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  • Änderungen an der Petition

    26-05-17 10:57 Uhr

    Kleine Korrektur


    Neuer Petitionstext: !!! Aktualisierung aufgrund der erneuten Offenlage:
    Die erneute Offenlage wurde am 10.05.2017 gestartet und sie endet am 12.06.2017. Die großen Änderungen sind die Ansiedlung einen Discounters (ALDI), die Verlegung der KITA, der Fortfall der Bebauung der hinteren Gärten in der Annenstraße und der Berrenratherstraße.!!!
    Der Bebauungsplan (BPL) 217 erstreckt sich zwischen Bellerstr./Annenstr./Pastor-Giesen-Str./K2n. Nach der frühen Bürgerbeteiligung haben sich die Parteien leider völlig gegen den Bürgerwillen gestellt und eine höhere und dichtere Bebauung beschlossen.
    Diese Entscheidung wird negative Auswirkungen nicht nur auf Efferen, sondern auf ganz Hürth haben.


    Neue Begründung: !!! Aktualisierung aufgrund der erneuten Offenlage:
    Die erneute Offenlage wurde am 10.05.2017 gestartet und sie endet am 12.06.2017. Die großen Änderungen sind die Ansiedlung einen Discounters (ALDI), die Verlegung der KITA, der Fortfall der Bebauung der hinteren Gärten in der Annenstraße und der Berrenratherstraße.!!!
    1. Die geplante Anzahl an Wohneinheiten ist zu hoch. Ganz Efferen wird die negativen Auswirkungen dieser zu hohen Anzahl von ca. 350-380 Wohneinheiten bzw. ca. 1.050-1.140 Einwohner spüren; sei es als Autofahrer/-in im Stau oder als Eltern, die für Ihre Kinder einen Grundschulplatz in Efferen suchen.
    Derzeit gibt es weder von der Politik noch vom Planungsauschuß konkrete Konzepte wie diese Menge an Einwohnern in die bestehende Infrastruktur eingebunden werden können. Die Zufahrtsstraßen nach Köln bersten jetzt schon aus allen Nähten und der aktuelle Ausbau der Schule dient nur dazu die aktuelle Nachfrage nach Schulplätzen zu decken und von der Politik und dem Ausschuß bekommt man als Antwort nur: Darum kümmern wir uns dann, wenn es soweit ist!"
    Wir fordern, als gerade noch akzeptierbares, verträgliches Wachstum (max. 10% bis 2030), erneut eine Begrenzung der Anzahl Wohneinheiten auf maximal 250 (ca. 750 Einwohner).
    !!! Aktualisierung aufgrund der erneuten Offenlage:
    Die Stadt Hürth gibt eine Reduzierung um 30 Wohneinheiten (WEs) an. Trotzdem gehen die, offiziellen Zahlen aus der Begründung nach oben! Sie lauten momentan ca. 245 – 316 WEs bzw. ca. 735 – 948 Einwohner. Detailfragen und Bitte um Offenlage der Kalkulation wurden in der Bürgerinformationsveranstaltung vom 15.05.2017 unterbunden, da eine vergleichbare Diskussion bereits geführt sei. Fraglich ist weiterhin die genaue Anzahl, aber würden alle Wohneinheiten in allen Einfamilien- und Doppelhäusern entstehen, die der Bebauungsplan mit max. 2 WEs vorgibt, sind wir bei ca. 400 WEs bzw. 1.200 Einwohner. Ein Schelm wer denkt die Schätzungen sind wirklich vertrauenswürdig.
    2. Die geplanten Bauhöhen sind zu hoch. Alle umliegenden Quartiere/Nachbarschaften sind derzeit maximal 2+1 geschossig. Leider haben unsere „Volksvertreter“ den Bürgerwillen völlig ignoriert und ein zusätzliches 4tes Geschoss bei 10 der 17 Geschossbauten entschieden. Zusätzlich folgten weitere Verdichtungen und mehrfach 3-Geschossigkeit im Einfamilienhausbereich. Diese Bauplanung passt überhaupt nicht zum restlichen Stadtbild und wird eine "Gebäudemauer" um Efferen errichten.
    Wir fordern, angepasst an die Bauhöhe der umliegenden Quartiere/Nachbarschaften, erneut eine Höhen-begrenzung auf maximal 2 Geschosse bei den Einfamilienhäusern und maximal 3 Geschosse bei den Geschossbauten.
    !!! Aktualisierung aufgrund der erneuten Offenlage:
    Durch Fortfall der Geschossbauten zugunsten des Nahversorgers (ALDI) entfielen IV-geschossige Bauten, es verbleiben jedoch noch 5 IV-geschossige Bauten. Durch Verlagerung und Zusammenfassung von Baukörpern plant man weiterhin 15 Geschossbauten mit bis zu 40 m Länge.
    3. Der Flächennutzungsplan sieht eine 1,6 ha Schutzfläche für „Maßnahmen zur Pflege, zum Schutz und Entwicklung von Natur und Landschaft“ entlang der K2n vor. Der aktuelle Bauplan sieht jedoch vor, dass diese Fläche entgegen der Zielsetzung des Flächennutzungsplanes bebaut wird.
    Wir fordern, dass auf diesem ca. 30m breiten Streifen ein Lärmschutzwall sowie ausreichend Versickerungsfläche für das anfallende Niederschlagswasser vorgesehen werden sollte. Erzielt würde dadurch ein Ortsrandbild ohne Mauern, ausreichend Fläche zur Versickerung des Regenwassers und keine Wohnbebauung in Lärmschutzklasse V (direkt an der K2n).


  • Änderungen an der Petition

    26-05-17 10:54 Uhr

    Die erneute Offenlage wurde am 10.05.2017 gestartet und sie endet am 12.06.2017. Die Änderungen beschreiben ein paar der Änderungen die im Bebauungsplan gemacht wurden.


    Neue Begründung: !!! Aktualisierung aufgrund der erneuten Offenlage:
    Die erneute Offenlage wurde am 10.05.2017 gestartet und sie endet am 12.06.2017. Die großen Änderungen sind die Ansiedlung einen Discounters (ALDI), die Verlegung der KITA, der Fortfall der Bebauung der hinteren Gärten in der Annenstraße und der Berrenratherstraße.!!!
    1. Die geplante Anzahl an Wohneinheiten ist zu hoch. Ganz Efferen wird die negativen Auswirkungen dieser zu hohen Anzahl von ca. 350-380 Wohneinheiten bzw. ca. 1.050-1.140 Einwohner spüren; sei es als Autofahrer/-in im Stau oder als Eltern, die für Ihre Kinder einen Grundschulplatz in Efferen suchen.
    Derzeit gibt es weder von der Politik noch vom Planungsauschuß konkrete Konzepte wie diese Menge an Einwohnern in die bestehende Infrastruktur eingebunden werden können. Die Zufahrtsstraßen nach Köln bersten jetzt schon aus allen Nähten und der aktuelle Ausbau der Schule dient nur dazu die aktuelle Nachfrage nach Schulplätzen zu decken und von der Politik und dem Ausschuß bekommt man als Antwort nur: Darum kümmern wir uns dann, wenn es soweit ist!"
    Wir fordern, als gerade noch akzeptierbares, verträgliches Wachstum (max. 10% bis 2030), erneut eine Begrenzung der Anzahl Wohneinheiten auf maximal 250 (ca. 750 Einwohner).
    !!! Aktualisierung aufgrund der erneuten Offenlage:
    Die Stadt Hürth gibt eine Reduzierung um 30 Wohneinheiten (WEs) an. Trotzdem gehen die, offiziellen Zahlen aus der Begründung nach oben! Sie lauten momentan ca. 245 – 316 WEs bzw. ca. 735 – 948 Einwohner. Detailfragen und Bitte um Offenlage der Kalkulation wurden in der Bürgerinformationsveranstaltung vom 15.05.2017 unterbunden, da eine vergleichbare Diskussion bereits geführt sei. Fraglich ist weiterhin die genaue Anzahl, aber würden alle Wohneinheiten in allen Einfamilien- und Doppelhäusern entstehen, die der Bebauungsplan mit max. 2 WEs vorgibt, sind wir bei ca. 400 WEs bzw. 1.200 Einwohner. Ein Schelm wer denkt die Schätzungen sind wirklich vertrauenswürdig.
    2. Die geplanten Bauhöhen sind zu hoch. Alle umliegenden Quartiere/Nachbarschaften sind derzeit maximal 2+1 geschossig. Leider haben unsere „Volksvertreter“ den Bürgerwillen völlig ignoriert und ein zusätzliches 4tes Geschoss bei 10 der 17 Geschossbauten entschieden. Zusätzlich folgten weitere Verdichtungen und mehrfach 3-Geschossigkeit im Einfamilienhausbereich. Diese Bauplanung passt überhaupt nicht zum restlichen Stadtbild und wird eine "Gebäudemauer" um Efferen errichten.
    Wir fordern, angepasst an die Bauhöhe der umliegenden Quartiere/Nachbarschaften, erneut eine Höhen-begrenzung auf maximal 2 Geschosse bei den Einfamilienhäusern und maximal 3 Geschosse bei den Geschossbauten.
    !!! Aktualisierung aufgrund der erneuten Offenlage:
    Durch Fortfall der Geschossbauten zugunsten des Nahversorgers (ALDI) entfielen IV-geschossige Bauten, es verbleiben jedoch noch 5 IV-geschossige Bauten. Durch Verlagerung und Zusammenfassung von Baukörpern plant man weiterhin 15 Geschossbauten mit bis zu 40 m Länge.

    3. Der Flächennutzungsplan sieht eine 1,6 ha Schutzfläche für „Maßnahmen zur Pflege, zum Schutz und Entwicklung von Natur und Landschaft“ entlang der K2n vor. Der aktuelle Bauplan sieht jedoch vor, dass diese Fläche entgegen der Zielsetzung des Flächennutzungsplanes bebaut wird.
    Wir fordern, dass auf diesem ca. 30m breiten Streifen ein Lärmschutzwall sowie ausreichend Versickerungsfläche für das anfallende Niederschlagswasser vorgesehen werden sollte. Erzielt würde dadurch ein Ortsrandbild ohne Mauern, ausreichend Fläche zur Versickerung des Regenwassers und keine Wohnbebauung in Lärmschutzklasse V (direkt an der K2n).