Die Petition befindet sich in der Beratung/Prüfung beim Empfänger

10.02.2014 16:10 Uhr

Liebe KollegInnen,

Herr Gottschalk (Kanzler) und Herr Schleiff (Vizepräsident) haben am 03.02.2014 von einer Delegation aus ca. 50 Beschäftigten die Petition "Für sichere Perspektiven" in Empfang genommen. Nun werden Eure Forderungen geprüft.
Bereits der 1. Forderung nach der Initiierung eines Prozesses zum Thema "Befristungen" wurde entsprochen. Ein kleiner Erfolg!

In der ersten Gesprächsrunde zwischen der GEW und dem Präsidium diskutierten wir vor allem über die statistische Datengrundlage. Hier hat sich das Präsidium darauf festgelegt, genauere Zahlen zu liefern. Weitere Forderungen wurde andiskutiert. Vorsichtige Signale gab es beim Punkt Mindestvertragslaufzeiten, hier könnte es eventuell im weiteren Prozess zu einer Festlegung von Untergrenzen kommen. Die nächste Gesprächsrunde wurde für den Zeitraum Juni angesetzt. Es wurde auch klar, dass nur bei gleichbleibendem Druck weitere Forderungen erfüllt werden. Hierzu brauchen wir weiter Eure Unterstützung, bzw. halten Euch über geplante Aktionen und den Fortgang der Petition auf dem Laufenden!

Mit gewerkschaftlichen Grüßen,

Tobias Cepok

Tobias Cepok
Referent für Jugendbildung, Hochschule und Forschung
GEW Hessen
Zimmerweg 12
60325 Frankfurt am Main

Rückfragen? Aktiv werden? Bitte melden bei:
mail: tcepok@gew-hessen.de
tel. (i.d. Regel Mo u. Do): 069-971293-26
mobil: 0175-9337730

Unterstütze die BildungsGEWerkschaft mit Deiner Mitgliedschaft!
www.gew.de/Online_Mitglied_werden_2.html

Die Zeichnungsfrist ist beendet

27.01.2014 13:00 Uhr

Liebe Unterstützer_innen,

wir möchten uns bei Euch allen für die Unterstützung unserer Petition "Sichere Perspektiven schaffen" bedanken. Wir konnten unser Ziel, mindestens 1000 Unterzeichner_innen zu gewinnen, erreichen und freuen uns mit dieser Stärkung unserer Forderungen in die Gespräche zum Thema Befristung an der Goethe-Universität zu gehen. Am 03.02.2013 werden wir dem Präsidium die Unterschriften im Rahmen einer Aktion überreichen. Wir möchten Euch einladen, an der Aktion gegen die gegenwärtigen Befristungspraktiken der Universität teilzunehmen. Sie wird am 03.02.2014 direkt vor den Gesprächen ab 10 Uhr vor dem Gebäude des Präsidiums (PA Gebäude) auf dem Campus Westend stattfinden. Damit die Gespräche einen Prozess anstoßen, der zu einer wirklichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zu einer Eingrenzung und Regulierung der Befristung führt, müssen wir als Beschäftigte Druck auf die Universitätsleitung aufbauen und unsere Unzufriedenheit entschlossen zum Ausdruck bringen.

Bei Rückfragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung.

Mit gewerkschaftlichen Grüßen,

Tobias

Tobias Cepok
Referent für Jugendbildung, Hochschule und Forschung
GEW Hessen
Zimmerweg 12
60325 Frankfurt am Main

mail: tcepok@gew-hessen.de
tel. (i.d. Regel Mo u. Do): 069-971293-26
mobil: 0175-9337730

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Änderungen an der Petition

28.11.2013 11:38 Uhr

Untertitel den analogen Unterschriftenlisten angepasst.
Neuer Titel: Sichere Perspektiven schaffen – Befristung schaffen! Für gute Arbeit an der Goethe Universität Frankfurt befristen!

Änderungen an der Petition

28.11.2013 08:21 Uhr

Ungenaue Formulierung in Pkt. 4 der Petition.
Neuer Petitionstext: Wir fordern vom Präsidium der Goethe Universität als Arbeitgeber_in:

1. Einen ernsthaften Dialog mit Vertreter_innen des Mittelbaus und der Gewerkschaften über die gegenwärtige Befristungspraxis zu initiieren.

2. Perspektivisch das Verhältnis zwischen befristeten und unbefristeten Stellen wieder zu Gunsten dauerhafter Beschäftigung zu verschieben.

3. Eine sofortige Entfristung von QSL-finanzierten Stellen zu prüfen, soweit auf diesen Daueraufgaben erledigt werden.

4. Einen Mindeststellumfang Mindeststellenumfang von mindestens 65 Prozent (entsprechend der Empfehlung der DFG) bei Neuausschreibungen der Stellen von wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen festzulegen.

5. Die Laufzeit von Arbeitsverträgen in Drittmittelprojekten an die Dauer der Mittelbewilligung zu knüpfen.

6. Modelle zur Flexibilisierung der Lehrverpflichtung zu diskutieren und zu erproben.

7. Die familienpolitische Komponente (Verlängerung des Vertrages um 2 Jahre pro Kind) und die Verlängerung aufgrund von Pflege von Familienangehörigen als rechtsverbindlichen Anspruch in alle Neuverträge aufzunehmen.