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Die Petition wurde eingereicht
on 27 Aug 2026Liebe Unterstützende,
wir haben bereits große Loyalität von überall her bekommen. Viele helfen uns die Situation vor Ort in den Griff zu bekommen. Allein Politik und Verwaltung verharmlosen bislang den Vorfall der missglückten Umsiedelung und die Folgen für die zurückgebliebenen Stadttauben. Offensichtlich wegen der am 30. August stattfindenden Neuwahl der Regionalversammlung.
Die von der Stadtverwaltung veröffentlichte Pressemitteilung ist ein Hohn:
https://www.saarbruecken.de/rathaus/presse_und_online/artikeldetail/article-6a8ee2a9c4d82Bitte schreibt nochmals an Saarbrückens OB Conradt und die weiteren Verantwortlichen.
Unten ist ein Musterschreiben abgedruckt, welches Ihr verwenden könnt.Hier die Kontaktdaten:
oberbuergermeister@saarbruecken.de,
ministerin@umwelt.saarland.de,
k.herr@lav.saarland.de,
carolin.lehberger@rvsbr.de,
veterinaerwesen@umwelt.saarland.de,
ratsangelegenheiten@saarbruecken.de,
red-sz-service@sz-sb.de,
info@sr.de,
redaktion@saarnews.com,Sehr geehrter Herr Conradt,
sehr geehrte Frau Dr. Herr,
sehr geehrte Frau Berg,
sehr geehrte Frau Dr. Lehberger,
sehr geehrte Amtsveterinäre,
sehr geehrte Damen und Herren der Stadtratsfraktionen,
sehr geehrte Damen und Herren der lokalen Presse und des SR,die Situation am ehemaligen Taubenhaus Lampertshof spitzt sich zu. Die zurückgelassenen Tiere gehören ebenfalls zur Saarbrücker Stadttaubenpopulation und sind nicht Stadttauben 2. Klasse.
Diesen Tieren muss sofort geholfen werden.
Sie sprechen von Infektionsschutz und lassen Tiere mitten in der Saarbrücker City verhungern !?
Das kann nicht Ihr Ernst sein ! Die Presseerklärung war Schönfärberei. Keine Kompetenz, sondern reine Selbstgefälligkeit.
Herr Conradt in seiner Funktion als Saarbrücker Oberbürgermeister sollte das Thema sofort zur Chefsache machen und Maßnahmen gegen das Tierleid einleiten.
Zudem ist das Ministerium als Oberste Tierschutzbehörde und das LAV Abt. Veterinärwesen als Untere Tierschutzbehörde gesetzlich verpflichtend gebunden, Tierleid zu verhindern.
Der Brandbrief ist bundesweit viral gegangen und uns erreichen sehr viele Mails von Unterstützern, die uns Taubenschützern ihre Loyalität bekunden und endlich ehrlichen Tierschutz fordern. Handeln Sie danach !Vorname und Name
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Die Petition wurde eingereicht
on 26 Aug 2026Liebe Unterstützende,
Bunt.Saar sozial-ökologische Liste schreibt treffend zur misssglückten Umsiedelung:
https://www.facebook.com/buntpunktsaar/Die Umsiedlung der Stadttauben vom Parkhaus Lampertshof zum Bormannspfad sollte eine Lösung schaffen. Stattdessen zeichnet sich nach Angaben des Vereins Stadttauben Saarbrücken ein akuter Tierschutzfall ab: Rund 180 Tauben sollen am bisherigen Standort zurückgeblieben sein. Sie versuchen weiterhin, zu ihrem vertrauten Taubenhaus und damit zu Futter und Wasser zu gelangen.
Besonders bitter: Die ehrenamtlichen Helfer:innen des Stadttaubenvereins, die die Tiere seit Jahren kennen und betreuen, durften nach Angaben des Vereins an der Umsiedlung nicht mitwirken. Vor möglichen Problemen war im Vorfeld gewarnt worden.
Der Verein und seine Rechtsanwältin fordern deshalb eine sofortige Notfütterung sowie ein Konzept für die zurückgebliebenen Tiere. Diese Forderungen unterstützen wir.
Für uns als Stadtratsfraktion ergeben sich daraus klare politische Konsequenzen:Das Fütterungsverbot muss am betroffenen Standort vorübergehend ausgesetzt und eine kontrollierte Notfütterung mit Wasser ermöglicht werden.
Die Stadt muss unverzüglich darlegen, wie viele Tauben tatsächlich umgesiedelt wurden, wie viele zurückgeblieben sind und wie mit diesen Tieren weiter verfahren wird. Auch eine weitere fachgerechte Einfangaktion muss geprüft werden.
Bei allen weiteren Maßnahmen müssen die erfahrenen Ehrenamtlichen des Stadttaubenvereins von Anfang an einbezogen werden. Wer jahrelang mit den Tieren arbeitet, darf nicht ausgegrenzt werden – dieses Fachwissen wird gebraucht.
Darüber hinaus brauchen wir eine transparente Aufarbeitung der Umsiedlung: Wie konnte es trotz der vorherigen Warnungen zu dieser Situation kommen? Wer hat das Konzept erstellt und wie wurde der Erfolg kontrolliert?
Wir werden diese Punkte politisch aufgreifen und in die zuständigen Gremien tragen. Die Stadt trägt Verantwortung dafür, dass eine von ihr veranlasste Maßnahme nicht dazu führt, dass Tiere anschließend ohne Versorgung zurückbleiben.
Stadttaubenmanagement funktioniert nur tierschutzgerecht, fachlich fundiert und gemeinsam mit den Menschen, die sich seit Jahren ehrenamtlich darum kümmern.
#Saarbrücken#Stadttauben
#Tierschutz #Taubenschutz #StadttaubenSaarbrücken #EhrenamtWeniger anzeigen -
Die Petition wurde eingereicht
on 25 Aug 2026Liebe Unterstützende,
bitte haltet den Protest für unsere Stadttauben aufrecht. Es haben schon viele an die Verantwortlichen geschrieben. Einen Musterbrief und die Adressaten dazu sind in der Petition unter der Rubrik Neuigkeiten ( Nr. 25 ) abgedruckt. Bitte schreibt und verteilt für unsere gefiederten Freunde, damit sie nicht in den Hungertod bzw. in die Verelendung getrieben werden. Gestern abend hatten sich ca. 50 Tiere auf der Q-Park Parkhausfassade nahe ihres geliebten Taubenhauses niedergelassen und verharrten die ganze Nacht dort. Tagsüber sind es ca. 180 Tauben. Es ist schwer zu ertragen, was nun in den Tieren vorgeht, nachdem sie über 20 Jahre dort ihr Futter und Wasser bekommen haben. Die Stadtverwaltung hat alle unsere Warnungen in den Wind geschlagen und ignoriert. Unsere Hilfe bei der Umsiedelung wurde abgelehnt. Wir müssen jetzt schnell handeln. Bitte helft uns ! Bitte habt Verständnis wenn doppelt angeschrieben wurde.
Im Link noch eine aktuelle und treffende Presseerklärung der ÖDP Saar:
https://www.oedp-saar.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/180-stadttauben-droht-der-hungertod-in-der-saarbruHerzliche Grüße aus dem Saarland
Andreas