Änderung am Text der Petition

10.03.2013 21:52 Uhr

Text
Neuer Titel: Petition gegen entsetzliche Tierquälerei in China-STOP China-STOPPT die Chinesische Massenschlachtung u. Tierquäl Tierqu Neuer Petitionstext: Die Tierhölle China des Planeten Erde:


CHINA IM 21. JAHRHUNDERTS: WELTMEISTER DER TIERQUÄLER !

So bezeichne ich das, was dort mit Tieren geschieht. Auf grausamste Weise werden jedes Jahr bis zu 20 Millionen Hunde und Katzen geqäult und getötet. Ich möchte auf dieses Thema aufmerksam machen, denn es kann nicht sein, dass im 21. Jahrhundert noch so etwas geschieht.

In China werden jährlich zig Millionen von Tieren abgeschlachtet. Die Nachfrage nach Pelz ist groß und die Chinesen liefern ihn. Was nicht exportiert wird, landet in der Regel auf dem Teller. Die traurige Wahrheit ist, dass den Tieren eine abscheuliche Tortur widerfährt. Sie werden auf der Straße gefangen und zu Dutzenden in kleine Käfige gesperrt, wo sie sich nicht bewegen können. Dann werden sie wie tote Gegenstände von den Lastwagen auf den Boden geworfen, wobei sie gegeneinander und gegen die Käfige schlagen. Diese Käfige werden gestapelt und dann beginnt der wahre Albtraum.
Das Tier wird brutal aus dem Käfig gerissen und gefesselt, um den Widerstand zu unterdrücken. Es wird mit einem Schlag gegen den Kopf leicht betäubt, doch es lebt noch. Wenn das Tier nicht schwer ist, wird es vom Arbeiter an den Hinterbeinen gepackt, durch die Luft geschwungen und sein Kopf gegen den Boden geschlagen. Sobald das Tier unterworfen ist, beginnt eine neuer und unbegreiflicher Abschnitt dieses nicht enden wollenden Albtraums. Der Arbeiter macht einen kleinen Schnitt im Rücken des Tieres und zieht dann methodisch die Haut herunter. Dieser Häutungsprozess dauert etwa eine Minute, in der der Arbeiter das Tier bewusst am Leben hält, weil man davon ausgeht, dass es einfacher ist dieses zu häuten, während es noch warm ist und Blut durch seine Adern strömt.

Aber der Albtraum endet immer noch nicht, denn der letzte Abschnitt dieses unfassbaren Grauens beginnt, wenn das Tier beiseite geworfen wird und langsam in einem Haufen seiner sterbenden Freunde verendet, wo es seinen Schmerzen nicht länger standhalten kann. In anderen Fällen, in denen das Fell des Tieres nicht benötigt wird (vor allem bei Katzen), werden diese in einen Sack gesteckt und dann lebendig in ein Fass voll kochendem Wasser geworfen.
Dieser Prozess ist unglaublich schwer zu begreifen und die oftmals nur am Fell des Tieres interessierten Arbeiter denken überhaupt nicht daran, das Tier vorher zu töten und sind sich seines Leidens offenbar überhaupt nicht bewusst. Unsere Verpflichtung ist es, diesem grausamen Umgang mit Tieren Einhalt zu gebieten. Es ist unsere moralische Verpflichtung diesen Tieren gegenüber. Diese Grausamkeiten werden niemals enden, wenn wir einfach unsere Augen schließen und schweigen!