Politische Priorität für Kindeswohl in der Pandemie!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundestag Petitionsausschuss

104 Unterschriften

Petitionsempfänger hat nicht reagiert.

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Petitionsempfänger hat nicht reagiert.

  1. Gestartet 2021
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Neuigkeiten

15.01.2021, 13:29

Änderung aufgrund einer besseren Lesbarkeit und kleinere Korrekturen


Neuer Petitionstext: Wenn es nicht anders gekennzeichnet ist, so beziehen sich die folgenden Äusserungen auf meine persönliche Meinung.

Die Vermeidung eines überlasteten Gesundheitssystems hat seit Pandemiebeginn Priorität bei allen Überlegungen und Beschlüssen der Bundesregierung und den Landesregierungen (www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenz, 14.12.2020). Während der Lockdowns wird allen Menschen dringend empfohlen zu Hause zu bleiben und Sozialkontakte zu vermeiden (www.aerztezeitung.de/Politik/ Merkel-Bitte-bleiben-Sie-zu-Hause). Kinder und Jugendliche sollen zu Hause betreut und beschult werden. Nicht jeder Mensch, nicht jedes Kind hat ein sicheres Zuhause.

Ich Diefordere, dass sich die o.g. politisch entscheidenden Akteure müssen sich ab sofort mit gleicher Priorität und mit dem gleichen Engagement ebenso für den Schutz von benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus schwierigen familiären Verhältnissen einsetzen, damit diese keine, durch pandemiebedingte Massnahmen verursachte,verursachte seelische und körperliche Schäden erleiden. Nicht alle Kinder haben das Glück, zu Hause von fürsorglichen, interessierten und psychisch stabilen Eltern/-teilen betreut zu werden und selbst diese geraten in der Pandemie an ihre Grenzen. Kinder u.Jugendliche aus Familien mit viel Unterstützungs- und Begleitungsbedarf brauchen grundsätzlich und auch in der aktuell unsicheren und ihnen auch vermutlich angstmachende Lage insbesondere weiterhin und ununterbrochen vertraute stabilisierende Strukturen mit sicheren, pädagogisch geleiteten Anlaufstellen (wie z.B. ein Kinder- und Jugendfreizeitzentrum).Jugendfreizeitzentrum) aus meiner Sicht.

EsDesweiteren mussfordere ich, dass sofort verbindlich ausgeschlossen werden,werden muss, dass diesedie Betreuungsangebote verschiedener Träger erneut pandemiebedingt komplett geschlossen werdenwerden. können. (www.come-on.de/lennetal/werdohl/coronavirus-werdohl-jugendzentren-bleiben-vorerst-geschlossen), fordere ich.(www.come-on.de/lennetal/werdohl/coronavirus-werdohl-jugendzentren-bleiben-vorerst-geschlossen).

Hinzu kommt der wichtige Aspekt, dass diese Einrichtungen weiterleitende und somit eine eingreifende und entscheidende Funktion innehaben bei häuslicher Gewalteskalation und dem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung. Wenn diese Stellen wegbrechen (sowie auch Kitas und Schulen), dann drohen gefährliche Situationen.Situationen: Mehr Gewalt und Opfer werden befürchtet (Aktuelle Stunde, WDR, Heinz Hilgers, Dt.Kinderschutzbund, 11.1.21). Unsicherheit und Sorge, welche sich auf mögliche unerkannte Fälle von Missbrauch, Gewalt und Vernachlässigung junger Menschen bezieht, sowie auf evtl.nicht erkannte Badarfe von Familien, Kindern und Jugendlichen wird aufseiten von Jugendämtern geäussert (Deutsches Jugendinstitut, Studie 06/20, Kinder-und Jugendhilfe in Zeiten von der Corona-Pandemie, S.68).

Es darf aus meiner Sicht nicht geschehen, dass Kinder und Jugendliche von den ihnen vertrauten Betreuungspersonen weggeschickt werden müssen aufgrund von pandemiebedingter Personenanzahlbeschränkung, sondern es muss dem Kind o.Jugendlichen dann ein alternatives, ansprechendes, für sie auch gut erreichbares Betreuungsangebot gemacht werden.werden, Siedamit könntensie sich ansonstennicht ausgegrenzt fühlen, was unbedingt verhindert werden muss.fühlen.

Mein Vorschlag ist, dass Räume und Personal hierfür schnellstmöglich vom Staat finanziert werden und Konzepte von Fachleuten erstellt werden müssen. Zum Beispiel könnten Pädagogik-oder Psychologiestudenten und Studentinnen oder weitere geeignete Menschen angefragt werden, um in der Pandemie einen Zuverdienst erhalten zu können.

Ich bin überzeugt, dass Kinder und Jugendliche brauchen "echte" menschliche Kontakte brauchen (In einer Pandemie im Rahmen eines sehr guten Hygienekonzeptes),Hygienekonzeptes) und, dass digitale Aufrüstung kann "echtes" Zusammensein nicht ersetzen.ersetzen kann. Ihnen ihre sozialen Räume und Zufluchten zu verschliessen, kann sich deshalb aus meiner Sicht sehr negativ auswirken auf ihre weitere Entwicklung.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 13 (13 in Deutschland)


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