Region: Stein

Sicherer Verkehr am Krügelpark: Zebrastreifen, Tempo 30 und Verkehrsspiegel auf der Deutenbacher Str

Petition richtet sich an
Der Stadtrat und der Erste Bürgermeister der Stadt Stein

67 Unterschriften

14 %
52 von 370 für Quorum in Stein Stein

67 Unterschriften

14 %
52 von 370 für Quorum in Stein Stein
  1. Gestartet 20.05.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

20.05.2026, 06:36

Die Begründung der Petition wurde um einen essenziellen Punkt erweitert: die Schulwegsicherheit. Wir haben im Text ergänzt, dass die Querungshilfe nicht nur auf dem Weg zu Spielplatz und Kindergarten stark frequentiert wird, sondern insbesondere auch als täglicher Schulweg zur örtlichen Grund- und Mittelschule dient. Da sehr viele Grundschulkinder aus dem Krügelpark diese Straße jeden Tag alleine und ohne Begleitung von Erwachsenen überqueren müssen, ist die Entschärfung dieser Gefahrenstelle durch Tempo 30 und einen Zebrastreifen umso dringlicher. Diese Ergänzung unterstreicht die absolute Notwendigkeit unserer Forderung zum Schutz unserer Kinder.


Neuer Petitionstext:

Wir fordern die Stadtverwaltung Stein auf, die Verkehrssicherheit auf der Deutenbacher Straße auf Höhe des Krügelparks umgehend zu verbessern. Konkret fordern wir:

  1. Die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs (Zebrastreifen) an der jetzigen Querungshilfe (Mittelinsel).
  2. Die Ausweisung einer Tempo-30-Zone für diesen Straßenabschnitt, insbesondere vor dem Hintergrund des in unmittelbarer Nähe (ca. 100m) liegenden Spielplatzes und Krippe/Kindergartens.Krippe/Kindergartens sowie der massiven Nutzung als Schulweg.
  3. Die Installation eines Verkehrsspiegels auf der gegenüberliegenden Straßenseite der dortigen Tiefgaragenausfahrt.

Begründung: Die Deutenbacher Straße ist eine stark frequentierte Straße, bei der aktuell 50 km/h erlaubt sind. Anwohner beobachten seit langem zwei massive Gefahrenschwerpunkte auf diesem Abschnitt, die dringend entschärft werden müssen:1. Gefährdung von Fußgängern und Schulkindern an der Mittelinsel: Die Straße wird täglich von vielen Fußgängern,Fußgängern überquert, darunter zahlreicheSenioren Kinderund Familien auf dem Weg zum SpielplatzSpielplatz. sowieBesonders Senioren,kritisch überquert.ist jedoch, dass diese Stelle ein stark genutzter Schulweg zur örtlichen Grund- und Mittelschule ist. Gerade aus dem Krügelpark müssen sehr viele Grundschulkinder die Straße hier täglich alleine und ohne Begleitung von Erwachsenen überqueren. Die bestehende bauliche Mittelinsel reicht als Schutzmaßnahme für diese schwächsten Verkehrsteilnehmer absolut nicht mehr aus. Fußgängernaus.Fußgängern wird das Überqueren durch den fließenden Verkehr häufig verwehrt. Autos und Motorräder bremsen nicht ab, sondern passieren die Engstelle oft rücksichtslos mit unverminderter Geschwindigkeit. Gerade für allein gehende Kinder, die Entfernungen und Geschwindigkeiten noch nicht richtig einschätzen können, ist das lebensgefährlich. Gemäß § 45 Abs. 9 StVO ist die Anordnung von Tempo 30 innerorts im unmittelbaren Bereich von Wegen, die stark von Kindern frequentiert werden (wie hier zumdurch Spielplatz),den Schulweg sowie den nahen Spielplatz/Kindergarten), explizit erleichtert. Ein Zebrastreifen würde zudem die Vorfahrt für Fußgänger rechtlich bindend klären.2.klären und den Schulweg endlich sicher machen.2. Unfallschwerpunkt Tiefgaragenausfahrt: Die Ausfahrt aus der Tiefgarage auf die Deutenbacher Straße gleicht aktuell einem Blindflug. Unmittelbar links neben der Ausfahrt befindet sich eine Parkbucht. Wenn dort Fahrzeuge parken, ist die Sicht auf den von links kommenden Verkehr komplett verdeckt. Es kam aufgrund dieser extremen Sichteinschränkung bereits zu zwei schweren Unfällen. Ein Verkehrsspiegel auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist zwingend erforderlich, um den herannahenden Verkehr einschätzen zu können und weitere Kollisionen zu verhindern.Wirverhindern.Wir bitten den Stadtrat der Stadt Stein, präventiv im Sinne der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger und insbesondere unserer Kinder, zu handeln, bevor es zu weiteren, noch schwereren Unfällen kommt.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20 (20 in Stein)


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