• Petition in Zeichnung

    at 12 Feb 2021 21:55

    Liebe Unterstützer/Innen,

    erst einmal möchte ich mich für Ihre Unterschriften und für die Zusendung einiger Sammelbögen mit handschriftlichen Unterschriften bedanken.

    Heute verlängere ich die Petition, die morgen eigentlich ausgelaufen wäre, nochmals. Wenn Sie unser Anliegen weiter unterstützen möchten, drucken Sie sich doch gerne auf der Petitionsseite eine Unterschriftenliste aus, vielleicht kennen Sie noch jemanden... Dann einscannen und via E-Mail an mich schicken oder einfach per Post an mich senden.

    Kennen Sie schon das "Bündnis verantwortungsvoller Mobilfunk"? Hier wurde in Zusammenarbeit mehrerer Bürgerinitiativen ein offener Brief verfasst und an Politiker und Ministerien verschickt. Eine der Forderungen dieses Briefes deckt sich mit unserem Anliegen:
    "Einrichtung von WLAN-freien Zonen in allen Kliniken, Reha-Kliniken, Behinderteneinrichtungen, Altersheimen und öffentlichen Verkehrsmitteln."
    Mehr Infos gibt´s auf deren Website: www.bvmde.org

    Herzliche Grüße

  • Änderungen an der Petition

    at 12 Feb 2021 21:29

    Nochmal wird die Petition verlängert - das Sammelziel ist noch nicht erreicht.


    Neues Zeichnungsende: 12.06.2021
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2699

  • Änderungen an der Petition

    at 10 Dec 2020 22:40

    Bisher wurde leider das Ziel von 10000 Unterschriften nicht erreicht. Deshalb wird die Petition um 3 Monate verlängert.


    Neues Zeichnungsende: 12.02.2021
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2642

  • Petition in Zeichnung - Elektrohypersensibilität sichtbar machen - Aktion der 5G-Bürgerinitiative Köln

    at 16 Sep 2020 23:08

    Liebe Mitstreiter*innen,

    heute leite ich Ihnen eine Bitte der 5G-Initiative Köln weiter, die auf das wenig beachtete Problem Elektrohypersensibilität aufmerksam machen wollen:

    Dies ist ein Aufruf an alle von Funkstrahlung Betroffenen zur Mitwirkung bei einer Dokumentation

    Hallo,

    wir werden auf der Webseite unserer Kölner Bürgerinitiative 5G-freies Köln (www.köln-5g.de ) ein Portal einrichten, also eine Webseite, auf der wir Erfahrungsberichte von durch Funkstrahlung Betroffene dokumentieren. Das kann sich auf Mobilfunketze beziehen (3G, 4G, 5G), auf Tetra Funk, WLAN der Nachbarn, wasimmer … mit der Zeit werden es hunderte oder sogar tausende Fallbeispiele sein.

    Es geht uns darum, gegenüber den verantwortlichen Politikern und Mobilfunkfirmen zeigen zu können, was einzelne Menschen konkret erleben, welchen Belastungen sie physisch oder auch psychisch ausgesetzt sind.

    Bitte schildern Sie uns ihre persönliche Situation, nicht zu lang, auf den Punkt, und bitte möglichst fehlerfrei geschrieben. Zu den Inhalten könnte gehören:
    - Wann begannen Ihre Beschwerden?
    - Welche Ursachen erkennen Sie ?
    - Unter welchen Umständen verschlechtert/verbessert sich Ihr Zustand?
    - Wurde Ihre Wohnung von einem Baubiologen auf Mikrowellenstrahlung getestet ?

    Wir behalten uns vor, ev. Ihren Beitrag zu kürzen, selbstverständlich ohne den Sinn zu verändern, oder auch nicht zu veröffentlichen, wenn er uns unsachgemäß erscheint.

    Nennen Sie bitte
    Ihren Namen (wenn Sie anonym bleiben wollen bitte nur die Initialen, z.B. A.K.)
    Ihre Stadt /Dorf
    Datum

    Schicken sie Ihren Bericht bitte an folgende Emailadresse: fallbeispiel@gmx.de

    Danke für’s Mitmachen. Hoffentlich bewegen wir auf diese Weise etwas im Bewusstsein der Verantwortlichen.

    Markus Stockhausen

    Bürgerinitiative 5G-freies Köln
    Gesund leben mit weniger Funkstrahlung

    www.Köln-5G.de

  • Abschirmwirkung der Fensterscheiben in Zügen

    at 08 Jul 2020 12:05

    Liebe MitstreiterInnen,

    mir wurde gerade einen interessanter Artikel zugeschickt über Fensterscheiben in Zügen, die oft durch eine isolierende Metallbeschichtung Mobilfunkstrahlung schlecht durchlassen. Um den Empfang zu verbessern, werden teilweise Repeater eingesetzt, die das Funksignal von außen auffangen und nach innen leiten.

    Es gibt jedoch eine Alternative zu den Repeatern: Mit spezieller Behandlung können selbst beschichtete Scheiben durchlässig für Mobilfunkfrequenzen gemacht werden. Die DB experimentiert derzeit mit dem Einsatz solcher Scheiben.

    Was ist nun besser: Reduzierung des „Faradayscher-Käfig“-Effekts durch diese Scheiben oder die zusätzliche Strahlung von außen?

    Viele Elektrohypersensible hätten wohl mit beiden Alternativen Schwierigkeiten – sie bräuchten Isolierglasscheiben UND eine Reduzierung des Elektrosmogs im Innenraum.

    Herzliche Grüße

    Elke Schneider

    Hier geht’s zum Artikel:
    www.heise.de/newsticker/meldung/Gegen-schlechten-Handyempfang-Deutsche-Bahn-testet-neue-Fenster-in-Zuegen-4680411.html

  • Petition in Zeichnung - Schon 1900 Unterschriften!

    at 27 Jun 2020 19:46

    Liebe UnterstützerInnen,

    schon 1900 Unterschriften innerhalb von 2 Wochen - Vielen Dank Ihnen allen! Besonders schön finde ich, dass viele den Mut fanden, ihre eigene Betroffenheit darzulegen, um unserem Wunsch nach mobilfunkfreien Zonen Nachdruck zu verleihen.

    Nun wäre eine hohe "Reproduktionszahl" wünschenswert. Helfen Sie mit, unser gemeinsames Anliegen weiterzuverbreiten? Je mehr Unterschriften, desto eher haben wir die Chance, dass die DB unserem Anliegen Gehör schenkt.

    Herzliche Grüße

    Elke Schneider

  • Petition in Zeichnung - Spontane Aktion - Elektrohypersensiblität sichtbar machen - helfen Sie mit?

    at 22 Jun 2020 22:53

    Liebe MitstreiterInnen!

    Jan und Joel, Studenten der Dualen Hochschule Stuttgart (DHBW), programmieren eine Plattform "LiLeVi" für Wohnungs- und Arbeitsvermittlung für Menschen mit speziellen Bedürfnissen wie E-Smog-arm oder schadstofffrei.

    Diese beiden Studenten stellen morgen, ab ca. 17 Uhr in Heidelberg im weltweiten Online-Event "Falling Walls Lab" ihr Projekt vor. Sie werden als Beispiel eine fiktive Person verwenden, die Jonas heißt und an Elektrohypersensibilität leidet.

    Das Pubikum stimmt - auch online - ab, welches der vorgestellten innovativen Projekte in die Endrunde nach Berlin darf. Vor allem in Berlin sind dann Pressevertreter aus mehreren Ländern zugegen. Die Projekte haben dort eine Riesenchance, einen breiten Bekanntheitsgrad zu erfahren, unterstützt zu werden und damit erfolgreich zu sein.

    Stellen Sie sich vor, das Thema Elektrosensibilität - ein Randthema - käme so an die breite Öffentlichkeit. Menschen, die bisher keine Ahnung von diesem Thema haben, erfahren so von der Problematik. Das gibt auch die Chance, dass Menschen - möglicherweise auch Menschen, die bisher 5G und WLAN für modern halten (und in ihren Häusern, Betrieben, Hotels, Läden etc. einsetzen) reagieren und vielleicht künftig umsichtiger mit dem Thema Hochfrequenz umgehen.

    Auch Sie können abstimmen, welches der vorgestellten Projekte in die Endrunde nach Berlin kommen darf! Hier geht´s zur Anmeldung zum Event "Falling Walls Lab" (läuft morgen, Dienstag, 23.6.20 ab 16:30 Uhr)
    heika-research.de/en/events/falling-walls-lab-heidelberg/registration (Anmeldung bis Dienstagmittag)

    Und hier zur Info das Programm von "Falling Walls Lab" heika-research.de/en/events/falling-walls-lab-heidelberg

    Herzliche Grüße

    Elke Schneider

  • Änderungen an der Petition

    at 17 Jun 2020 08:59

    Nach Absprache mit OpenPetition habe ich die umstrittenste Aussage (über das Immunsystem) samt Quellenangaben herausgenommen und die Aussage über die geschätze Zahl Elektrosensibler konkretisiert. Zu anderen Aussagen habe ich Quellenangaben dazugestellt.


    Neuer Petitionstext: Wussten Sie, dass einige Menschen wegen WLAN und Smartphones der Mitreisenden Schwierigkeiten damit haben, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen?
    Viele elektrosensible Menschen leiden unmittelbar unter Funkstrahlung. Sie bekommen Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Herzbeschwerden, Ohrgeräusche, Erschöpfung, Missempfindungen wie Brennen auf der Haut und anderes mehr. Einige stark Betroffene sind arbeitsunfähig, leben am Existenzminimum und sind auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen.
    Hier Erfahrungsberichte aus einer kleinen Umfrage:
    Meine Symptome beim Bahnfahren: „Unwohlsein, Benommenheit, Neigung zu Kopfschmerz, Konzentrationsabfall.
    Seit meine letzte längere Reise (Wien 2016) ein wahrer Horrortrip war (WLAN und jede Menge Mobilfunknutzer im Wagon) bin ich nicht mehr längere Strecken Bahn gefahren.“
    (Rainer, 55 J., Architekt)
    „Das Abteil ist fast leer und absolut ruhig, ich möchte schlafen, aber statt Ruhe: Kopfschmerzen, die Nackenmuskulatur verspannt sich, obwohl die einzige Mitfahrerin im Abteil verständnisvoll ihr Handy ausgemacht hat. Ich erinnere mich: die Deutsche Bahn hat uns mit WLAN Routern im ICE beglückt. Seitdem, also seit August 2016, setze ich keinen Fuß mehr in einen ICE.“
    (Bettina, 42 J., Physikerin)
    Meine Symptome beim Bahnfahren: „Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme. Vor allem am Tag danach kommt die große Krise (Depressionen, Heulanfälle, Zuckungen). Ich habe mittlerweile Angst, überhaupt öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.“
    (Claudia, 46 J., Sekretärin)
    „Ich fahre Rad, auch wenn es regnet oder schneit. Manchmal leider stundenlang. Alles, was nicht in der Reichweite von meinem Fahrrad ist, befindet sich für mich wie auf dem Mond. Wenn die Verkehrsmittel zugänglich für Elektrohypersensible wären, könnte ich Freunde besuchen, Urlaub machen, bessere medizinische Versorgung bekommen usw.“
    (Shanny, 33 J., Studentin)
    Mindestens 6% Nach Information des Bundesumweltministeriums 2006 [1] waren zum dortigen Zeitpunkt laut verschiedener Repräsentativbefragungen zwischen 1,5 und 10 % der Bevölkerung in Deutschland ist elektrosensibel [1], das sind hochgerechnet fast fünf Millionen Menschen. elektrosensibel. Teilweise sind diese Menschen so stark betroffen, dass sie konsequent Funkstrahlung vermeiden, um einigermaßen symptomfrei leben zu können. Diese würden oft sehr gerne öffentliche Verkehrsmittel benutzen, können es aber mittlerweile nicht mehr.
    Neben den Elektrosensiblen gibt es eine Gruppe gesundheitsbewusster Menschen, die zwar keine direkten Symptome haben, aber trotzdem strahlungsarm reisen möchten:
    "Kinder sind besonders anfällig für Strahlung. Daher versuchen wir in unserem Alltag die Strahlenbelastung unserer Kinder so gering wie möglich zu halten. Auch beim Reisen möchten wir, dass unsere Kinder in allen Verkehrsmitteln soweit wie möglich vor diesen Gefahren geschützt werden. Die Einrichtung strahlungsarmer Bereiche, gerade in Zügen, wäre unserer Auffassung nach besonders im Interesse aller Kinder dringend geboten"
    (Christian, 42 J.)


    Neue Begründung: Hunderte Studien [2] zu Funkstrahlung fanden bedenkliche Wirkungen, darunter DNA-Strang-Brüche, DNA-Strang-Brüche [3], oxidativer Zellstress, Zellstress [4], Veränderungen von Herzfrequenz, Herzfrequenz [5] und Gehirnwellen und Muskeltonus, deshalb [6]. Deshalb warnen viele Forscher Forscher, Ärzte und der Wissenschafliche Wissenschaftliche Dienst der Europäischen Union [3]. Oxidativer Stress schwächt auch unser Immunsystem [4] und macht es dadurch Viren leichter, sich im Körper schnell zu verbreiten.
    [7] vor möglichen Risiken für die Gesundheit.
    Es ist unumstritten, dass Mobilfunkstrahlung krebspromovierend ist [5], [8], das heißt, dass bestehende Tumore schneller wachsen. Krebskranke würden deshalb besonders von strahlungsarmen Zonen profitieren.
    Genauso, wie früher niemand erwartete, dass sich Nichtraucher in öffentlichen Verkehrsmitteln dem Nikotindunst der Raucher aussetzen, sollte es künftig funkfreie Abteile oder Wagen geben, in denen Fahrgäste, die sich einer ständigen intensiven Hochfrequenzbelastung nicht aussetzen können oder wollen, unbeschwert reisen können.
    Deshalb fordern wir in Zügen jeweils 1 – 2 Bereiche, die WLAN-frei sind und in denen man sein Handy ausschalten muss. Beschichtungen auf den Türen und eventuell den Wänden könnten Funkstrahlung von außen abschirmen. Klingt einfach, aber ist die Deutsche Bahn dazu bereit?
    „Es wäre sooo schön, wenn ich wieder ganz ohne Nachwirkungen und Schmerzen Zug fahren könnte" (Judith, 37 J., Chemikerin)
    Helfen Sie durch Ihre Unterschrift mit, den Vorstand der Deutschen Bahn zu überzeugen!
    **Quellen:**
    [1] Information des Bundesumweltministeriums über die Anzahl Elektrosensibler 2006
    www.bmu.de/fileadmin/bmu-import/files/pdfs/allgemein/application/pdf/schriftenreihe_rs685.pdf hier auf S. 10
    2006 (S. 9)
    www.bmu.de/fileadmin/bmu-import/files/pdfs/allgemein/application/pdf/schriftenreihe_rs685.pdf
    [2] Studien zu elektromagnetischer Strahlung
    www.emf-portal.org/de
    www.emf-portal.org/de/article/overview
    www.emfdata.org/de
    Zusammenfassung von etwa 100 Studien über WLAN (Wilke 2018)
    www.emfdata.org/de/dokumentationen/detail&id=223
    [3] Die ATHEM 2 Studie (2016) fand unter anderem heraus, dass bei empfindlichen Zellen durch UMTS-Strahlung z. T. Schäden an Zellen und an der DNA entstehen.
    www.auva.at/cdscontent/load?contentid=10008.632122&version=1471593261
    [4] Der Review Yakymenko et al (2016) fasst 100 Studien zusammen, von denen 93 Studien zeigten, dass Mobilfunkwellen mit Leistungen unterhalb der Grenzwerte in der Lage sind, oxidative Schädigungen oder oxidativen Zellstress hervorzurufen. www.emfdata.org/de/studien/detail?id=162
    [5] Grigoriev Y (Analyse russischer Forschung aus den Jahren 1973 – 2002) zeigt Wirkungen von Funkwellen auf die Herzfrequenz auf.
    bemri.org/publications/biological-effects-of-non-ionizing-radiation/78-grigoriev-bioeffects07/file.html
    [6] Die Studie Yang et al (2017) untersuchte Wirkungen von LTE-Strahlung (2,61 GHz) auf Gehirnwellen und fand heraus, dass während und auch kurz nach der Exposition Veränderungen im EEG sichtbar waren. www.emf-portal.org/de/article/29377
    [7]
    Stellungnahme des Wissenschaftlichen Dienstes der Europäischen Union zu Risiken von 5G und zu Mobilfunkstrahlung allgemein -
    www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1530
    [4] Mobilfunkstrahlung schwächt unser Immunsystem
    Coronaviren und Mobilfunk
    klaus-buchner.eu/5g-schwaecht-das-immunsystem-in-zeiten-der-corona-krise/
    Die Studienübersicht von Doyon/Johansson (2017)
    www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0306987717301718?via%3Dihub
    zeigt, dass elektromagnetische Felder eine hemmende Wirkung im Immunsystem haben können und es schwächen können. Ein möglicher Mechanismus, wie eine hemmende Wirkung zu Stande kommen könnte, ist eine Überproduktion reaktiver Sauerstoffspezies.
    Die Studie Singh et al (2020)
    link.springer.com/article/10.1007/s11356-020-07916-z
    fand heraus, dass eine 16-wöchige Belastung mit UMTS-Mobilfunkstrahlung über ein Samsung-Handy oxidativen Zellstress im Gehirn auslöst. Insbesondere die Auswirkungen auf die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse in der Hirnregion des Hippocampus wurde untersucht. Das würde die Regulierung des Immunsystems beeinflussen.
    Der Review Yakymenko et al (2016) www.emfdata.org/de/studien/detail?id=162
    fasst 93 Studien zusammen, die zeigten, dass Mobilfunkwellen mit Leistung unterhalb der Grenzwerte in der Lage ist, oxidative Schädigungen oder oxidativen Zellstress hervorzurufen.
    Oxidativer Stress schadet dem Immunsystem
    ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2015/04/vitamin-e-supplement.html
    [5]
    [8] Mobilfunkstrahlung ist krebspomovierend (Lerchl 2015)
    bms-baubiologie.de/wp-content/uploads/2015/08/Lerchl-Studie.pdf
    www.emf-portal.org/de/article/26622

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 261

  • Änderungen an der Petition

    at 15 Jun 2020 22:27

    Aufgrund der Meldung von OpenPetition über die Umstrittenheit mancher Aussagen habe ich auf [4] zusätzliche Quellen eingestellt.
    Unter [2] ist nun die Seitenzahl dazugestellt, auf der man auf dem umfangreichen Dokument des BMU die Information findet, wieviel Prozent Elektrosensible ermittelt wurden.


    Neue Begründung: Hunderte Studien [2] zu Funkstrahlung fanden bedenkliche Wirkungen, darunter DNA-Strang-Brüche, oxidativer Zellstress, Veränderungen von Herzfrequenz, Gehirnwellen und Muskeltonus, deshalb warnen viele Forscher und der Wissenschafliche Dienst der Europäischen Union [3]. Oxidativer Stress schwächt auch unser Immunsystem [4] und macht es dadurch Viren leichter, sich im Körper schnell zu verbreiten.
    Es ist unumstritten, dass Mobilfunkstrahlung krebspromovierend ist [5], das heißt, dass bestehende Tumore schneller wachsen. Krebskranke würden deshalb besonders von strahlungsarmen Zonen profitieren.
    Genauso, wie früher niemand erwartete, dass sich Nichtraucher in öffentlichen Verkehrsmitteln dem Nikotindunst der Raucher aussetzen, sollte es künftig funkfreie Abteile oder Wagen geben, in denen Fahrgäste, die sich einer ständigen intensiven Hochfrequenzbelastung nicht aussetzen können oder wollen, unbeschwert reisen können.
    Deshalb fordern wir in Zügen jeweils 1 – 2 Bereiche, die WLAN-frei sind und in denen man sein Handy ausschalten muss. Beschichtungen auf den Türen und eventuell den Wänden könnten Funkstrahlung von außen abschirmen. Klingt einfach, aber ist die Deutsche Bahn dazu bereit?
    „Es wäre sooo schön, wenn ich wieder ganz ohne Nachwirkungen und Schmerzen Zug fahren könnte" (Judith, 37 J., Chemikerin)
    Helfen Sie durch Ihre Unterschrift mit, den Vorstand der Deutschen Bahn zu überzeugen!
    **Quellen:**
    [1] Information des Bundesumweltministeriums über die Anzahl Elektrosensibler 2006
    www.bmu.de/fileadmin/bmu-import/files/pdfs/allgemein/application/pdf/schriftenreihe_rs685.pdf
    www.bmu.de/fileadmin/bmu-import/files/pdfs/allgemein/application/pdf/schriftenreihe_rs685.pdf hier auf S. 10
    [2] Studien zu elektromagnetischer Strahlung
    www.emf-portal.org/de
    www.emfdata.org/de
    Zusammenfassung von etwa 100 Studien über WLAN (Wilke 2018)
    www.emfdata.org/de/dokumentationen/detail&id=223
    [3] Stellungnahme des Wissenschaftlichen Dienstes der Europäischen Union zu Risiken von 5G und zu Mobilfunkstrahlung allgemein -
    www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1530
    [4] Mobilfunkstrahlung schwächt unser Immunsystem
    Coronaviren und Mobilfunk
    klaus-buchner.eu/5g-schwaecht-das-immunsystem-in-zeiten-der-corona-krise/
    Die Studienübersicht von Doyon/Johansson (2017)
    www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0306987717301718?via%3Dihub
    zeigt, dass elektromagnetische Felder eine hemmende Wirkung im Immunsystem haben können und es schwächen können. Ein möglicher Mechanismus, wie eine hemmende Wirkung zu Stande kommen könnte, ist eine Überproduktion reaktiver Sauerstoffspezies.
    Die Studie Singh et al (2020)
    link.springer.com/article/10.1007/s11356-020-07916-z
    fand heraus, dass eine 16-wöchige Belastung mit UMTS-Mobilfunkstrahlung über ein Samsung-Handy oxidativen Zellstress im Gehirn auslöst. Insbesondere die Auswirkungen auf die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse in der Hirnregion des Hippocampus wurde untersucht. Das würde die Regulierung des Immunsystems beeinflussen.
    Der Review Yakymenko et al (2016) www.emfdata.org/de/studien/detail?id=162
    fasst 93 Studien zusammen, die zeigten, dass Mobilfunkwellen mit Leistung unterhalb der Grenzwerte in der Lage ist, oxidative Schädigungen oder oxidativen Zellstress hervorzurufen.
    Oxidativer Stress schadet dem Immunsystem
    ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2015/04/vitamin-e-supplement.html
    [5] Mobilfunkstrahlung ist krebspomovierend (Lerchl 2015)
    bms-baubiologie.de/wp-content/uploads/2015/08/Lerchl-Studie.pdf
    www.emf-portal.org/de/article/26622

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 233

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