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  • Jetzt ist das Parlament gefragt

    27-07-17 06:00 Uhr

    openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Stadtrat eine persönliche Stellungnahme angefordert.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/rettet-die-geburtshilfe-in-bingen-am-rhein

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.

    Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete, schriftliche Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.


    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.

    Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich zu 100% aus Spenden.

  • Änderungen an der Petition

    25-07-17 16:39 Uhr

    Änderung der Information bezüglich Krankenhäuser.


    Neue Begründung: Daher möchten wir unser Bedauern zum Ausdruck bringen und den Hebammen vom Team 37 Grad und unserem Geburtshelfer Dr. Queck für ihre hervorragende Betreuung im Heilig-Geist-Hospital danken.
    Unsere Bitte an die verantwortlichen Politiker und die Krankenhausleitung ist es, die Möglichkeit einer zuverlässigen Geburtshilfe langfristig in Bingen sicherzustellen.
    Außerdem hoffen wir, dass auf diesem Wege verständlich wird, wie wichtig uns Bürgern eine Geburtsstation in Bingen ist.
    Die Hebammen sind sehr darauf bedacht, dass sich die werdenden Eltern in den zwei vorhandenen Kreißsälen wohlfühlen können
    und achten auf jedes einzelne Detail. Sie schaffen es, sich immer wieder auf die Bedürfnisse der werdenden Eltern mit Leib und Seele einzustellen. Auch Herr Dr. Queck war immer ein besonderes Mitglied im Kreise der Geburt.
    Wenn diese Station wirklich geschlossen wird, wird in keiner Geburtsurkunde als Geburtsort "Bingen am Rhein" mehr stehen. Die nächste Geburtsstation ist erst wieder in Bad Kreuznach (22 km), Oberwesel (23,5 km) oder Mainz (33 km).
    Wir danken für jede Unterschrift.


  • Änderungen an der Petition

    25-07-17 15:32 Uhr

    Der Text wurde etwas formeller gestaltet. Die Thematik ist genau die Gleiche.


    Neuer Petitionstext: Wir, wir, die Väter und Mütter Binger Kinder, wehren uns gegen die möchten der Schließung der einzigen Geburtshilfestation in Bingen entgegenwirken und brauchen Eure Hilfe.
    eure Hilfe!
    Nur noch bis zum 25.08.2017 können Kinder in Bingen entbunden werden, da das Krankenhaus keinen Nachfolger für den einzigen Geburtshelfer vor Ort finden kann. 


    Neue Begründung: Wir fordern Daher möchten wir unser Bedauern zum Ausdruck bringen und den Hebammen vom Team 37 Grad und unserem Geburtshelfer Dr. Queck für ihre hervorragende Betreuung im Heilig-Geist-Hospital danken.
    Unsere Bitte an
    die verantwortlichen Politiker und die Krankenhausleitung auf, eine zuverlässige Ärzteversorgung ist es, die Möglichkeit einer zuverlässigen Geburtshilfe langfristig in Bingen sicherzustellen. 
    sicherzustellen.
    Außerdem hoffen wir, dass auf diesem Wege klar verständlich wird, wie wichtig uns Bürgern eine Geburtstation Geburtsstation in Bingen am Rhein ist.
    Wenn diese Station wirklich geschlossen wird, kann in keiner Geburtsurkunde als Geburtsort Bingen am Rhein mehr stehen.
    Die nächste Geburtsstation ist erst wieder in Bad Kreuznach (22 km) oder Mainz (33 km).
    ist.
    Die Hebammen sind sehr darauf bedacht, dass sich die werdenden Eltern in den zwei vorhandenen Kreissälen Kreißsälen wohlfühlen können
    und achten auf jedes einzelne Detail.
    Helft uns bitte
    Sie schaffen es, sich immer wieder auf die Bedürfnisse der werdenden Eltern mit eurer Unterschrift eine Schließung dieser tollen Abteilung zu umgehen.
    Leib und Seele einzustellen. Auch Herr Dr. Queck war immer ein besonderes Mitglied im Kreise der Geburt.
    Wenn diese Station wirklich geschlossen wird, wird in keiner Geburtsurkunde als Geburtsort "Bingen am Rhein" mehr stehen. Die nächste Geburtsstation ist erst wieder in Bad Kreuznach (22 km), Oberwesel (23,5 km) oder Mainz (33 km).
    Wir danken für jede Unterschrift.