20.05.2026, 05:44
Die Petition wurde um einen weiteren, akuten Gefahrenpunkt auf der Deutenbacher Straße erweitert. Aufgrund massiver Sichteinschränkungen durch eine angrenzende Parkbucht ist das Herausfahren aus der örtlichen Tiefgarage extrem gefährlich. Da es an dieser Stelle leider schon zu zwei schweren Unfällen gekommen ist, haben wir die Forderung um die Installation eines Verkehrsspiegels auf der gegenüberliegenden Straßenseite ergänzt. Unser Ziel ist es, neben der Sicherheit für Fußgänger an der Mittelinsel auch diesen bekannten Unfallschwerpunkt direkt mit zu entschärfen.
Neuer Titel: Sicherer Schul- und FußwegVerkehr am Krügelpark: Zebrastreifen undZebrastreifen, Tempo 30 und Verkehrsspiegel auf der Deutenbacher Str.Str
Neuer Petitionstext:
Wir fordern die Stadtverwaltung Stein auf, die Verkehrssicherheit auf der Deutenbacher Str.Straße auf Höhe derdes bestehenden Querungshilfe (Mittelinsel) am KrügelparkKrügelparks umgehend zu verbessern. Konkret fordern wir:
- Die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs (Zebrastreifen) an der jetzigen
Querungshilfe.Querungshilfe (Mittelinsel). - Die Ausweisung einer Tempo-30-Zone für diesen Straßenabschnitt, insbesondere vor dem Hintergrund des in unmittelbarer Nähe (ca. 100m) liegenden
Spielplatzes.Spielplatzes und Krippe/Kindergartens. - Die Installation eines Verkehrsspiegels auf der gegenüberliegenden Straßenseite der dortigen Tiefgaragenausfahrt.
Begründung: Die Deutenbacher Str.Straße ist eine stark frequentierte Straße, bei der aktuell 50 km/h erlaubt sind. Anwohner beobachten seit langem zwei massive Gefahrenschwerpunkte auf diesem Abschnitt, die dringend entschärft werden müssen:1. Gefährdung von Fußgängern an der Mittelinsel: Die Straße wird täglich von vielen Fußgängern –Fußgängern, darunter zahlreiche Kinder auf dem Weg zum nahenSpielplatz Spielplatz,sowie Senioren und Spaziergänger –Senioren, überquert. Aktuell sind dort 50 km/h erlaubt. Die bestehende bauliche Mittelinsel reicht als Schutzmaßnahme leider nicht mehr aus.Anwohneraus. beobachten seit langem eine besorgniserregende Entwicklung:Fehlende Rücksichtnahme: Fußgängern, die gut sichtbar am Straßenrand oder sogar bereits auf der Mittelinsel warten,Fußgängern wird das Überqueren durch den fließenden Verkehr häufig verwehrt. Autos und Motorräder bremsen nicht ab, sondern passieren die Engstelle oft rücksichtslos mit unverminderter oder sogar überhöhter Geschwindigkeit.Akute Gefährdung: Besonders für Kinder, die Geschwindigkeiten noch nicht richtig einschätzen können, und für ältere Menschen stellt dies ein unkalkulierbares Unfallrisiko dar.Gesetzliche Grundlage für Tempo 30: Gemäß § 45 Abs. 9 StVO ist die Anordnung von Tempo 30 innerorts im unmittelbaren Bereich von Wegen, die stark frequentierten Wegen von Kindern frequentiert werden (wie hier zum Spielplatz)Spielplatz), explizit erleichterterleichtert. und vorgesehen.Wir möchten nicht warten, bis erst ein schwerer Unfall passiert. Durch einenEin Zebrastreifen wirdwürde zudem die Vorfahrt für Fußgänger rechtlich bindend geklärt.klären.2. EineUnfallschwerpunkt ReduzierungTiefgaragenausfahrt: Die Ausfahrt aus der Tiefgarage auf Tempodie 30Deutenbacher senktStraße gleicht aktuell einem Blindflug. Unmittelbar links neben der Ausfahrt befindet sich eine Parkbucht. Wenn dort Fahrzeuge parken, ist die Sicht auf den Bremswegvon drastischlinks kommenden Verkehr komplett verdeckt. Es kam aufgrund dieser extremen Sichteinschränkung bereits zu zwei schweren Unfällen. Ein Verkehrsspiegel auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist zwingend erforderlich, um den herannahenden Verkehr einschätzen zu können und rettetweitere imKollisionen Ernstfallzu Leben.Wirverhindern.
Wir bitten den Stadtrat der Stadt Stein, sich vor Ort ein Bild von der Verkehrssituation zu machen undpräventiv im Sinne der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger zu handeln.handeln, bevor es zu weiteren, noch schwereren Unfällen kommt.
Neue Begründung:
Als Anwohner im Krügelpark beobachte ich seit mittlerweile zwei Jahren täglich, wie gefährlich dasdie ÜberquerenSituation auf der Deutenbacher Str.Straße ist. ErlaubtEs sindgibt hier aktuellzwei 50akute km/h,Probleme, dochdie leideruns Anwohner stark belasten und gefährden:
Zum einen wird hieran häufigder bestehenden Mittelinsel oft viel zu schnell gefahrenund –rücksichtslos egalvorbeigefahren. ob von Autos oder Motorrädern.Besonders besorgniserregend ist das rücksichtslose Verhalten an der bestehenden Mittelinsel: Anstatt abzubremsen, wird die Engstelle oft mit unverminderter Geschwindigkeit passiert. Selbst wenn Fußgänger, darunter oft Kinder oder ältere Menschen, bereits gut sichtbar auf der Mittelinsel stehen, wird kaum Rücksicht genommen. DaObwohl sich in nur ca. 100 Metern Entfernung ein Spielplatz befindet,befindet und viele Familien, Senioren und Spaziergänger die Straße kreuzen, wird dieseselbst Stelledann regelmäßignicht vongebremst, Familien,wenn KindernPersonen undbereits Menschengut mitsichtbar Hundenauf genutzt.Rechtlicherder HintergrundInsel (Quellen/Begründung):Anstehen. einer reinen Mittelinsel haben Fußgänger, anders als an einemOhne Zebrastreifen –sind keinen Vorrang (§ 26 StVO). Diedie schwächsten Verkehrsteilnehmer sind hier also auf den guten Willen der Autofahrer angewiesen, der leider oft fehlt.Die Forderung nachschutzlos. Tempo 30 wird durch die Straßenverkehrsordnung (§ 45 Abs. 9 StVO) gestützt. DieseStVO erleichtert dies nahe Spielplätzen) und ein Zebrastreifen würden hier enorm helfen.
Zum anderen gibt es eine lebensgefährliche Situation an der Tiefgaragenausfahrt zur Deutenbacher Straße. Durch eine unmittelbar links angrenzende Parkbucht ist die AnordnungSicht vonauf Tempoden 30fließenden innerortsVerkehr imextrem unmittelbareneingeschränkt. UmfeldDas vonHerausfahren Einrichtungengleicht miteinem starkemunkalkulierbaren FußgängerverkehrRisiko durch– Kinderes (wiegab demhier nahenin Spielplatz)der ausdrücklich.DieseVergangenheit bereits zwei schwere Unfälle. Ein einfacher Verkehrsspiegel auf der gegenüberliegenden Straßenseite würde dieses Problem sofort und kostengünstig lösen.Diese Petition ist extrem wichtig, umweil präventivdie aktuelle Situation unhaltbar ist. Wir fordern die Stadt Stein auf, diese offensichtlichen Gefahrenschwerpunkte zu handeln. Wir dürfen nicht warten, bis an dieser unübersichtlichen und stark frequentierten Stelle erst ein schwerer Unfall passiert.entschärfen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 15