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Protestaktion von openPetition

Eine Reform des Urheberrechts bedroht das Internet - und damit uns alle!

Nach Artikel 13 sollen Online-Plattformen künftig selbst dafür verantwortlich sein, Urheberrechte zu prüfen. Die unzähligen Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen, können sie nur mit so genannten automatischen Upload-Filtern kontrollieren.

Das Problem: Computerprogramme können Ironie, Satire und Zitate nicht erkennen.
Die Konsequenz: Vorauseilende Zensur oder Existenzrisiko durch unbegrenzte Haftung.
Die eigentliche Frage: Sollen Algorithmen entscheiden, was wir sehen dürfen?
Unsere Antwort: Urheberrechte schützen, ja, aber nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit.

openPetition geht morgen am 21. März für 24 Stunden offline und macht damit deutlich, wohin Artikel 13 führen kann.

Ich unterstütze und gehe zur Demo.

  • Änderungen an der Petition

    06.02.2018 15:18 Uhr

    Unterzeichner wurde nachgetragen


    Neue Begründung: Die Stadtverordnetenversammlung stellt daher die folgenden Fragen und Forderungen:
    - Wie konnte es möglich sein, dass der Magistrat nicht unverzüglich über die Pläne von Helios und den beim Sozialminister gestellten Antrag auf Mittel aus den Bundesstrukturfonds zur Schließung des Krankenhauses unterrichtet wurde, nachdem dieser dort eingegangen war?
    - Der Rheingau-Taunus Kreis wird aufgefordert unverzüglich mit Helios in
    Verhandlungen einzutreten und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln einer Schließung entgegen zu wirken.
    - Die Landtags- und Bundestagsabgeordneten aus dem Rheingau-Taunus-Kreis werden aufgefordert, sich auf Landes- und Bundesebene der Klinikschließung mit
    allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu widersetzen.
    - Der Rheingau-Taunus-Kreis möge erklären, welche Maßnahmen er einzuleiten gedenkt, um die medizinische Akut-sowie die stationäre Basisversorgung im westlichen Untertaunus in Zukunft sicherzustellen, sollte das Krankenhaus Bad Schwalbach -wie angekündigt - schließen."
    Brigitte Grimm (CDU), Ingrid Bär (SWA & BSB), Stefan Weber (SPD), Gabriele Langkowski (Bündnis 90/ Die Grünen)
    Grünen), Michael Kalhoff (BLF)


  • Änderungen an der Petition

    06.02.2018 12:52 Uhr

    Das wurde in der Begründung geändert, da dies so nicht verabschiedet wurde (neuer Inhalt s. Begründung), was aber dem Sinn der Petition nicht ändert.:
    Die Stadtverordnetenversammlung stellt daher die folgenden Forderungen:
    - Der hessische Sozialminister soll seine Zustimmung zur Schließung des Bad Schwalbacher Krankenhauses als Akutkrankenhaus zurücknehmen. Von der Landesregierung werden zeitnah Aussagen dazu erwartet, wie es
    -a) sein konnte, dass die Zustimmung zur Krankenhausschließung in einer hessischen
    Kreisstadt, die gleichsam Gesundheitsstandort ist, erteilt werden konnte und wie es
    Anlage Antrag Resolution zur Schließung der Helios-Klinik; gemeinsamer Antrag
    -b) möglich war, dass der Magistrat nicht unverzüglich über die Pläne von Helios und den
    beim Sozialminister gestellten Antrag auf Schließung des Krankenhauses unterrichtet wurde, nachdem dieser dort eingegangen war.
    - Die Landtags- und Bundestagsabgeordneten aus dem Rheingau-Taunus-Kreis sollen sich auf Landes-, bz


    Neue Begründung: Die Stadtverordnetenversammlung stellt daher die folgenden Fragen und Forderungen:
    - Der hessische Sozialminister soll seine Zustimmung zur Schließung des Bad Schwalbacher Krankenhauses als Akutkrankenhaus zurücknehmen. Von der Landesregierung werden zeitnah Aussagen dazu erwartet, wie es
    -a) sein konnte, dass die Zustimmung zur Krankenhausschließung in einer hessischen
    Kreisstadt, die gleichsam Gesundheitsstandort ist, erteilt werden
    - Wie konnte und wie es
    Anlage Antrag Resolution zur Schließung der Helios-Klinik; gemeinsamer Antrag
    -b)
    es möglich war, sein, dass der Magistrat nicht unverzüglich über die Pläne von Helios und den
    den beim Sozialminister gestellten Antrag auf Mittel aus den Bundesstrukturfonds zur Schließung des Krankenhauses unterrichtet wurde, nachdem dieser dort eingegangen war.
    war?
    - Der Rheingau-Taunus Kreis wird aufgefordert unverzüglich mit Helios in
    Verhandlungen einzutreten und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln einer Schließung entgegen zu wirken.
    - Die Landtags- und Bundestagsabgeordneten aus dem Rheingau-Taunus-Kreis sollen werden aufgefordert, sich auf Landes-, bzw. Landes- und Bundesebene der Klinikschließung mit mit
    allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu widersetzen.
    - Der Klinikbetreiber Helios wird dazu aufgefordert, einen anderen potentiellen Betreiber für
    die Klinik in Bad Schwalbach zu suchen, anstatt die Schließung des Krankenhauses zu
    betreiben. Bis dahin soll der Akutkrankenhausbetrieb aufrechterhalten werden.
    - Der
    - Der Rheingau-Taunus-Kreis möge erklären, welche Maßnahmen er einzuleiten gedenkt,
    gedenkt, um die medizinische Akut- sowie Akut-sowie die stationäre Basisversorgung im westlichen Untertaunus
    Untertaunus in Zukunft sicherzustellen, sollte das Krankenhaus Bad Schwalbach -wie angekündigt- schließen.“
    angekündigt - schließen."
    Brigitte Grimm (CDU), Ingrid Bär (SWA & BSB), Stefan Weber (SPD), Gabriele Langkowski (Bündnis 90/ Die Grünen)


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