• Die Petition wurde eingereicht

    at 27 Mar 2021 16:50

    Hi liebe Mitstudierende

    Zu eurer Information:
    Die Petition wurde elektronisch übermittelt und wird am Montag wahrscheinlich vom Dekanat gelesen. Ich hoffe wir kriegen schnell Antwort. Ich halte euch auf dem Laufenden.

    Liebe Grüsse
    Annine Marie

  • Änderungen an der Petition

    at 23 Mar 2021 14:21

    nur kleine Tipp- und Rechtschreibefehler wurden geändert.


    Neue Begründung:

    Das Verschieben der SAK resultiert für uns Studierende in dem Umstand, dass das bereits Gelernte für wahrscheinlich mehrere Wochen kontinuierlich behalten und aufgefrischt werden muss. Erschwerend hinzukommt, dass das neue Semester Anfang Mai beginnt und damit erneut viel neuer Lernstoff hinzukommt. Dieser muss ebenfalls vor- und nachbereitet und für die SAK des zweiten klinischen Semesters erlernt werden.

    Dies erscheint vor dem Hintergrund, dass die SAK auch als Onlineprüfung geschrieben werden könnte als unnötig aufwändig und stellt sich für uns als sehr nachteilig dar. 

    LÖSUNGSANSATZ

    Offensichtlich ist es gemäss Aussage der Prüfungsverwaltung aus juristischen Gründen nicht möglich, die SAK online im Fächerkanon zu absolvieren. Daher schlagen wir vor, die SAK und ihre enthaltenen Fächer in mehrere Teilklausuren über einen ganzen Tag oder über mehrere Tage zu splitten.

    In der Vergangenheit wurde z.B. auch Pharmakologie und Toxikologie von der SAK gesplittet und an einem anderen Tag geprüft. 

    Zudem stellt sich offensichtlich auch die datenschutzrechtliche Problematik des Zugriffs durch die Prüfungsaufsicht auf unsere elektronischen Endgeräte zwecks Klausuraufsicht: Wir sind damit einverstanden, dass ein Zugriff auf unsere elektronischen Endgeräte zwecks Klausuraufsicht geschieht und schlagen vor, dass Studierenden, die damit nicht einverstanden sind, die Möglichkeit des attestlosen Rücktritts (Freiversuchsregelung) offen steht. Dies würde sich demnach nicht von der offerierten Lösung seitens des Dekanats bei Präsenzklausur unterscheiden. 

    Die Prüfungsverwaltung des Dekanats hat darauf hingewiesen, dass dieselbigesie im Falle einer Onlineklausur verpflichtet istist, Studierenden, die z.B. zu Hause nicht über die technischen Mittel verfügen, eine Onlineklausur reibungslos absolvieren zu können, Räume mit der nötigen technischen Ausrüstung zur Verfügung zu stellen. Dieser Argumentation folgend, dürfen wir darauf hinweisen, dass bereits der gesamte Jahrgang eine Onlineklausur (Flüsterklausur Mikrobiologie) geschrieben hat und dies für alle Studierende technisch, organisatorisch und auch datenschutzrechtlich kein Problem darstellte. Zumindest ist uns dies nicht bekannt oder es handelt sich um höchstens eine Handvoll Studierende. Demnach dürfte ein zur Verfügung stellen der nötigen Mittel auch dieses Mal wenig Probleme bereiten.

    Letztlich möchten wir noch auf eine ethische Problematik hinweisen: Uns ist mitgeteilt worden, dass im Falle einer Präsenzklausur ein attestfreier Rücktritt komplikationslos möglich sei, der Freischuss aber für jene Studierende dann verfällt. Für den durchschnittlichen Studierenden mag das akzeptabel erscheinen, für Studierende, die selbst einer Risikogruppe angehören oder dies tun, weil sie unmittelbar mit Patienten einer Risikogruppe zusammenwohnen (Eltern, Grosseltern, etc...)etc...), erscheint diese Regelung als unbillig und diskriminierend: tun sie das wahrscheinlich weniger aus freien Stücken, sondern viel mehr aus berechtigtem Eigen- oder Fremdschutz. Auch diese Problematik wäre mit einer Onlineklausur im allgemeinen befriedigend gelöst.

    Wir sind uns bewusst, dass eine kurzfristige Organisation einer Onlineklausur für Prüfungsverwaltung ein Mehraufwand bedeutet. Dementsprechend würden wir einer Verschiebung der Online-SAK um einige Tage sicherlich nicht im Wege stehen. Nur bitten wir inständig darum, die SAK nicht wie in höheren Semestern um mehrere Monate zu verschieben. 


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12 (8 in Frankfurt am Main)

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