06.09.2026, 03:52
Es wurden Rechtschreibfehler verbesserung und teilweise Formulierungen geändert zur besseren Lesbarkeit.
Neuer Petitionstext:
Wir fordern, dass die Stelle der Schulsozialarbeit an der Waldschule Neureut zur Wiederbesetzung frei Gegebenfreigegeben wird.
Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen für den Kinderschutz und die Bildungsgerechtigkeit in Karlsruhe setzen.
Das EinsparenEinsparungen an unseren schwächsten Gesellschaftsmitgliedern – den Kindern – spartsparen kein Geld, sondern verlagertverlagern Probleme und multipliziertmultiplizieren diezukünftig Kostenanfallende für die Zukunft.Kosten. Die Waldschule Neureut benötigt gerade nach den schweren SchicksalsberichtenSchicksalsschlägen der letzten beiden Jahre eine lückenlose Fortführung der Schulsozialarbeit.
Neue Begründung: Pädagogische Folgen und Gefährdung des Kinderschutzes:
MassiverAnsteigender AnstiegBeratungsbedarf:
In desder Beratungsbedarfs:Waldschule Ingab es in den vergangenenletzten Jahren verzeichneneinen wirkontinuierlich steigenden Beratungsbedarf. Die Schulsozialarbeit bietet eine stetigeniedrigschwellige ZunahmeAnsprechstelle vonsowohl Kindernfür Kinder als auch für deren Eltern.
Ausfall der Primärprävention:
An der Waldschule haben die Zahlen für Kinder mit psychiatrischen Erkrankungen,Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten undstetig Fällenzugenommen. Auch gibt es einzelne Fälle von Schulabsentismus.Ausfall derWie Frühprävention:sollen Grundschulen legen das Fundament für den weiteren Lebens- und Bildungsweg. Ohne frühzeitige, niedrigschwellige Präventionsarbeit verlieren wir Kinder bereits am Anfang ihrer Schullaufbahn. Das Ziel,zukünftige Jugendliche fit für den Arbeitsmarkt undgemacht daswerden, Lebenwenn zubereits machen,in wirdder hierdurchGrundschule massivdie untergraben.Präventionsarbeit nicht stattfinden kann?
Schwächung des Kinderschutzes: Schulen sind gesetzlich verpflichtet, Schutzkonzepte zu erarbeiten.
Die Schulsozialarbeit war die zentrale Ansprechperson für Lehrkräfte bei Fragen zum Kindeswohl. Es ist ein unlösbarer Widerspruch, Schutzkonzepte seitens der Schulen einzufordern, gleichzeitig aber gleichzeitig die personellen Säulen dafür einzusparen. Kinderschutz darf kein Spielball von Sparmaßnahmen sein.
Fehlende KriseninterventionKrisenintervention:
An bei Traumata: Dieder Waldschule Neureutgibt musste ines den letztentraurigen Sonderfall, dass zwei JahrenSchüler deninnerhalb tragischender letzten beiden Jahre sehr plötzlich verstorben sind. Dieser Verlust vonund zweidie Schülerndamit verkraften.verbundenen Diese plötzlichen TodesfälleErlebnisse haben die Kinder und dasauch Kollegiumdie Lehrkräfte tief geprägt.geprägt und teilweise auch nachhaltig traumatisiert. Die BewältigungSchulsozialarbeiterin dieserwar nachhaltigeneine Traumatawichtige istAnsprechpartnerin bezüglich der Trauerarbeit. Diese Möglichkeit wird unseren Kindern ohne kontinuierliche sozialpädagogische BegleitungBetreuung akutnun gefährdet.genommen.
FinanzielleLetztlich Folgekostenentstehen fürdurch die StadtNichtbesetzung Karlsruhe:der Schulsozialarbeit die aufgeführten Folgekosten:
Verschiebung statt Einsparung:
Die Einsparung einer StelleTeilzeitstelle im Bereich der Primärprävention ist betriebswirtschaftlich und kommunalpolitisch kurzsichtig. Unbegleitete Konflikte und psychische Krisen im Grundschulalter manifestieren sich im Laufe der Jugend.TeureJugendalter.
Hohe Folgekosten für die Jugendhilfe: Die Erfahrung zeigt, dass wegfallende
Wegfallende Schulsozialarbeit führt zeitversetzt zu deutlich teureren, intensiveren Maßnahmen der stationärenambulanten und ambulantenstationären Jugendhilfe (SGB VIII) führt.VIII). Diese Kosten mussmüssen durch die Stadt Karlsruhe zugetragen einem späteren Zeitpunkt um ein Vielfaches höher selbst tragen.werden.
Belastung des Gesundheitssystems:
Unbehandelte Traumata und Verhaltensauffälligkeiten führen zu chronischen Erkrankungen, die langfristig die Sozialkassen und das Gesundheitssystem und die Sozialkassen belasten.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 28 (21 in Karlsruhe)