Rationalisierung der Arbeitszeit für Pflegepersonal

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

1 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

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Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

  1. Gestartet 2014
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Neuigkeiten

25.04.2014, 09:34

Kleine Änderungen am Inhalt, um den Text auf das Wesentliche zu beschränken.
Neuer Petitionstext: Pflegeheime müssen ihre Tätigkeitsbereiche und Prioritäten dringend Arbeitsweise überarbeiten.
Die Krankenkassen und der Gesetzgeber müssen dafür die nötige Basis schaffen.

nicht widerlegbare Fakten:
- 1. Der Pflegeschlüssel in Deutschland ist (dank Dokumemtationswahn) zu knapp bemessen.
- 2. Pflegeleistungen werden über Gebühr dokumentiert.
3. Pflegepersonal ist aufgrund hoher physischer und psychischer Belastung oft krank.
- Pflegeleistungen werden zu ausführlich und teilweise unsinnig dokumentiert.
- 4. Die Pflegedienstleiter müssen, anstatt zu "leiten", ihre kranken Mitarbeiter müssen fehlende Pfleger ersetzen.

Grober Unfug ist es, dass jeder Pfleger jeden kleinsten Arbeitsgang des Pflegebetriebes protokollarisch festhält. Die Pfleger sollten, statt Protokolle über verrichtete Arbeiten anzulegen, z. B. Einlagen nach Klingelzeichen, Stuhlgang, Urinieren usw. anstandslos und ohne zu murren wechseln, und nicht unter Protest und, wie oft praktiziert wird erst, wenn "die sollten mehr Zeit rum ist". für die Pflege erhalten, anstelle der Dokumentationspflicht.

Die Pflegedienstleiter (und nur die) müssen müsen den Überblick über die Leistung ihrer Mitarbeiter kontrollieren, und Unregelmäßigkeiten dokumentieren. Wenn jeder Pfleger seine Arbeit dokumentiert, entsteht eine subjektive Flut an Informationen, Qualität der keine objektive Einschätzung zulässt.

Der Pflegegdienstleiter braucht Pflege behalten. Dafür übernehmen sie allein die erforderliche Dokumentation. Sie brauchen dann nicht mehr die Arbeit der ausgefallenen fehlenden Pflegekräfte übernehmen. Er kann übernehmen, sondern können sich vollständig um die Organisation und Planung Qualitätssicherung kümmern.

Pflegedienstleiter Da die Pflegekosten teilweise von den Krankenkassen erbracht werden, sollten vor Antritt einer Stelle einem Eignungstest unterzogen werden. sich diese mehr für die Qualitätssicherung der Pflege einsetzen.

Sie müssen die nötige menschliche Reife, kaufmännische sowie pflegerische Kenntnisse besitzen.

Die Krankenkassen müssen dafür per Gesetz verpflichtet werden, Schulungen für PDL zu organisieren. Stichproben durch kasseneigene Agenten oder staatliche Einrichtungen müssten an der Tagesordnung sein, um die Einrichtungen (unangekündigt) auf ihre Qualität hin zu kontrollieren.

Wie bei Kindergärten und Kinderkrippen üblich, so muss es eine staatliche Behörde zum Schutz der alten und kranken Menschen geben, die sich gegen Willkür und üble Zustände nicht wehren können.

Denkbar wäre auch ein Modell, in dem Angehörige mehr Einfluss auf Pflegeleistungen erlangen. Sie teilen das Leid ihrer Angehörigen und immer öfter auch deren Kosten. Die Kasse als Mitträger sollte für eine ausreichende Abdeckung der Heime durch Ärzte sorgen.
Fakt ist auch:
Oft kann einem Heimbewohner nicht geholfen werden, weil weder ein Arzt noch ein erforderliches Rezept im richtigen Moment zu greifen rechtzeitig zur Stelle ist. Aus diesem Grund sind Qualen, Schmerzen und Resignation sind deshalb in Pflegeheimen an der Tagesordnung. Dieses Problem kann durch innovative Lösungen von den Krankenkassen, in Zusammenarbeit mit dem Ärztebund gelöst werden. Neue Begründung: Bitte unterstützt diese Petition, denn alte und kranke Menschen haben keine Lobby. Und jeder von uns wird eventuell einmal in diese Lage kommen. Daran sollten wir öfter denken. Ist man erst in einem Pflegeheim, hat man kein Mitspracherecht mehr, man kann es zumindest nicht mehr einfordern...


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