20.06.2026, 01:03
'Energiewende' war hier im Text nicht passend -> Energiekrise(n)
Neue Begründung:
Begründung
Der vorgelegte Plan für die Kraftwerke zeichnet vor, dass die Kraftwerke nur vorübergehend mit Erdgas betrieben werden sollen, und sobald wie möglich mit klimaneutral hergestelltem Wasserstoff. Wir finden: Die Umstellung auf grünen Wasserstoff für ganzjährige Laufzeiten ist technisch und wirtschaftlich nicht darstellbar – das ist kein Zukunftsszenario, sondern eine Illusion.
Der Betrieb wird also auf teurem Erdgas weiterlaufen. Ein Gaskraftwerk ist üblicherweise 30 bis 40 Jahre in Betrieb, teilweise länger. Gaskraftwerke bergen wirtschaftliche, technische und sicherheitspolitische Risiken, die nicht hinnehmbar sind – insbesondere in Zeiten globaler EnergiewendeEnergiekrisen und geopolitischer Spannungen.
Gaskraftwerke sind extrem klimaschädlich: Sollten die Kraftwerke KW6 (Gasmotorenkraftwerk) und KW4 („Zukunftskraftwerk“) realisiert werden, würden nach unserer überschlägiger Berechnung 300.000 Tonnen CO₂ im Jahr zusätzlich ausgestoßen, wenn sie knapp ¼ des Jahres laufen. Das ist so viel, als würde man die Autoabgase aller Verbrenner-PKW der Stadt fast verdreifachen. Gaskraftwerke sind also extrem klimaschädlich – ihre Emissionen sind höher, als oft angenommen wird, und sie gefährden die Klimaziele erheblich. (-> weitere Informationen)
Diese Kraftwerke sind nicht erforderlich – die bestehenden Anlagen, moderne Speichertechnologien und eine intelligente Laststeuerung reichen unseres Erachtens aus.
Der Bau neuer Gaskraftwerke widerspricht dem Ziel der Stadt Mainz, bis zum Jahr 2035 Klimaneutralität zu erreichen (beschlossen vom Stadtrat am 10.02.2021) und dem Ziel des Landes Rheinland-Pfalz, bis zum Jahr 2040 Klimaneutralität zu erreichen (beschlossen vom Landtag am 02.06.2025).
Diese Beschlüsse wurden mit gutem Grund gefasst: Der Klimawandel bedroht unsere Lebensgrundlagen, die Lebensmittelversorgung, den sozialen Frieden. Wenn die Verbrennung fossiler Energieträger nicht verringert wird, hat das auch für Bürgerinnen und Bürger in Mainz und Umgebung Konsequenzen.
Aus Sorge um unsere Zukunft und die unserer Kinder fordern wir die Stadt Mainz auf, den beschlossenen Weg zur Klimaneutralität konsequent weiterzugehen und keine neuen fossilen Kraftwerke zu bauen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 143 (113 in Mainz)
19.06.2026, 03:11
Sehr geehrte Unterstützende,
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
Wir bedanken uns für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team
18.06.2026, 10:40
Referenzen hinzugefügt; Aussagen als eigene Meinung gekennzeichnet.
Neue Begründung:
Begründung
Der vorgelegte Plan für die Kraftwerke zeichnet vor, dass die Kraftwerke nur vorübergehend mit Erdgas betrieben werden sollen, und sobald wie möglich mit klimaneutral hergestelltem Wasserstoff. Wir finden: Die Umstellung auf grünen Wasserstoff für ganzjährige Laufzeiten ist technisch und wirtschaftlich nicht darstellbar – das ist kein Zukunftsszenario, sondern eine Illusion.
Der Betrieb wird also auf teurem Erdgas weiterlaufen. Ein Gaskraftwerk ist üblicherweise 30 bis 40 Jahre in Betrieb, teilweise länger. Gaskraftwerke bergen wirtschaftliche, technische und sicherheitspolitische Risiken, die nicht hinnehmbar sind – insbesondere in Zeiten globaler Energiewende und geopolitischer Spannungen.
Gaskraftwerke sind extrem klimaschädlich: Sollten die Kraftwerke KW6 (Gasmotorenkraftwerk) und KW4 („Zukunftskraftwerk“) realisiert werden, würden nach unserer überschlägiger Berechnung 300.000 Tonnen CO₂ im Jahr zusätzlich ausgestoßen, wenn sie knapp ¼ des Jahres laufen. Das ist so viel, als würde man die Autoabgase aller Verbrenner-PKW der Stadt fast verdreifachen. Gaskraftwerke sind also extrem klimaschädlich – ihre Emissionen sind höher, als oft angenommen wird, und sie gefährden die Klimaziele erheblich. (-> weitere Informationen)
Diese Kraftwerke sind nicht erforderlich – die bestehenden Anlagen, moderne Speichertechnologien und eine intelligente Laststeuerung reichen unseres Erachtens aus.
Der Bau neuer Gaskraftwerke widerspricht dem Ziel der Stadt Mainz, bis zum Jahr 2035 Klimaneutralität zu erreichen (beschlossen vom Stadtrat am 10.02.2021) und dem Ziel des Landes Rheinland-Pfalz, bis zum Jahr 2040 Klimaneutralität zu erreichen (beschlossen vom Landtag am 02.06.2025).
Diese Beschlüsse wurden mit gutem Grund gefasst: Der Klimawandel bedroht unsere Lebensgrundlagen, die Lebensmittelversorgung, den sozialen Frieden. Wenn die Verbrennung fossiler Energieträger nicht verringert wird, hat das auch für Bürgerinnen und Bürger in Mainz und Umgebung Konsequenzen.
Aus Sorge um unsere Zukunft und die unserer Kinder fordern wir die Stadt Mainz auf, den beschlossenen Weg zur Klimaneutralität konsequent weiterzugehen und keine neuen fossilen Kraftwerke zu bauen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8 (5 in Mainz)
18.06.2026, 10:24
Referenzen hinzugefügt; Aussagen als eigene Meinung gekennzeichnet.
Neue Begründung:
Begründung
Der vorgelegte Plan für die Kraftwerke zeichnet vor, dass die Kraftwerke nur vorübergehend mit Erdgas betrieben werden sollen, und sobald wie möglich mit klimaneutral hergestelltem Wasserstoff. Wir finden: Die Umstellung auf grünen Wasserstoff für ganzjährige Laufzeiten ist aber technisch und wirtschaftlich nicht darstellbar – das ist kein Zukunftsszenario, sondern eine Illusion.
Der Betrieb wird also auf teurem Erdgas weiterlaufen. Ein Gaskraftwerk ist üblicherweise 30 bis 40 Jahre in Betrieb, teilweise länger. Gaskraftwerke bergen wirtschaftliche, technische und sicherheitspolitische Risiken, die nicht hinnehmbar sind – insbesondere in Zeiten globaler Energiewende und geopolitischer Spannungen.
Gaskraftwerke sind extrem klimaschädlich: Sollten die Kraftwerke KW6 (Gasmotorenkraftwerk) und KW4 („Zukunftskraftwerk“) realisiert werden, würden nach überschlägiger Berechnung 300.000 Tonnen CO₂ im Jahr zusätzlich ausgestoßen, wenn sie knapp ¼ des Jahres laufen. Das ist so viel, als würde man die Autoabgase aller Verbrenner-PKW der Stadt fast verdreifachen. Gaskraftwerke sind also extrem klimaschädlich – ihre Emissionen sind höher, als oft angenommen wird, und sie gefährden die Klimaziele erheblich. (-> weiterweitere Informationen)
Diese Kraftwerke sind nicht erforderlich – die bestehenden Anlagen, moderne Speichertechnologien und eine intelligente Laststeuerung reichen unseres Erachtens aus.
Der Bau neuer Gaskraftwerke widerspricht dem Ziel der Stadt Mainz, bis zum Jahr 2035 Klimaneutralität zu erreichen (beschlossen vom Stadtrat am 10.02.2021) und dem Ziel des Landes Rheinland-Pfalz, bis zum Jahr 2040 Klimaneutralität zu erreichen (beschlossen vom Landtag am 02.06.2025).
Diese Beschlüsse wurden mit gutem Grund gefasst: Der Klimawandel bedroht unsere Lebensgrundlagen, die Lebensmittelversorgung, den sozialen Frieden. Wenn die Verbrennung fossiler Energieträger nicht verringert wird, hat das auch für Bürgerinnen und Bürger in Mainz und Umgebung Konsequenzen.
Aus Sorge um unsere Zukunft und die unserer Kinder fordern wir die Stadt Mainz auf, den beschlossenen Weg zur Klimaneutralität konsequent weiterzugehen und keine neuen fossilen Kraftwerke zu bauen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8 (5 in Mainz)
18.06.2026, 09:47
Wir haben den Satz "Die zunehmende Erderhitzung ist eine Tatsache. Wenn wir diese nicht weiter befeuern wollen, dürfen keine neuen Gaskraftwerke gebaut werden." gestrichen, da dies keine
Forderung ist.
Neuer Petitionstext: Die zunehmende Erderhitzung ist eine Tatsache. Wenn wir diese nicht weiter befeuern wollen, dürfen keine neuen Gaskraftwerke gebaut werden.
Diese Petition richtet sich an Oberbürgermeister Haase, den Stadtrat und die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG mit dem Ziel, den Bau und die Planung neuer Gaskraftwerke für Mainz/Wiesbaden zu stoppen und stattdessen den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen.
Neue Begründung: Begründung
Der vorgelegte Plan für die Kraftwerke zeichnet vor, dass die Kraftwerke nur vorübergehend mit Erdgas betrieben werden sollen, und sobald wie möglich mit klimaneutral hergestelltem Wasserstoff. Wir finden: Die Umstellung auf grünen Wasserstoff für ganzjährige Laufzeiten ist aber technisch und wirtschaftlich nicht darstellbar – das ist kein Zukunftsszenario, sondern eine Illusion.
Der Betrieb würdewird also mitauf teurem Erdgas weiterlaufen. Ein Gaskraftwerk ist üblicherweise 30 bis 40 Jahre in Betrieb, teilweise länger. Gaskraftwerke bergen wirtschaftliche, technische und sicherheitspolitische Risiken, die nicht hinnehmbar sind – insbesondere in Zeiten globaler Energiewende und geopolitischer Spannungen.
Gaskraftwerke sind extrem klimaschädlich: Sollten die Kraftwerke KW6 (Gasmotorenkraftwerk) und KW4 („Zukunftskraftwerk“) realisiert werden, würden nach überschlägiger Berechnung 300.000 Tonnen CO₂ im Jahr zusätzlich ausgestoßen, wenn sie knapp ¼ des Jahres laufen. Das ist so viel, als würde man die Autoabgase aller Verbrenner-PKW der Stadt fast verdreifachen. Gaskraftwerke sind also extrem klimaschädlich – ihre Emissionen sind höher, als oft angenommen wird, und sie gefährden die Klimaziele erheblich. (-> weitereweiter Informationen)
Diese Kraftwerke sind nicht erforderlich – die bestehenden Anlagen, moderne Speichertechnologien und eine intelligente Laststeuerung reichen unserer Meinung nach aus.
Der Bau neuer Gaskraftwerke widerspricht dem Ziel der Stadt Mainz, bis zum Jahr 2035 Klimaneutralität zu erreichen (beschlossen vom Stadtrat am 10.02.2021) und dem Ziel des Landes Rheinland-Pfalz, bis zum Jahr 2040 Klimaneutralität zu erreichen (beschlossen vom Landtag am 02.06.2025).
Diese Beschlüsse wurden mit gutem Grund gefasst: Der Klimawandel bedroht unsere Lebensgrundlagen, die Lebensmittelversorgung, den sozialen Frieden. Wenn die Verbrennung fossiler Energieträger nicht verringert wird, hat das auch für Bürgerinnen und Bürger in Mainz und Umgebung Konsequenzen.
Aus Sorge um unsere Zukunft und die unserer Kinder fordern wir die Stadt Mainz auf, den beschlossenen Weg zur Klimaneutralität konsequent weiterzugehen und keine neuen fossilen Kraftwerke zu bauen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8 (5 in Mainz)
18.06.2026, 09:45
Aussagen als eigene Meinung gekennzeichnet, Refernzen eingefügt.
Neue Begründung:
Begründung
Der vorgelegte Plan für die Kraftwerke zeichnet vor, dass die Kraftwerke nur vorübergehend mit Erdgas betrieben werden sollen, und sobald wie möglich mit klimaneutral hergestelltem Wasserstoff. Wir finden: Die Umstellung auf grünen Wasserstoff für ganzjährige Laufzeiten ist aber technisch und wirtschaftlich nicht darstellbar – das ist kein Zukunftsszenario, sondern eine Illusion.
Der Betrieb wirdwürde also aufmit teurem Erdgas weiterlaufen. Ein Gaskraftwerk ist üblicherweise 30 bis 40 Jahre in Betrieb, teilweise länger. Gaskraftwerke bergen wirtschaftliche, technische und sicherheitspolitische Risiken, die nicht hinnehmbar sind – insbesondere in Zeiten globaler Energiewende und geopolitischer Spannungen.
Gaskraftwerke sind extrem klimaschädlich: Sollten die Kraftwerke KW6 (Gasmotorenkraftwerk) und KW4 („Zukunftskraftwerk“) realisiert werden, würden nach überschlägiger Berechnung 300.000 Tonnen CO₂ im Jahr zusätzlich ausgestoßen, wenn sie knapp ¼ des Jahres laufen. Das ist so viel, als würde man die Autoabgase aller Verbrenner-PKW der Stadt fast verdreifachen. Gaskraftwerke sind also extrem klimaschädlich – ihre Emissionen sind höher, als oft angenommen wird, und sie gefährden die Klimaziele erheblich. (-> weiterweitere Informationen)
Diese Kraftwerke sind nicht erforderlich – die bestehenden Anlagen, moderne Speichertechnologien und eine intelligente Laststeuerung reichen unserer Meinung nach aus.
Der Bau neuer Gaskraftwerke widerspricht dem Ziel der Stadt Mainz, bis zum Jahr 2035 Klimaneutralität zu erreichen (beschlossen vom Stadtrat am 10.02.2021) und dem Ziel des Landes Rheinland-Pfalz, bis zum Jahr 2040 Klimaneutralität zu erreichen (beschlossen vom Landtag am 02.06.2025).
Diese Beschlüsse wurden mit gutem Grund gefasst: Der Klimawandel bedroht unsere Lebensgrundlagen, die Lebensmittelversorgung, den sozialen Frieden. Wenn die Verbrennung fossiler Energieträger nicht verringert wird, hat das auch für Bürgerinnen und Bürger in Mainz und Umgebung Konsequenzen.
Aus Sorge um unsere Zukunft und die unserer Kinder fordern wir die Stadt Mainz auf, den beschlossenen Weg zur Klimaneutralität konsequent weiterzugehen und keine neuen fossilen Kraftwerke zu bauen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8 (5 in Mainz)
18.06.2026, 08:53
Aufgrund von Rückmeldungen der Scientist for Future Mainz/Wiesbaden (verantwortliche Organisation) wurden folgende Änderungen gemacht:
Die Formulierung der Forderung wurde leicht verändert (z.B. wurde die Abkürzung ‚KMW‘ vermieden und der Name ausgeschrieben).
Die Argumente zur Begründung wurden neu angeordnet und angepasst.
Neuer Petitionstext:
Die zunehmende Erderhitzung ist eine Tatsache. Wenn wir die Klimaziele ernst nehmen und die Erderhitzungdiese nicht weiter befeuern wollen, dürfen keine neuen Gaskraftwerke gebaut werden.
Diese Petition richtet sich an Oberbürgermeister Haase, den Stadtrat und die KMW,Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG mit dem Ziel, den Bau und die Planung neuer Gaskraftwerke für Mainz/Wiesbaden zu stoppen und stattdessen den Ausbau Erneuerbarererneuerbarer Energien zu beschleunigen.
Neue Begründung: DiesesBegründung
Der Vorhabenvorgelegte widersprichtPlan demfür Zieldie derKraftwerke Stadtzeichnet Mainz,vor, bisdass zumdie JahrKraftwerke 2035nur Klimaneutralitätvorübergehend zumit erreichen,Erdgas betrieben werden sollen, und sobald wie vommöglich Stadtratmit amklimaneutral 10.02.2021hergestelltem beschlossenWasserstoff. wurde.Die Umstellung auf grünen Wasserstoff für ganzjährige Laufzeiten ist aber technisch und wirtschaftlich nicht darstellbar – das ist kein Zukunftsszenario, sondern eine Illusion.
Der BauBetrieb neuerwird Gaskraftwerkealso widersprichtauf auchteurem demErdgas Zielweiterlaufen. des Landes Rheinland-Pfalz, bis zum Jahr 2040 Klimaneutralität zu erreichen, wie vom Landtag am 02.06.2025 beschlossen wurde.Neue Gaskraftwerke widersprechen auch der Umwelterklärung der Mainzer Stadtwerke AG aus dem Jahr 2024, in der u.a. durch eine Senkung des Stromverbrauchs der Stadt und Umstellungen bei Wärme und Mobilität eine Senkung der Treibhausgasemissionen in Aussicht gestellt wurde. Ein Gaskraftwerk ist üblicherweise 30 bis 40 Jahre imin Betrieb, teilweise länger. DassGaskraftwerke einbergen solcheswirtschaftliche, Kraftwerktechnische und sicherheitspolitische Risiken, die nicht hinnehmbar sind – insbesondere in absehbarerZeiten Zeitglobaler mitEnergiewende klimaneutralund hergestelltemgeopolitischer WasserstoffSpannungen.
Gaskraftwerke ökonomisch sinnvoll betrieben werden kann, halten wir fürsind extrem unwahrscheinlich.klimaschädlich: Sollten die Kraftwerke KW6 (Gasmotorenkraftwerk) und KW4 („Zukunftskraftwerk“) realisiert werden, würden nach überschlägiger Berechnung 300.000 Tonnen CO₂ im Jahr zusätzlich ausgestoßen, wenn sie knapp ¼ des Jahres laufen. Das ist so viel, als würde man die Autoabgase aller Verbrenner-PKW der Stadt fast verdreifachen. AlsGaskraftwerke Bürgerinnensind also extrem klimaschädlich – ihre Emissionen sind höher, als oft angenommen wird, und Bürgersie der Stadt Mainz haben wir uns aufgefährden die inKlimaziele Aussichterheblich. gestellte(-> Klimaneutralitätweiter verlassen und das zur Grundlage unserer persönlichen Entscheidungen gemacht. Wir haben uns für Klimaschutz engagiert, haben selbst als Privatleute, Unternehmerinnen und Unternehmer und als Verantwortliche in öffentlichen Einrichtungen in entsprechende Lösungen wie PV, E-Auto und Wärmepumpe investiert. Wir haben darauf vertraut, dass die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger hier an einem Strang ziehen. Der Bau neuer Gaskraftwerke zerstört dieses Vertrauen. Wir fühlen uns von der KMW, als stadtnaher Gesellschaft, getäuscht. Unsere eigenen Bemühungen, klimafreundlich zu handeln, würden dadurch quasi wirkungslos. Informationen)
Diese Kraftwerke sind nicht erforderlich – die bestehenden Anlagen, moderne Speichertechnologien und eine intelligente Laststeuerung reichen aus.
Der Bau neuer Gaskraftwerke sindwiderspricht extremdem klimaschädlichZiel –der ihreStadt EmissionenMainz, sindbis höher,zum alsJahr oft2035 angenommenKlimaneutralität zu erreichen (beschlossen vom Stadtrat am 10.02.2021) und dem Ziel des Landes Rheinland-Pfalz, bis zum Jahr 2040 Klimaneutralität zu erreichen (beschlossen vom Landtag am 02.06.2025).
Diese Beschlüsse wurden mit gutem Grund gefasst: Der Klimawandel bedroht unsere Lebensgrundlagen, die Lebensmittelversorgung, den sozialen Frieden. Wenn die Verbrennung fossiler Energieträger nicht verringert wird, hat das auch für Bürgerinnen und sieBürger gefährdenin Mainz und Umgebung Konsequenzen.
Aus Sorge um unsere Zukunft und die Klimazieleunserer erheblich.GaskraftwerkeKinder bergenfordern wirtschaftliche,wir technischedie Stadt Mainz auf, den beschlossenen Weg zur Klimaneutralität konsequent weiterzugehen und sicherheitspolitischekeine Risiken,neuen diefossilen nichtKraftwerke hinnehmbarzu sind – insbesondere in Zeiten globaler Energiewende und geopolitischer Spannungen.bauen.
Die Umstellung auf grünen Wasserstoff für ganzjährige Laufzeiten ist technisch und wirtschaftlich nicht darstellbar – das ist kein Zukunftsszenario, sondern eine Illusion.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8 (5 in Mainz)
18.06.2026, 08:08
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
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