am 20. Mai wird der Bauausschuss und am 16. Juni der Rat der Samtgemeinde darüber beraten, ob die Erneuerung der Wölpebrücke erfolgen soll oder ob man stattdessen die Lösung wählt, einen landwirtschaftlichen Weg als neuen Fahrradweg zu ertüchtigen. Dies ist nach unserer Meinung nur die zweitbeste Variante. Der ehemalige Bahndamm wird von sehr vielen Menschen zur Naherholung genutzt und muss daher erhalten bleiben. Kommt zur Sitzung und zeigt Präsenz. Es ist wahrscheinlich die letzte Möglichkeit die Wölpebrücke und damit den Rad- und Fußweg zu erhalten.
nach doch langer Zeit melden wir uns mit neueren Informationen. Nachdem es zunächst so schien, als sei für die Wölpebrücke keine Zukunft mehr möglich, gibt es nun wieder etwas Hoffnung. Die ASGL ist mit einem Vorschlag an die Verwaltung herangetreten, dem diese sich dankenswerterweise anschließen konnte. Es ging konkret darum, durch ein Planungsbüro, das nachweislich hohe Expertise in Sachen Brückensanierung hat (haben im Bereich Walsrode gute Referenzen), verschiedene Varianten kalkuliert werden sollen, um eine faktenbasierte Debatte zu ermöglichen. Die Varianten beinhalten unterschiedliche Ausgestaltungen der Wölpebrücke aber auch eine Ertüchtigung des parallel verlaufenen Feldweges. Diese Daten liegen mittlerweile vor und sollen im nächsten Sitzungslauf (Juni 26) inhaltlich diskutiert werden. Am Ende soll dann eine endgültige Entscheidung zur Trassenführung des Radweges erfolgen. Wenn man mal beobachtet, wie viele Menschen sich nach wie vor auf dem "gesperrten" Bahndamm bewegen, bekommt man eine Vorstellung, wie wichtig dieser Teil des Radweges den Bürgerinnen aus Nah und Fern ist. Daher ist es wichtig, eine große Präsenz bei den Beratungen zu zeigen und den Politiker:innen immer wieder, auch schon jetzt, zu sagen: "Wir wollen, auch wenn es Geld kostet, den Radweg mit Wölpebrücke! Er ist für den Tourismus und die Naherholung wichtig."
Wir zählen auf euch und setzen uns weiter für eine Sanierung der Wölpebrücke ein.
die ASGL arbeitet weiterhin engagiert an dem Erhalt einer Wölpebrücke. Auf der Bürgerinformationsveranstaltung (22.08.24) im Burghof Rethem hat Samtgemeindebürgermeister Symank öffentlich erklärt, er wäre offen für eine Lösung, die beinhaltet, dass engagierte Bürgerinnen und Bürger zum Beispiel als Verein das Bauwerk erstellen und der Kommune nach Fertigstellung wieder übergeben.
Ein Meilenstein im Prozess. Ihr seht, Beharrlichkeit zahlt sich aus.
Wir werden nunmehr detaillierte Informationen sammeln und versuchen ein Konzept zu entwickeln.
die ASGL ist mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. Insgesamt haben sich 346 Personen für den Erhalt der Wölpebrücke ausgesprochen. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.
Am kommenden Mittwoch, 06.03.24 um 11:50 Uhr werden wir die Unterschriftenlisten beim Bürgerbüro der Verwaltung im historischen Rathaus abgeben. Wer uns dabei durch seine Anwesenheit unterstützen möchte, ist sehr gerne gesehen.
Wir halten euch auf dem Laufenden, wie es mit der Wölpebrücke weitergeht.