Änderungen an der Petition

29.01.2014 23:55 Uhr

schreibfehler
Neue Begründung: korruption
die spiele in sotschi werden die teuersten winterspiele der geschichte sein, die kosten belaufen sich derzeit auf knapp 40 milliarden euro ( 9x soviel wie in vancouver). tausende bauarbeiter aus asien, die illegal beschäftigt sind werden gering oder garnicht bezahlt. schmiergelder von russische unternehmer an den staat gehen in die milliarden. sotschi ist mittlerweile in russland bekannt als baustelle der allgegenwärtigen korruption.

totalitärer staat
- politisch gefangene werden willkürlich festgehalten
- keine pressefreiheit
- keine oppositionsfeindlich
- homosexuellenfeindlich
usw.

warum geht unser bundespräsident und andere politiker nicht dort hin ?

was passiert wenn sie ihren fernseher auslassen ?

- niedrige einschaltquoten
> schlechtere vermarktung > weniger geld einnahmen

zukünftig wird sich das ioc besser über die vergabe gedanken machen

Änderungen an der Petition

29.01.2014 23:53 Uhr

schreibfehler
Neuer Petitionstext: wir sagen "sotschi ausschalten"

wir wollen keine putin spiele

der olmypische gedanke ist fehl am platz in sotschi

das ioc sollte in zukunft vor der vergabe besser überprüfen ob das land, "im sinne des olympischen gedanken", befähigt ist eine olympiade aussrichten. auszurichten.


"wir haben kein sauberes trinkwasser mehr, keine sauberen strände, keine saubere luft, kein sauberes Meer ...", sagte Olga Noskowez von der lokalen umweltschutzorganisation"

Änderungen an der Petition

29.01.2014 23:51 Uhr

schreibfehler
Neuer Titel: sotschi ausschalten "wir lassen unseren Fernseher aus" Neuer Petitionstext: wir sagen "sotschi ausschalten"

wir wollen keine putin spiele

der olypische olmypische gedanke ist fehl am platz in sotschi

das ioc sollte in zukunft vor der vergabe besser überprüfen ob das land, "im sinne des olympischen gedanken", befähigt ist eine olympiade aussrichten.


"wir haben kein sauberes trinkwasser mehr, keine sauberen strände, keine saubere luft, kein sauberes Meer ...", sagte Olga Noskowez von der lokalen umweltschutzorganisation"