NEIN zum Entfernen des Taubenhauses Lampertshof in Saarbrücken !

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Uwe Conradt / Unternehmen: Q-Park Operations Germany GmbH & Co. KG

5.548 Unterschriften

Sammlung beendet

5.548 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 24.02.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

16.03.2026, 13:57

Liebe Unterstützende,

viele von Euch haben den Musterbrief an die Adressaten gesendet. Ihr seid klasse ! Dafür ein herzliches Dankeschön. Ihr kämpft dafür, dass die Tauben ihr Zuhause behalten können.
Alle diejenigen, die noch nicht geschrieben haben, bitte ich von Herzen dies noch in dieser Woche zu tun um den öffentlichen Druck aufrecht zu erhalten. Es sind nur ein paar Klicks für Euch.

Hier nochmals die Adressaten und der Musterbrief:

oberbuergermeister@saarbruecken.de
umweltamt@saarbruecken.de
tierschutz@umwelt.saarland.de
tierschutz@lav.saarland.de
servicecenter@q-park.de

Sehr geehrter Herr Conradt,
sehr geehrte Damen und Herren des städtischen Umweltamtes, des Saarländischen Umweltministeriums, des LAV Abt. Veterinärwesen,
des Q-Park Unternehmens,

der Absicht, das bereits seit 20 Jahren bestehende Taubenhaus auf dem Q-Park Parkhaus Lampertshof in Kürze wegen Bodensanierung entfernen zu wollen, kann ich so nicht zustimmen.
Die artgerechte Versorgung von ca. 400 Tauben sowie die Populationskontrolle durch Eiertausch vor Ort ist ein wichtiger und tierschutzrelevanter Baustein des Saarbrücker Stadttaubenprojektes und dient den Bürgerinnen und Bürger sowie der Landeshauptstadt im Sinne der Stadthygiene und des Infektionsschutzes.
Die Entfernung des Taubenhauses, ohne den Tieren zeitgleich ein Ersatzquartier zur Verfügung zu stellen, widerspräche dem öffentlichen Interesse und wäre tierschutzrechtlich
nicht zu rechtfertigen, ja wäre sogar als strafbar anzusehen.
Die sowohl saarländischen als auch bundesweit in Stadttaubenprojekten engagierten Ehrenamtlichen würden daher einer tierschutzkonforme Lösung sehr begrüßen. Anderes wäre inaktzeptabel.
Laut Ihnen, Herr Conradt wird bereits an einer solchen Lösung gearbeitet.
Bitte teilen Sie mir zeitnah mit, wie in Saarbrücken eine derartige Lösung aussehen wird.
Eine entsprechende Petition wurde bereits auf den Weg gebracht und hat mit Stand heute knapp 3.200 Unterstützer.

Mit freundlichen Grüßen


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