• Änderungen an der Petition

    at 14 Nov 2018 09:59

    Der Text wurde überarbeitet.


    Neue Begründung: Die hohe Lärmbelästigung durch Hupsignale der Rurtalbahn ist für uns Anwohner nicht länger hinnehmbar. Da der Bahnübergang an der Tuchmühle nicht technisch abgesichert ist, sind vorbeifahrende Züge gesetzlich verpflichtet mehrmals für jeweils drei Sekunden ihre 120 Dezibel (vergleichbar mit einem startenden Flugzeug) laute Hupe zu betätigen. Das Hupen ist im Radius von etwa 1,5km deutlich zu hören und wird im Allgemeinen als störend empfunden.
    Dabei passiert die Rurtalbahn je nach Wochentag vier mal pro Stunde von 5:30 bis 22:30 Uhr die Strecke, während der Annakirmes gar bis 2:30 Uhr in der Nacht.
    Die Bahnstrecke läuft mitten durch das Wohngebiet Tuchmühle/Auf der Roer, teilweise nur wenige Meter von angrenzenden Gärten entfernt. Unsere Kinder haben bereits Angst im Garten zu spielen und halten sich bei jeder vorbeikommenden Bahn die Ohren zu, da man nie genau weiß welcher Triebwagenführer wo/wann/wie lange auf der Hupe steht. Dieser Zustand macht es unmöglich sich auf dem eigenen Grundstück zu erholen und stellt eine nicht hinnehmbare Minderung der Lebensqualität dar.
    Darüber hinaus bringt eine derartige Lärmbelästigung enorme Krankheitsrisiken mit sich, wie auch das Umweltbundesamt weiß:
    www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/laermwirkungen#textpart-1.
    __Historie:__
    Die Beschwerden aus der Bevölkerung über die unverhältnissmäßige Lärmemission der
    Rurtalbahn im Radius von etwa 1km rund um den Bahnübergang Tuchmülhe existieren bereits seit über 10 Jahren. Bereits im Sommer 2006 versprach die Rurtalbahn nach einer vorrausgegangenen Bürgerinitiative am 26.07.2006 auf einer Bezirksauschuss-Sitzung in Niederau, dass sie die Hupsignale minimiert. Dies ist auf Grund von gesetzlichen Bestimmungen gar nicht möglich, da die akustischen Warnsignale bei einem nicht gesicherten Bahnübergang Vorschrift sind.
    Im Sommer 2017 wurde der Lärm nach Anwohnerbeschwerde erneut im Bezirksauschuss thematisiert und an den zuständigen Fachausschuss weitergeleitet.
    In der Sitzung des Verkehrs- und Bauausschuss der Stadt Düren wurde am 21.09.2017
    fraktionsübergreifend und einstimmig beschlossen, dass die Stadtverwaltung in Verhandlungen mit der Rurtalbahn GmbH über die Errichtung eines technisch gesicherten Bahnübergang zur Vermeidung von Hupsignalen treten soll.
    Nachdem das Amt für Tiefbau und Grünflächen am 17.04.2018 mitteilte, dass es momentan nicht über die personellen und finanziellen Ressourcen verfügt, teilte es auf Nachfrage des Bezirksauschuss Düren-Niederau am 04.07.2018 mit, dass ein Ansatz für die Planung am Bahnübergang Tuchmühle im aktuellen Haushalt nicht untergebracht werden konnte.
    __Quellen:__
    Bezirksauschuss Düren-Niederau am 10.08.2006 (TOP 4):
    www.dropbox.com/s/o4elky7vzgnlqu3/Bezirksausschuss%2010.08.2006%20-%20Niederschrift.pdf?dl=0
    Bezirksauschuss Düren-Niederau am 08.06.2017 (TOP 14.1):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=593448&type=do
    Verkehrs- und Bauausschuss der Stadt Düren am 21.09.2017 (TOP 4):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=597412&type=do
    Verkehrs- und Bauausschuss der Stadt Düren am 17.04.2018 (TOP 22):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=607762&type=do&
    Bezirksauschuss Düren-Niederau am 28.06.2018 (TOP 6.6):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=609789&type=do&
    Bericht der Aachener Zeitung: www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/das-rurtalbahn-hupen-stoert-die-ruhe_aid-32335965
    Umweltbundesamt zu Lärmwirkungen: www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/laermwirkungen#textpart-1
    Lautstärke und Schall in Dezibel-Werten: www.amplifon.com/web/de/lautstaerke
    Lärm macht krank: www.gesundheit.de/medizin/gesundheit-und-umwelt/laerm-und-gesundheit/laerm-macht-krank

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 30 (20 in Düren)

  • Änderungen an der Petition

    at 14 Nov 2018 09:58

    Der Text wurde überarbeitet.


    Neue Begründung: Die hohe Lärmbelästigung durch Hupsignale der Rurtalbahn ist für uns Anwohner nicht länger hinnehmbar. Da der Bahnübergang an der Tuchmühle nicht technisch abgesichert ist, sind vorbeifahrende Züge gesetzlich verpflichtet mehrmals für jeweils drei Sekunden ihre 120 Dezibel (vergleichbar mit einem startenden Flugzeug) laute Hupe zu betätigen. Das Hupen ist im Radius von etwa 1,5km deutlich zu hören und wird im Allgemeinen als störend empfunden.
    Dabei passiert die Rurtalbahn je nach Wochentag vier mal pro Stunde von 5:30 bis 22:30 Uhr die Strecke, während der Annakirmes gar bis 2:30 Uhr in der Nacht.
    Die Bahnstrecke läuft mitten durch das Wohngebiet Tuchmühle/Auf der Roer, teilweise nur wenige Meter von angrenzenden Gärten entfernt. Unsere Kinder haben bereits Angst im Garten zu spielen und halten sich bei jeder vorbeikommenden Bahn die Ohren zu, da man nie genau weiß welcher Triebwagenführer wo/wann/wie lange auf der Hupe steht. Dieser Zustand macht es unmöglich sich auf dem eigenen Grundstück zu erholen und stellt eine nicht hinnehmbare Minderung der Lebensqualität dar.
    Darüber hinaus bringt eine derartige Lärmbelästigung enorme Krankheitsrisiken mit sich, wie auch das Umweltbundesamt weiß:
    www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/laermwirkungen#textpart-1.
    Historie:
    __Historie:__
    Die Beschwerden aus der Bevölkerung über die unverhältnissmäßige Lärmemission der
    Rurtalbahn im Radius von etwa 1km rund um den Bahnübergang Tuchmülhe existieren bereits seit über 10 Jahren. Bereits im Sommer 2006 versprach die Rurtalbahn nach einer vorrausgegangenen Bürgerinitiative am 26.07.2006 auf einer Bezirksauschuss-Sitzung in Niederau, dass sie die Hupsignale minimiert. Dies ist auf Grund von gesetzlichen Bestimmungen gar nicht möglich, da die akustischen Warnsignale bei einem nicht gesicherten Bahnübergang Vorschrift sind.
    Im Sommer 2017 wurde der Lärm nach Anwohnerbeschwerde erneut im Bezirksauschuss thematisiert und an den zuständigen Fachausschuss weitergeleitet.
    In der Sitzung des Verkehrs- und Bauausschuss der Stadt Düren wurde am 21.09.2017
    fraktionsübergreifend und einstimmig beschlossen, dass die Stadtverwaltung in Verhandlungen mit der Rurtalbahn GmbH über die Errichtung eines technisch gesicherten Bahnübergang zur Vermeidung von Hupsignalen treten soll.
    Nachdem das Amt für Tiefbau und Grünflächen am 17.04.2018 mitteilte, dass es momentan nicht über die personellen und finanziellen Ressourcen verfügt, teilte es auf Nachfrage des Bezirksauschuss Düren-Niederau am 04.07.2018 mit, dass ein Ansatz für die Planung am Bahnübergang Tuchmühle im aktuellen Haushalt nicht untergebracht werden konnte.
    Quellen:
    __Quellen:__
    Bezirksauschuss Düren-Niederau am 10.08.2006 (TOP 4):
    www.dropbox.com/s/o4elky7vzgnlqu3/Bezirksausschuss%2010.08.2006%20-%20Niederschrift.pdf?dl=0
    Bezirksauschuss Düren-Niederau am 08.06.2017 (TOP 14.1):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=593448&type=do
    Verkehrs- und Bauausschuss der Stadt Düren am 21.09.2017 (TOP 4):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=597412&type=do
    Verkehrs- und Bauausschuss der Stadt Düren am 17.04.2018 (TOP 22):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=607762&type=do&
    Bezirksauschuss Düren-Niederau am 28.06.2018 (TOP 6.6):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=609789&type=do&
    Bericht der Aachener Zeitung: www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/das-rurtalbahn-hupen-stoert-die-ruhe_aid-32335965
    Umweltbundesamt zu Lärmwirkungen: www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/laermwirkungen#textpart-1
    Lautstärke und Schall in Dezibel-Werten: www.amplifon.com/web/de/lautstaerke
    Lärm macht krank: www.gesundheit.de/medizin/gesundheit-und-umwelt/laerm-und-gesundheit/laerm-macht-krank

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 30 (20 in Düren)

  • Änderungen an der Petition

    at 14 Nov 2018 09:52

    Der Text wurde überarbeitet.


    Neue Begründung: Die hohe Lärmbelästigung durch Hupsignale der Rurtalbahn ist für uns Anwohner nicht länger hinnehmbar. Da der Bahnübergang an der Tuchmühle nicht technisch abgesichert ist, sind vorbeifahrende Züge gesetzlich verpflichtet mehrmals für jeweils drei Sekunden ihre 120 Dezibel (vergleichbar mit einem startenden Flugzeug) laute Hupe zu betätigen. Das Hupen ist im Radius von etwa 1,5km deutlich zu hören und wird im Allgemeinen als störend empfunden.
    Dabei passiert die Rurtalbahn je nach Wochentag vier mal pro Stunde von 5:30 bis 22:30 Uhr die Strecke, während der Annakirmes gar bis 2:30 Uhr in der Nacht.
    Die Bahnstrecke läuft mitten durch das Wohngebiet Tuchmühle/Auf der Roer, teilweise nur wenige Meter von angrenzenden Gärten entfernt. Unsere Kinder haben bereits Angst im Garten zu spielen und halten sich bei jeder vorbeikommenden Bahn die Ohren zu, da man nie genau weiß welcher Triebwagenführer wo/wann/wie lange auf der Hupe steht. Dieser Zustand macht es unmöglich sich auf dem eigenen Grundstück zu erholen und stellt eine nicht hinnehmbare Minderung der Lebensqualität dar.
    Darüber hinaus bringt eine derartige Lärmbelästigung enorme Krankheitsrisiken mit sich, wie auch das Umweltbundesamt weiß:
    www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/laermwirkungen#textpart-1.
    Historie:
    Die Beschwerden aus der Bevölkerung über die unverhältnissmäßige Lärmemission der
    Rurtalbahn im Radius von etwa 1km rund um den Bahnübergang Tuchmülhe existieren bereits seit über 10 Jahren. Bereits im Sommer 2006 versprach die Rurtalbahn nach einer vorrausgegangenen Bürgerinitiative am 26.07.2006 auf einer Bezirksauschuss-Sitzung in Niederau, dass sie die Hupsignale minimiert. Dies ist auf Grund von gesetzlichen Bestimmungen gar nicht möglich, da die akustischen Warnsignale bei einem nicht gesicherten Bahnübergang Vorschrift sind.
    Im Sommer 2017 wurde der Lärm nach Anwohnerbeschwerde erneut im Bezirksauschuss thematisiert und an den zuständigen Fachausschuss weitergeleitet.
    In der Sitzung des Verkehrs- und Bauausschuss der Stadt Düren wurde am 21.09.2017
    fraktionsübergreifend und einstimmig beschlossen, dass die Stadtverwaltung in Verhandlungen mit der Rurtalbahn GmbH über die Errichtung eines technisch gesicherten Bahnübergang zur Vermeidung von Hupsignalen treten soll.
    Nachdem das Amt für Tiefbau und Grünflächen am 17.04.2018 mitteilte, dass es momentan nicht über die personellen und finanziellen Ressourcen verfügt, teilte es auf Nachfrage des Bezirksauschuss Düren-Niederau am 04.07.2018 mit, dass ein Ansatz für die Planung am Bahnübergang Tuchmühle im aktuellen Haushalt nicht untergebracht werden konnte.
    Quellen:
    Bezirksauschuss Düren-Niederau am 10.08.2006 (TOP 4):
    www.dropbox.com/s/o4elky7vzgnlqu3/Bezirksausschuss%2010.08.2006%20-%20Niederschrift.pdf?dl=0
    Bezirksauschuss Düren-Niederau am 08.06.2017 (TOP 14.1):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=593448&type=do
    Verkehrs- und Bauausschuss der Stadt Düren am 21.09.2017 (TOP 4):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=597412&type=do
    Verkehrs- und Bauausschuss der Stadt Düren am 17.04.2018 (TOP 22):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=607762&type=do&
    Bezirksauschuss Düren-Niederau am 28.06.2018 (TOP 6.6):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=609789&type=do&
    Bericht der Aachener Zeitung: www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/das-rurtalbahn-hupen-stoert-die-ruhe_aid-32335965
    Umweltbundesamt zu Lärmwirkungen: www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/laermwirkungen#textpart-1
    Lautstärke und Schall in Dezibel-Werten: www.amplifon.com/web/de/lautstaerke
    Lärm macht krank: www.gesundheit.de/medizin/gesundheit-und-umwelt/laerm-und-gesundheit/laerm-macht-krank

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 30 (20 in Düren)

  • Änderungen an der Petition

    at 14 Nov 2018 09:25

    Der Text wurde überarbeitet.


    Neue Begründung: Die hohe Lärmbelästigung durch Hupsignale der Rurtalbahn ist für uns Anwohner nicht länger hinnehmbar. Da der Bahnübergang an der Tuchmühle nicht technisch abgesichert ist, sind vorbeifahrende Züge gesetzlich verpflichtet mehrmals für jeweils drei Sekunden ihre 120 Dezibel (vergleichbar mit einem startenden Flugzeug) laute Hupe zu betätigen. Das Hupen ist im Radius von etwa 1,5km deutlich zu hören und wird im Allgemeinen als störend empfunden.
    Dabei passiert die Rurtalbahn je nach Wochentag vier mal pro Stunde von 5:30 bis 22:30 Uhr die Strecke, während der Annakirmes gar bis 2:30 Uhr in der Nacht.
    Die Bahnstrecke läuft mitten durch das Wohngebiet Tuchmühle/Auf der Roer, teilweise nur wenige Meter von angrenzenden Gärten entfernt. Unsere Kinder haben bereits Angst im Garten zu spielen und halten sich bei jeder vorbeikommenden Bahn die Ohren zu, da man nie genau weiß welcher Triebwagenführer wo/wann/wie lange auf der Hupe steht. Dieser Zustand macht es unmöglich sich auf dem eigenen Grundstück zu erholen und stellt eine nicht hinnehmbare Minderung der Lebensqualität dar.
    Darüber hinaus bringt eine derartige Lärmbelästigung enorme Krankheitsrisiken mit sich, wie auch das Umweltbundesamt weiß:
    www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/laermwirkungen#textpart-1.
    Historie:
    Die Beschwerden aus der Bevölkerung über die unverhältnissmäßige Lärmemission der
    Rurtalbahn im Radius von etwa 1km rund um den Bahnübergang Tuchmülhe existieren bereits seit über 10 Jahren. Bereits im Sommer 2006 versprach die Rurtalbahn nach einer vorrausgegangenen Bürgerinitiative am 26.07.2006 auf einer Bezirksauschuss-Sitzung in Niederau, dass sie die Hupsignale minimiert. Dies ist auf Grund von gesetzlichen Bestimmungen gar nicht möglich, da die akustischen Warnsignale bei einem nicht gesicherten Bahnübergang Vorschrift sind.
    Im Sommer 2017 wurde der Lärm nach Anwohnerbeschwerde erneut im Bezirksauschuss thematisiert und an den zuständigen Fachausschuss weitergeleitet.
    In der Sitzung des Verkehrs- und Bauausschuss der Stadt Düren wurde am 21.09.2017
    fraktionsübergreifend und einstimmig beschlossen, dass die Stadtverwaltung in Verhandlungen mit der Rurtalbahn GmbH über die Errichtung eines technisch gesicherten Bahnübergang zur Vermeidung von Hupsignalen treten soll.
    Nachdem das Amt für Tiefbau und Grünflächen am 17.04.2018 mitteilte, dass es momentan nicht über die personellen und finanziellen Ressourcen verfügt, teilte es auf Nachfrage des Bezirksauschuss Düren-Niederau am 04.07.2018 mit, dass ein Ansatz für die Planung am Bahnübergang Tuchmühle im aktuellen Haushalt nicht untergebracht werden konnte.
    Quellen:
    Bezirksauschuss Düren-Niederau am 10.08.2006 (TOP 4):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/si0054.asp?__ksinr=20060142
    www.dropbox.com/s/o4elky7vzgnlqu3/Bezirksausschuss%2010.08.2006%20-%20Niederschrift.pdf?dl=0
    Bezirksauschuss Düren-Niederau am 08.06.2017 (TOP 14.1):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/to0040.asp?__ksinr=20075526
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=593448&type=do
    Verkehrs- und Bauausschuss der Stadt Düren am 21.09.2017 (TOP 4):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/to0040.asp?smcred=4&__ksinr=20075452
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=597412&type=do
    Verkehrs- und Bauausschuss der Stadt Düren am 21.09.2017 17.04.2018 (TOP 22):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=607762&type=do&
    Bezirksauschuss Düren-Niederau am 28.06.2018 (TOP 6.6):
    sessionnet.krz.de/dueren/bi/getfile.asp?id=609789&type=do&
    Umweltbundesamt zu Lärmwirkungen: www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/laermwirkungen#textpart-1
    Lautstärke und Schall in Dezibel-Werten: www.amplifon.com/web/de/lautstaerke
    Lärm macht krank: www.gesundheit.de/medizin/gesundheit-und-umwelt/laerm-und-gesundheit/laerm-macht-krank

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2 (2 in Düren)

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