Änderungen an der Petition

01.05.2014 18:31 Uhr

Für eine rechtzeitige Einreichung beim Petitionsausschuss der Stadt Dresden kann noch bin Ende Mai weiter unterschrieben werden.
Neuer Sammlungszeitraum: 2 Monate

Änderungen an der Petition

05.04.2014 10:08 Uhr

Kürzung zur besseren Lesbarkeit
Neue Begründung: 1. In den letzten 8 Jahren ist in den Wohnstraßen des östlichen Preußischen Viertels kein einziger der gefällten oder ursprünglich vorhandenen Bäume ersetzt worden. Sämtliche Neuanpflanzungen in der Gegend wurden entlang der Hauptverkehrsstraßen durchgeführt, um Auflagen in Verbindung mit der Waldschlößchenbrücke zu erfüllen. Demgegenüber sind in anderen Stadtteilen Dresdens viele Neupflanzungen erfolgt. Auch unsere Wohnstraßen sollten von diesen Neupflan¬zungen in Dresden profitieren. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum das östliche Preußische Viertel hier weniger Berücksichtigung findet als andere Gegenden.

2. In den letzten Jahren haben sich die Grundstücke im östlichen Preußischen Viertel sehr positiv entwickelt. Viele unsanierte oder gar halbverfallene, häufig denkmalgeschützte Häuser konnten saniert werden. Dabei haben Privatpersonen viel persönliche Mittel und Zeit investiert und große finanzielle Risiken auf sich genommen. Durch dieses Engagement konnten Teile des kulturhistorischen Erbes der Stadt für zukünftige Generationen gesichert werden. Wir denken, dass es angemessen ist, dass die Stadt diese Engagement von Privatpersonen honoriert, in dem sie sich ebenfalls bemüht, dass kulturhistorische Erbe zu pflegen und positiv zu entwickeln. Dazu gehört, die auch im östlichen Preußischen Viertel im 19ten Jahrhundert angelegte und seit vielen Jahren dezimierte Alleenbepflanzung zu erhalten bzw. wieder neu anzulegen. Wir denken, dass dies genauso wichtig ist wie in den denkmalgeschützten Kerngebieten des Viertels, weil sonst der ursprünglich so harmonischen Übergang zur Dresdner Heide als Wald nicht mehr vorhanden ist.

3. In unmittelbarer Nachbarschaft des Viertels liegt die Waldschlößchenbrücke. Von dieser wichtigen infrastrukturellen Maßnahme profitieren alle Dresdner. Auch wenn auch wir als Anwohner natürlich auch zu den Nutznießern dieser neuen Brücke gehören, so haben wir zum Vorteil von allen Dresdnern auch Nachteile akzeptieren müssen. Die Lärm-, Feinstaub- und Verkehrsbelastung ist gestiegen, auch der Autoverkehr in den reinen Wohnstraßen. Teilweise ist der Alleencharakter der Bautzner Straße komplett verloren gegangen, auf Höhe der Haltestelle Angelikastraße ist ein völlig vegetationsfreier Straßenabschnitt entstanden, der gerade im Sommer keinerlei Aufenthaltsqualität besitzt.
Wir denken, dass die Stadt nicht nur entlang der Zufahrtstraßen der Brücke selbst investieren sollte, sondern dass auch die Belastung der Anwohner zum Wohle aller Dresdner berücksichtigt werden sollte.

4. 3. Auch wenn alle Anwohner über die Grundsteuer einen Anteil an der Finanzierung von Maßnahmen wie der geforderten tragen, sind wir bereit, uns in angemessenem Rahmen an den Kosten für die Ersatzbepflanzung zu beteiligen. Einige von uns können sich vorstellen, sich an den Kosten einzelner Bäume zu beteiligen.

Änderungen an der Petition

03.04.2014 23:47 Uhr

Begründung angepaßt.
Neue Begründung: 1. In den letzten 8 Jahren ist in den Wohnstraßen des östlichen Preußischen Viertels kein einziger der gefällten oder ursprünglich vorhandenen Bäume ersetzt worden. Sämtliche Neuanpflanzungen in der Gegend wurden entlang der Hauptverkehrsstraßen durchgeführt, um Auflagen in Verbindung mit der Waldschlößchenbrücke zu erfüllen. Demgegenüber sind in anderen Stadtteilen Dresdens viele Neupflanzungen erfolgt. Auch unsere Wohnstraßen sollten von diesen Neupflan¬zungen in Dresden profitieren. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum das östliche Preußische Viertel hier weniger Berücksichtigung findet als andere Gegenden.

2. In den letzten Jahren haben sich die Grundstücke im östlichen Preußischen Viertel sehr positiv entwickelt. Viele unsanierte oder gar halbverfallene, häufig denkmalgeschützte Häuser konnten saniert werden. Dabei haben Privatpersonen viel persönliche Mittel und Zeit investiert und große finanzielle Risiken auf sich genommen. Durch dieses Engagement konnten Teile des kulturhistorischen Erbes der Stadt für zukünftige Generationen gesichert werden. Wir denken, dass es angemessen ist, dass die Stadt diese Engagement von Privatpersonen honoriert, in dem sie sich ebenfalls bemüht, dass kulturhistorische Erbe zu pflegen und positiv zu entwickeln. Dazu gehört, die auch im östlichen Preußischen Viertel im 19ten Jahrhundert angelegte und seit vielen Jahren dezimierte Alleenbepflanzung zu erhalten bzw. wieder neu anzulegen. Wir denken, dass dies genauso wichtig ist wie in den denkmalgeschützten Kerngebieten des Viertels, weil sonst der ursprünglich so harmonischen Übergang zur Dresdner Heide als Wald nicht mehr vorhanden ist.

3. 3. In unmittelbarer Nachbarschaft des Viertels liegt die Waldschlößchenbrücke. Von dieser wichtigen infrastrukturellen Maßnahme profitieren alle Dresdner. Auch wenn auch wir als Anwohner natürlich auch zu den Nutznießern dieser neuen Brücke gehören, so haben wir zum Vorteil von allen Dresdnern auch Nachteile akzeptieren müssen. Die Lärm-, Feinstaub- und Verkehrsbelastung ist gestiegen, auch der Autoverkehr in den reinen Wohnstraßen. Teilweise ist der Alleencharakter der Bautzner Straße komplett verloren gegangen, auf Höhe der Haltestelle Angelikastraße ist ein völlig vegetationsfreier Straßenabschnitt entstanden, der gerade im Sommer keinerlei Aufenthaltsqualität besitzt.
Wir denken, dass die Stadt nicht nur entlang der Zufahrtstraßen der Brücke selbst investieren sollte, sondern dass auch die Belastung der Anwohner zum Wohle aller Dresdner berücksichtigt werden sollte.

4. Auch wenn alle Anwohner über die Grundsteuer einen Anteil an der Finanzierung von Maßnahmen wie der geforderten tragen, sind wir bereit, uns in angemessenem Rahmen an den Kosten für die Ersatzbepflanzung zu beteiligen. Einige von uns können sich vorstellen, sich an den Kosten einzelner Bäume zu beteiligen.

Änderungen an der Petition

03.04.2014 23:44 Uhr

Begründung wurde gekürzt.
Neue Begründung: 1. In den letzten 8 Jahren ist in den Wohnstraßen des östlichen Preußischen Viertels kein einziger der gefällten oder ursprünglich vorhandenen Bäume ersetzt worden. Sämtliche Neuanpflanzungen in der Gegend wurden entlang der Hauptverkehrsstraßen durchgeführt, um Auflagen in Verbindung mit der Waldschlößchenbrücke zu erfüllen. Demgegenüber sind in anderen Stadtteilen Dresdens viele Neupflanzungen erfolgt. Auch unsere Wohnstraßen sollten von diesen Neupflan¬zungen in Dresden profitieren. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum das östliche Preußische Viertel hier weniger Berücksichtigung findet als andere Gegenden.

2. In den letzten Jahren haben sich die Grundstücke im östlichen Preußischen Viertel sehr positiv entwickelt. Viele unsanierte oder gar halbverfallene, häufig denkmalgeschützte Häuser konnten saniert werden. Dabei haben Privatpersonen viel persönliche Mittel und Zeit investiert und große finanzielle Risiken auf sich genommen. Durch dieses Engagement konnten Teile des kulturhistorischen Erbes der Stadt für zukünftige Generationen gesichert werden. Wir denken, dass es angemessen ist, dass die Stadt diese Engagement von Privatpersonen honoriert, in dem sie sich ebenfalls bemüht, dass kulturhistorische Erbe zu pflegen und positiv zu entwickeln. Dazu gehört, die auch im östlichen Preußischen Viertel im 19ten Jahrhundert angelegte und seit vielen Jahren dezimierte Alleenbepflanzung zu erhalten bzw. wieder neu anzulegen. Wir denken, dass dies genauso wichtig ist wie in den denkmalgeschützten Kerngebieten des Viertels, weil sonst der ursprünglich so harmonischen Übergang zur Dresdner Heide als Wald nicht mehr vorhanden ist.

3. In unmittelbarer Nachbarschaft des Viertels liegt die Waldschlößchenbrücke. Von dieser wichtigen infrastrukturellen Maßnahme profitieren alle Dresdner. Auch wenn auch wir als Anwohner natürlich auch zu den Nutznießern dieser neuen Brücke gehören, so haben wir zum Vorteil von allen Dresdnern auch Nachteile akzeptieren müssen. Die Lärm-, Feinstaub- und Verkehrsbelastung ist gestiegen, auch der Autoverkehr in den reinen Wohnstraßen. Teilweise ist der Alleencharakter der Bautzner Straße komplett verloren gegangen, auf Höhe der Haltestelle Angelikastraße ist ein völlig vegetationsfreier Straßenabschnitt entstanden, der gerade im Sommer keinerlei Aufenthaltsqualität besitzt.
Wir denken, dass die Stadt nicht nur entlang der Zufahrtstraßen der Brücke selbst investieren sollte, sondern dass auch die Belastung der Anwohner zum Wohle aller Dresdner berücksichtigt werden sollte. Wir würden es sehr begrüßen, wenn auch dieser Gesichtspunkt bei der Prüfung dieser Petition eine Rolle spielen würde.

4. 3. Auch wenn alle Anwohner über die Grundsteuer einen Anteil an der Finanzierung von Maßnahmen wie der geforderten tragen, sind wir bereit, uns in angemessenem Rahmen an den Kosten für die Ersatzbepflanzung zu beteiligen. Einige von uns können sich vorstellen, sich an den Kosten einzelner Bäume zu beteiligen.