17.04.2026, 06:02
https://youtu.be/Eow5U5DlXJU?is=d9ZHZloViQQcKUgC
Vor Kurzem gab es dazu eine öffentliche Veranstaltung im Naturfreundehaus, die den Fall aufrollt. Das Video wurde uns vom "Solidaritätskreis Michaelsgemeinde" zur Verfügung gestellt.
Weiterführende Links zum Thema
Stellungnahme der EKHN ⏩https://www.ekhn.de/th...
Podcast-Episode zur Veranstaltung ⏩ [folgt in Kürze]
ÜBER UNS
Radio Darmstadt ist der sympathische Radiosender aus deiner Nähe. Als nicht-kommerzielles Lokalradio ist unser Programm werbefrei seit 1997. Hinter Radio Darmstadt steckt der Verein RadaR e.V. Von unseren über 300 Mitgliedern produzieren knapp 100 Ehrenamtliche das tägliche Programm von Radio Darmstadt.
Neugierig geworden? Dann hör' doch mal ins Programm oder komm' vorbei! Den Webstream und alle weitere Informationen findest du online bei radiodarmstadt.de
Noch mehr von Radio Darmstadt gibt es bei Social Media!
Instagram ⏩ https://da.radiodarmst...
© RadaR e.V. | Radio Darmstadt
+ Hartmut Vincon
Mit dem Solidaritätskreis Michaelsgemeinde
17.04.2026, 05:49
Am dritten Adventwochenende 2024 hat die evangelische Michaelsgemeinde Darmstadt einen antikolonialistischen Friedens- und Weihnachtsmarkt veranstaltet. Dort sollen mutmaßlich Produkte mit israelfeindlichen und weiteren verbotenen Motiven verkauft worden sein. Die Berichterstattung führte letztendlich zur Schließung der Gemeinde im Darmstädter Martinsviertel.
Vor Kurzem gab es dazu eine öffentliche Veranstaltung im Naturfreundehaus, die den Fall aufrollt. Das Video wurde uns vom "Solidaritätskreis Michaelsgemeinde" zur Verfügung gestellt.
Weiterführende Links zum Thema
Stellungnahme der EKHN ⏩https://www.ekhn.de/th...
Podcast-Episode zur Veranstaltung ⏩ [folgt in Kürze]
ÜBER UNS
Radio Darmstadt ist der sympathische Radiosender aus deiner Nähe. Als nicht-kommerzielles Lokalradio ist unser Programm werbefrei seit 1997. Hinter Radio Darmstadt steckt der Verein RadaR e.V. Von unseren über 300 Mitgliedern produzieren knapp 100 Ehrenamtliche das tägliche Programm von Radio Darmstadt.
Neugierig geworden? Dann hör' doch mal ins Programm oder komm' vorbei! Den Webstream und alle weitere Informationen findest du online bei radiodarmstadt.de
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Hartmut Vincon & Solidaritätskreis Michaelsgemeinde
12.04.2026, 04:48
3 PETITIONSÜBERGABEN AM 16. APRIL 2026 – EINLADUNG ZUR TEILNAHME UND UNTERSTÜTZUNG IN DARMSTadt ab 15:30 -20:00
3 Petitionsübergaben am 16. April 2026 – Einladung zur Teilnahme und Unterstützung in Darmstadt
12.04.2026, 10:41
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
am Donnerstag, 16. April 2026 werden wir die gesammelten Unterschriften unserer Petition an drei verschiedenen Orten in Darmstadt offiziell übergeben:
📍 16:00 Uhr – vor Beginn der Sitzung der Darmstädter Staydtverordneten mit Oberbürgermeister Hanno Benz
Im Vorraum Treffpunkt Justus Liebig Haus Darmstadt bereits 15::30 Uhr
📍 18:00 Uhr – h_da Dialog-Forum
„Demokratie schützen“ (mit Anmeldung)
Bitte beachten Sie insbesondere, dass die Teilnahme am h_da-Dialog-Forum nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist:https://anny.co/en/book/h-da-dialog-forum-demokratie-gesellschaftlicher-zusammenhalt?step=perio
Übergabe während der Publikums Teilnahme.
📍 ab 19:00 nach der Veranstaltung :
Erinnerung an Edgar Hilsenrath“ am Donnerstag, den 16. April um 19 Uhr im Literaturhaus Darmstadt (Kasinostraße 3/II)
Übergabe an die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Darmstadt e.V. im Literaturhaus Darmstadt
Kasinostraße Kennedyhaus
im Anschluss an die Veranstaltung mit der AlexanderHaas-Bibliothek an den
Vorstand
Ulrike Schmidt-Hesse EKHN Dekanatssynode
Bernd Katholischer Vertreter
Elena Becher jüdische Gemeinde Darmstadt
Wir möchten Sie herzlich einladen, uns an diesem Tag zu begleiten oder die Übergaben solidarisch zu unterstützen.
Bitte bringt das Buch "Kirche unter Druck: wie Bild aus einem Antikolonialistischen Friedensweihnachtsmarkt einen Antisemitischen Weihnachtsmarkt machte von Hartmut Vincon mit oder copiert das Cover des Buches
Wir halten Sie über alle weiteren Schritte auf dem Laufenden.
Bitte verteilen Sie den Petitionsaufruf noch bis zum 30.0April 2026
Mit freundlichen Grüßen Solidaritätskreis Michaelsgemeinde
12.04.2026, 04:41
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
am Donnerstag, 16. April 2026 werden wir die gesammelten Unterschriften unserer Petition an drei verschiedenen Orten in Darmstadt offiziell übergeben:
📍 16:00 Uhr – vor Beginn der Sitzung der Darmstädter Staydtverordneten mit Oberbürgermeister Hanno Benz
Im Vorraum Treffpunkt Justus Liebig Haus Darmstadt bereits 15::30 Uhr
📍 18:00 Uhr – h_da Dialog-Forum
„Demokratie schützen“ (mit Anmeldung)
Bitte beachten Sie insbesondere, dass die Teilnahme am h_da-Dialog-Forum nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist:https://anny.co/en/book/h-da-dialog-forum-demokratie-gesellschaftlicher-zusammenhalt?step=perio
Übergabe während der Publikums Teilnahme.
📍 ab 19:00 nach der Veranstaltung :
Erinnerung an Edgar Hilsenrath“ am Donnerstag, den 16. April um 19 Uhr im Literaturhaus Darmstadt (Kasinostraße 3/II)
Übergabe an die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Darmstadt e.V. im Literaturhaus Darmstadt
Kasinostraße Kennedyhaus
im Anschluss an die Veranstaltung mit der AlexanderHaas-Bibliothek an den
Vorstand
Ulrike Schmidt-Hesse EKHN Dekanatssynode
Bernd Katholischer Vertreter
Elena Becher jüdische Gemeinde Darmstadt
Wir möchten Sie herzlich einladen, uns an diesem Tag zu begleiten oder die Übergaben solidarisch zu unterstützen.
Bitte bringt das Buch "Kirche unter Druck: wie Bild aus einem Antikolonialistischen Friedensweihnachtsmarkt einen Antisemitischen Weihnachtsmarkt machte von Hartmut Vincon mit oder copiert das Cover des Buches
Wir halten Sie über alle weiteren Schritte auf dem Laufenden.
Bitte verteilen Sie den Petitionsaufruf noch bis zum 30.0April 2026
Mit freundlichen Grüßen Solidaritätskreis Michaelsgemeinde
14.03.2026, 04:06
Kritik an Kirche
www.fr.de/rhein-main/darmstadt/trotz-eingestellter-ermittlungen-pfarrer-nach-weihnachtsmarkt-vorwuerfen-nicht-rehabilitiert-94217418.html?utm_source=_shared&utm_medium=west&utm_campaign=interactionbar
Eklat um antikolonialen Weihnachtsmarkt
Kopfschütteln, Fassungslosigkeit, Unglauben: Im überfüllten Saal des Naturfreundehauses Darmstadt haben am Donnerstagabend viele Menschen zum ersten Mal erfahren, wie es zum Eklat um den „Antikolonialistischen Friedens-Weihnachtsmarkt“ am dritten Adventswochenende 2024 kam und welche Auswirkungen er auf die betroffenen Gemeindemitglieder hatte.
Eingeladen hatte Medienwissenschaftler Hartmut Vinçon, der aus seinem Buch „Kirche unter Druck“ las. Dieter Becker vom AIM-Verlagshaus moderierte die zweieinhalbstündige Podiumsdiskussion. Fast einhundert Gäste kamen, um zu erfahren, wie eine Veranstaltung bundesweit als „antisemitisch“ verurteilt werden konnte, obwohl die Organisatoren nur einen Ort zum Austausch für palästinensische und israelische Positionen schaffen wollten.
„Ich bin entsetzt über das Verhalten der Kirchenleitung“, sagte Versöhnungsforscher Martin Leiner, der zu den Podiumsgästen gehörte. Man hätte fairer mit der Gemeinde umgehen müssen, hätte das Gespräch suchen sollen. Wie Vinçon darlegte, ließ sich die EKHN jedoch von dem in den Medien – allen voran der „Bild“-Zeitung – geäußerten Vorwurf des Antisemitismus mitreißen. Auch nachdem die Staatsanwaltschaft keine Strafanzeige gegen den Gemeindepfarrer erhoben habe, sei dieser immer noch nicht rehabilitiert worden. „Hier passiert etwas sehr Schlimmes“, so Leiner.
Dass es sich bei den ausgelegten Schlüsselanhängern mit roten Dreiecken um Hamas-Symbole handelte, wie behauptet, stellte Rechtsanwalt Michael Plöse infrage: Es gebe hierzu vom Gesetzgeber noch keine Einordnung. Die Dreiecke seien Teil der palästinensischen Fahne, die gezeigt werden dürfe. Die Hamas habe ihre eigenen Symbole geschaffen. Laut Islamwissenschaftler Muhammad Sameer Murtaza „passte dieser Weihnachtsmarkt nicht in das hiesige Narrativ und war deshalb so angreifbar.“ Natürlich könne man fragen, ob es klug von der Gruppe gewesen sei, den Slogan „from the River to the Sea“ zu verwenden.
„Wir brauchen kontroverse Diskussionen, um an das Grundübel heranzukommen“, sagte Leiner. Johannes Zang, Israel- und Palästinaexperte, forderte „eine an Fakten orientierte Berichterstattung“. Medien hätten Angst, kritische Positionen gegen die israelische Politik zu beziehen.
Der ehemalige Pfarrer sagte, er leide noch immer unter den Morddrohungen. Anwesende fragten, wie man mit der EKHN ins Gespräch kommen könnte. Dazu Becker: „Vielleicht müssen wir noch lauter die Stimme erheben.“ Der Weihnachtsmarkt hatte zu Strafanzeigen wegen Volksverhetzung und Verbreitung unerlaubter Symbole durch die Stadt Darmstadt und die EKHN geführt. Die 1.500 Mitglieder starke Michaelsgemeinde wurde geschlossen und der Pfarrer freigestellt.
---Der antikoloniale Weihnachtsmarkt in Darmstadt löste bundesweite Empörung aus. Die Kirchenleitung wird scharf für ihr Verhalten kritisiert. www.fr.de/rhein-main/darmstadt/trotz-eingestellter-ermittlungen-pfarrer-nach-weihnachtsmarkt-vorwuerfen-nicht-rehabilitiert-94217418.html?utm_source=_shared&utm_medium=west&utm_campaign=interactionbar
Der Link zur Aufzeichnung & YouTube Kanal kann nach Freigabe durch die Veranstalter beim Solidaritätskreis Michaelsgemeinde s.u. angefordert werden:
Tel: 0176 96 820 720
Detlef Baumann-Schiechel | E-Mail: d.schiechel@gmail.com
Die Online-Petition kann bis 31.März 2026 noch gezeichnet werden.
Dort wird auch der YouTube Video Link zur aufgezeichneten Veranstaltung nach Zustimmung der Podiumsgäste & der Veranstalter veröffentlicht:
www.openpetition.de/petition/online/solidaritaet-mit-den-veranstaltern-anti-kolonialistischen-friedensweihnachtsmarkts-michaelsgemeinde
09.03.2026, 06:28
Am 4. Dezember 2025 erschien das Buch „Kirche unter Druck“ von Hartmut Vinçon. Es wird am Donnerstag, 12. März 2026, um 19:00 Uhr im Stadthaus der Naturfreunde, Darmstraße 4a in Darmstadt, öffentlich vorgestellt. Die Lesung sowie das anschließende Gespräch mit Podiumsgästen und Publikum werden in Ton und Bild aufgezeichnet. Wie das Buch selbst soll auch diese Dokumentation ein Zeitdokument sein.
Über den Medienskandal und seine Folgen sprechen außerdem die Podiumsgäste Prof. Dr. Martin Leiner (Versöhnungsforscher), Dr. Muhammad Sameer Murtaza (Islamwissenschaftler), Michael Plöse (Rechtsanwalt) und Johannes Zang (Israel-Palästinaexperte).
Die Petition soll im April 2026 an die Adressaten übergeben werden. Durch die Lesung und die Veröffentlichung des Ton+Videodokumente erwarten wir weitere Unterstützerinnen und Unterstützer für die Petition
www.fr.de/rhein-main/darmstadt/nachspiel-nach-antikolonialem-weihnachtsmarkt-94207303.html
09.03.2026, 06:22
Am 4. Dezember 2025 erschien das Buch „Kirche unter Druck“ von Hartmut Vinçon. Es wird am Donnerstag, 12. März 2026, um 19:00 Uhr im Stadthaus der Naturfreunde, Darmstraße 4a in Darmstadt, öffentlich vorgestellt. Die Lesung sowie das anschließende Gespräch mit Podiumsgästen und Publikum werden in Ton und Bild aufgezeichnet. Wie das Buch selbst soll auch diese Dokumentation ein Zeitdokument sein.
Über den Medienskandal und seine Folgen sprechen außerdem die Podiumsgäste Prof. Dr. Martin Leiner (Versöhnungsforscher), Dr. Muhammad Sameer Murtaza (Islamwissenschaftler), Michael Plöse (Rechtsanwalt) und Johannes Zang (Israel-Palästinaexperte).
Die Petition soll im April 2026 an die Adressaten übergeben werden. Durch die Lesung und die Veröffentlichung des Bilddokuments erwarten wir weitere Unterstützerinnen und Unterstützer für die Petition.
Neues Zeichnungsende: 13.03.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 664