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Bild zur Petition mit dem Thema: Moderates Wachstum für Efferen-West Moderates Wachstum für Efferen-West
  • Von: Andreas Kronwald (BI-Efferen West) mehr
  • An: Bürgermeister Dirk Breuer / Planungsauschuß ...
  • Region: Hürth mehr
    Kategorie: Bauen mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 52 Tage verbleibend
  • 170 Unterstützende
    160 in Hürth
    18% erreicht von
    890  für Quorum  (?)

Moderates Wachstum für Efferen-West

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Der Bebauungsplan (BPL) 217 erstreckt sich zwischen Bellerstr./Annenstr./Pastor-Giesen-Str./K2n. Nach der frühen Bürgerbeteiligung haben sich die Parteien leider völlig gegen den Bürgerwillen gestellt und eine höhere und dichtere Bebauung beschlossen.

Diese Entscheidung wird negative Auswirkungen nicht nur auf Efferen, sondern auf ganz Hürth haben.

Begründung:
  1. Die geplante Anzahl an Wohneinheiten ist zu hoch. Ganz Efferen wird die negativen Auswirkungen dieser zu hohen Anzahl von ca. 350-380 Wohneinheiten bzw. ca. 1.050-1.140 Einwohner spüren; sei es als Autofahrer/-in im Stau oder als Eltern, die für Ihre Kinder einen Grundschulplatz in Efferen suchen. Derzeit gibt es weder von der Politik noch vom Planungsauschuß konkrete Konzepte wie diese Menge an Einwohnern in die bestehende Infrastruktur eingebunden werden können. Die Zufahrtsstraßen nach Köln bersten jetzt schon aus allen Nähten und der aktuelle Ausbau der Schule dient nur dazu die aktuelle Nachfrage nach Schulplätzen zu decken und von der Politik und dem Ausschuß bekommt man als Antwort nur: Darum kümmern wir uns dann, wenn es soweit ist!"

Wir fordern, als gerade noch akzeptierbares, verträgliches Wachstum (max. 10% bis 2030), erneut eine Begrenzung der Anzahl Wohneinheiten auf maximal 250 (ca. 750 Einwohner).

  1. Die geplanten Bauhöhen sind zu hoch. Alle umliegenden Quartiere/Nachbarschaften sind derzeit maximal 2+1 geschossig. Leider haben unsere „Volksvertreter“ den Bürgerwillen völlig ignoriert und ein zusätzliches 4tes Geschoss bei 10 der 17 Geschossbauten entschieden. Zusätzlich folgten weitere Verdichtungen und mehrfach 3-Geschossigkeit im Einfamilienhausbereich. Diese Bauplanung passt überhaupt nicht zum restlichen Stadtbild und wird eine "Gebäudemauer" um Efferen errichten.

Wir fordern, angepasst an die Bauhöhe der umliegenden Quartiere/Nachbarschaften, erneut eine Höhen-begrenzung auf maximal 2 Geschosse bei den Einfamilienhäusern und maximal 3 Geschosse bei den Geschossbauten.

  1. Der Flächennutzungsplan sieht eine 1,6 ha Schutzfläche für „Maßnahmen zur Pflege, zum Schutz und Entwicklung von Natur und Landschaft“ entlang der K2n vor. Der aktuelle Bauplan sieht jedoch vor, dass diese Fläche entgegen der Zielsetzung des Flächennutzungsplanes bebaut wird.

Wir fordern, dass auf diesem ca. 30m breiten Streifen ein Lärmschutzwall sowie ausreichend Versickerungsfläche für das anfallende Niederschlagswasser vorgesehen werden sollte. Erzielt würde dadurch ein Ortsrandbild ohne Mauern, ausreichend Fläche zur Versickerung des Regenwassers und keine Wohnbebauung in Lärmschutzklasse V (direkt an der K2n).

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Hürth, 17.01.2017 (aktiv bis 16.07.2017)


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Bei dem geplanten Bauvorhaben muss man die Bedenken der Anwohner ernst nehmen und das neue Wohngebiet dem bestehenden Wohngebiet entsprechend anpassen. Die Verkerssituation lässt keine exorbitante Vergrößerung zu!

Hürth soll so bleiben wie es ist .Überschaubar und ohne Ghettosierung

Hürth hat bereits zu viele Einwohner, Verkehssituation ist katastrophal.

Weil Rücksicht auf die Belange der Bürger genommen werden soll und nicht vor den Wahlen wieder das Blaue vom Himmel runter gelogen wird was nachher nicht gehalten wird. Das Bild von Efferen soll erhalten bleiben.

Ich wohne in Efferen mit meinem Ehemann und meiner Tochter. Sie soll auch die Möglichkeit haben hier irgendwann in den Kindergarten und die Schule zu gehen

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  • Guido A. Hürth am 13.05.2017
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