Die Petition ist bereit zur Übergabe

07.01.2015 17:33 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für das Zeichnen unserer Petition "Nieder Tor nachhaltig gestalten!"

Wir informieren - wie geschrieben - über den Fortgang und das Zwischenergebnis, sobald wir mehr wissen. Bis dahin werden wir die Petition natürlich nochmal auflegen, um weitere Stimmen am Ort zu fangen.

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für das Jahr 2015

Ante Ljubas

Arbeitskrei Verkehr in Nied
www.ideen-fuer-nied.de

Die Petition ist bereit zur Übergabe

07.01.2015 16:57 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für das Zeichnen unserer Petition "Nieder Tor nachhaltig gestalten!"

Wir hatten zwischenzeitlich auf Ladung des Ortsbeirates und in einer kleineren Besetzung des Arbeitskreises "Verkehr in Nied" die Gelegenheit, uns gemeinsam die überarbeitete Planung zum Nieder Tor vorab anzuschauen. Zweck der Einladung war unsere Meinung für die Vorbereitung der Auslobung zum städtebaulichen Wettbewerb "Nieder Loch" einzuholen, da das verkehrsplanerische Ergebnis hier eine zwingende Setzung für die Hochbauentwicklung bedeutet.

Wir haben wiederum unsere Kritik am exklusiven Verfahren ohne große, öffentliche Bürgerbeteiligung vorgetragen und darauf gedrungen, daß eine übliche, öffentliche Vorstellung nachgeholt wird.
Außerdem haben wir natürlich auch deutliche Kritik an weiterhin ungelösten Einzelaspekten der Planung geübt, die an dieser Stelle zu ausführlich wären, um sie genauer zu beschreiben. Wir möchten hierzu auf den Inhalt des Petitionstext und beigefügten Planlinks sowie die dahinterstehende Frage der positiven Entwicklung der öffentlichen Außenräume hinweisen. Soviel sei aber gesagt: die Kritik hat dazu geführt hat, daß die Stadtplanung am gleichen Abend und nun wohl auf politische Direktive die Verlegung der Straßenbahnhaltestelle planerisch eroiert.

Wir informieren über den Fortgang und das Zwischenergebnis, sobald wir mehr wissen. Und wir können darüberhinaus noch vermelden, daß ein darauf folgender Besuch des CDU-Verkehrsausschuß im Frankfurter Römer auch inhaltlich willkommen geheißen wurde. Wir haben dabei ergänzend einen Nachweis über den geringen Flächenwirkungsgrad einer eigenen StraBa-Trasse anhand von Planungslieteratur führen können, um entsprechende Zustimmung gewinnen und den Anstrich der halbwissenden Wutbürger abstreifen zu können.

Dies scheint dann auch der einzig gangbare Weg im Umgang mit den Entscheidern zu sein. Es wäre jedoch verfrüht, aus diesem Schluß heraus den Tag vor dem Abend zu loben. Doch möchten wir trotz Allem den politischen Vertretern, die sich für unsere Sache parteiübergreifend eingesetzt haben, für ihren bisherigen Einsatz danken und wünschen uns natürlich von ihnen entsprechendes Durchhaltevermögen in der Sache.

Wir informieren - wie geschrieben - über den Fortgang und das Zwischenergebnis, sobald wir mehr wissen. Bis dahin werden wir die Petition natürlich ncohmal auflegen, um weitere Stimmen zu fangen.

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für das Jahr 2015

Ante Ljubas

Arbeitskrei Verkehr in Nied
www.ideen-fuer-nied.de

Stellungnahme, Alternativplanungen und Kostenvergleiche im Nachgang zur Bürgerrunde vom 20.07.2014

06.10.2014 22:10 Uhr

Im Nachgang zur Bürgerrunde hat sich der Arbeitskreis darum bemüht, die in der Presse verlautbarten Äusserungen zu prinzipiell guten, aber aus Kostengründen kaum realisierbaren Ideen in ihrem Gehalt zu prüfen und weitmöglichst zu entkräften. Dies ist mit einer bis zu 220.000€ günstigeren Variante zur bisher vorgelegten Vorplanung gelungen (Verwendung gleicher, jedoch geschätzter Kostenkennwerte für alle Varianten).

Anbei nochmal der Link zur Analyse mit Bildteil:
lucidstudio.de/?page_id=367

Und hier der Link zur Stellungnahme inkl. Alternativplanungen und Kostenvergleiche (auf Variantenplan 2e zu finden):
lucidstudio.de/?page_id=498

Mit besten Grüßen

Ante Ljubas

Änderungen an der Petition

06.10.2014 22:03 Uhr

Ergänzung aktualisierter Unterlagen im Nachgang zur Bürgerrunde vom 20.07.2014
Neue Begründung: Im letzten Jahr haben wir unsere Anfragen bzgl. des vernachlässigten Stadtteils Nied in Ortsbegehungen und Bürgersprechstunden abermals persönlich vorgetragen. Seitdem wurden Ende Oktober tatsächlich und zu unserem Erfreuen auch die Erstfassungen der Umgestaltung Alt-Nied und „Nieder Tor“ im Ortsbeirat vorgestellt. Für diesen Entschluß sind wir natürlich sehr dankbar.

Wir hegen aber mittlerweile, nach detaillierter Folgenabschätzung der vorgestellten Vorplanungen und eigenen, machbaren Alternativplanungen, starke Zweifel an der Nachhaltigkeit der Erstfassung „Nieder Tor“. Die unverhältnismäßige Übergewichtung einzelner Planungsparameter zu Ungunsten sowohl funktionaler Abläufe, als auch der damit zusammenhängend entstehenden Resträume, wird die Nutzungsqualität des Stadtraumes für die Nieder nachteilig beeinflussen. Dabei erbringt sie nur geringen bis kontraproduktiven, keinesfalls aber einen nachhaltig verkehrstechnischen Mehrwert. Insbesondere wird das ursprüngliche Ansinnen der Bürgerinitiative, die dieses Projekt angeschoben hat, um auch eine Verkehrsberuhigung Alt-Nieds herzustellen, durch zusätzlichen Verkehr ad absurdum geführt. Hier hätten eigene, vorhandene Grundlagenermittlungen zu vorgelagerten Entlastungsplanungen führen müssen, um eine in der Folge nun drohende und dauerhaft kritische Situation abzuwenden. Mögliche, synergetische Kostenspareffekte werden im Rahmen des bindenden Klimaschutzprogramms 2050 folgenreich durch die inkonsequenten Fehlstraffungen erschwert. Die verlautbarten Einsparungen an der Planung des Kreisels Tillystraße und an der Wendemöglichkeit Ludwig-Scriba-Straße führen leider bislang zu keiner „kleinen Lösung“, die die kompliziert entwickelte Anbindung des seit vielen Jahren geplanten Neubaugebiets „Nieder Loch“ am „Nieder Tor“ vereinfacht. Im Falle einer baulichen Entwicklung wird dieser planerische Fehler zu unvertretbaren Umwegen bis nach Höchst führen. Auch im Hinblick auf dringend gesuchte Wohnbauflächen würde die Beachtung der Erschließungsvorschläge des Arbeitskreises Verkehr in Nied zu einer verkehrsplanerisch simpleren Vorplanung führen, die eine weitere und zügige Projektentwicklung am „Nieder Loch“ begünstigt.

Wir möchten daher gerne auch auf das Positionspapier zum Thema „Modernisierung der Bürgerbeteiligung“ des Deutschen Städte- und Gemeindebundes aus dem Jahre 2011 hinweisen, welches den Mut der Stadtplanung zu einer frühzeitigen Bürgerbeteiligung für essentiell erachtet, um inhaltliche Fehlentwicklungen im Verlauf von Planungsprozessen zu vermeiden. Hier wurden gemeinsame Chancen und unsere inhaltlichen Lösungsangebote seitens der Stadtplanung kaum ernst genommen.

Deshalb initiieren wir nun eine Bürgerrunde für den 20.07.2014, 15:00 Uhr im Saal der St. Markus-Gemeinde an der Kreuzung Nied Kirche, um nochmals die Möglichkeit eines planerischen Dialogs mit der Bürgerschaft anzubieten. Wir würden uns freuen, wenn Sie zahlreich zu dieser Veranstaltung erscheinen, zu dem auch politisch Verantwortliche eingeladen werden.

Weitere Planungsinformationen auf
ideen-fuer-nied.de/seite9.html#entlang
ideen-fuer-nied.de/traffiQ_vgf%20140415.pdf
oder
lucidstudio.de/?page_id=367
lucidstudio.de/?page_id=498

Ideen-für-Nied
Mitglieder Arbeitskreis Verkehr in Nied
H. Axmann, H. Beinert, K. Fleischer, M. Hinz, N. Hinz, A. Ljubas, K.F. Schneider, G. Thorwarth, W. Wels
c/o Martin Hinz
Alt-Nied 26
65934 Frankfurt
ideen-fuer-nied@gmx.de

Impressum
Herausgeber: Arbeitskreis Verkehr in Nied - Ideen für Nied
Verantwortlicher für die Petition: Ante Ljubas
ideen-fuer-nied@gmx.de

Änderungen an der Petition

19.07.2014 13:47 Uhr

Letzter Satz gekürzt, damit die 5000 Zeichen eingehalten werden.
Neuer Petitionstext: Ende Oktober 2013 wurden nach Jahren der Initiativen des Arbeitskreises Verkehr in Nied zu unserem Erfreuen die Erstfassungen der Umgestaltung Alt-Nied und „Nieder Tor“ von der Stadtplanung im Ortsbeirat vorgestellt.

Der Arbeitskreis hat jedoch schon sofort nach der Vorstellung zu bedenken gegeben, daß die Erstfassung der Vorplanung "Nieder Tor" in dieser Form zu erheblichen Verkehrsbelastungen in Alt-Nied führen wird.

Bis dato wurden unsere ersten Erkenntnisse sowohl einer genaueren, planerischen Überprüfung unterzogen, als auch mit eigenen Alternativentwürfen begleitet, um die abgestrittene Machbarkeit unserer verbalen Alternativvorschläge gegenüber den Zuständigen der Stadtplanung nachzuweisen.

Ein wesentliches Ergebnis ist hierbei, daß eine Überarbeitung und Ergänzung der städtischen Planung notwendig sein wird, um eine Verschlimmbesserung der derzeitigen Situation zu vermeiden. Diese wird bislang in wesentlichen Teilen wegen einzelner, nicht den Gesamtzusammenhang betrachtenden Argumentationen abgelehnt. Wir stellen daher die bisherige Gewichtung einzelner Fachplanungsaspekte in Frage, da sie die Tragweite der derzeitigen Vorplanung verkennt. Dabei werden unbedacht kontraproduktive Ergebnisse "erzwungen". Dies zeigt die aktuelle Diskussion zu den täglichen Verkehrsbehinderungen am Bolongaropalast und der Kasinostraße, bei der eine geplante Umgestaltung die bestehende Zwängung (Staus an der Bushaltestelle) für die Zeit nach der Umgestaltung dauerhaft zementiert.

Was kommt nun effektiv auf unsere Kreuzung Nied Kirche zu?
1. Der eh schon kleine Kirchplatz auf der Kreuzungsecke wird um knapp ein Drittel durch einen Kreisel-Bypass verkleinert.
2. Die neue Lage des Straßenquerschnitts wird in folgenden Planungsabschnitten, die letzten Vorgärten, als auch Parkplätze vor der Sparkasse vernichten und daher zu Standortnachteilen für die Anrainer führen.
3. Die Verschiebung der derzeit aus Platzgründen entzerrten StraBa-Haltestellen zwischen Kirche und Shoppingarkade zerstört weitere Parkplätze schon im ersten Planungsabschnitt. Die Außenbewirtung des Eiscafés kollidiert hierbei mit einem geplanten Fußgängerüberweg und führt auch hier zum Nachteil für den Gewerbetreibenden. Chancen einer stringenteren Zusammenfassung der Haltestellen (analog Konstablerwache) auf der westlichen Seite des geplanten Kreisels werden trotz freiräumlichen Überangebots verpasst. Dies ist umso bedauerlicher, da das Energiereferat mit seinem bindenden Klimaschutzkonzept 2050 für die westlichen Stadtteile eine Elektrifizierung der Buslinien vorsieht und StraBa-Hersteller schon jetzt hierfür kosteneffektive Haltestellenlösungen anbieten, die auf lange Sicht unsere Mainzer Landstraße von unansehnlichen Oberleitungen befreien könnten.
4. Die derzeitigen Haltestellenlösungen in den einspurigen Zu- und Ausfahrten des Kreisels von der Bolongarostraße aus und nach Alt-Nied hinein führen zu den z.e. vermeidbaren Rückstauungen, die nicht nur dem Wirkprinzip eines Kreisels (Verkehrsverflüssigung) zuwiderlaufen, sondern bei regelmäßig zu erwartendem Doppelhalt vor der Eck-Apotheke das Heck des letzten Busses in den Kreisel hineinragen lassen. Davon ist natürlich schon jetzt und bekanntermaßen der Fußgängerüberweg an der Apotheke betroffen.
5. Die Chancen für eine Projektentwicklung des Neubaugebiets "Nieder Loch" hängt im Wesentlichen auch von einer sauberen Erschließung ab. Die bisher angebotene Lösung führt beim Verlassen des Gebietes zu Umwegen über die Tillystraße hin zur Oeserstraße sowie Ludwig-Scriba-Straße hin zur Zuckschwerdtstaße, um regulär Richtung Frankfurt Innenstadt fahren zu können. Aktuell wurde hierzu auch verlautbart, daß die entlastenden Planungen "Kreisel an der Tillystraße" und "Wendemöglichkeit an der Ludwig-Scriba-Straße" aus Kostengründen nicht umgesetzt werden. Hier ist illegales Wenden vorprogrammiert! Chancen für attraktive Projektentwicklungen werden also erschwert.
Aktuelle Analysen lassen daher zudem annehmen, dass ohne kurze Anbindung Richtung Innenstadt die Stichgärtenstraße in einer suboptimalen Einbahnstraßenlösung als Wegfahrt über Alt-Nied umgenutzt werden könnte.
6. Der Entfall und die Richtungsumkehr der "kleinen Mainzer Landstraße" vor der Shoppingarkade führt laut Verkehrszählung 2009 zu knapp 1100 Kfz/Tag zusätzlichem Binnenverkehr in Alt-Nied. Wohlgemerkt sind dies Kraftfahrzeuge, die zum erweiterten Bereich Haus Nied wollen und dadurch nun zu weiterer Lärmlast in Alt-Nied beitragen.

Wir bitten alle Nieder Bürger darum, Anteil an den Vorgängen zu nehmen und auch eigene Schlüsse zum Vorgang zu ziehen, die sicherlich ähnlich ausfallen werden. Helfen Sie Ihrem Stadtteil eine nachhaltigere Lösung durchzusetzen, damit das "Nieder Tor" seinem Namen gerecht und vorzeigbar wird. Dieser Vorgang ist eine wesentliche Setzung, die alle folgenden städtebaulichen Entwicklungen stark beeinflussen wird.

Unterzeichnen Sie unsere Petition und besuchen Besuchen Sie unsere Bürgerrunde im Saal der St.Markus-Ge St.Markus-Gemeinde am 20.07.2014 um 15 Uhr!

Änderungen an der Petition

19.07.2014 13:44 Uhr

Korrektur
Neue Begründung: Im letzten Jahr haben wir unsere Anfragen bzgl. des vernachlässigten Stadtteils Nied in Ortsbegehungen und Bürgersprechstunden abermals persönlich vorgetragen. Seitdem wurden Ende Oktober tatsächlich und zu unserem Erfreuen auch die Erstfassungen der Umgestaltung Alt-Nied und „Nieder Tor“ im Ortsbeirat vorgestellt. Für diesen Entschluß sind wir natürlich sehr dankbar.

Wir hegen aber mittlerweile, nach detaillierter Folgenabschätzung der vorgestellten Vorplanungen und eigenen, machbaren Alternativplanungen, starke Zweifel an der Nachhaltigkeit der Erstfassung „Nieder Tor“. Die unverhältnismäßige Übergewichtung einzelner Planungsparameter zu Ungunsten sowohl funktionaler Abläufe, als auch der damit zusammenhängend entstehenden Resträume, wird die Nutzungsqualität des Stadtraumes für die Nieder nachteilig beeinflussen. Dabei erbringt sie nur geringen bis kontraproduktiven, keinesfalls aber einen nachhaltig verkehrstechnischen Mehrwert. Insbesondere wird das ursprüngliche Ansinnen der Bürgerinitiative, die dieses Projekt angeschoben hat, um auch eine Verkehrsberuhigung Alt-Nieds herzustellen, durch zusätzlichen Verkehr ad absurdum geführt. Hier hätten eigene, vorhandene Grundlagenermittlungen zu vorgelagerten Entlastungsplanungen führen müssen, um eine in der Folge nun drohende und dauerhaft kritische Situation abzuwenden. Mögliche, synergetische Kostenspareffekte werden im Rahmen des bindenden Klimaschutzprogramms 2050 folgenreich durch die inkonsequenten Fehlstraffungen erschwert. Die verlautbarten Einsparungen an der Planung des Kreisels Tillystraße und an der Wendemöglichkeit Ludwig-Scriba-Straße führen leider bislang zu keiner „kleinen Lösung“, die die kompliziert entwickelte Anbindung des seit vielen Jahren geplanten Neubaugebiets „Nieder Loch“ am „Nieder Tor“ vereinfacht. Im Falle einer baulichen Entwicklung wird dieser planerische Fehler zu unvertretbaren Umwegen bis nach Höchst führen. Auch im Hinblick auf dringend gesuchte Wohnbauflächen würde die Beachtung der Erschließungsvorschläge des Arbeitskreises Verkehr in Nied zu einer verkehrsplanerisch simpleren Vorplanung führen, die eine weitere und zügige Projektentwicklung am „Nieder Loch“ begünstigt.

Wir möchten daher gerne auch auf das Positionspapier zum Thema „Modernisierung der Bürgerbeteiligung“ des Deutschen Städte- und Gemeindebundes aus dem Jahre 2011 hinweisen, welches den Mut der Stadtplanung zu einer frühzeitigen Bürgerbeteiligung für essentiell erachtet, um inhaltliche Fehlentwicklungen im Verlauf von Planungsprozessen zu vermeiden. Hier wurden gemeinsame Chancen und unsere inhaltlichen Lösungsangebote seitens der Stadtplanung kaum ernst genommen.

Deshalb initiieren wir nun eine Bürgerrunde für den 20.07.2014, 15:00 Uhr im Saal der St. Markus-Gemeinde an der Kreuzung Nied Kirche, um nochmals die Möglichkeit eines planerischen Dialogs mit der Bürgerschaft anzubieten. Wir würden uns freuen, wenn Sie zahlreich zu dieser Veranstaltung erscheinen, zu dem auch politisch Verantwortliche eingeladen werden.

Weitere Planungsinformationen auf
ideen-fuer-nied.de/seite9.html#entlang
ideen-fuer-nied.de/traffiQ_vgf%20140415.pdf

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H. Axmann, H. Beinert, K. Fleischer, M. Hinz, N. Hinz, A. Ljubas, K.F. Schneider, G. Thorwarth, W. Wels
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Verantwortlicher für die Petition: Ante Ljubas
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Zeitungsartikel & Leserbriefe

19.07.2014 13:42 Uhr

Änderungen an der Petition

19.07.2014 13:18 Uhr

Ergänzung des Impressums auf Anfrage
Neuer Petitionstext: Ende Oktober 2013 wurden nach Jahren der Initiativen des Arbeitskreises Verkehr in Nied zu unserem Erfreuen die Erstfassungen der Umgestaltung Alt-Nied und „Nieder Tor“ von der Stadtplanung im Ortsbeirat vorgestellt.

Der Arbeitskreis hat jedoch schon sofort nach der Vorstellung zu bedenken gegeben, daß die Erstfassung der Vorplanung "Nieder Tor" in dieser Form zu erheblichen Verkehrsbelastungen in Alt-Nied führen wird.

Bis dato wurden unsere ersten Erkenntnisse sowohl einer genaueren, planerischen Überprüfung unterzogen, als auch mit eigenen Alternativentwürfen begleitet, um die abgestrittene Machbarkeit unserer verbalen Alternativvorschläge gegenüber den Zuständigen der Stadtplanung nachzuweisen.

Ein wesentliches Ergebnis ist hierbei, daß eine Überarbeitung und Ergänzung der städtischen Planung notwendig sein wird, um eine Verschlimmbesserung der derzeitigen Situation zu vermeiden. Diese wird bislang in wesentlichen Teilen wegen einzelner, nicht den Gesamtzusammenhang betrachtenden Argumentationen abgelehnt. Wir stellen daher die bisherige Gewichtung einzelner Fachplanungsaspekte in Frage, da sie die Tragweite der derzeitigen Vorplanung verkennt. Dabei werden unbedacht kontraproduktive Ergebnisse "erzwungen". Dies zeigt die aktuelle Diskussion zu den täglichen Verkehrsbehinderungen am Bolongaropalast und der Kasinostraße, bei der eine geplante Umgestaltung die bestehende Zwängung (Staus an der Bushaltestelle) für die Zeit nach der Umgestaltung dauerhaft zementiert.

Was kommt nun effektiv auf unsere Kreuzung Nied Kirche zu?
1. Der eh schon kleine Kirchplatz auf der Kreuzungsecke wird um knapp ein Drittel durch einen Kreisel-Bypass verkleinert.
2. Die neue Lage des Straßenquerschnitts wird in folgenden Planungsabschnitten, die letzten Vorgärten, als auch Parkplätze vor der Sparkasse vernichten und daher zu Standortnachteilen für die Anrainer führen.
3. Die Verschiebung der derzeit aus Platzgründen entzterrten entzerrten StraBa-Haltestellen zwischen Kirche und Shoppingarkade zerstört weitere Parkplätze schon im ersten Planungsabschnitt. Die Außenbewirtung des Eiscafés kollidiert hierbei mit einem geplanten Fußgängerüberweg und führt auch hier zum Nachteil für den Gewerbetreibenden. Chancen einer stringenteren Zusammenfassung der Haltestellen (analog Konstablerwache) auf der westlichen Seite des geplanten Kreisels werden trotz freiräumlichen Überangebots verpasst. Dies ist umso bedauerlicher, da das Energiereferat mit seinem bindenden Klimaschutzkonzept 2050 für die westlichen Stadtteile eine Elektrifizierung der Buslinien vorsieht und StraBa-Hersteller schon jetzt hierfür kosteneffektive Haltestellenlösungen anbieten, die auf lange Sicht unsere Mainzer Landstraße von unansehnlichen Oberleitungen befreien könnten.
4. Die derzeitigen Haltestellenlösungen in den einspurigen Zu- und Ausfahrten des Kreisels von der Bolongarostraße aus und nach Alt-Nied hinein führen zu den z.e. vermeidbaren Rückstauungen, die nicht nur dem Wirkprinzip eines Kreisels (Verkehrsverflüssigung) zuwiderlaufen, sondern bei regelmäßig zu erwartendem Doppelhalt vor der Eck-Apotheke das Heck des letzten Busses in den Kreisel hineinragen lassen. Davon ist natürlich schon jetzt und bekanntermaßen der Fußgängerüberweg an der Apotheke betroffen.
5. Die Chancen für eine Projektentwicklung des Neubaugebiets "Nieder Loch" hängt im Wesentlichen auch von einer sauberen Erschließung ab. Die bisher angebotene Lösung führt beim Verlassen des Gebietes zu Umwegen über die Tillystraße hin zur Oeserstraße sowie Ludwig-Scriba-Straße hin zur Zuckschwerdtstaße, um regulär Richtung Frankfurt Innenstadt fahren zu können. Aktuell wurde hierzu auch verlautbart, daß die entlastenden Planungen "Kreisel an der Tillystraße" und "Wendemöglichkeit an der Ludwig-Scriba-Straße" aus Kostengründen nicht umgesetzt werden. Hier ist illegales Wenden vorprogrammiert! Chancen für attraktive Projektentwicklungen werden also erschwert.
Aktuelle Analysen lassen daher zudem annehmen, dass ohne kurze Anbindung Richtung Innenstadt die Stichgärtenstraße in einer suboptimalen Einbahnstraßenlösung als Wegfahrt über Alt-Nied umgenutzt werden könnte.
6. Der Entfall und die Richtungsumkehr der "kleinen Mainzer Landstraße" vor der Shoppingarkade führt laut Verkehrszählung 2009 zu knapp 1100 Kfz/Tag zusätzlichem Binnenverkehr in Alt-Nied. Wohlgemerkt sind dies Kraftfahrzeuge, die zum erweiterten Bereich Haus Nied wollen und dadurch nun zu weiterer Lärmlast in Alt-Nied beitragen.

Wir bitten alle Nieder Bürger darum, Anteil an den Vorgängen zu nehmen und auch eigene Schlüsse zum Vorgang zu ziehen, die sicherlich ähnlich ausfallen werden. Helfen Sie Ihrem Stadtteil eine nachhaltigere Lösung durchzusetzen, damit das "Nieder Tor" seinem Namen gerecht und vorzeigbar wird. Dieser Vorgang ist eine wesentliche Setzung, die alle folgenden städtebaulichen Entwicklungen stark beeinflussen wird.

Unterzeichnen Sie unsere Petition und besuchen Sie unsere Bürgerrunde im Saal der St.Markus-Gemeinde am 20.07.2014 um 15 Uhr! Gestal St.Markus-Ge Neue Begründung: Im letzten Jahr haben wir unsere Anfragen bzgl. des vernachlässigten Stadtteils Nied in Ortsbegehungen und Bürgersprechstunden abermals persönlich vorgetragen. Seitdem wurden Ende Oktober tatsächlich und zu unserem Erfreuen auch die Erstfassungen der Umgestaltung Alt-Nied und „Nieder Tor“ im Ortsbeirat vorgestellt. Für diesen Entschluß sind wir natürlich sehr dankbar.

Wir hegen aber mittlerweile, nach detaillierter Folgenabschätzung der vorgestellten Vorplanungen und eigenen, machbaren Alternativplanungen, starke Zweifel an der Nachhaltigkeit der Erstfassung „Nieder Tor“. Die unverhältnismäßige Übergewichtung einzelner Planungsparameter zu Ungunsten sowohl funktionaler Abläufe, als auch der damit zusammenhängend entstehenden Resträume, wird die Nutzungsqualität des Stadtraumes für die Nieder nachteilig beeinflussen. Dabei erbringt sie nur geringen bis kontraproduktiven, keinesfalls aber einen nachhaltig verkehrstechnischen Mehrwert. Insbesondere wird das ursprüngliche Ansinnen der Bürgerinitiative, die dieses Projekt angeschoben hat, um auch eine Verkehrsberuhigung Alt-Nieds herzustellen, durch zusätzlichen Verkehr ad absurdum geführt. Hier hätten eigene, vorhandene Grundlagenermittlungen zu vorgelagerten Entlastungsplanungen führen müssen, um eine in der Folge nun drohende und dauerhaft kritische Situation abzuwenden. Mögliche, synergetische Kostenspareffekte werden im Rahmen des bindenden Klimaschutzprogramms 2050 folgenreich durch die inkonsequenten Fehlstraffungen erschwert. Die verlautbarten Einsparungen an der Planung des Kreisels Tillystraße und an der Wendemöglichkeit Ludwig-Scriba-Straße führen leider bislang zu keiner „kleinen Lösung“, die die kompliziert entwickelte Anbindung des seit vielen Jahren geplanten Neubaugebiets „Nieder Loch“ am „Nieder Tor“ vereinfacht. Im Falle einer baulichen Entwicklung wird dieser planerische Fehler zu unvertretbaren Umwegen bis nach Höchst führen. Auch im Hinblick auf dringend gesuchte Wohnbauflächen würde die Beachtung der Erschließungsvorschläge des Arbeitskreises Verkehr in Nied zu einer verkehrsplanerisch simpleren Vorplanung führen, die eine weitere und zügige Projektentwicklung am „Nieder Loch“ begünstigt.

Wir möchten daher gerne auch auf das Positionspapier zum Thema „Modernisierung der Bürgerbeteiligung“ des Deutschen Städte- und Gemeindebundes aus dem Jahre 2011 hinweisen, welches den Mut der Stadtplanung zu einer frühzeitigen Bürgerbeteiligung für essentiell erachtet, um inhaltliche Fehlentwicklungen im Verlauf von Planungsprozessen zu vermeiden. Hier wurden gemeinsame Chancen und unsere inhaltlichen Lösungsangebote seitens der Stadtplanung kaum ernst genommen.

Deshalb initiieren wir nun eine Bürgerrunde für den 20.07.2014, 15:00 Uhr im Saal der St. Markus-Gemeinde an der Kreuzung Nied Kirche, um nochmals die Möglichkeit eines planerischen Dialogs mit der Bürgerschaft anzubieten. Wir würden uns freuen, wenn Sie zahlreich zu dieser Veranstaltung erscheinen, zu dem auch politisch Verantwortliche eingeladen werden.

Weitere Planungsinformationen auf ideen-fuer-nied.de/seite9.html#entlang
ideen-fuer-nied.de/seite9.html#entlang
ideen-fuer-nied.de/traffiQ_vgf%20140415.pdf

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Mitglieder Arbeitskreis Verkehr in Nied
H. Axmann, H. Beinert, K. Fleischer, M. Hinz, N. Hinz, A. Ljubas, K.F. Schneider, G. Thorwarth, W. Wels
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65934 Frankfurt
ideen-fuer-nied@gmx.de

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Herausgeber: Arbeitskreis Verkehr in Nied - Ideen für Nied
Verantwortlicher für die Petition: Ante Ljubas
ideen-fuer-nied@gmx.de

Änderungen an der Petition

29.06.2014 21:26 Uhr

Umformulierung
Neuer Petitionstext: Ende Oktober 2013 wurden nach Jahren der Initiativen des Arbeitskreises Verkehr in Nied zu unserem Erfreuen die Erstfassungen der Umgestaltung Alt-Nied und „Nieder Tor“ von der Stadtplanung im Ortsbeirat vorgestellt.

Der Arbeitskreis hat jedoch schon sofort nach der Vorstellung zu bedenken gegeben, daß die Erstfassung der Vorplanung "Nieder Tor" in dieser Form zu erheblichen Verkehrsbelastungen in Alt-Nied führen wird.

Bis dato wurden unsere ersten Erkenntnisse sowohl einer genaueren, planerischen Überprüfung unterzogen, als auch mit eigenen Alternativentwürfen begleitet, um die abgestrittene Machbarkeit unserer verbalen Alternativvorschläge gegenüber den Zuständigen der Stadtplanung nachzuweisen.

Ein wesentliches Ergebnis ist hierbei, daß eine Überarbeitung und Ergänzung der städtischen Planung notwendig sein wird, um eine Verschlimmbesserung der derzeitigen Situation zu vermeiden. Diese wird bislang in wesentlichen Teilen wegen einzelner, nicht den Gesamtzusammenhang betrachtenden Argumentationen abgelehnt. Wir stellen daher die bisherige Gewichtung einzelner Fachplanungsaspekte in Frage, da sie die Tragweite der derzeitigen Vorplanung verkennt. Dabei werden unbedacht kontraproduktive Ergebnisse "erzwungen". Dies zeigt die aktuelle Diskussion zu den täglichen Verkehrsbehinderungen am Bolongaropalast und der Kasinostraße, bei der eine geplante Umgestaltung die bestehende Zwängung für die Zeit nach der Umgestaltung dauerhaft zementiert.

Was kommt nun effektiv auf unsere Kreuzung Nied Kirche zu?
1. Der eh schon kleine Kirchplatz auf der Kreuzungsecke wird um knapp ein Drittel durch einen Kreisel-Bypass verkleinert.
2. Die neue Lage des Straßenquerschnitts wird in folgenden Planungsabschnitten, die letzten Vorgärten, als auch Parkplätze vor der Sparkasse vernichten und daher zu Standortnachteilen für die Anrainer führen.
3. Die Verschiebung der derzeit aus Platzgründen entzterrten StraBa-Haltestellen zwischen Kirche und Shoppingarkade zerstört weitere Parkplätze schon im ersten Planungsabschnitt. Die Außenbewirtung des Eiscafés kollidiert hierbei mit einem geplanten Fußgängerüberweg und führt auch hier zum Nachteil für den Gewerbetreibenden. Chancen einer stringenteren Zusammenfassung der Haltestellen (analog Konstablerwache) auf der westlichen Seite des geplanten Kreisels werden trotz freiräumlichen Überangebots verpasst. Dies ist umso bedauerlicher, da das Energiereferat mit seinem bindenden Klimaschutzkonzept 2050 für die westlichen Stadtteile eine Elektrifizierung der Buslinien vorsieht und StraBa-Hersteller schon jetzt hierfür kosteneffektive Haltestellenlösungen anbieten, die auf lange Sicht unsere Mainzer Landstraße von unansehnlichen Oberleitungen befreien könnten.
4. Die derzeitigen Haltestellenlösungen in den einspurigen Zu- und Ausfahrten des Kreisels von der Bolongarostraße aus und nach Alt-Nied hinein führen zu vermeidbaren Rückstauungen, die nicht nur dem Wirkprinzip eines Kreisels (Verkehrsverflüssigung) zuwiderlaufen, sondern bei regelmäßig zu erwartendem Doppelhalt vor der Eck-Apotheke das Heck des letzten Busses in den Kreisel hineinragen lassen. Davon ist natürlich schon jetzt und bekanntermaßen der Fußgängerüberweg an der Apotheke betroffen.
5. Die Chancen für eine Projektentwicklung des Neubaugebiets "Nieder Loch" hängt im Wesentlichen auch von einer sauberen Erschließung ab. Die bisher angebotene Lösung führt beim Verlassen des Gebietes zu Umwegen über die Tillystraße hin zur Oeserstraße sowie Ludwig-Scriba-Straße hin zur Zuckschwerdtstaße, um regulär Richtung Frankfurt Innenstadt fahren zu können. Aktuell wurde hierzu auch verlautbart, daß die entlastenden Planungen "Kreisel an der Tillystraße" und "Wendemöglichkeit an der Ludwig-Scriba-Straße" aus Kostengründen nicht umgesetzt werden. Hier ist illegales Wenden vorprogrammiert! Chancen für attraktive Projektentwicklungen werden also erschwert.
Aktuelle Analysen lassen daher außerdem befürchten, zudem annehmen, dass ohne kurze Anbindung Richtung Innenstadt die Stichgärtenstraße in einer suboptimalen Einbahnstraßenlösung als Wegfahrt über Alt-Nied (wahlweise auch mit Richtungsumkehr zwischen Beune- und Mainzer Landstraße) umgepolt umgenutzt werden könnte.
6. Der Entfall und die Richtungsumkehr der "kleinen Mainzer Landstraße" vor der Shoppingarkade führt laut Verkehrszählung 2009 zu knapp 1100 Kfz/Tag zusätzlichem Binnenverkehr in Alt-Nied. Wohlgemerkt sind dies Kraftfahrzeuge, die zum erweiterten Bereich Haus Nied wollen und dadurch nun zu weiterer Lärmlast in Alt-Nied beitragen.

Wir bitten alle Nieder Bürger darum, Anteil an den Vorgängen zu nehmen und auch eigene Schlüsse zum Vorgang zu ziehen, die sicherlich ähnlich ausfallen werden. Helfen Sie Ihrem Stadtteil eine nachhaltigere Lösung durchzusetzen, damit das "Nieder Tor" seinem Namen gerecht und vorzeigbar wird. Dieser Vorgang ist eine wesentliche Setzung, die alle folgenden städtebaulichen Entwicklungen stark beeinflussen wird.

Unterzeichnen Sie unsere Petition und besuchen Sie un unsere Bürgerrunde im Saal der St.Markus-Gemeinde am 20.07.2014 um 15 Uhr! Gestal

Änderungen an der Petition

29.06.2014 21:09 Uhr

inhaltliche Ergänzung
Neuer Petitionstext: Ende Oktober 2013 wurden nach Jahren der Initiativen des Arbeitskreises Verkehr in Nied zu unserem Erfreuen die Erstfassungen der Umgestaltung Alt-Nied und „Nieder Tor“ von der Stadtplanung im Ortsbeirat vorgestellt.

Der Arbeitskreis hat jedoch schon sofort nach der Vorstellung zu bedenken gegeben, daß die Erstfassung der Vorplanung "Nieder Tor" in dieser Form zu erheblichen Verkehrsbelastungen in Alt-Nied führen wird.

Bis dato wurden unsere ersten Erkenntnisse sowohl einer genaueren, planerischen Überprüfung unterzogen, als auch mit eigenen Alternativentwürfen begleitet, um die abgestrittene Machbarkeit unserer verbalen Alternativvorschläge gegenüber den Zuständigen der Stadtplanung nachzuweisen.

Ein wesentliches Ergebnis ist hierbei, daß eine Überarbeitung und Ergänzung der städtischen Planung notwendig sein wird, um eine Verschlimmbesserung der derzeitigen Situation zu vermeiden. Diese wird bislang in wesentlichen Teilen wegen einzelner, nicht den Gesamtzusammenhang betrachtenden Argumentationen abgelehnt. Wir stellen daher die bisherige Gewichtung einzelner Fachplanungsaspekte in Frage, da sie die Tragweite der derzeitigen Vorplanung verkennt. Dabei werden unbedacht kontraproduktive Ergebnisse "erzwungen". Dies zeigt die aktuelle Diskussion zu den täglichen Verkehrsbehinderungen am Bolongaropalast und der Kasinostraße, bei der eine geplante Umgestaltung die bestehende Zwängung für die Zeit nach der geplanten Umgestaltung dauerhaft zementiert.

Was kommt nun effektiv auf unsere Kreuzung Nied Kirche zu?
1. Der eh schon kleine Kirchplatz auf der Kreuzungsecke wird um knapp ein Drittel durch einen Kreisel-Bypass verkleinert.
2. Die neue Lage des Straßenquerschnitts wird in folgenden Planungsabschnitten, die letzten Vorgärten, als auch Parkplätze vor der Sparkasse vernichten und daher zu Standortnachteilen für die Anrainer führen.
3. Die Verschiebung der derzeit aus Platzgründen entzterrten StraBa-Haltestellen zwischen Kirche und Shoppingarkade zerstört weitere Parkplätze schon im ersten Planungsabschnitt. Die Außenbewirtung des Eiscafés kollidiert hierbei mit einem geplanten Fußgängerüberweg und führt auch hier zum Nachteil für den Gewerbetreibenden. Chancen einer stringenteren Zusammenfassung der Haltestellen (analog Konstablerwache) auf der westlichen Seite des geplanten Kreisels werden trotz freiräumlichen Überangebots verpasst. Dies ist umso bedauerlicher, da das Energiereferat mit seinem bindenden Klimaschutzkonzept 2050 für die westlichen Stadtteile eine Elektrifizierung der Buslinien vorsieht und StraBa-Hersteller schon jetzt hierfür kosteneffektive Haltestellenlösungen anbieten, die auf lange Sicht unsere Mainzer Landstraße von unansehnlichen Oberleitungen befreien könnten.
4. Die derzeitigen Haltestellenlösungen in den einspurigen Zu- und Ausfahrten des Kreisels von der Bolongarostraße aus und nach Alt-Nied hinein führen zu vermeidbaren Rückstauungen, die nicht nur dem Wirkprinzip eines Kreisels (Verkehrsverflüssigung) zuwiderlaufen, sondern bei regelmäßig zu erwartendem Doppelhalt vor der Eck-Apotheke das Heck des letzten Busses in den Kreisel hineinragen lassen. Davon ist natürlich schon jetzt und bekanntermaßen der Fußgängerüberweg an der Apotheke betroffen.
5. Die Chancen für eine Projektentwicklung des Neubaugebiets "Nieder Loch" hängt im Wesentlichen auch von einer sauberen Erschließung ab. Die bisher angebotene Lösung führt beim Verlassen des Gebietes zu Umwegen über die Tillystraße hin zur Oeserstraße sowie Ludwig-Scriba-Straße hin zur Zuckschwerdtstaße, um regulär Richtung Frankfurt Innenstadt fahren zu können. Aktuell wurde hierzu auch verlautbart, daß die entlastenden Planungen "Kreisel an der Tillystraße" und "Wendemöglichkeit an der Ludwig-Scriba-Straße" aus Kostengründen nicht umgesetzt werden. Hier ist illegales Wenden vorprogrammiert! Chancen für attraktive Projektentwicklungen werden also erschwert.
Aktuelle Analysen lassen daher außerdem befürchten, dass ohne kurze Anbindung Richtung Innenstadt die Stichgärtenstraße in einer suboptimalen Einbahnstraßenlösung als Wegfahrt über Alt-Nied (wahlweise auch mit Richtungsumkehr zwischen Beune- und Mainzer Landstraße) umgepolt werden könnte.
6. Der Entfall und die Richtungsumkehr der "kleinen Mainzer Landstraße" vor der Shoppingarkade führt laut Verkehrszählung 2009 zu knapp 1100 Kfz/Tag zusätzlichem Binnenverkehr in Alt-Nied. Wohlgemerkt sind dies Kraftfahrzeuge, die zum erweiterten Bereich Haus Nied wollen und dadurch nun zu weiterer Lärmlast in Alt-Nied beitragen.

Wir bitten alle Nieder Bürger darum, Anteil an den Vorgängen zu nehmen und auch eigene Schlüsse zum Vorgang zu ziehen, die sicherlich ähnlich ausfallen werden. Helfen Sie Ihrem Stadtteil eine nachhaltigere Lösung durchzusetzen, damit das "Nieder Tor" seinem Namen gerecht und vorzeigbar wird. Dieser Vorgang ist eine wesentliche Setzung, die alle folgenden städtebaulichen Entwicklungen stark beeinflussen wird.

Unterzeichnen Sie unsere Petition und besuchen Sie unsere Bürgerrunde im Saal der St.Markus-Gemeinde am 20.07.2014 um 15 Uhr! Gestalten Sie unsere Zukunft mit!

Weitere Planungsinformationen auf ideen-fuer-nied.de/seite9.html#entlang un

Änderungen an der Petition

26.06.2014 01:43 Uhr

Tippfehler:
Die Verschiebung der derzeit aus Platzgründen entzterrten StraBa-Haltestellen zwischen Kirche und Shoppingarkade zerstört weitere Parkplätze schon im ersten Planungsabschnitt.
Neuer Petitionstext: Ende Oktober 2013 wurden nach Jahren der Initiativen des Arbeitskreises Verkehr in Nied zu unserem Erfreuen die Erstfassungen der Umgestaltung Alt-Nied und „Nieder Tor“ von der Stadtplanung im Ortsbeirat vorgestellt.

Der Arbeitskreis hat jedoch schon sofort nach der Vorstellung zu bedenken gegeben, daß die Erstfassung der Vorplanung "Nieder Tor" in dieser Form zu erheblichen Verkehrsbelastungen in Alt-Nied führen wird.

Bis dato wurden unsere ersten Erkenntnisse sowohl einer genaueren, planerischen Überprüfung unterzogen, als auch mit eigenen Alternativentwürfen begleitet, um die abgestrittene Machbarkeit unserer verbalen Alternativvorschläge gegenüber den Zuständigen der Stadtplanung nachzuweisen.

Ein wesentliches Ergebnis ist hierbei, daß eine Überarbeitung und Ergänzung der städtischen Planung notwendig sein wird, um eine Verschlimmbesserung der derzeitigen Situation zu vermeiden. Diese wird bislang in wesentlichen Teilen wegen einzelner, nicht den Gesamtzusammenhang betrachtenden Argumentationen abgelehnt. Wir stellen daher die bisherige Gewichtung einzelner Fachplanungsaspekte in Frage, da sie die Tragweite der derzeitigen Vorplanung verkennt. Dabei werden unbedacht kontraproduktive Ergebnisse "erzwungen". Dies zeigt die aktuelle Diskussion zu den täglichen Verkehrsbehinderungen am Bolongaropalast und der Kasinostraße, bei der eine geplante Umgestaltung die bestehende Zwängung für die Zeit nach der geplanten Umgestaltung dauerhaft zementiert.

Was kommt nun effektiv auf unsere Kreuzung Nied Kirche zu?
1. Der eh schon kleine Kirchplatz auf der Kreuzungsecke wird um knapp ein Drittel durch einen Kreisel-Bypass verkleinert.
2. Die neue Lage des Straßenquerschnitts wird in folgenden Planungsabschnitten, die letzten Vorgärten, als auch Parkplätze vor der Sparkasse vernichten und daher zu Standortnachteilen für die Anrainer führen.
3. Die Verschiebung der derzeit aus Platzgründen entzterrten StraBa-Haltestellen zwischen Kirche und Shoppingarkade zerstört weitere Parkpläze Parkplätze schon im ersten Planungsabschnitt. Die Außenbewirtung des Eiscafés kollidiert hierbei mit einem geplanten Fußgängerüberweg und führt auch hier zum Nachteil für den Gewerbetreibenden. Chancen einer stringenteren Zusammenfassung der Haltestellen (analog Konstablerwache) auf der westlichen Seite des geplanten Kreisels werden trotz freiräumlichen Überangebots verpasst. Dies ist umso bedauerlicher, da das Energiereferat mit seinem bindenden Klimaschutzkonzept 2050 für die westlichen Stadtteile eine Elektrifizierung der Buslinien vorsieht und StraBa-Hersteller schon jetzt hierfür kosteneffektive Haltestellenlösungen anbieten, die auf lange Sicht unsere Mainzer Landstraße von unansehnlichen Oberleitungen befreien könnten.
4. Die derzeitigen Haltestellenlösungen in den einspurigen Zu- und Ausfahrten des Kreisels von der Bolongarostraße aus und nach Alt-Nied hinein führen zu vermeidbaren Rückstauungen, die nicht nur dem Wirkprinzip eines Kreisels (Verkehrsverflüssigung) zuwiderlaufen, sondern bei regelmäßig zu erwartendem Doppelhalt vor der Eck-Apotheke das Heck des letzten Busses in den Kreisel hineinragen lassen. Davon ist natürlich schon jetzt und bekanntermaßen der Fußgängerüberweg an der Apotheke betroffen.
5. Die Chancen für eine Projektentwicklung des Neubaugebiets "Nieder Loch" hängt im Wesentlichen auch von einer sauberen Erschließung ab. Die bisher angebotene Lösung führt beim Verlassen des Gebietes zu Umwegen über die Tillystraße hin zur Oeserstraße sowie Ludwig-Scriba-Straße hin zur Zuckschwerdtstaße, um regulär Richtung Frankfurt Innenstadt fahren zu können. Aktuell wurde hierzu auch verlautbart, daß die entlastenden Planungen "Kreisel an der Tillystraße" und "Wendemöglichkeit an der Ludwig-Scriba-Straße" aus Kostengründen nicht umgesetzt werden. Hier ist illegales Wenden vorprogrammiert! Chancen für attraktive Projektentwicklungen werden also erschwert.
6. Der Entfall und die Richtungsumkehr der "kleinen Mainzer Landstraße" vor der Shoppingarkade führt laut Verkehrszählung 2009 zu knapp 1100 Kfz/Tag zusätzlichem Binnenverkehr in Alt-Nied. Wohlgemerkt sind dies Kraftfahrzeuge, die zum erweiterten Bereich Haus Nied wollen und dadurch nun zu weiterer Lärmlast in Alt-Nied beitragen.

Wir bitten alle Nieder Bürger darum, Anteil an den Vorgängen zu nehmen und auch eigene Schlüsse zum Vorgang zu ziehen, die sicherlich ähnlich ausfallen werden. Helfen Sie Ihrem Stadtteil eine nachhaltigere Lösung durchzusetzen, damit das "Nieder Tor" seinem Namen gerecht und vorzeigbar wird. Dieser Vorgang ist eine wesentliche Setzung, die alle folgenden städtebaulichen Entwicklungen stark beeinflussen wird.

Unterzeichnen Sie unsere Petition und besuchen Sie unsere Bürgerrunde im Saal der St.Markus-Gemeinde am 20.07.2014 um 15 Uhr! Gestalten Sie unsere Zukunft mit!

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Änderungen an der Petition

26.06.2014 01:25 Uhr

Grammatikfehler:
Chancen für attraktive Projektentwicklungen werden also erschwert.
Neuer Petitionstext: Ende Oktober 2013 wurden nach Jahren der Initiativen des Arbeitskreises Verkehr in Nied zu unserem Erfreuen die Erstfassungen der Umgestaltung Alt-Nied und „Nieder Tor“ von der Stadtplanung im Ortsbeirat vorgestellt.

Der Arbeitskreis hat jedoch schon sofort nach der Vorstellung zu bedenken gegeben, daß die Erstfassung der Vorplanung "Nieder Tor" in dieser Form zu erheblichen Verkehrsbelastungen in Alt-Nied führen wird.

Bis dato wurden unsere ersten Erkenntnisse sowohl einer genaueren, planerischen Überprüfung unterzogen, als auch mit eigenen Alternativentwürfen begleitet, um die abgestrittene Machbarkeit unserer verbalen Alternativvorschläge gegenüber den Zuständigen der Stadtplanung nachzuweisen.

Ein wesentliches Ergebnis ist hierbei, daß eine Überarbeitung und Ergänzung der städtischen Planung notwendig sein wird, um eine Verschlimmbesserung der derzeitigen Situation zu vermeiden. Diese wird bislang in wesentlichen Teilen wegen einzelner, nicht den Gesamtzusammenhang betrachtenden Argumentationen abgelehnt. Wir stellen daher die bisherige Gewichtung einzelner Fachplanungsaspekte in Frage, da sie die Tragweite der derzeitigen Vorplanung verkennt. Dabei werden unbedacht kontraproduktive Ergebnisse "erzwungen". Dies zeigt die aktuelle Diskussion zu den täglichen Verkehrsbehinderungen am Bolongaropalast und der Kasinostraße, bei der eine geplante Umgestaltung die bestehende Zwängung für die Zeit nach der geplanten Umgestaltung dauerhaft zementiert.

Was kommt nun effektiv auf unsere Kreuzung Nied Kirche zu?
1. Der eh schon kleine Kirchplatz auf der Kreuzungsecke wird um knapp ein Drittel durch einen Kreisel-Bypass verkleinert.
2. Die neue Lage des Straßenquerschnitts wird in folgenden Planungsabschnitten, die letzten Vorgärten, als auch Parkplätze vor der Sparkasse vernichten und daher zu Standortnachteilen für die Anrainer führen.
3. Die Verschiebung der derzeit aus Platzgründen entzterrten StraBa-Haltestellen zwischen Kirche und Shoppingarkade zerstört weitere Parkpläze schon im ersten Planungsabschnitt. Die Außenbewirtung des Eiscafés kollidiert hierbei mit einem geplanten Fußgängerüberweg und führt auch hier zum Nachteil für den Gewerbetreibenden. Chancen einer stringenteren Zusammenfassung der Haltestellen (analog Konstablerwache) auf der westlichen Seite des geplanten Kreisels werden trotz freiräumlichen Überangebots verpasst. Dies ist umso bedauerlicher, da das Energiereferat mit seinem bindenden Klimaschutzkonzept 2050 für die westlichen Stadtteile eine Elektrifizierung der Buslinien vorsieht und StraBa-Hersteller schon jetzt hierfür kosteneffektive Haltestellenlösungen anbieten, die auf lange Sicht unsere Mainzer Landstraße von unansehnlichen Oberleitungen befreien könnten.
4. Die derzeitigen Haltestellenlösungen in den einspurigen Zu- und Ausfahrten des Kreisels von der Bolongarostraße aus und nach Alt-Nied hinein führen zu vermeidbaren Rückstauungen, die nicht nur dem Wirkprinzip eines Kreisels (Verkehrsverflüssigung) zuwiderlaufen, sondern bei regelmäßig zu erwartendem Doppelhalt vor der Eck-Apotheke das Heck des letzten Busses in den Kreisel hineinragen lassen. Davon ist natürlich schon jetzt und bekanntermaßen der Fußgängerüberweg an der Apotheke betroffen.
5. Die Chancen für eine Projektentwicklung des Neubaugebiets "Nieder Loch" hängt im Wesentlichen auch von einer sauberen Erschließung ab. Die bisher angebotene Lösung führt beim Verlassen des Gebietes zu Umwegen über die Tillystraße hin zur Oeserstraße sowie Ludwig-Scriba-Straße hin zur Zuckschwerdtstaße, um regulär Richtung Frankfurt Innenstadt fahren zu können. Aktuell wurde hierzu auch verlautbart, daß die entlastenden Planungen "Kreisel an der Tillystraße" und "Wendemöglichkeit an der Ludwig-Scriba-Straße" aus Kostengründen nicht umgesetzt werden. Hier ist illegales Wenden vorprogrammiert! Eine Chance Chancen für attraktive Projektentwicklungen werden also erschwert.
6. Der Entfall und die Richtungsumkehr der "kleinen Mainzer Landstraße" vor der Shoppingarkade führt laut Verkehrszählung 2009 zu knapp 1100 Kfz/Tag zusätzlichem Binnenverkehr in Alt-Nied. Wohlgemerkt sind dies Kraftfahrzeuge, die zum erweiterten Bereich Haus Nied wollen und dadurch nun zu weiterer Lärmlast in Alt-Nied beitragen.

Wir bitten alle Nieder Bürger darum, Anteil an den Vorgängen zu nehmen und auch eigene Schlüsse zum Vorgang zu ziehen, die sicherlich ähnlich ausfallen werden. Helfen Sie Ihrem Stadtteil eine nachhaltigere Lösung durchzusetzen, damit das "Nieder Tor" seinem Namen gerecht und vorzeigbar wird. Dieser Vorgang ist eine wesentliche Setzung, die alle folgenden städtebaulichen Entwicklungen stark beeinflussen wird.

Unterzeichnen Sie unsere Petition und besuchen Sie unsere Bürgerrunde im Saal der St.Markus-Gemeinde am 20.07.2014 um 15 Uhr! Gestalten Sie unsere Zukunft mit!

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Änderungen an der Petition

26.06.2014 01:22 Uhr

Tippfehler:
Dies zeigt die aktuelle Diskussion zu den täglichen Verkehrsbehinderungen am Bolongaropalast und der Kasinostraße, bei der eine geplante Umgestaltung die bestehende Zwängung für die Zeit nach der geplanten Umgestaltung dauerhaft zementiert.
Neuer Petitionstext: Ende Oktober 2013 wurden nach Jahren der Initiativen des Arbeitskreises Verkehr in Nied zu unserem Erfreuen die Erstfassungen der Umgestaltung Alt-Nied und „Nieder Tor“ von der Stadtplanung im Ortsbeirat vorgestellt.

Der Arbeitskreis hat jedoch schon sofort nach der Vorstellung zu bedenken gegeben, daß die Erstfassung der Vorplanung "Nieder Tor" in dieser Form zu erheblichen Verkehrsbelastungen in Alt-Nied führen wird.

Bis dato wurden unsere ersten Erkenntnisse sowohl einer genaueren, planerischen Überprüfung unterzogen, als auch mit eigenen Alternativentwürfen begleitet, um die abgestrittene Machbarkeit unserer verbalen Alternativvorschläge gegenüber den Zuständigen der Stadtplanung nachzuweisen.

Ein wesentliches Ergebnis ist hierbei, daß eine Überarbeitung und Ergänzung der städtischen Planung notwendig sein wird, um eine Verschlimmbesserung der derzeitigen Situation zu vermeiden. Diese wird bislang in wesentlichen Teilen wegen einzelner, nicht den Gesamtzusammenhang betrachtenden Argumentationen abgelehnt. Wir stellen daher die bisherige Gewichtung einzelner Fachplanungsaspekte in Frage, da sie die Tragweite der derzeitigen Vorplanung verkennt. Dabei werden unbedacht kontraproduktive Ergebnisse "erzwungen". Dies zeigt die aktuelle Diskussion zu den täglichen Verkehrsbehinderungen am Bolongaropalast und der Kasinostraße, bei der eine geplante Umgestaltung diee die bestehende Zwängung für die Zeit nach der geplanten Umgestaltung dauerhaft vorsieht. zementiert.

Was kommt nun effektiv auf unsere Kreuzung Nied Kirche zu?
1. Der eh schon kleine Kirchplatz auf der Kreuzungsecke wird um knapp ein Drittel durch einen Kreisel-Bypass verkleinert.
2. Die neue Lage des Straßenquerschnitts wird in folgenden Planungsabschnitten, die letzten Vorgärten, als auch Parkplätze vor der Sparkasse vernichten und daher zu Standortnachteilen für die Anrainer führen.
3. Die Verschiebung der derzeit aus Platzgründen entzterrten StraBa-Haltestellen zwischen Kirche und Shoppingarkade zerstört weitere Parkpläze schon im ersten Planungsabschnitt. Die Außenbewirtung des Eiscafés kollidiert hierbei mit einem geplanten Fußgängerüberweg und führt auch hier zum Nachteil für den Gewerbetreibenden. Chancen einer stringenteren Zusammenfassung der Haltestellen (analog Konstablerwache) auf der westlichen Seite des geplanten Kreisels werden trotz freiräumlichen Überangebots verpasst. Dies ist umso bedauerlicher, da das Energiereferat mit seinem bindenden Klimaschutzkonzept 2050 für die westlichen Stadtteile eine Elektrifizierung der Buslinien vorsieht und StraBa-Hersteller schon jetzt hierfür kosteneffektive Haltestellenlösungen anbieten, die auf lange Sicht unsere Mainzer Landstraße von unansehnlichen Oberleitungen befreien könnten.
4. Die derzeitigen Haltestellenlösungen in den einspurigen Zu- und Ausfahrten des Kreisels von der Bolongarostraße aus und nach Alt-Nied hinein führen zu vermeidbaren Rückstauungen, die nicht nur dem Wirkprinzip eines Kreisels (Verkehrsverflüssigung) zuwiderlaufen, sondern bei regelmäßig zu erwartendem Doppelhalt vor der Eck-Apotheke das Heck des letzten Busses in den Kreisel hineinragen lassen. Davon ist natürlich schon jetzt und bekanntermaßen der Fußgängerüberweg an der Apotheke betroffen.
5. Die Chancen für eine Projektentwicklung des Neubaugebiets "Nieder Loch" hängt im Wesentlichen auch von einer sauberen Erschließung ab. Die bisher angebotene Lösung führt beim Verlassen des Gebietes zu Umwegen über die Tillystraße hin zur Oeserstraße sowie Ludwig-Scriba-Straße hin zur Zuckschwerdtstaße, um regulär Richtung Frankfurt Innenstadt fahren zu können. Aktuell wurde hierzu auch verlautbart, daß die entlastenden Planungen "Kreisel an der Tillystraße" und "Wendemöglichkeit an der Ludwig-Scriba-Straße" aus Kostengründen nicht umgesetzt werden. Hier ist illegales Wenden vorprogrammiert! Eine Chance für attraktive Projektentwicklungen werden also erschwert.
6. Der Entfall und die Richtungsumkehr der "kleinen Mainzer Landstraße" vor der Shoppingarkade führt laut Verkehrszählung 2009 zu knapp 1100 Kfz/Tag zusätzlichem Binnenverkehr in Alt-Nied. Wohlgemerkt sind dies Kraftfahrzeuge, die zum erweiterten Bereich Haus Nied wollen und dadurch nun zu weiterer Lärmlast in Alt-Nied beitragen.

Wir bitten alle Nieder Bürger darum, Anteil an den Vorgängen zu nehmen und auch eigene Schlüsse zum Vorgang zu ziehen, die sicherlich ähnlich ausfallen werden. Helfen Sie Ihrem Stadtteil eine nachhaltigere Lösung durchzusetzen, damit das "Nieder Tor" seinem Namen gerecht und vorzeigbar wird. Dieser Vorgang ist eine wesentliche Setzung, die alle folgenden städtebaulichen Entwicklungen stark beeinflussen wird.

Unterzeichnen Sie unsere Petition und besuchen Sie unsere Bürgerrunde im Saal der St.Markus-Gemeinde am 20.07.2014 um 15 Uhr! Gestalten Sie unsere Zukunft mit!

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Änderungen an der Petition

26.06.2014 01:20 Uhr

Mißverständliche Formulierung geändert:
Dies zeigt die aktuelle Diskussion zu den täglichen Verkehrsbehinderungen am Bolongaropalast und der Kasinostraße, bei der eine geplante Umgestaltung diee bestehende Zwängung für die Zeit nach der geplanten Umgestaltung dauerhaft vorsieht.
Neuer Petitionstext: Ende Oktober 2013 wurden nach Jahren der Initiativen des Arbeitskreises Verkehr in Nied zu unserem Erfreuen die Erstfassungen der Umgestaltung Alt-Nied und „Nieder Tor“ von der Stadtplanung im Ortsbeirat vorgestellt.

Der Arbeitskreis hat jedoch schon sofort nach der Vorstellung zu bedenken gegeben, daß die Erstfassung der Vorplanung "Nieder Tor" in dieser Form zu erheblichen Verkehrsbelastungen in Alt-Nied führen wird.

Bis dato wurden unsere ersten Erkenntnisse sowohl einer genaueren, planerischen Überprüfung unterzogen, als auch mit eigenen Alternativentwürfen begleitet, um die abgestrittene Machbarkeit unserer verbalen Alternativvorschläge gegenüber den Zuständigen der Stadtplanung nachzuweisen.

Ein wesentliches Ergebnis ist hierbei, daß eine Überarbeitung und Ergänzung der städtischen Planung notwendig sein wird, um eine Verschlimmbesserung der derzeitigen Situation zu vermeiden. Diese wird bislang in wesentlichen Teilen wegen einzelner, nicht den Gesamtzusammenhang betrachtenden Argumentationen abgelehnt. Wir stellen daher die bisherige Gewichtung einzelner Fachplanungsaspekte in Frage, da sie die Tragweite der derzeitigen Vorplanung verkennt. Dabei werden unbedacht kontraproduktive Ergebnisse "erzwungen". Dies zeigt die aktuelle Diskussion zu den täglichen Verkehrsbehinderungen am Bolongaropalast und der Kasinostraße, die bei der eine dauerhaft verkehrliche geplante Umgestaltung diee bestehende Zwängung für die Zeit nach der geplanten Umgestaltung dauerhaft vorsieht.

Was kommt nun effektiv auf unsere Kreuzung Nied Kirche zu?
1. Der eh schon kleine Kirchplatz auf der Kreuzungsecke wird um knapp ein Drittel durch einen Kreisel-Bypass verkleinert.
2. Die neue Lage des Straßenquerschnitts wird in folgenden Planungsabschnitten, die letzten Vorgärten, als auch Parkplätze vor der Sparkasse vernichten und daher zu Standortnachteilen für die Anrainer führen.
3. Die Verschiebung der derzeit aus Platzgründen entzterrten StraBa-Haltestellen zwischen Kirche und Shoppingarkade zerstört weitere Parkpläze schon im ersten Planungsabschnitt. Die Außenbewirtung des Eiscafés kollidiert hierbei mit einem geplanten Fußgängerüberweg und führt auch hier zum Nachteil für den Gewerbetreibenden. Chancen einer stringenteren Zusammenfassung der Haltestellen (analog Konstablerwache) auf der westlichen Seite des geplanten Kreisels werden trotz freiräumlichen Überangebots verpasst. Dies ist umso bedauerlicher, da das Energiereferat mit seinem bindenden Klimaschutzkonzept 2050 für die westlichen Stadtteile eine Elektrifizierung der Buslinien vorsieht und StraBa-Hersteller schon jetzt hierfür kosteneffektive Haltestellenlösungen anbieten, die auf lange Sicht unsere Mainzer Landstraße von unansehnlichen Oberleitungen befreien könnten.
4. Die derzeitigen Haltestellenlösungen in den einspurigen Zu- und Ausfahrten des Kreisels von der Bolongarostraße aus und nach Alt-Nied hinein führen zu vermeidbaren Rückstauungen, die nicht nur dem Wirkprinzip eines Kreisels (Verkehrsverflüssigung) zuwiderlaufen, sondern bei regelmäßig zu erwartendem Doppelhalt vor der Eck-Apotheke das Heck des letzten Busses in den Kreisel hineinragen lassen. Davon ist natürlich schon jetzt und bekanntermaßen der Fußgängerüberweg an der Apotheke betroffen.
5. Die Chancen für eine Projektentwicklung des Neubaugebiets "Nieder Loch" hängt im Wesentlichen auch von einer sauberen Erschließung ab. Die bisher angebotene Lösung führt beim Verlassen des Gebietes zu Umwegen über die Tillystraße hin zur Oeserstraße sowie Ludwig-Scriba-Straße hin zur Zuckschwerdtstaße, um regulär Richtung Frankfurt Innenstadt fahren zu können. Aktuell wurde hierzu auch verlautbart, daß die entlastenden Planungen "Kreisel an der Tillystraße" und "Wendemöglichkeit an der Ludwig-Scriba-Straße" aus Kostengründen nicht umgesetzt werden. Hier ist illegales Wenden vorprogrammiert! Eine Chance für attraktive Projektentwicklungen werden also erschwert.
6. Der Entfall und die Richtungsumkehr der "kleinen Mainzer Landstraße" vor der Shoppingarkade führt laut Verkehrszählung 2009 zu knapp 1100 Kfz/Tag zusätzlichem Binnenverkehr in Alt-Nied. Wohlgemerkt sind dies Kraftfahrzeuge, die zum erweiterten Bereich Haus Nied wollen und dadurch nun zu weiterer Lärmlast in Alt-Nied beitragen.

Wir bitten alle Nieder Bürger darum, Anteil an den Vorgängen zu nehmen und auch eigene Schlüsse zum Vorgang zu ziehen, die sicherlich ähnlich ausfallen werden. Helfen Sie Ihrem Stadtteil eine nachhaltigere Lösung durchzusetzen, damit das "Nieder Tor" seinem Namen gerecht und vorzeigbar wird. Dieser Vorgang ist eine wesentliche Setzung, die alle folgenden städtebaulichen Entwicklungen stark beeinflussen wird.

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