12.05.2026, 15:29
Werden Moral und Weitsicht über Formalien und advokatische Schläue siegen?
Wenn Regeln/Formalien wichtiger werden als Lösungen – und Paragrafen als Ausrede dienen, statt Probleme zu lösen, dann …
… ist das alles andere als bürgernah.
Wenn Petitionsinhalte, Lösungsvorschläge und Mailanfragen über eineinhalb Jahren auf Ignoranz stoßen, dann …
… (hier fehlen die richtigen Worte).
Als Bürgerinnen und Bürger – vertreten durch die Bürgerinitiative Zeppelinheim | BiZepps – blieb uns folglich keine andere Wahl, als „ungemütliche Schritte“ einzuleiten. Somit starteten wir im März und April unsere Anfragen sowohl
- an die Kommunalaufsicht (= zur Sach-/Rechtslage: Auseinandersetzungsvertrag/ÖPNV-Anbindung) als auch an
- die Stadtverordnetenvorsteherin der Stadt NI (= zur Einberufung einer Bürgerversammlung).
Positiv können wir in beiden Fällen erwähnen, dass wir direkt sehr freundliche Rückmeldungen erhalten haben und sich beide Anfragen in der Prüfung befinden. Die Kommunalaufsicht hat bereits eine Stellungnahme dazu bei der Stadt-NI eingefordert – nicht zuletzt, weil der Auseinandersetzungsvertrag aus dem Jahr 1975 „unstrittig“ nach wie vor rechtsgültig ist.
Zu beiden Themen hatten wir ausführlich im vorletzten/letzten Posting berichtet. Die Schreiben dazu findet ihr/finden Sie auf Facebook unter 'Bürgerinitiative Zeppelinheims' (und natürlich hier auf unserer Petitionsseite unter "Nachrichten").
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir wissen nicht, ob und wie sich die Stadt-NI nun auf ausweichende rechtliche Grundlagen stützen wird, aber wir geben die Hoffnung nicht auf, dass Moral und Weitsicht über Formalien und advokatische Schläue siegen!
Danke für euren/Ihren stetigen Support! Der Zusammenhalt ist großartig.
Herzlichst eure/Ihre
BiZepps | Bürgerinitiative Zeppelinheims
P.S.: Bitte informiert euch/informieren Sie sich auch unter "Nachrichten" auf dieser Petitionsseite über den Verlauf der Kommunikation mit der Stadt-NI. Wir haben einige Nachrichten für Sie/euch eingestellt!