Region: Germany

Stoppt das Gesetz zum „negativen Redispatch“ – Schluss mit der Verbrennung von Steuergeldern

Petition is addressed to
Deutscher Bundestag

11,941 Signatures

39 %
11,658 from 30,000 for quorum in Germany Germany

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  1. Launched 18/05/2026
  2. Time remaining > 3 months
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Petition addressed to: Deutscher Bundestag

Forderung
Wir fordern den sofortigen Stopp des für August 2026 geplanten Gesetzesvorhabens zum „negativen Redispatch“. Es darf keine gesetzliche Grundlage geben, die fossile Kraftwerksbetreiber für die Nicht-Einspeisung von Energie finanziell entschädigt, während saubere, erneuerbare Energien zwangsweise abgeregelt werden.

Begründung
Die aktuelle Gesetzesplanung widerspricht aus meiner Sicht physikalischer Logik und ökonomischer Vernunft:

  • Verschwendung von sauberem Strom: Der Entwurf zementiert eine Praxis, bei der Strom aus Wind und Sonne ungenutzt bleibt, weil Netzkapazitäten ineffizient gemanagt oder unflexible fossile Grundlasten bevorzugt werden.
  • Ökonomische Fehlbelastung: Milliarden an Steuergeldern und Netzentgelten für das „Nichtstun“ fossiler Kraftwerke sind Bürgern und Mittelstand nicht vermittelbar. Dies ist eine versteckte Subvention gegen die Energiewende.
  • Physikalische Machbarkeit: Fraunhofer ISE und Umweltbundesamt belegen, dass 100 % erneuerbare Energien ohne Blackout-Gefahr möglich sind. Die Politik muss Rahmenbedingungen für Speicher und intelligente Netze schaffen, statt fossile Strukturen künstlich zu erhalten.

Kernforderungen im Detail

  • Stopp des Gaskraft-Gesetzes zum negativen Redispatch in der jetzigen Form.
  • Vorrang für Erneuerbare: Gesetzliche Pflicht zur Nutzung und dezentralen Speicherung von Überschussstrom.
  • Transparenz: Umfassende forensische Prüfung der Netzlastdaten zur neutralen Bewertung fossiler Reservekapazitäten.
  • Investition statt Entschädigung: Umleitung von Entschädigungsgeldern in den Ausbau von Speichern und Netzinfrastruktur.

Fazit
Wir fordern eine Energiepolitik auf Basis von Fakten, Physik und Vernunft. Der Bundestag muss Fehlanreize für fossile Energieträger beenden und den Rahmen vollkommen auf ein zukunftsfähiges, speichergestütztes Energiesystem ausrichten.

Wissenschaftliche Referenzen und Datengrundlagen

1. Systemstabilität und 100 % Erneuerbare Energien


2. Ökonomische Kohärenz und Fehlsteuerungen

  • Agora Energiewende („Strommarktdesign 2030“): Zeigt auf, dass Entschädigungen für nicht produzierten Strom (negativer Redispatch) marktwirtschaftliche Anreize für Flexibilitäten (Großspeicher, Power-to-Heat) blockieren.
  • IRENA („Renewable Power Generation Costs“): Belegt, dass die Grenzkosten von Wind- und Solarstrom nahe Null liegen, während Gaskraftwerke durch Brennstoff- und CO2-Kosten ökonomisch unterlegen sind. Das Gesetz schützt künstlich die teurere Technologie.

3. Physikalische Baseline (Thermodynamik & Netzphysik)

  • IPCC (Working Group III Report): Betont die physikalische Notwendigkeit der sofortigen Dekarbonisierung. Maßnahmen, die fossile Infrastrukturen über 2030 hinaus ökonomisch absichern, widersprechen dem Kohlenstoffbudget.
  • Netzentwicklungsplan (NEP) Strom: Technische Begleitdokumente der ÜNB zeigen, dass die Abregelung Erneuerbarer („Geisterstrom“) oft auf mangelnde Flexibilität konventioneller Kraftwerke zurückzuführen ist, nicht auf physikalische Unmöglichkeit.

4. Juristische & Politische Einordnung

  • EU-Strombinnenmarktverordnung (VO (EU) 2019/943, Art. 13): Legt fest, dass Abregelungen Erneuerbarer auf ein Minimum zu reduzieren sind. Eine Verstetigung des „negativen Redispatch“ widerspricht potenziell dem EU-Recht und dem Diskriminierungsverbot.

Zusammenfassung: Die Quellen belegen: Das Problem ist nicht technisch, sondern regulatorisch. Die Physik lässt den Wandel zu; die Gesetzgebung schützt lediglich veraltete ökonomische Modelle auf Kosten der Steuerzahler.

Reason

Das geplante Gesetz zum negativen Redispatch bedroht die wirtschaftliche Existenz und die Versorgungssicherheit unseres Landes. Nur bezahlbare, lokal erzeugte Energie sichert die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland, entlastet die Verbraucher und schützt gleichzeitig unser Klima. Indem wir heimische Biogasanlagen stärken, halten wir die Wertschöpfung im Land – direkt bei unseren Bauern, im Handwerk, in der Tiefbau- und Netztechnik sowie in der Softwareentwicklung. Jeder Euro für erneuerbare Energien baut zukunftsweisendes Know-how auf und schafft dauerhafte Arbeitsplätze vor Ort. Gleichzeitig reduzieren wir die gefährliche Abhängigkeit von unzuverlässigen Autokraten, stoppen die ungewollte Subventionierung von Krisen und füllen die Lücken im unzureichenden Notfallplan der Regierung. Diese Petition fordert echte Unabhängigkeit, Versorgungssicherheit im Krisenfall und geschlossene regionale Wirtschaftskreisläufe für eine krisenfeste Zukunft.

Thank you so much for your support, Fabian Kail-Hentschel, Neuengörs
Question to the initiator

Petition details

Petition started: 05/18/2026
Collection ends: 11/17/2026
Region: Germany
Topic: Energy

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News

  • Moin zusammen,

    Es ist bittere Realität: Am Freitag hat nach dem Bundestag auch der Bundesrat den Weg für das umstrittene StromVKG freigemacht. Damit wurde ein Gesetz durchgewinkt, das neue fossile Großkraftwerke mit Milliarden subventioniert, während hocheffiziente dezentrale Batteriespeicher und flexible Biomasse durch die künstliche 10-Stunden-Hürde gezielt ausgebremst werden. Die Zeche für das Stillstehen dieser Anlagen zahlen wir Verbraucher am Ende über eine neue Strompreis-Umlage.
    Die nackten Zahlen und das offizielle Medien-Echo dazu findet ihr hier im aktuellen Bericht:

    👉 Zeitungsartikel (Länderkammer macht Weg frei): https://share.google/Qf076H4NGlfQivGAU

    🔴 DAS MATCH IST NICHT VORBEI – BRÜSSEL HAT DAS LETZTE WORT!
    Das Gesetz hat die nationalen Hürden genommen, aber Deutschland darf diese Milliarden-Subventionen rechtlich noch gar nicht auszahlen. Weil es sich um staatliche Beihilfen handelt, muss das Gesetz erst das formelle, finale Prüfverfahren der EU-Kommission überstehen. Und genau hier liegt der Hebel: In Brüssel wird jetzt angefochten, dass diese Strategie den fairen Wettbewerb verzerrt und klimafreundliche Speicher rechtswidrig diskriminiert. Fachverbände bereiten bereits die ersten EU-Beschwerden vor.

    Zu mir persönlich:
    Ich habe in den letzten Wochen unheimlich viel Energie, Fachwissen und Herzblut in diese Aufklärung und unsere gemeinsame Petition gesteckt. Mein Tank ist an dieser Stelle erst einmal leer. Ich werde mich jetzt vorerst (kurz mal) aus der aktiven Organisation zurückziehen, um mich wieder voll auf meine Familie, meinen Hauptberuf als Sachverständiger und meine lokalen Projekte zu fokussieren.

    Der Grundstein ist gelegt – die Fakten und wissenschaftlichen Quellen liegen unumstößlich auf dem Tisch. Wenn Institutionen, Verbände oder engagierte Personen aus der Community den Faden in Richtung Brüssel aufgreifen wollen: Tut es. Die Datenbasis steht bereit.

    Ich danke jedem Einzelnen von euch für den unglaublichen Support! Wir haben gezeigt, dass die Basis nicht schläft. Und vergesst nie: Die Physik lässt sich am Ende von keinem Gesetz der Welt verarschen.

    Euer Fabian / Gutachter Kail 🤝

    ✍️ UNSERE PETITION UNTERSTÜTZEN & TEILEN:
    Wir sind bereits weit über 11.000 Menschen! Jede Stimme zählt für den weiteren Druck:
    👉 https://www.openpetition.org/gvqkq

    📺 DAS VOLLE FAKTEN-VIDEO AUF YOUTUBE ANSEHEN:
    Hier findet ihr die komplette physikalische, ökologische und administrative Analyse im Detail:
    👉 https://youtu.be/C7KN4hrWOJw

    📜 DIE WISSENSCHAFTS- UND DATENBASIS ZUM NACHLESEN:
    * Agora Energiewende (Agorameter): https://www.agora-energiewende.de/daten-tools/agorameter

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    gestern am späten Nachmittag ist das Kraftwerksgesetz (StromVKG) nach der zweiten und dritten Lesung im Bundestag final beschlossen worden. Die Regierungsmehrheit aus Union und SPD hat das milliardenschwere Förderprogramm für neue Gaskraftwerke durchgestimmt.

    Unsere Aktion hat dennoch einen massiven Eindruck hinterlassen:
    Während im Parlament debattiert und abgestimmt wurde, liefen in den Abgeordnetenbüros die Drähte heiß. Viele von euch haben gestern im Laufe des Tages Rückmeldungen erhalten – und es war überall auf das Wort genau derselbe, kopierte Textbaustein aus der Fraktionszentrale der CDU. Die Büros mussten das digitale Fließband anschmeißen, um der Flut an Bürgeranfragen Herr zu werden. Sie wissen jetzt ganz genau: Wir sind viele und wir schauen hin!

    Die SPD hat wochenlang so getan, als würde sie für die Speicher kämpfen, ist dann aber gestern Nachmittag komplett eingeknickt. Während die Union wenigstens noch Textbausteine verschickt hat, herrscht bei den angeschriebenen SPD-Politikern bis heute das pure Schweigen im Walde. Erst im Parlament stramm durchwinken und dann vor den Bürgern wegducken – das ist ein bitteres Signal.

    In den Antworten wird behauptet, dieses Gesetz sei alternativlos und „kostengünstig“. Die Wahrheit steht ungeschminkt in der Presse: Das Ganze kostet uns Milliarden – und finanziert wird das über eine neue Umlage direkt auf UNSERE Stromrechnung! Dabei belegen wissenschaftliche Untersuchungen und Modellierungen vom DIW und der Energy Watch Group längst das Gegenteil. Wir brauchen diese fossilen Milliarden-Gräber überhaupt nicht, wenn wir stattdessen dezentrale Großbatteriespeicher im System zulassen, die Biomasse flexibilisieren und die Industrie intelligent steuern. Sogar Analysten der DZ-Bank und Umweltschützer bestätigen heute genau das, was wir vorrechnen: Günstige, moderne Batteriespeicher werden durch künstliche Hürden (wie das 10-Stunden-Kriterium) eiskalt diskriminiert, um ein fossiles Subventionsprogramm zu sichern.

    Wie geht es jetzt weiter? Eure Aufgabe: Druck auf die Länder!

    Das Gesetz ist der Rahmen, aber jetzt wandert das Ganze in den Bundesrat. Und genau da setzen wir jetzt den Hebel an! Wir wechseln auf die Landesebene. Ich bitte euch deshalb: Nutzt den folgenden Vordruck und schreibt JEDEN Landespolitiker an, den ihr zu fassen kriegt – eure Landtagsabgeordneten, die Energieminister und die Ministerpräsidenten eurer Bundesländer. Wenn die Landesregierungen in ganz Deutschland merken, dass die Basis diesen fossilen Irrsinn und die Kosten für die Verbraucher nicht mitmacht, können wir im Bundesrat den Vermittlungsausschuss erzwingen.

    📋 Vordruck für eure E-Mail an die Landespolitik

    Betreff: StromVKG: Meine Forderung zur Bundesratssitzung – Korrektur der Fehlsteuerung

    Sehr geehrte(r) Abgeordnete(r) / sehr geehrte Damen und Herren,

    nach dem gestrigen Bundestagsbeschluss zum StromVKG wende ich mich als Bürger/in Ihres Bundeslandes an Sie. Dass dieses Gesetz trotz massiver Kritik an der systemischen Benachteiligung von Speichern und der fossilen Bindung verabschiedet wurde, ist ein schwerer Fehler für Verbraucher und Wirtschaft.

    Ich fordere Sie nachdrücklich auf: Setzen Sie sich im weiteren Prozess, insbesondere bei der anstehenden Bundesratssitzung, für eine grundlegende Korrektur dieser Fehlsteuerung ein. Die künstliche 10-Stunden-Hürde für Kapazitäten muss fallen, um klimaneutrale, dezentrale Batterietechnologien nicht länger künstlich aus dem Markt zu drängen. Wir brauchen eine Energiewende, die nicht auf teuren, fossilen Provisorien und neuen Umlagen basiert, sondern auf intelligenter, zukunftsfähiger Speicherinfrastruktur.

    Bitte nutzen Sie Ihre Stimme im Bundesrat, um dieses Gesetz in den Vermittlungsausschuss zu schicken und im Sinne der Verbraucher und des Klimaschutzes nachzubessern.

    Mit freundlichen Grüßen,
    [Dein Name]

    Die erste Runde ging an die Lobby – die zweite Runde im Bundesrat gehört uns. Lasst uns den Druck gemeinsam verdoppeln. Wir lassen nicht locker!

    Herzliche Grüße,
    Fabian Kail

  • ​Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    ​gestern am späten Nachmittag ist das Kraftwerksgesetz (StromVKG) nach der zweiten und dritten Lesung im Bundestag final beschlossen worden. Die Regierungsmehrheit aus Union und SPD hat das milliardenschwere Förderprogramm für neue Gaskraftwerke durchgestimmt.

    ​Unsere Aktion hat dennoch einen massiven Eindruck hinterlassen:
    Während im Parlament debattiert und abgestimmt wurde, liefen in den Abgeordnetenbüros die Drähte heiß. Viele von euch haben gestern im Laufe des Tages Rückmeldungen erhalten – und es war überall auf das Wort genau derselbe, kopierte Textbaustein aus der Fraktionszentrale der CDU. Die Büros mussten das digitale Fließband anschmeißen, um der Flut an Bürgeranfragen Herr zu werden. Sie wissen jetzt ganz genau: Wir sind viele und wir schauen hin!

    ​Die SPD hat wochenlang so getan, als würde sie für die Speicher kämpfen, ist dann aber gestern Nachmittag komplett eingeknickt. Während die Union wenigstens noch Textbausteine verschickt hat, herrscht bei den angeschriebenen SPD-Politikern bis heute das pure Schweigen im Walde. Erst im Parlament stramm durchwinken und dann vor den Bürgern wegducken – das ist ein bitteres Signal.

    ​In den Antworten wird behauptet, dieses Gesetz sei alternativlos und „kostengünstig“. Die Wahrheit steht ungeschminkt in der Presse: Das Ganze kostet uns Milliarden – und finanziert wird das über eine neue Umlage direkt auf UNSERE Stromrechnung! Dabei belegen wissenschaftliche Untersuchungen und Modellierungen vom DIW und der Energy Watch Group längst das Gegenteil. Wir brauchen diese fossilen Milliarden-Gräber überhaupt nicht, wenn wir stattdessen dezentrale Großbatteriespeicher im System zulassen, die Biomasse flexibilisieren und die Industrie intelligent steuern. Sogar Analysten der DZ-Bank und Umweltschützer bestätigen heute genau das, was wir vorrechnen: Günstige, moderne Batteriespeicher werden durch künstliche Hürden (wie das 10-Stunden-Kriterium) eiskalt diskriminiert, um ein fossiles Subventionsprogramm zu sichern.

    ​Wie geht es jetzt weiter? Eure Aufgabe: Druck auf die Länder!

    Das Gesetz ist der Rahmen, aber jetzt wandert das Ganze in den Bundesrat. Und genau da setzen wir jetzt den Hebel an! Wir wechseln auf die Landesebene. Ich bitte euch deshalb: Nutzt den folgenden Vordruck und schreibt JEDEN Landespolitiker an, den ihr zu fassen kriegt – eure Landtagsabgeordneten, die Energieminister und die Ministerpräsidenten eurer Bundesländer. Wenn die Landesregierungen in ganz Deutschland merken, dass die Basis diesen fossilen Irrsinn und die Kosten für die Verbraucher nicht mitmacht, können wir im Bundesrat den Vermittlungsausschuss erzwingen.

    ​📋 Vordruck für eure E-Mail an die Landespolitik

    ​Betreff: StromVKG: Meine Forderung zur Bundesratssitzung – Korrektur der Fehlsteuerung

    ​Sehr geehrte(r) Abgeordnete(r) / sehr geehrte Damen und Herren,

    ​nach dem gestrigen Bundestagsbeschluss zum StromVKG wende ich mich als Bürger/in Ihres Bundeslandes an Sie. Dass dieses Gesetz trotz massiver Kritik an der systemischen Benachteiligung von Speichern und der fossilen Bindung verabschiedet wurde, ist ein schwerer Fehler für Verbraucher und Wirtschaft.

    ​Ich fordere Sie nachdrücklich auf: Setzen Sie sich im weiteren Prozess, insbesondere bei der anstehenden Bundesratssitzung, für eine grundlegende Korrektur dieser Fehlsteuerung ein. Die künstliche 10-Stunden-Hürde für Kapazitäten muss fallen, um klimaneutrale, dezentrale Batterietechnologien nicht länger künstlich aus dem Markt zu drängen. Wir brauchen eine Energiewende, die nicht auf teuren, fossilen Provisorien und neuen Umlagen basiert, sondern auf intelligenter, zukunftsfähiger Speicherinfrastruktur.

    ​Bitte nutzen Sie Ihre Stimme im Bundesrat, um dieses Gesetz in den Vermittlungsausschuss zu schicken und im Sinne der Verbraucher und des Klimaschutzes nachzubessern.

    ​Mit freundlichen Grüßen,
    [Dein Name]

    ​Die erste Runde ging an die Lobby – die zweite Runde im Bundesrat gehört uns. Lasst uns den Druck gemeinsam verdoppeln. Wir lassen nicht locker!

    ​Herzliche Grüße,
    Fabian Kail

da gibt es auch kein PRO, außer die gasmafia und ihre „helfer“ in der regierung geben sich zu erkennen!

Biogasanlagen gehören zu Bauernhöfen und auf Bauernhöfen leben Tiere die Gülle produzieren und die Gülle veranlasst die biogasanlagen Strom zu erzeugen. Agri PV wird das ganze Problem lösen dass man entweder Gras oder Nutzpflanzen anpflanzt unter agri PV Solarzellen die die Tiere auf dem Bauernhof Essen und Gülle produzieren. Am Bodensee haben wir Apfelbäume die mit agli PV überdacht sind und das funktioniert wunderbar. Und biogasanlagen nützen den Bauern als geldquelle.

Why people sign

Intelligente Stromspeicher fördern und konventionelle Stromerzeugung minimieren.

Weil ich überzeugt bin, das es keine Gaskraftwerke benötigt werden.

Wir brauchen mehr Unabhängigkeit von fossilen Energien aus politischen, wirtschaftlichen und ökologischen/klimatologischen Gründen!

Keine Rollerückwärts

Wir benötigen eine unabhängige, nachhaltige und ökologische Energiepolitik!!!

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