openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
  • Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    06-05-16 12:42 Uhr

    Liebe Eltern,

    Sie hatten vergangenes Jahr eine Online-Petition für mehr Elternrechte und eine faire Essengeldabrechnung unterschrieben. Die 3.000 Unterschriften haben wir im April 2015 an den Petitionsausschuss des Landtages in Schwerin gegeben und seitdem noch viele Argumente nachgeliefert.

    Die Argumente kamen aus der Kita-Studie 2015, an der sich viele von den Unterzeichnern der Petition beteiligt hatten. Aktuell müssen sich die Abgeordneten des Petitionsausschusses schriftlich zur Petition äußern, ob sie noch mal beraten wird oder nicht. Danach wird sie dem Landtag vorgelegt. Das wird in den kommenden Wochen der Fall sein. Das Sozialministerium sieht allerdings noch immer keine Notwendigkeit, das Kita-Gesetz zu ändern.

    Wir können den Prozess noch mal unterstützen und für Aufmerksamkeit in der Presse sorgen. Dafür brauchen wir aktuelle Zahlen, Daten, Fakten. Aus diesem Grund haben wir jetzt eine neue Kita-Studie angestoßen, um über die Veränderungen berichten zu können und die Meinung der Eltern öffentlich zu machen.

    Je mehr Eltern mitmachen, desto besser kann die Studie Empfehlungen an die politischen Entscheider im Landtag und den Ministerien geben. Bitte nehmen Sie an folgender Online-Befragung zur Kinderbetreuung in Mecklenburg-Vorpommern teil.

    www.unipark.de/uc/Kinderbetreuung-MV-2016/

    Das Steinbeis-Institut aus Greifswald wertet die Daten anonym aus. Rückschlüsse auf Ihre Person sind nicht möglich!

    Gern können Sie den Link zum Fragebogen an weitere Eltern von Kitakindern in Mecklenburg-Vorpommern weiterleiten.

    Herzliche Grüße aus Greifswald,

    Katja Wolter

  • In einer Woche beginnen die Ferien – Vorher noch schnell an der Studie teilnehmen, damit sich etwas ändert

    08-07-15 14:22 Uhr

    Liebe Eltern,

    Je mehr Eltern mitmachen, desto besser kann die Studie Empfehlungen an die politischen Entscheider im Landtag und den Ministerien geben. Diese Befragung ist eine gute Möglichkeit, sich zum Thema zu äußern und einzubringen. Bitte nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und machen Sie mit. Nur mit Ihrer Unterstützung kann es Verbesserungen im Kita-Bereich geben.

    Bitte nehmen Sie an folgender Online-Befragung zur Zufriedenheit der Eltern mit den Kitas ihrer Kinder in Mecklenburg-Vorpommern teil.

    ww2.unipark.de/uc/Kitas-MV/

    Das Steinbeis-Institut aus Greifswald wertet die Daten anonym aus. Rückschlüsse auf Ihre Person sind nicht möglich!

    Gern können Sie den Link zum Fragebogen an weitere Eltern von Kitakindern in Mecklenburg-Vorpommern weiterleiten.

    Herzliche Grüße aus Greifswald
    Katja Wolter

  • Start der Online-Befragung zur Zufriedenheit der Eltern mit den Kitas in MV

    02-06-15 13:28 Uhr

    An alle Eltern, die Kinder in den Kitas in Mecklenburg-Vorpommern haben:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    bitte nehmen Sie an folgender Online-Befragung zur Zufriedenheit der Eltern mit den Kitas ihrer Kinder in Mecklenburg-Vorpommern teil. Ziele der Befragung und deren Analyse sind Rückschlüsse auf die Stärken und Schwächen der Kitas. Die Ergebnisse sollen eine Basis zur Optimierung der Umsetzung der Vollverpflegung, der Abrechnung, der Öffnungszeiten und der Mitwirkung in den Kitas bieten. Hierzu wird beispielsweise gefragt, wie zufrieden die Eltern mit der aktuellen Umsetzung der Vollverpflegung, der Qualität des Essens und den Öffnungszeiten sind, welche Wünsche sie haben und was konkret in der Kita ihrer Kinder verbessert werden sollte.

    Bis zum 30.06.2015 können Sie online und anonym den Fragebogen über den folgenden Link aufrufen und ihre Antworten abgeben:

    ww2.unipark.de/uc/Kitas-MV/

    Das Steinbeis-Institut aus Greifswald wertet die Daten anonym aus. Rückschlüsse auf Ihre Person sind nicht möglich!
    Die Beantwortung des Fragebogens dauert ca. 10 Minuten. Je mehr Eltern mitmachen, desto besser kann die Studie Empfehlungen an die politischen Entscheider im Landtag und den Ministerien geben. Diese Befragung ist eine gute Möglichkeit, sich zum Thema zu äußern und einzubringen. Bitte nehmen Sie sich die Zeit und machen Sie mit. Nur mit Ihrer Unterstützung und umfassenden Informationen kann es Verbesserungen geben.

    Gern können Sie den Link zum Fragebogen an weitere Eltern von Kitakindern in Mecklenburg-Vorpommern weiterleiten.

  • Der Petition wurde entsprochen oder teilweise entsprochen

    23-04-15 21:32 Uhr

    Hallo liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    wir haben einen Teilerfolg in Vorpommern-Rügen erzielt. Der Landkreis war einer derjenigen, der die Pauschalabrechnung gegenüber den Kitaträgern empfohlen hatte. Die Kitaträger hatten sich darauf berufen und wollten die Pauschalabrechnung deshalb nicht zurücknehmen. Am vergangenen Dienstag fand ein Treffen zwischen unseren FDP-Vertretern im Kreistag Vorpommern-Rügen und betroffenen Eltern statt. Im Nachgang dazu hat die FDP Kontakt mit der Verwaltung des Landkreises Vorpommern-Rügen aufgenommen und erreicht, dass der Landkreis die einseitige Empfehlung der Pauschalabrechnung zurück nimmt. Die Jugend-Fachdienstleiterin, Frau Heinrich, schrieb an diejenigen Kitas, von denen bekannt war, dass sie die Pauschalabrechnung ohne Alternative durchsetzen und behaupten, dass dies eine Vorgabe des Landkreises wäre.
    Weiter unten das Beispielschreiben an das Institut für Leben und Lernen. Das können Sie ab morgen auch über die Internetseite www.kitaportal-fdp.de abrufen.

    Wir halten Sie weiter informiert!

    Freundliche Grüße
    Katja Wolter aus Greifswald

    Stellvertretende Vorsitzende der Freien Demokraten Greifswald
    Mitglied des Landesvorstands der Freien Demokraten Mecklenburg-Vorpommern



    Landkreis Vorpommern-Rügen,Carl-Heydemann-Ring67,18437 Stralsund

    Datum: 23. April 2015

    Information KiTa-Vollverpflegung

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in den vergangenen Tagen und Wochensind bei uns vermehrt Beschwerden von Eltern hinsichtlich der Umsetzung der Abrechnung der Vollverpflegung eingegangen, die sich auf die sogenannten "Selbstzahlereltern" bezogen. Dies wurde u.a. auch auf einer kürzlich stattgefundenen Veranstaltung am nochmals sehr deutlich. Die Argumentation der Eltern bezieht sich immer wieder darauf, dass nach Aussagender Träger der Fachdienst Jugend "die pauschale Abrechnung verlangt". Grundlage dieser Aussagen sei unserer Schreiben von Dezember 2014.

    Hiervon möchte ich mich ausdrücklich distanzieren.

    Im benannten Schreiben haben wir den Trägern der Kindertagesstätten angeboten, die pauschale Abrechnung für die Kinder vorzunehmen, für die der Landkreis Vorpommern-Rügen auf Grund der Übernahmeder Elternbeiträge gemäß § 90 SGBVIII auch die Verpflegungskosten übernimmt. Ihnen war es frei gestellt die Vereinbarung zu unterzeichnen bzw. weiterhin die Spitzabrechnung vorzunehmen. Grund unseres Angebotes war es, für die Kinder in der Übernahme § 90 SGBVIII ein vereinfachtes Verfahren seitens der Verwaltung und der Träger bezüglich der Auszahlung der Verpflegungskosten anzustreben.
    Ich möchte hiermit noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir lediglich eine Empfehlung ausgesprochen haben.

    Dies haben wir bisher im Jugendhilfeausschuss, bei den Eltern und in allen anderen Veranstaltungen immer wieder auch genauso kommuniziert. Dases nunmehr zu einer solchen Auslegung durch die Träger kommt, ist unverständlich.
    Unser Schreiben kann keine Argumentationsgrundlage für eine pauschale Abrechnung mit den Selbstzahlereltern sein. Aus diesem Grund nehmen wir mit dem heutigen Schreiben diese Empfehlung für die Abrechnung mit den Selbstzahlereltern zurück.

    Wir möchten hiermit nochmals auf die Regelung der Mitwirkung der Eltern gemäß
    § 8 KiföGM-V verweisen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dörte Heinrich
    Fachdienstleiterin

  • 06-04-15 21:18 Uhr

    Herzlichen Dank, dass Sie die Petition „Sozialministerin Hesse: Mehr Elternrechte und Essen-Abrechnung nach Verbrauch in den Kitas!“ unterschrieben haben. Wir haben die Petition erfolgreich nach einem Monat beendet. Fast 3.000 Eltern fordern die Landesregierung auf, das Gesetz zur Förderung von Kindern in Kindertageseinrichtungen und in Kindertagespflege schnellstmöglich zu reformieren.

    Wie geht’s jetzt weiter?

    Diese Petition werden Vertreter der Freien Demokraten zusammen mit besorgten Eltern am Donnerstag, 09.04.2015, um 13 Uhr an den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin überreichen.

    Gern halten wir Sie über die Internetseite, die wir momentan aufbauen, auf dem Laufenden: www.kitaportal-fdp.de

    Freundliche Grüße

    Ihre

    Katja Wolter
    Stellvertretende Landesvorsitzende der Freien Demokraten Mecklenburg-Vorpommern

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe - Petition mit 2.920 Unterschriften am 9.4. an den Landtag Mecklenburg-Vorpommern übergeben

    06-04-15 21:17 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich hoffe, Sie haben ein schönes Osterfest gehabt. Herzlichen Dank, dass Sie die Petition „Sozialministerin Hesse: Mehr Elternrechte und Essen-Abrechnung nach Verbrauch in den Kitas!“ unterschrieben haben. Wir haben die Petition erfolgreich nach einem Monat beendet. Fast 3.000 Eltern fordern die Landesregierung auf, das Gesetz zur Förderung von Kindern in Kindertageseinrichtungen und in Kindertagespflege schnellstmöglich zu reformieren.

    Wie geht’s jetzt weiter?

    Diese Petition werden Vertreter der Freien Demokraten zusammen mit besorgten Eltern am Donnerstag, 09.04.2015, um 13 Uhr an den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin überreichen.

    Gern halten wir Sie über die Internetseite, die wir momentan aufbauen, auf dem Laufenden: www.kitaportal-fdp.de

    Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Woche und verbleibe mit

    freundlichen Grüßen

    Ihre

    Katja Wolter
    Stellvertretende Landesvorsitzende der Freien Demokraten Mecklenburg-Vorpommern

  • Übergabe der ersten 2.200 Unterschriften an die Sozialministerin

    14-03-15 21:26 Uhr

    Um den Druck auf unsere Sozialministerin Frau Hesse zu erhöhen und sie zur Überarbeitung ihres Kita-Gesetzes zu bringen, übergaben wir heute mit vielen engagierten Eltern die ersten 2.200 Unterschriften unserer Petition. Anschließend diskutierten wir die Probleme, die das aktuelle Gesetz mit sich bringt. Für uns war der Tag einerseits erfolgreich. Frau Hesse hörte sich geduldig alles an. Sie war sogar leicht betroffen, von einigen Erzählungen und sah ein, dass man etwas ändern müsse.

    Andererseits wurde auch deutlich, dass Frau Hesse und Frau Schwesig ein Gesetz auf den Weg brachten. Jetzt stellen sie fest, dass dieses Gesetz zu vielen Problemen zwischen Eltern und Kitas führt. Doch die Probleme lässt Frau Hesse Sie die Eltern lösen. Frau Hesse redete sich heraus, dass ihre Kompetenzen nicht weiter reichen und sie bat die Eltern, sich an die Kitaträger und Jugendämter zu wenden.

    Es gibt also noch einiges zu tun für uns!

    Fotos gibts unter diesem Link: www.facebook.com/katja.wolter.18

    Viele Grüße
    Katja Wolter

  • 13-03-15 15:08 Uhr