Dialog

Petition der Bürgerinitiative Zeppelinheims | BiZepps - Sicherung der Infrastruktur

Petition richtet sich an:
Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein

857 Unterschriften

Sammlung beendet

857 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 2024
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

14.08.2026, 07:52

Dokument anzeigen

Unser Tun und Handeln im Verbund:
„Wählergruppe: Die Gravenbrucher“ & „Die Bürgerinitiative Zeppelinheims | BiZepps“
 
Mit einem gemeinsamen Schreiben an die Stadtspitze bitten wir um einen Termin bei Herrn Bürgermeister Hagelstein und Herrn Ersten Stadtrat Stefan Schmitt, um konstruktiv darüber zu sprechen, wie es gelingen kann, die Sichtbarkeit der Stadtteile Gravenbruch und Zeppelinheim – unter Berücksichtigung einer aktiven Stadtteilentwicklung – nachhaltig in der Kernstadt-Politik zu manifestieren.
 
Darüber hinaus schlagen wir vor, den Termin unter Einbeziehung der Fraktionschefs aller Parteien aus der Stadtverordnetenversammlung stattfinden zu lassen, um beim Austausch eine entsprechende Reichweite zu erlangen.
----------
 
Wir halten euch/Sie auf dem Laufenden und bedanken uns herzlich für das Vertrauen!
 
Eure/Ihre
Wählergruppe: Die Gravenbrucher & Die Bürgerinitiative Zeppelinheims | BiZepps

Hinweis: Das Schreiben wurde am 06.08.2026 versendet (CC: OBZ/OBG - Ortsvorsteher und/oder Stellvertretende der Stadtteile); Anlage zum Schreiben: oben angefügtes PDF-Dokument.
 



02.08.2026, 10:39

Dokument anzeigen

I. Ablehnung durch Stadtspitze
Trotz Bekräftigung durch Unterschriften: Stadtspitze lehnt Bürgerversammlung für unseren Stadtteil ab*. Die "Argumente" der Verantwortlichen der Stadt NI findet ihr/finden Sie im anhängenden PDF-Dokument.
(* per E-Mail am 26. Juni 2026 erhalten)

II. Erneute Bitte um eine Bürgerversammlung
für/in Zeppelinheim (per E-Mail am 21.Juli 2026 gesendet) -- Inhalt der E-Mail an Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner, Bürgermeister Gene Hagelstein und Erster Stadtrat Schmitt (CC: OBZ Thorsten Reblin/Sebastian Stern) nachstehend:
 
Sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin Wagner,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Hagelstein,
sehr geehrter Herr Erster Stadtrat Schmitt,
 
vielen Dank, dass Sie uns trotz des von Ihnen beschriebenen zeitlichen Engpasses – noch vor der Sommerpause – eine Antwort zu unserer Bitte um eine Bürgerversammlung haben zukommen lassen.
 
Natürlich sind wir von der Antwort außerordentlich enttäuscht und können Ihrer Argumentationskette nur bedingt folgen.
 
Uns Bürgerinnen und Bürgern geht es um einen Dialog mit den Entscheidern der Stadt Neu-Isenburg zu den bereits genannten Themenfeldern.
Der Ortsbeirat ist ein Antragsgremium zu vereinzelten Themen und kann die erforderliche Position zu der von uns gewünschten inhaltlichen Ausgestaltung einer Bürgerversammlung weder ersetzen noch einnehmen.
Dass sich das „Blaue Blättchen“ (auch in Kombination) dafür nicht eignet, bräuchten wir an dieser Stelle gar nicht erst zu erwähnen.
 
Der Ortsbeirat Zeppelinheim, der uns bei der Idee, eine Bürgerversammlung zu beantragen, ausdrücklich bekräftigt hat, verweist nun auf die Alternative in Form eines (unter uns mehrfach angedachten) „Bürgerstammtischs“, um den Wünschen der Bürgerschaft halbwegs entgegenzukommen. Aber auch das ist mehr eine Geste der Verzweiflung, als dass es dem Wunsch der Bürgerinnen und Bürger nach einem Dialog mit den Entscheidern der Stadt Neu-Isenburg gerecht würde.
 
Aus unterschiedlichen Quellen („Hören-Sagen“) wurde uns zugetragen, dass es der Stadtspitze Sorgen bereite, sich auf eine Bürgerversammlung in Zeppelinheim einzulassen. So sollen Bedenken bestehen, es könne ein Ungleichgewicht entstehen, weil wir Bürgerinnen und Bürger – durch Unterstützung unseres Kernteams der Bürgerinitiative Zeppelinheim | BiZepps – möglicherweise besser vorbereitet seien als die Stadt selbst. 
Sollte Ihre Absage tatsächlich hierin mitbegründet sein, so würden wir Ihnen diese Sorgen gerne nehmen wollen.
Mehrfach haben wir angeboten, eine Bürgerversammlung im Vorfeld mit Ihnen zu planen, Fragen einzuholen, sie zu moderieren, sprich: Ihnen eine moderate und vernünftige Plattform zu bereiten, um die Entwicklung unseres Stadtteils zu prognostizieren, mit den Bürgerinnen und Bürgern zu besprechen – und entsprechende Impulse einzuholen.
 
Wenn Sie nun alle ganz erholt und mit frischem Elan aus der Sommerpause zurückgekehrt sind, dann denken Sie doch bitte noch einmal wohlwollend darüber nach, ob Sie unserem Wunsch nach einem Dialog mit der Stadtspitze nicht doch nachkommen mögen.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Die
Bürgerinitiative Zeppelinheims | BiZepps
MOBILITÄT UND NAHVERSORGUNG SIND GRUNDBEDÜRFNISSE
i.A. Organisationsteam mit Roger Fink | Tomas Moric | Alexander Paschkes | Afrim Rama |
Meinrad Schneider | Christine Wohlgezogen


12.05.2026, 15:29

Dokument anzeigen

Werden Moral und Weitsicht über Formalien und advokatische Schläue siegen?

Wenn Regeln/Formalien wichtiger werden als Lösungen – und Paragrafen als Ausrede dienen, statt Probleme zu lösen, dann …
… ist das alles andere als bürgernah.

Wenn Petitionsinhalte, Lösungsvorschläge und Mailanfragen über eineinhalb Jahren auf Ignoranz stoßen, dann …
… (hier fehlen die richtigen Worte).

Als Bürgerinnen und Bürger – vertreten durch die Bürgerinitiative Zeppelinheim | BiZepps – blieb uns folglich keine andere Wahl, als „ungemütliche Schritte“ einzuleiten. Somit starteten wir im März und April unsere Anfragen sowohl

  • an die Kommunalaufsicht (= zur Sach-/Rechtslage: Auseinandersetzungsvertrag/ÖPNV-Anbindung) als auch an
  • die Stadtverordnetenvorsteherin der Stadt NI (= zur Einberufung einer Bürgerversammlung).

Positiv können wir in beiden Fällen erwähnen, dass wir direkt sehr freundliche Rückmeldungen erhalten haben und sich beide Anfragen in der Prüfung befinden. Die Kommunalaufsicht hat bereits eine Stellungnahme dazu bei der Stadt-NI eingefordert – nicht zuletzt, weil der Auseinandersetzungsvertrag aus dem Jahr 1975 „unstrittig“ nach wie vor rechtsgültig ist.

Zu beiden Themen hatten wir ausführlich im vorletzten/letzten Posting berichtet. Die Schreiben dazu findet ihr/finden Sie auf Facebook unter 'Bürgerinitiative Zeppelinheims' (und natürlich hier auf unserer Petitionsseite unter "Nachrichten").

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir wissen nicht, ob und wie sich die Stadt-NI nun auf ausweichende rechtliche Grundlagen stützen wird, aber wir geben die Hoffnung nicht auf, dass Moral und Weitsicht über Formalien und advokatische Schläue siegen!
 
Danke für euren/Ihren stetigen Support! Der Zusammenhalt ist großartig.
 
Herzlichst eure/Ihre
BiZepps | Bürgerinitiative Zeppelinheims

P.S.: Bitte informiert euch/informieren Sie sich auch unter "Nachrichten" auf dieser Petitionsseite über den Verlauf der Kommunikation mit der Stadt-NI. Wir haben einige Nachrichten für Sie/euch eingestellt!


10.05.2026, 13:06

Dokument anzeigen

Offiziell und formell richteten wir am 21.04.2026 die Bitte um Einberufung einer Bürgerversammlung für den Stadtteil Zeppelinheim an Frau Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner.
Um der Einforderung einer Bürgerversammlung für den Stadtteil Zeppelinheim einen entsprechenden Nachdruck zu verleihen, fügten wir unserem Anliegen über 100 Unterschriften (> 10%) wahlberechtigter Zeppelinheimer Bürgerinnnen und Bürger (gesamt: 985) bei.

Ziel der Bürgerversammlung:
Grundsätzliche Fragestellung:
Wie sieht die 3-, 5- und 10-Jahresplanung für Zeppelinheim aus?
Insbesondere vor dem Hintergrund der Themen aus der Petition (2024)
• Verschlechterung der ÖPNV-Anbindungen (nach Sprendlingen, zum Flughafen, in die Kernstadt an Sonn- und Feiertagen)
• Prekäre Lage zur Nahversorgung Verknüpfte Themen
• Radwegestruktur
• Barrierefreier Bahnhof
==> in Verbindung mit den eingereichten Lösungsvorschlägen (2024)

Original-Schreiben: siehe anhängende PDF-Datei (!)
-------------------------------------------------------------------

Anmerkung:
Von Frau Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner erhielten wir zwei Tage später die Nachricht, dass unser Anliegen nun intern geprüft würde.


28.03.2026, 13:55

Dokument anzeigen

WIR MÜSSEN HANDELN!
Durch den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Neu-Isenburg sind wir seit Dezember 2023 um tägliche und regelmäßige Busverbindungen „beraubt“ worden: nach Sprendlingen/zum Flughafen sieht es „super-mau“ aus; die Verbindung an Sonn- und Feiertagen in die Kernstadt (die wir uns mühevoll im Rahmen der Petition für den Fahrplanwechsel 12/24 zurückerobern mussten) ist von den Uhrzeiten her so unattraktiv gestaltet , dass es nicht einmal für ein Abendessen reicht ...
 
Seit Sommer 2024 versuchen wir mit der Stadt-NI im Gespräch zu bleiben: mit unserer Petition, mit eingereichten Lösungsansätzen und einigen Besuchen im Rathaus.

Zu unserem größten Bedauern werden die Prüfungen und Maßnahmen dazu jedoch erkennbar verschleppt (wir berichteten!).
 
Mit einem heutigen Schreiben an die Kommunalaufsicht* des Kreises Offenbach legen wir daher nun den Sachverhalt und die Rechtslage dar und verweisen auf den im Jahr 1975 geschlossenen Auseinandersetzungsvertrag, der bis heute weder einvernehmlich geändert, aufgehoben oder gar gekündigt wurde.
Daraus folgt, dass die Stadt Neu-Isenburg die seinerzeit übernommenen Verpflichtungen -- hinsichtlich der verkehrsmäßigen Anbindung Zeppelinheims nach Wegfall bzw. der wesentlichen Einschränkung der bis zum Dezember 2023 bestehenden Busverbindungen -- zweifelsfrei NICHT oder NICHT MEHR erfüllt.
 
Wir müssen handeln, denn nach Übergang des ÖPNV an die Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach (2027) werden die Diskussionen um unsere ÖPNV-Mobilität nicht leichter.

Auf das Feedback der Kommunalaufsicht sind wir sehr gespannt. Wir halten Sie/euch auf dem Laufenden.
 
Des Weiteren lassen wir gegenwärtig auch die Möglichkeit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht prüfen.

Herzlichst, eure/Ihre BiZepps
--------------------------
*Die Aufgabe der Kommunalaufsicht in Hessen besteht – gemäß der Hessischen Gemeindeordnung (HGO, §§ 135-146) – darin, zu überwachen, dass Städte und Gemeinden rechtmäßig handeln.
------------------------------------------------
MAIL AN DIE KOMMUNALAUFSICHT VOM 25.03.2026
==> siehe beigefügter PDF-Anhang
------------------------------------------------
RÜCKANTWORT DER KOMMUNALAUFSICHT VOM 27.03.2026
"....
ich habe Ihre Beschwerde vom 25.03.2026 erhalten und zur Kenntnis genommen. Eine Überprüfung wird umgehend eingeleitet.
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass durch Nachfragen bzw. die Einholung von Stellungnahmen anderer Beteiligter Zeitverzögerungen entstehen können. Ich werde nach genauer Durchsicht und Prüfung Ihrer Eingabe unaufgefordert auf Sie zurückkommen."



05.03.2026, 10:11

Dokument anzeigen

Welche Aussagen treffen die Parteien ZUR MOBILITÄT UND NAHVERSORGUNG in ihren Wahlprogrammen?
Anbei eine Übersicht/Gegenüberstellung für Sie und euch! Inklusive der Links zu den vollständigen Wahlprogrammen.
Getreu dem Slogan der Petition aus dem Jahr 2024 „Mach(t) Zeppelinheim lebenswert, da liebenswert“ schauen wir hoffnungsvoll | erwartungsvoll | kraftvoll | respektvoll der neuen Legislaturperiode entgegen …!
 
Bürgerinitiative Zeppelinheims | BiZepps
WIR VERTRETEN 857 UNTERSTÜTZENDE DER PETITION VOM JUNI 2024:
MOBILITÄT UND NAHVERSORGUNG SIND GRUNDBEDÜRFNISSE



01.02.2026, 15:52

Den Parteien „auf den Zahn fühlen“: Mit einem Fragenkatalog zu den Themen Mobilität
und Nahversorgung, zu einem 2-, 5-, 10-Jahresplan für Zeppelinheim, etc. bitten wir alle
Parteien – respektive ihre Kandidierenden für den Ortsbeirat Zeppelinheim – um sehr
konkrete Antworten.

Das Schreiben an die Parteien und der Fragebogen befinden sich in der anhängenden PDF


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern