anschreiben könnte.

    petitionnocovid.xobor.de/

    Wer sich mit uns engagieren möchte, kann sich dort inspirieren lassen, weitere Ideen ergänzen und bei der Planung und Durchführung von Aktionen mitwirken.

    Lasst uns gemeinsam so schnell wie möglich so viele Stimmen wie möglich sammeln, um unsere Politiker zur Umkehr zu bewegen!

    Viele Grüße
    Julia aus Essen - #WirSindLaut! twitter.com/NoCovidJetzt?s=09

    P.S.: Diese Nachricht wird an alle Mitzeichner gesendet, die angegeben haben, dass sie helfen wollen, das Anliegen zu verbreiten, gemeinsame Aktionen mitorganisieren oder an gemeinsamen Aktionen teilnehmen wollen.
    Da ich auf der Plattform nicht alle diese Kategorien gleichzeitig als Adressaten auswählen kann, bekommen diejenigen, die sich für mehrere Kategorien eingetragen haben, diese Mail leider mehrfach. Ich bitte das mit Blick auf die Technik zu entschuldigen.
    Wer solche Mails in Zukunft nicht mehr erhalten möchte, sollte seine Einstellungen auf openpetition.de entsprechend ändern.

  • Petition in Zeichnung - Helft mit, die Petition zu verbreiten: Unterschriftenlisten und Abrisszettel

    at 26 Mar 2021 21:42

    Liebe Unterstützer,

    diese Mail richtet sich an diejenigen unter euch, die angegeben haben, dass sie helfen wollen, unser Anliegen zu verbreiten. Heute sind 200 neue Unterschriften hinzugekommen, dass heißt, die Zahl der Mitzeichner hat sich binnen eines Tages verdreifacht. Das ist hervorragend!

    Aber bis zum Quorum von 50.000 ist es noch ein weiter Weg, und wir haben wenig Zeit. Die dritte Welle nimmt Fahrt auf, wir haben heute den Höchststand vom 23. Januar überschritten.

    Zwar sehen einige (Spahn, RKI, Lauterbach) sehr genau, was gerade los ist und worauf wir zusteuern. Aber die jüngsten Pressekonferenzen von den verschiedenen Ministerpräsidenten und Gesundheitsministern der Länder lassen mich schwarz sehen. Sie lockern fröhlich weiter oder nehmen höchstens bisherige Lockerungen zurück.

    Deshalb möchte ich euch dazu aufrufen, an der Verbreitung der Petition mitzuwirken. Teilt den Link zur Petition überall:
    openpetition.de/!nocovid

    Wer den klassischen Weg wählen möchte, kann sich die Unterschriftenliste und einen Abrisszettel zum Aushängen (inklusive QR-Code) direkt von der Seite der Petition herunterladen. Ihr findet die Downloads rechts neben dem Petitions-Text (für den Abrisszettel weiter nach unten scrollen).
    Der klassische Stand in der Fußgängerzone ist zur Zeit keine gute Idee. Aber ihr könnt die Unterschriftenliste im Freundeskreis, der Familie, der Krabbelgruppe oder am Arbeitsplatz herumgehen lassen. Anschließend könnt ihr sie selbst auf der Seite hochladen.
    Den Abrisszettel könnt ihr an öffentlich zugänglichen Orten aushängen. Viele Supermärkte haben ein schwarzes Brett - nehmt einfach ein paar Zettel mit zum Einkaufen.

    Elektronisch geht es natürlich viel schneller und lässt sich von anderen schnell weiterverbreiten. Schreibt auf jeden Fall euer unmittelbares Umfeld an, via Messenger-Diensten (WhatsApp, Threema & Co.), Facebook oder die gute alte Email.

    Großartig wäre natürlich auch, wenn ihr den Link in Facebook-Gruppen oder bei Instagram teilt. Die ersten Mitzeichner haben schon über Facebook zu uns gefunden.

    Auch Twitter ist eine wichtige Plattform; dort haben meine Mitstreiter und ich angefangen.
    Passende Hashtags sind aktuell:
    #NoCovid #NoCovidJETZT #YestoNoCovid #Wellenbrecher #Notbremse #NotbremseJETZT #LockdownJetzt #Staatsversagen #SchulenUndKitasZu #Bildungabersicher #Wirsindviele #LongCovid
    Wir sollten aber die Trends verfolgen, die sind ja sehr dynamisch, und die Hashtags wandeln sich immer ein bisschen, auch wenn das Thema an sich immer weit vorn ist.

    Wir haben auch einen eigenen Twitter-Account für die Petition eingerichtet. Ihr könnt uns folgen unter @NoCovidJetzt, und das Hashtag #WirSindLaut verbreiten.

    Also, ich hoffe, jede*r von euch findet etwas, was für die eigenen Vorlieben und das eigene Umfeld gut passt. Unser nächstes Ziel ist es, zügig die 1.000er-Marke zu erreichen, um mit mehr Gewicht auf die Presse zugehen und auf diesem Weg eine deutlich größere Reichweite erreichen zu können. Dieses Ziel erreichen wir, wenn jede*r von euch 10 neue Unterschriften gewinnt.

    Also, auf an die Smartphones und Drucker! Wir schaffen das, denn #Wirsindviele, und #WirSindLaut!

    Optimistische Grüße
    Julia

  • Petition in Zeichnung - Reaktion auf MPK vom 22. März: Text der Petition angepasst, Bitte um Weiterleitung der Petition an andere Interessierte

    at 25 Mar 2021 23:29

    Liebe Unterstützer,

    die vage Hoffnung, dass die steigenden Corona-Zahlen die Politiker zum Umdenken bewegen würden, hat sich nicht erfüllt.

    Am Montag verweigerten die Ministerpräsidenten die strengeren Maßnahmen, die Kanzlerin Merkel vorgeschlagen hat (u.a. nächtliche Ausgangssperre), nur Plan B war konsensfähig: Die Osterruhe. Diese erntete massive Kritik, da sie immense Belastungen mit sich bringen würde, und im Verhältnis dazu nur bescheidenen Einfluss auf die Infektionszahlen hätte. Richtigerweise hat die Kanzelerin diese Maßnahme zurückgenommen, aber nun ändert sich praktisch gar nichts.

    Daher müssen wir sehr schnell hör- und sichtbar werden. Bitte verbreitet diese Petition weiter an alle, die derselben Ansicht sind. Lasst uns dafür sorgen, dass wir das Quorum von 50.000 Unterstützern bald erreichen, um die Regierungen von Bund und Ländern mit dieser Stimmgewalt konfrontieren zu können.

    Hier ist der Link zur Petition: www.openpetition.de/!nocovid

    Ich habe den Text der Petition aktualisiert, um die Beschlüsse von Montag und die aktuellen Aussagen der Wissenschaftler zu No Covid einzuarbeiten. Außerdem habe ich ein paar Punkte verdeutlicht, teils mit Zahlen (z.B. 8.000 Long Covid Fälle wöchentlich bei deutschlandweiter 7-Tage-Inzidenz von 100), und dafür den Text etwas umstrukturiert.
    Schaut es euch gerne an und gebt mir Rückmeldung dazu.

    Besorgte Grüße aus Essen (im Land des laschen Laschet)
    Julia Döring

  • Änderungen an der Petition

    at 25 Mar 2021 23:20

    Ich habe den Text umstrukturiert, um die zentralen Punkte an den Anfang zu stellen und stärker herauszuarbeiten. Dadurch hat sich die Reihenfolge der Quellen geändert.

    Außerdem habe ich ein paar Quellen ergänzt und den Beschluss der MPK vom 22. März mit eingearbeitet.


    Neuer Petitionstext:

    Die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus waren zu zaghaft, um die Infektionszahlen deutlich zu senken und die Ausbreitung der ansteckenderen Variante B.1.1.7 zu verhindern.

    Damit haben sie uns zwar einen zermürbenden, wirtschaftlich verheerenden Jojo-Lockdown zugemutet, aber dennoch die dritte Pandemie-Welle zugelassen, die zunehmend Fahrt aufnimmt (1).

    Natürlich sehnen wir uns alle nach Lockerungen, aber:

    • B.1.1.7 erfordert schärfere Maßnahmen (2).
    • B.1.1.7 verbreitet sich stark unter Kindern und Jugendlichen und macht KiTa- und Schul-Betrieb gefährlicher.
    • Ca. 36 Mio. Menschen in Deutschland haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Covid19-Verlauf (3).
    • Mindestens 10 % der Corona-Infizierten leiden anschließend wochen- oder monatelang unter Long Covid (4). Sie leiden nicht nur, sondern fallen auch als Arbeitskräfte aus.
    • Wenn man hohe Infektionszahlen zulässt, während erst wenige geimpft sind, züchtet man Mutationen, die gefährlicher sind oder der Impfung entkommen (5).

    Die breite Mehrheit der Wissenschaftler fordert daher, die Maßnahmen deutlich zu verschärfen, um die Infektionszahlen rasch zu senken (6). Erst danach und wenn Schnelltests flächendeckend etabliert sind, darf man vorsichtig lockern und öffnen.

    Die Mehrheit der Deutschen hat das verstanden: 70 % sind gegen Lockerungen, 30 % für Verschärfungen der Maßnahmen, Tendenz steigend (7).

    Die Ministerpräsident*innen der Länder habenignorieren im März 2021aber die Stimmung in der deutschen Bevölkerung falsch gedeutetBevölkerungsmehrheit und die Wissenschaft und lassen sich von Lobbyisten und lauten Minderheiten treiben lassen(8). (1).EingelulltSie von sinkenden Todeszahlen und freien Intensivbetten-Kapazitäten haben sie die Sachlage ignoriert: Die beginnende dritte Pandemie-Welle (2), die durch B.1.1.7 verschärfte Infektionslage (3), die gesellschaftlichen Schäden durch Long Covid sowie die schädliche Wirkung eines langanhaltenden, zaghaften Lockdowns auf die Wirtschaft.Mit Berufung auf den angeblichen Druck aus der Bevölkerung haben sietun genau das Gegenteil Gegenteil des Gebotenen getan:Gebotenen:

    Mit ihrem Beschluss vom 3. März haben sie die im Infektionsschutzgesetz festgelegten Grenzwerte für Lockerungen (35 bzw. 50) ignoriert und höhere Grenzwerte vereinbart (100(100, bzw.teils 200), um in die beginnende dritte Pandemie-WelleWelle hinein lockern zu können.

    Sie haben Kinder ohne Sicherstellung ausreichender Test-Möglichkeiten in die Schulen gezwungen. Manche haben hohe Inzidenzzahlen schöngerechnet oder verantwortungsvolles Handeln auf kommunaler Ebene boykottiert. (4)(9)

    Mit ihrem Beschluss vom 22. März haben sie lediglich das Einhalten der „Notbremse“ bei einer 7-Tage-Inzidenz von 100 bekräftigt. Damit nehmen sie 8.000 Fälle von Long Covid pro Woche (!) in Kauf.  

    Daher fordern wir hiermit unser Bürgerrecht auf Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes ein.(10). Wir erinnern unsere Volksvertreter, insbesondere dieDie Ministerpräsident*innen sowie die zuständigen Minister*innen für Gesundheit, Bildung und Familie, anmüssen ihreendlich sichihrer darausVerantwortung ergebendenund Schutzverpflichtungenihrer (5).gesetzlich festgelegten Schutzverpflichtung gerecht werden.

    Wir fordern umgehend:

    • Die sofortige Einhaltung der im Infektionsschutzgesetz §28a Absatz 3 festgelegten Grenzwerte der 7-Tage-Inzidenz von über 50 für Verschärfungen und unter 35 für Lockerungen.
    • Eine zeitnahe Senkung des Grenzwertes durch den Bundestag, auf unter 10 für Lockerungen, entsprechend der NoCovid-Strategie.
    • Also: Strenger, dafür effizienter und damit kürzerer Lockdown als ewig sich hinziehender Jojo-Lockdown auf hohem Inzidenz-Niveau.Lockdown.
    • Lockerungen dürfen erst umgesetzt werden, wenn in einer Region der betreffende Inzidenzwert für mindestens zwei Wochen durchgängig unterschritten wurde.
    • Kein regulärer KiTa-Betrieb, kein Präsenzunterricht, kein Präsenz-Arbeitsplatz ohne regelmäßige Testung 2 x pro Woche.
    • Diese Bereiche sollen bei der Verteilung der verfügbaren Schnelltests absolute Priorität haben. Nur bei überzähligen Beständen sollen Individualtestungen angeboten und letztrangig der Einzelhandel beliefert werden.
    • Mehr Sonderurlaub für berufstätige Eltern, um diese bei geschlossenen KiTas und Schulen nicht mehr zu überlasten.
    • Home-Office-Pflicht für alle dafür geeigneten Arbeitsplätze.
    • Quarantäne-Pflicht für Reise-Rückkehrer aus dem Ausland sowie aus Bundesländern mit höherer Inzidenz als am Wohnort, Freitestung frühestens nach 5 Tagen (6).(11).
    • Mittelfristig fordern wir den Einsatz der No Covid Strategie (nocovid-europe.eu) zur nachhaltigen Rückkehr in die Normalität (7):Normalität:
    • Gebiete mit Inzidenzwerten unter 10 werden zu „Grünen Zonen“ mit weitgehender Wiederherstellung persönlicher Freiheiten und Öffnung von Kitas, Schulen, Einzelhandel, Dienstleistungen und Kultur.
    • Schutz der „Grünen Zonen“ durch intelligente Mobilitätsbeschränkungen, Tests und Quarantäne.
    • Erneute Corona-Ausbrüche in „Grünen Zonen“ werden stringent rück- und nachverfolgt, sofortige Rückkehr zu drastischen, dafür lokal und zeitlich begrenzten Restriktionen.

    Dies bedeutet auch:

    Die Strategie wird bundeseinheitlich festgelegt und lokal gemäß der vor Ort herrschenden Inzidenzwerte umgesetzt. So wird jeder Bundesbürger unabhängig vom Wohnort bei gleicher lokaler Infektionslage gleich gut vor der Pandemie geschützt.

    Politische Bestrebungen der Ministerpräsident*innen im Super-Wahljahr 2021 dürfen die Gesundheit der Bundesbürger nicht weiter gefährden.

    Dipl.-Psych. Julia Döring, besorgte Bürgerin aus Essen, NRW

    Mit Verweis auf zahlreiche Mitbürger, die sich beispielsweise bei Twitter unter #NoCovid, #YesToNoCovid und #Wirsindviele mit ähnlichen Einschätzungen und Forderungen äußern



    Neue Begründung:

    (1)  https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/dritte-corona-welle-das-fatale-maerchen-von-der-oeffnungsmehrheit-a-e16a7b2c-f981-46eb-955c-66be92e987b3(2)  Der(1)  Der Tiefststand an Corona-Neuinfektionen im 7-Tages-Mittel war am 15.02. erreicht. Von da an stiegen die Zahlen langsam, aber stetig an, seit dem 11.03. sprunghaft.

    www.zdf.de/nachrichten/heute/coronavirus-ausbreitung-infografiken-102.html

    (3)  Die(2)  Die Reproduktionszahl der Variante B.1.1.7 liegt mindestens um .35 höher als beim bisherigen Wildtyp.

    In KW 10 macht die Variante B.1.1.7 ca. 72% der in der BRD nachgewiesenen SARS-Cov-II-Neuinfektionen aus.

    www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/DESH/Bericht_VOC_2021-03-17.pdf?__blob=publicationFile

    Das heißt, der r-Wert, der durch den Winter-Lockdown eben auf unter 1 gedrückt werden konnte, steigt wieder auf deutlich über 1, wodurch Deutschland ins exponentielle Wachstum zurückgekehrt ist.

    (4)  Da(3) Zu den Risikofaktoren zählt bei weitem nicht nur ein hohes Alter oder seltenere Umstände wie Krebs- oder Autoimmunerkrankungen, sondern auch weit verbreitete Faktoren wie Übergewicht (BMI

    www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjn3O-Vg8vvAhXD7eAKHTyZDa4QFjABegQIAxAD&url=https%3A%2F%2Fwww.rki.de%2FDE%2FContent%2FGesundheitsmonitoring%2FGesundheitsberichterstattung%2FGBEDownloadsJ%2FJoHM_S2_2021_Risikogruppen_COVID_19.pdf%3F__blob%3DpublicationFile&usg=AOvVaw3JSw4XEJDc_XbVlEQUmFcM

    (4)  Long Covid umfasst vor allem starke Erschöpfung und neurologische Probleme, aber auch andere Symptome. Die Betroffenen erholen sich nur sehr langsam, viele Erkrankte aus der ersten Welle haben das Syndrom bis heute nicht komplett überwunden.

    www.deutschlandfunk.de/long-covid-was-wir-ueber-langzeitfolgen-von-covid-19-wissen.2897.de.html?dram:article_id=492315

    (5) twitter.com/karl_lauterbach/status/1366456115400237060

    (6) www.alpenmag.de/nocovid-strategie-was-die-14-experten-jetzt-raten/

    (7) www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/corona-massnahmen-zustimmung-ruecklaeufig-fast-jedem-dritten-gehen-die-massnahmen-nicht-weit-genug/

    (8)  https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/dritte-corona-welle-das-fatale-maerchen-von-der-oeffnungsmehrheit-a-e16a7b2c-f981-46eb-955c-66be92e987b3

    (9)  Da sich B.1.1.7 besonders unter Kindern und Jugendlichen deutlich schneller verbreitet als der bisherige Wildtyp, kam es jüngst zu häufigeren und größeren Ausbrüchen in Kitas und Schulen. Mehrere NRW-Bürgermeister stellten daraufhin Anträge an die Landesregierung, wieder in Distanzunterricht und Kita-Notbetrieb zurückkehren zu dürfen. Dies wurde teilweise mehrfach abgelehnt, Landesgesundheitsminister warf den Bürgermeistern Einfallslosigkeit vor, während sein Ministerium nicht in der Lage war, den Kommunen ausreichend Schnelltests für einen sicheren Präsenzunterricht zur Verfügung zu stellen.

    www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/schulen-geschlossen-distanzunterricht-dortmund-wuppertal-duisburg-dueren-100.html

    (5)  https://verfassungsblog.de/schutzverpflichtungen-aus-dem-infektionsschutzgesetz/(10)  https://verfassungsblog.de/schutzverpflichtungen-aus-dem-infektionsschutzgesetz/

    (6)  Die(11)  Die Buchungszahlen für Mallorca-Flüge zeigen: Appelle reichen nicht. Es gibt genügend erschöpfte,erschöpfte oder kurzsichtige Bürger, die Tourismus-Branche hungert nach Umsatz. Die Aufhebung der Reisewarnung ignoriert die Tatsache, dass das Infektionsgeschehen auf Mallorca zurückgegangen sein mag, deutsche Touristen vor Ort aber mit Touristen aus Drittländern in Kontakt kommen. Es besteht die Gefahr, vermehrt Mutationen nach Deutschland einzuschleppen, die nicht nur ansteckender sind, sondern auch schwerere Krankheitsverläufe verursachen und den Impfschutz teilweise umgehen (südafrikanische und brasilianische Variante).

    (7)  Viele(12) Viele deutsche Politiker haben bisher eine fundierte Auseinandersetzung mit dem No Covid Konzept verweigert mit Verweis auf die Binnenlage der BRD. Diese simplifizierende Herangehensweise ist beschämend für die mehrheitlich akademische Bildung der Politiker.



    Neues Zeichnungsende: 30.04.2021
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 100 (99 in Deutschland)

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