"Russen töten"? "...achte auf Deine Worte..."

Petition richtet sich an:
Berliner Zeitung

8 Unterschriften

8 %
100 für Sammelziel

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100 für Sammelziel
  1. Gestartet 21.09.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

16.10.2026, 03:25

redaktionelle Änderungen zur weiteren Konkretisierung und zum besseren Verständnis des Anliegens.


Neuer Petitionstext:

...denn sie werden die Welt verändern!"
Am 28.08.2026 veröffentlichte die Berliner Zeitung den offenen Brief von Natascha Wodin an den
an den FAZ-Korrespondenten Michael Martens. „Aus den Glutnestern ein Flächenbrand“.
(www.berliner-zeitung.de/article/offener-brief-von-natascha-wodin-an-die-faz-aus-den-glutnestern-ein-flaechenbrand-10323342)
Eine Antwort an Martens auf seine Frage an den ukrainischen Präsidenten Selenskyj:
"Wie können wir ... helfen, mehr Russen zu töten...?" (verkürzt)
Diese Frage und Natascha Wodins Befürchtung,Befürchtung ("Flächenbrand"),
nehmen wir zum Anlass, zur Achtsamkeit in der Sprache, in der Wortwahl aufzurufen.
Denn siediese Achtsamkei kann helfen, einen Flächenbrand zu verhinden
und Glutnester frühzeitig zu löschen.
Dabei kann jede(r) mitmachen.mitelfen!. Auch die Medien!
Bitte helfen Sie mit!
Unterstützen Sie den AufrufAufruf, den Brief an die BLZ mit Ihrer Unterschrift:
"... achte auf Deine Worte..."

Offener Brief an Berliner Zeitung (BLZ):
Liebe Chefredaktionen der Berliner Zeitung,
namentlich die Herren Moritz Eichhorn, Daniel Cremer, Philippe Debionne
lieber Herr Christoph Stiller
lieber Herr Dr. Michael Maier
lieber Herr Holger Friedrich

heute am Weltfriedenstag der UNO wenden wir uns an Sie -
mit der Frage: "Wie können wir helfen ...."
und der großen Bitte:"Helfen Sie bitte mit!"
Denn die Antwort auf die Frage haben wir bei Ihnen gefunden.

Seit längerem beobachten wir Ihre Veröffentlichungen mit wachsendem Erkenntnisgewinn.
Sie haben den Mut, unterschiedliche Perspektiven und Minderheitenmeinungen
zum "Ukraine-Konflikt" (Sprache der UNO) öffentlich zu machen,
unabhängig vom Mainstream in Politik und anderen (Leit)Medien,
unbeirrt von dessen Versuchen und Vorverurteilungen, Sie in die "rechte Ecke" zu stellen.
Insofern sind Sie für uns ein Vorbild und Hoffnungsträger für Meinungs-/Pressefreiheit.
Herzlichen Dank dafür!


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8


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