wir, die Väter und Mütter Binger Kinder, möchten der Schließung der einzigen Geburtshilfestation in Bingen entgegenwirken und brauchen eure Hilfe!

Nur noch bis zum 25.08.2017 können Kinder in Bingen entbunden werden, da das Krankenhaus keinen Nachfolger für den einzigen Geburtshelfer vor Ort finden kann. 

Begründung

Daher möchten wir unser Bedauern zum Ausdruck bringen und den Hebammen vom Team 37 Grad und unserem Geburtshelfer Dr. Queck für ihre hervorragende Betreuung im Heilig-Geist-Hospital danken.

Unsere Bitte an die verantwortlichen Politiker und die Krankenhausleitung ist es, die Möglichkeit einer zuverlässigen Geburtshilfe langfristig in Bingen sicherzustellen.

Außerdem hoffen wir, dass auf diesem Wege verständlich wird, wie wichtig uns Bürgern eine Geburtsstation in Bingen ist. Die Hebammen sind sehr darauf bedacht, dass sich die werdenden Eltern in den zwei vorhandenen Kreißsälen wohlfühlen können und achten auf jedes einzelne Detail. Sie schaffen es, sich immer wieder auf die Bedürfnisse der werdenden Eltern mit Leib und Seele einzustellen. Auch Herr Dr. Queck war immer ein besonderes Mitglied im Kreise der Geburt.

Wenn diese Station wirklich geschlossen wird, wird in keiner Geburtsurkunde als Geburtsort "Bingen am Rhein" mehr stehen. Die nächste Geburtsstation ist erst wieder in Bad Kreuznach (22 km) oder Mainz (33 km).

Wir danken für jede Unterschrift.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Julia Berg aus Bingen am Rhein
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Neuigkeiten

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  • openPetition hat heute eine Erinnerung an die gewählten Vertreter im Parlament Stadtrat geschickt, die noch keine persönliche Stellungnahme abgegeben haben.

    Bisher haben 12 Parlamentarier eine Stellungnahme abgegeben.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/rettet-die-geburtshilfe-in-bingen-am-rhein

  • openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Stadtrat eine persönliche Stellungnahme angefordert.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/rettet-die-geburtshilfe-in-bingen-am-rhein

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    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.

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