04.08.2026, 06:16
Liebe Unterstützende,
herzlichen Glückwunsch zum Erfolg der Petition!🎉 Das war nur Dank Ihnen möglich und zeigt, wie viel gesellschaftliches Engagement bewirken kann. Damit noch mehr Menschen davon erfahren, haben wir von openPetition ein Video zu Ihrer und zwei weiteren Erfolgs-Petitionen in den Sozialen Netzwerken veröffentlicht - einfach auf die blauen Verlinkungen klicken & teilen, teilen, teilen:
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Ihr openPetition-Team
08.07.2026, 03:51
22.302 Unterschriften sind eine Ansage. Diese überwältigende Unterstützung für den Erhalt der Späth’schen Baumschulen als grünes Zentrum ist auch beim Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen des Landes Berlin, Christian Gaebler, angekommen.
Am 3. Juli haben wir mit einer Aktion, die in der Senatsverwaltung für beachtliches Aufsehen gesorgt hat, mehr als 16.000 Unterschriften online, rund 6.000 Unterschriften auf den Listen und 7.469 teils sehr ausführliche Kommentare an Senator Gaebler übergeben. Vorausgegangen waren intensive Gespräche mit dem Planungsteam des Senators für das Dreieck Späthsfelde und die Gewissheit: Wir haben Bewegung in den Planungen erreicht!
Ein Grün- und Freiraumband soll die Kernfläche von Späth durchziehen
Jetzt hat Senator Gaebler öffentlich gemacht, dass es ein breites Grün- und Freiraumband auf der Kernfläche von Späth zwischen Königsheide und Ligusterweg geben wird. Die Baumreihen mit den wertvollen Muster- und Mutterbäumen und unser Obstbaum-Areal mit 700 Bäumen liegen innerhalb dieses Grünen Gürtels. Eine feste Zusage gibt es außerdem für unser Garten-Biotop am Karpfenteich direkt am Ligusterweg. Für die Bildungsgärten wie den Weltacker, den Gehölz-Sortengarten des Bund deutscher Baumschulen und die Forschungsflächen des Späth-Arboretum gibt der Senat die Absichtserklärung, sie in die neuen Grün- und Freiflächen zu integrieren.
Wir freuen uns sehr, dass die Senatsveröffentlichung in diesem Zuge den Weltacker ausdrücklich nennt. Bei der Übergabe hielt Michaela Brockskothen vom Vereinsvorstand ein leidenschaftliches Plädoyer für den Wert der Weltacker-Angebote zu Pflanzen, Garten, Landwirtschaft und Natur für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Der öffentliche Aufschrei war Auslöser für die neuen Planungen - „DANKE!“
So viele Menschen in unserer Nachbarschaft, in Berlin und weit darüber hinaus haben sich für den Erhalt unserer Baumschulenflächen als grünes Zentrum eingesetzt. In den ersten Tagen nach Bekanntgabe der ursprünglichen Bebauungspläne liefen unsere Telefone und E-Mail-Fächer heiß – so viel Zuspruch, Empörung und Unterstützung kamen bei uns an. Dazu die vielen Artikel in den Medien. Wir möchten uns bei allen, die uns in den vergangenen zwei Monaten zur Seite gestanden haben, sehr herzlich bedanken. „DANKE!!!“ - für so viele Tausende Unterschriften, Hinweise, Veröffentlichungen.
Ausschlaggebend für das Einlenken von Senator Gaebler war auch die entschlossene politische Unterstützung aus dem Bezirk Treptow-Köpenick. Bezirksbürgermeister Oliver Igel und Lars Düsterhöft, direkt gewählter Abgeordneter aus Treptow-Köpenick im Berliner Abgeordnetenhaus, waren bei sämtlichen Treffen zwischen Senator Gaebler und den Späth’schen Baumschulen dabei. „Danke!“ sagen wir beiden für ihren großartigen Einsatz! Und die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick tat ihr Übriges dazu, als die Mitglieder Anfang Juni fraktionsübergreifend einen BVV-Beschluss zum Schutz der Späth’schen Baumschulen fassten.
Unser Ziel ist, dass Späth auch in Zukunft als grünes Zentrum erlebbar bleibt!
Wir sehen die neuen Planungen als einen Weg, mit dem die Menschen in der Stadt unsere Kernfläche auch in einem möglichen neuen Stadtquartier Dreieck Späthsfelde als grünes Zentrum erleben können. Klar ist aber auch, dass die öffentliche Wachsamkeit unserer Unterstützerinnen und Unterstützer in den kommenden Jahren weiter wichtig sein wird. Denn die Zusagen seitens des Senats sind Willensbekundungen, die sich in der Umsetzung erweisen müssen. In den nächsten Planungsschritten erwarten wir viel Ringen um die konkrete Ausgestaltung.
Späth ist Pächter auf eigenem historischen Gelände: Berliner Politik und Öffentlichkeit entscheidend für den Standorterhalt
Die Späth’schen Baumschulen sind Pächter auf dem eigenen historischen Gelände. Die Ursachen dafür liegen in der deutschen Teilung, der Treuhand-Verwaltung, der Rückübertragung an die Späth-Erbengemeinschaft 1997 und dem unmittelbar darauffolgenden Verkauf. Eigentümer des Geländes sind seitdem wechselnde Investorengesellschaften.
Senior-Chef Holger Zahn: „Mit hohem persönlichen Einsatz und wirtschaftlicher Risikobereitschaft haben wir es geschafft, den Baumschulenbetrieb Späth am historischen Standort weiterzuführen ohne selbst Eigentümer der Fläche zu sein. Damit war immer klar, dass die Berliner Politik und die Berliner Öffentlichkeit von elementarer Bedeutung für den Erhalt des Standorts sind.“
Die Berliner Öffentlichkeit hat ihr eindeutiges Votum für Späth gegeben. Die überarbeiteten Planungen sehen wir nun als ein Zeichen der Rückendeckung seitens des Berliner Senats.
Danke an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!
Karoline Leu, Susanne Schmohl, Laura Lichtenheldt
Geschäftsführerinnen der Späth’schen Baumschulen
gemeinsam mit Senior-Chef und Betriebsinhaber Holger Zahn
Fotos von der Unterschriftenübergabe und auch eine Stellungnahme von Senator Gaebler haben wir auf unserer Website veröffentlicht: www.spaethsche-baumschulen.de
03.07.2026, 00:15
openPetition hat heute eine Erinnerung an die gewählten Vertreter im Parlament Abgeordnetenhaus von Berlin geschickt, die noch keine persönliche Stellungnahme abgegeben haben.
Bisher haben 4 Parlamentarier eine Stellungnahme abgegeben.
Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
www.openpetition.de/petition/stellungnahme/spaethsche-baumschulen-muss-gruenes-zentrum-bleiben-keine-bebauung
16.06.2026, 09:23
Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer der Späth’schen Baumschulen,
wir sind überwältigt von dem großen öffentlichen Aufschrei über die Pläne des Berliner Stadtentwicklungssenators für eine großräumige Bebauung unserer Baumschulenflächen, die Anfang Mai bekannt wurden.
Mehr als 16.000 Unterschriften online, rund 6.000 Unterschriften auf den Listen, rund 7.500 teils sehr ausführliche Kommentare und alles innerhalb von nur 4 Wochen: Dieses Signal der Menschen in Berlin und Umgebung konnte der Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, nicht beiseite wischen. Am 8. Juni konnten wir ihn bei uns für einen Besuch auf unseren Baumschulenflächen begrüßen.
Unser Ziel: Späth soll als grünes Zentrum erlebbar bleiben!
Bei dieser Begehung haben wir die Baumschulenflächen zwischen dem historischen Gewerbehof und dem Ligusterweg in den Fokus gestellt. Denn hier stehen die imposanten Baumreihen mit den Muster- und Mutterbäumen. Hier gibt es das Obstbaum-Areal mit 700 Bäumen. Hier sind die Bildungsgärten, die uns so am Herzen liegen: der Gehölzsortengarten, der 2000 m² große Weltacker, der Forschungsgarten zu klimaresistenten Bäumen und Gehölzen der Humboldt-Universität und unser Garten-Biotop mit botanischem Garten am Karpfenteich.
Senator Christian Gaebler war zum ersten Mal vor Ort. Erste mündliche Zusagen haben wir erhalten, soviel können wir schon sagen. Großen Diskussionsbedarf sehen wir aber für die Bildungsgärten, die unseren Standort zu einem Zentrum der Wissensvermittlung für Pflanzen, Garten und Landwirtschaft machen.
Der Baumschulenbetrieb ist Pächter auf dem eigenen historischen Gelände
Die Späth’schen Baumschulen sind Pächter auf dem eigenen historischen Gelände. Dieser Tatsache musste Senior-Chef Holger Zahn seit mehr als 30 Jahren bei der Entwicklung des Baumschulenbetriebs auf den historischen Flächen Rechnung tragen. Eigentümer des Geländes sind wechselnde Investorengesellschaften. Die Ursachen dafür liegen in der deutschen Teilung, der Treuhand-Verwaltung, der Rückübertragung an die Späth-Erbengemeinschaft 1997 und dem unmittelbar darauffolgenden Verkauf.
Die enorme öffentliche Unterstützung hat Bewegung in die Planungen gebracht
Durch die enorme öffentliche Unterstützung haben wir Bewegung in den Planungen des Senats erreicht. Unser Ziel ist, dass ein Grüner Gürtel ein mögliches neues Stadtquartier Dreieck Späthsfelde durchzieht. Er soll Platz für die heutigen Bildungsgärten bieten. Wir wollen unseren historischen Standort zu einem Zentrum der grünen Wissensvermittlung weiter ausbauen. Und wir wollen erreichen, dass die historischen Baumschulenflächen auch in Zukunft für die Menschen in Berlin als grünes Zentrum erlebbar sind.
Senior-Chef Holger Zahn: Unsere einzige Chance ist die Öffentlichkeit!
Im nächsten Schritt steht jetzt die Übergabe der über 22.000 Unterschriften an Senator Gaebler an. Auch die Kommentare wollen wir überreichen. Einen Termin dafür gibt es noch nicht.
Ganz sicher ist aber bereits jetzt, dass Deine Unterstützung für die Späth’schen Baumschulen weiter wichtig ist! Denn die Zusagen des Senats sind Willensbekundungen. Sie müssen sich in der Umsetzung erweisen, wenn die Planungen für ein neues Stadtquartier Späthsfelde weitergehen.
„Unsere einzige Chance ist die Öffentlichkeit“, hat Senior-Chef Holger Zahn in einem der Anfang Mai erschienenen Artikel gesagt.
„DANKE“ sagen wir Dir, und: „Steh‘ uns weiter zur Seite!“
Karoline Leu, Susanne Schmohl, Laura Lichtenheldt
Geschäftsführerinnen der Späth’schen Baumschulen
gemeinsam mit Senior-Chef und Betriebsinhaber Holger Zahn
Mehr Fotos vom Besuch des Berliner Stadtentwicklungssenators auf unseren Baumschulenflächen findest Du auf unserer Website:
https://www.spaethsche-baumschulen.de/berlins-senator-christian-gaebler-auf-den-baumschulenflaechen-bei-spaeth/
08.06.2026, 12:48
Wir von den Späth'schen Baumschulen haben am 7. Mai unsere Online-Petition gestartet und von Beginn an bis zum 8. Juni terminiert. Das wollen wir einhalten - und setzen deshalb die vom System generierte Verlängerung zurück. Innerhalb von etwas mehr als 4 Wochen sind weit mehr als 16.000 Unterschriften für unsere Petition online eingereicht worden. Hinzu kommen mehr als 5.000 Unterschriften auf den Listen, die täglich mehr werden, weil weiterhin Unterschriftenlisten bei uns abgegeben werden. Uns beeindruckt auch die außerordentlich hohe Zahl von rund 7.500 Kommentaren, sehr viele davon ausführlich. Wir sagen an dieser Stelle schon mal „DANKE!!!“ – und wollen die Unterschriften zeitnah an den Stadtentwicklungssenator übergeben. So viel können wir schon mal sagen: Der große öffentliche Widerstand ist auch beim Senat angekommen. Karoline Leu, Susanne Schmohl, Laura Lichtenheldt neue Geschäftsführerinnen der Späth’schen Baumschulen gemeinsam mit Senior-Chef und Betriebsinhaber Holger Zahn.
Neues Zeichnungsende: 08.06.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 16.302 (13.591 in Berlin)
06.06.2026, 00:00
openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Abgeordnetenhaus von Berlin eine persönliche Stellungnahme angefordert.
Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
www.openpetition.de/petition/stellungnahme/spaethsche-baumschulen-muss-gruenes-zentrum-bleiben-keine-bebauung
Warum fragen wir das Parlament?
Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.
Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.
Was können Sie tun?
Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.
Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.
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22.05.2026, 10:55
Liebe Unterstützende,
schon im Juni ist es so weit: Der Berliner Senat wird darüber entscheiden, ob das Neubauprojekt auf dem Areal derSpäth’schen Baumschulen geplant werden soll.
“Unsere einzige Chance ist die Öffentlichkeit.” sagt Holger Zahn, Seniorchef der Baumschulen, gegenüber Journalisten.
Damit noch mehr Menschen von der Petition erfahren, haben wir von openPetition ein Video veröffentlicht. 👉 Jetzt ansehen & teilen:
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Und bisher haben sich neben Ihnen schon über 13.000 Menschen dafür stark gemacht, dass die Baumschule geschützt werden muss. Jeder Like, jeder Kommentar und jede Weiterempfehlung zählt und hilft dabei, dass die Petition noch mehr Menschen erreicht!
Herzliche Grüße
Das Team von openPetition