Änderungen an der Petition

16.12.2014 13:16 Uhr


Neuer Petitionstext: Längst eine deutschlandweite Ausartung, denn....

für jeden „Stadt-Manager“ zahlt die öffentliche Hand über 200.000 ... 300.000 Euro und mehr an Jahresbruttogehalt, und das nicht selten für Angestellte in Führungspositionen, die städtische Unternehmen gegen die Wand fahren und durch ihre oftmals er- bzw. bewiesene Unfähigkeit im Amt, auch schon mal eine ganze Region an den Abgrund des Ruins bringen, wie dieser erst neulich durch den Londoner „High Court of Justice“ in letzter Instanz für Leipzig, bei der ein Streitwert von ca.500 Millionen Euro zugrunde lag - dem Himmel sei Dank! - abgewendet werden konnte.

Zu diesen Gehältern gesellen sich noch die bereits im Vorfeld ausgehandelten „Jahreserfolgsprämien“ in Höhe von zigtausenden Euro hinzu + diverse Aufwandsentschädigungen, Zusicherungen, Vergünstigungen + üppige Pensionen + ….usw. usf.

Wir fragen uns, mit welcher per „Gesetz von Beamten für Beamte“ längst nicht mehr hinnehmbaren Unverhältnismäßigkeit hier vorgegangen und mit welcher plausiblen Rechtfertigung dafür dem bundesdeutschen Steuerzahler unverhohlen in die Taschen gelangt wird?!

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Links:

www.lvz-online.de/leipzig/citynews/leipzig-legt-manager-gehaelter-offen-das-verdienen-die-stadtfirmen-chefs/r-citynews-a-240940.html

www.t-online.de/nachrichten/id_71658740/stadt-leipzig-gewinnt-prozess-um-millionenschwere-finanzwetten.html

www.facebook.com/photo.php?fbid=10201116494234898&set=a.10201107166961722.1073741832.1845447876&type=3&theater

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