Änderungen an der Petition

14.05.2016 09:41 Uhr

Es gab einige Rechtschreib- und Grammatikfehler, die korrigiert werden mussten. Inhaltlich wurde nichts verändert.


Neuer Petitionstext: Im Bundesverkehrswegeplan 2030 ist ein Entwurf für die Ortsumfahrung Malchow (B2) veröffentlicht.
Wir möchten darauf hinweisen, dass dieser Entwurf zu viele Faktoren nicht berücksichtigt und unter Beachtung aller Faktoren so, unserer Meinung nach, nicht umsetzbar ist. Der einzigartige Naturraum, Naturraum des Malchower Luchs, Luchs würde unwiederbringlich zerstört, mit weitreichenden Folgen für Generationen. Der Naturschutz, die mögliche Klimaveränderung und der Naherholungswert für die Berliner ist überhaupt nicht berücksichtigt worden.
Wir fordern ein generelles Überdenken dieser Straßenbaupläne. Wir brauchen nicht noch mehr Straßen,wir Straßen, wir brauchen die Realisierung von Alternativen, die realistische Analyse der Verkehrsentwicklung im 21. Jahrhundert.
Näheres unter www.pro-malchowerluch.jimdo.com


Neue Begründung: Der Punkt, Aspekt, dass der Bau einer neuen Straße nicht immer zu 100% zu Ende gedacht wurde, erscheint scheint im schönen Dorf Malchow in Berlin wieder einmal der Fall zu sein.
Die Anwohner wünschen sich weniger Verkehr durch ihr Dorf, das ist verständlich! Denn jeden Tag fahren tausende Menschen auf der B2 und durch das Dorf Malchow zur Arbeit und wieder nach Hause, zusätzlich fahren LKWs, die von der A10 kommen und über die Abfahrt Weißensee in die Metropole Berlin gelangen wollen. Mit Tempo 30 schleichen sie sich durch das Dorf und verhindern nahezu den Kontakt zwischen beiden Seiten, da ein hinüberkommen nahezu Hinüberkommen fast aussichtslos erscheint.
Einzige Chance, so scheint es, ein ruhiges Dorf zu erhalten ist erhalten, sei eine neue Straße, eine Ortsumfahrung und ein völliges Abschneiden des Dorfes vom Fernverkehrsnetz.
Doch... das klingt leider alles zu schön um wahr zu sein! Diese Straße soll nun mitten durch ein Gebiet verlaufen, welches einen Teil Berlins mit kühler und frischer Luft versorgt: dem das Malchower Luch.
Ein Luch ist eine Senke, die durch Schichtenwasser feucht gehalten wird. Zahlreiche Pflanzen erhöhen den Sauerstoffgehalt und die Temperatur ist hier im Winter bis zu 6°C kühler niedriger, im Sommer bis zu 3°C.
In unserem diesem Luch leben Rehe, Hasen und Fasane, die Malchower Störche finden hier ihr Futter genau so genauso wie Falken, Reiher, Enten und auch der Eisvogel auf seiner Durchreise. Es beheimatet zahlreiche Fische und Amphibien sowie diverse Wasserpflanzen (u.a. den Rohrkolben). Jedoch ist die Zerstörung und Einengung des Lebensraums all Jener nicht der Einzige Grung einzige Grund für die Verwendung einer Alternative.
Welche Folge für Berlin hätte nun eine weitere Straße? Durch die Die Aufheizung der Straße (allein schon ohne den Verkehr) hätte einen Temperaturanstieg zur Folge. Pflanzen fehlen bei der Sauerstoffproduktion. Eine nachhaltige Folge ist eine geringere Abkühlung der Stadt. Mehr Hitze und mehr Smog und ein zerstörtes Naherholungsgebiet als Folgen für eine ruhige Dorfstraße?
Wir denken, dass es auch anders geht!
Es wurden bereits Pläne eingereicht eingereicht, die Egon-Erwin-Kisch-Straße in Hohenschönhausen zu erweitern und einen gewissen Anteil des Verkehrs bereits vor Malchow abzuleiten.
Die Erweiterung der S-Bahn zwischen Wartenberg und Blankenburg mit einer Station in Malchow sowie eine Station für die Regionalbahn in Verbindung mit einem P+R-Bereich dort würde helfen helfen, einen Großteil des Berufsverkehrs ebenfalls vor Malchow abzufangen und auf die Schiene zu bringen.
Als hilfreicher Zusatz Zusatz, den Verkehr in Berlin GENERELL zu verringern verringern, könnte eine Verringerung der Kosten im ÖPNV angeregt werden (als generelle Flatrate oder mindestens 50% Reduktion)
Sollte nun noch immer der Verkehr unerträglich sein, was recht unwahrscheinlich ist, könnte erneut über die Umgehung durch das Luch nachgedacht werden. ABER BITTE ERST DANACH!
Das Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz hat in einem Online-Bürgerrat Vorschläge zur Reduktion des Verkehrs gemacht.
Berlin hat sich das hochgesteckte Ziel gesetzt gesetzt, bis 2020 40% des CO2 CO² Ausstoßes zu reduzieren.
Die Pläne des BVWP 2030 spielen genau GEGEN diese Pläne!
Helfen Sie uns Ein uns, ein Zeichen zu setzen und helfen Sie uns uns, einem Landschaftsgebiet eine Stimme zu geben. DANKE!


Änderungen an der Petition

09.05.2016 20:53 Uhr

Es hatte sich ein kleiner Rechtschreibfehler-Teufel eingeschlichen.


Neuer Titel: Rettet das MalchowerLuch
Malchower Luch


Neuer Petitionstext: Im Bundesverkehrswegeplan 2030 ist ein Entwurf für die Ortsumfahrung Malchow (B2) veröffentlicht.
Wir möchten darauf hinweisen, dass dieser Entwurf zu viele Faktoren nicht berücksichtigt und unter Beachtung aller Faktoren so, unserer Meinung nach, nicht umsetzbar ist. Der einziartige einzigartige Naturraum, des Malchower Luchs, würdeunwiderbringlich würde unwiederbringlich zerstört, mit weitreichenden Folgen für Generationen. Der Naturschutz, die mögliche Klimaveränderung und der Naherholungswert für die Berliner ist überhaupt nicht berücksichtigt worden.
Wir fordern ein generelles Überdenken dieser Straßenbaupläne. Wir brauchen nicht noch mehr Strßen,wir Straßen,wir brauchen die Realisierung von Alternativen, die realistische Analyse der Verkehrsentwicklung im 21. Jahrhundert.
Näheres unter www.pro-malchowerluch.jimdo.com


Neue Begründung: Der Punkt, dass der Bau einer neuen Straße nicht immer zu 100% zu Ende gedacht wurde, erscheint im schönen Dorf Malchow in Berlin wieder einmal der Fall zu sein.
Die Anwohner wünschen sich weniger Verkehr durch ihr Dorf, das ist verständlich! Denn jeden Tag fahren tausende Menschen auf der B2 und durch das Dorf Malchow zur Arbeit und wieder nach Hause, zusätzlich fahren LKWs, die von der A10 kommen und über die Abfahrt Weißensee in die Metropole Berlin gelangen wollen. Mit Tempo 30 schleichen sie sich durch das Dorf und verhindern nahezu den Kontakt zwischen beiden Seiten, da ein hinüberkommen nahezu aussichtslos erscheint.
Einzige Chance, so scheint es, ein ruhiges Dorf zu erhalten ist eine neue Straße, eine Ortsumfahrung und ein völliges Abschneiden des Dorfes vom Fernverkehrsnetz.
Doch... das klingt leider alles zu schön um wahr zu sein! Diese Straße soll nun mitten durch ein Gebiet verlaufen, welches einen Teil Berlins mit kühler und frischer Luft versorgt: dem Malchower Luch.
Ein Luch ist eine Senke, die durch Schichtenwasser feucht gehalten wird. Zahlreiche Pflanzen erhöhen den Sauerstoffgehalt und die Temperatur ist hier im Winter bis zu 6°C kühler im Sommer bis zu 3°C.
In unserem Luch leben Rehe, Hasen und Fasane, die Malchower Störche finden hier ihr Futter genau so wie Falken, Reiher, Enten und auch der Eisvogel auf seiner Durchreise. Es beheimatet zahlreiche Fische und Amphibien sowie diverse Wasserpflanzen (u.a. den Rohrkolben). Jedoch ist die Zerstörung und Einengung des Lebensraums all Jener nicht der Einzige Grung für die Verwendung einer Alternative.
Welche Folge für Berlin hätte nun eine weitere Straße? Durch die Aufheizung der Straße (allein schon ohne den Verkehr) hätte einen Temperaturanstieg zur Folge. Pflanzen fehlen bei der Sauerstoffproduktion. Eine nachhaltige Folge ist eine geringere Abkühlung der Stadt. Mehr Hitze und mehr Smog und ein zerstörtes Naherholungsgebiet als Folgen für eine ruhige Dorfstraße?
Wir denken, dass es auch anders geht!
Es wurden bereits Pläne eingereicht die Egon-Erwin-Kisch-Straße in Hohenschönhausen zu erweitern und einen gewissen Anteil des Verkehrs bereits vor Malchow abzuleiten.
Die Erweiterung der S-Bahn zwischen Wartenberg und Blankenburg mit einer Station in Malchow sowie eine Station für die Regionalbahn in Verbindung mit einem P+R-Bereich dort würde helfen einen Großteil des Berufsverkehrs ebenfalls vor Malchow abzufangen und auf die Schiene zu bringen.
Als hilfreicher Zusatz den Verkehr in Berlin GENERELL zu verringern könnte eine Verringerung der Kosten im ÖPNV angeregt werden (als generelle Flatrate oder mindestens 50% Reduktion)
Sollte nun noch immer der Verkehr unerträglich sein, was recht unwahrscheinlich ist, könnte erneut über die Umgehung durch das Luch nachgedacht werden. ABER BITTE ERST DANACH!
Das Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz hat in einem Online-Bürgerrat Vorschläge zur Reduktion des Verkehrs gemacht.
Berlin hat sich das hochgesteckte Ziel gesetzt bis 2030 25% (stimmen die Zahlen???) 2020 40% des CO2 Ausstoßes zu reduzieren.
Die Pläne des BVWP 2030 spielen genau GEGEN diese Pläne!
Helfen Sie uns Ein Zeichen zu setzen und helfen Sie uns einem Landschaftsgebiet eine Stimme zu geben. DANKE!