Die Zeichnungsfrist ist beendet - Aktualisierung zur Petition

27.01.2014 18:24 Uhr

Grüß Gott,
als tatsächliche Reaktion auf die Queenie Pie Club Misere bleib letztendlich nur die Möglichkeit über den Weg der Lokalpolitik Einfluß auf die Stadt, den Stadtrat auszuüben.

Daher folgte was folgen musste: Die Gründung des Ortsverbandes der Bayernpartei.
Die Liste für die Kommunalwahl steht.

Seit gestern sind die ZIELE formuliert.

Bitte hier:

---Pressetext---

Gründungsversammlung und Wahlprogramm der Bayernpartei Mainburg

Die Bayernpartei will in Mainburg künftig mitgestalten.
Nach erfolgreicher Gründungsversammlung am Freitag, den 13. Dezember 2013 hat der Ortsvorsitzende, Thomas Exner, die Mitglieder der Bayernpartei am Sonntag, den 26. Januar 2014, um 18.00 Uhr zum Treffen beim "Unterer Wirt" in Sandelzhausen eingeladen.

Fritz Zirngibl, der Kreisvorsitzende der Bayernpartei, würdigte den raschen Aufbau einer engagierten Ortsverbandes durch Thomas Exner und seinen Mitkämpfern. Von den Mitgliedern wurden interessante Themen-Vorschläge zur Kommunalwahl für Mainburg eingebracht und auch lebhaft diskutiert.

Anwesende Mainburger Mütter bestätigten, dass es bei der Vergabe von Kindergartenplätzen Vorzugsbehandlungen für Randgruppen gibt. Die Bayernpartei fordert, dass es gerade für Ortsansässige hier keine schlechtere Behandlung zukünftig geben darf.
Gemeinsam einigte man sich auf eine verstärkte Jugendarbeit (unter anderem dem Eiszauber) sowie eine attraktivere Gestaltung des Mainburger Jugendtreffs. Zusätzlich soll ein neuer Skaterplatz den bisherigen abstoßenden Trainingsplatz am Freibad-Kreisel ersetzen. Eine offene Nutzung der Basketball-Halle ‚Am Gabis‘ soll künftig möglich werden. An Stelle dem Ankauf von Altgebäuden wie AOK-Gebäude, Brandhalle oder dem ehemaligen Betriebsgelände ‚Müller‘ Walter-Schwarz-Straße, sollte vielmehr der Bau einer vielfältig nutzbaren Veranstaltungshalle (Mehrzweckhalle) in Angriff genommen werden. Eine Halle die zum einen für Theater und Konzerte genutzt werden kann, gleichwohl als Sportveranstaltungshalle. Eine Herberge für Tanz- und Sportclubs, die auch z.B. der Narrhalla zum Training zur Verfügung gestellt werden kann.

Wichtig ist der Bayernpartei auch die Förderung und der weitere Ausbau von Dirketvermarktung bei den bäuerlichen Familienbetrieben, da dem Bauernhofsterben endlich Einhalt geboten werden muss. Zum Erhalt eines typisch bayrischen Stadtbildes gehört für die Bayernpartei auch eine grüne Innenstadt und das man der Baumfällung Einhalt gebietet. Insgesamt muss am Stadtbild gearbeitet werden – seien es Renovierungen oder auch Vermietung von leer stehenden Gebäuden. Und nun schon zum zweiten Mal in kurzer Zeit keinen Maibaum zu haben, ist für eine bayrische Stadt einfach peinlich. Mit Hilfe der Stadt sollte dieser jährlich neu aufgestellt werden, damit es nicht noch ein Jahr ohne das Traditionsstangerl gibt. Die Förderung der bayerischen Traditionen und Kultur ist zudem ein Kernthema: von "Musikantenfreundlichen Wirtshäusern" bis zur Ablehnung von Disko-Musik auf dem Weihnachtsmarkt gibt es hier viel zu tun, meint Fritz Zirngibl, der Kreisvorsitzende der Bayernpartei.

Thomas Exner hatte sich bereits bei der Bürgerversammlung im März 2013 für schnellere Internetverbindungen eingesetzt. Gerade für Mainburg's mittelständische Unternehmen ist dies überlebenswichtig. Zudem fordert die Bayernpartei eine deutliche Reduzierung der Gewerbebeiträge zur Mittelstandsicherung. Die Beiträge wurden erst kürzlich schmerzhaft erhöht. Finanzmittel für die nötigen Ausgaben könnten durch Einsparungen beim sündteueren Citymanager erreicht werden. Denn ein gesunder Menschenverstand ist bei Stadtratsentscheidung oft besser als "professionelles Stadtmarketing". Eine Politik der Gutachten soll einer Politik der Vernunft mit Herz und Verstand folgen. Dem Bürger soll der Kontakt zur Stadt – Politik gleichwohl wie der Verwaltung leichter gemacht werden. Mit einer sogenannten „Handy App“ könnte hier, mit minimalem Aufwand, schnell eine moderne Kommunikationsplattform für die Mainburger geschaffen werden.

Damit die Bayernpartei frischen Wind in die politische Landschaft Mainburgs bringen kann, braucht sie noch Unterstützungsunterschriften für den Bürgermeister, den Stadtrat und den Kreistag. Die Listen liegen im Rathaus von Mainburg im Bürgerbüro aus.
JEDER in Mainburg Wahlberechtigte kann und darf dabei helfen! Unterstützerunterschriften sind unverbindlich, kostenlos und dauern grad mal 3 Minuten.
Einfach mit Personalausweis ins BÜRGERBÜRO Mainburg gehen und sagen: "Ich möchte für die BAYERNPARTEI" DREI (3!!!) Mal unterschreiben. (Stadtrat, Bürgermeister und Kreis)
Sie gehen keinerlei Verpflichtung ein - geben der DEMOKRATIE eine Chance!

Frischer Wind für ein modernes, aber traditionsbewusstes weiß-blaues Mainburg – Bayernpartei!


Mehr unter: www.facebook.com/MAI.Bayernpartei

Öffnungszeiten Bürgerbüro Mainburg/ Eingang unter den Rathausbögen.
Mo - Freitag 07:30 - 12:30
Mo - Mittwoch 13:30 - 17:00
Donnerstag

Die Zeichnungsfrist ist beendet - 16 03 2014 MAI Bayernpartei :)

24.01.2014 12:48 Uhr

HILFE! Bitte. MAI.nburg braucht DICH!

Bitte unterschreibt für die Kandidatur der Bayernpartei MAINBURG.

Unterstützerunterschriften sind unverbindlich, kostenlos und dauern grad mal 3 Minuten (hingehen, Ausweis vorlegen, 3x unterschreiben, fertig).

JEDER in Mainburg Wahlberechtigte kann und darf dabei helfen!

Einfach mit Eurem Ausweis ins BÜRGERBÜRO Mainburg gehen und sagen: "Ich möchte für die BAYERNPARTEI" DREI (3!!!) Mal unterschreiben. (Stadtrat, Bürgermeister und Kreisrat)

Ich geht keinerlei Verpflichtung ein - gebt aber der DEMOKRATIE eine Chance!

DANK Euch allen...

Öffnungszeiten Bürgerbüro Mainburg/ Eingang unter den Rathausbögen.
Mo - Freitag 07:30 - 12:30
Mo - Mittwoch 13:30 - 17:00
Donnerstag 13:30 - 17:30

SONDERÖFFNUNGSZEITEN.

30.01.2014 Donnerstag 7:30-12:30 und 13:30 bis 20 (zwanzig) Uhr!
und 01.02.2014 Samstag 10 - 12 Uhr

www.facebook.com/MAI.Bayernpartei

A herzlich's weiß-blau g'hört in Bayern dazua!

www.facebook.com/MAI.Bayernpartei

Schluss mit der Politik der eingeschlafenen Hand!

Schluss mit "Ja-Ja... -Sagern" die nur nicken und aktive Unterlasser sind!

Schluss mit dem x-ten Gutachten!

Frischer Wind für Mainburg - WIR TUN WAS!

www.hallertau.info/hallertau.info/index.php?StoryID=65&newsid=82309

Petition in Zeichnung

20.12.2013 10:30 Uhr

Damit in MAINBURG endlich was passiert, formierte sich am Freitag, den 13. Dez. 2013 der Ortsverband der BAYERNPARTEI.

Wir wollen, das SOWAS wie mit dem Marktplatz 14 Gebäude nicht einfach von Bürgermeister und Stadträten ignoriert wird!

BITTE HELFT uns - wir brauchen 180 "Unterstützerunterschriften" um zur Wahl antreten zu dürfen!

Bitte unterschreibt für die Kandidatur der Bayernpartei MAINBURG.

Unterstützer-Unterschriften sind unverbindlich, kostenlos und dauern grad mal 4 Minuten (hingehen, Ausweis vorlegen, 2x unterschreiben, fertig).

JEDER in Mainburg Wahlberechtigte kann und darf dabei helfen!

Einfach mit Eurem Ausweis ins BÜRGERBÜRO Mainburg gehen und sagen: "Ich möchte für die BAYERNPARTEI" ZWEI Mal unterschreiben.

Ich geht keinerlei Verpflichtung ein - gebt aber der DEMOKRATIE eine Chance!

DANK Euch allen...

Öffnungszeiten Bürgerbüro Mainburg/ Eingang unter den Rathausbögen.
Mo - Freitag 07:30 - 12:30
Mo - Mittwoch 13:30 - 17:00
Donnerstag 13:30 - 17:30

Dank Euch ALLEN!!!

Änderungen an der Petition

20.12.2013 10:25 Uhr

Das AUS für die Diskothek steht nun fest.
Neuer Titel: Stadt Mainburg: BITTE repariere saniere das Gebaeude "Marktplatz 14" damit der "Club" erhalten bleibt. im Sinne vom Denkmalschutz. Neuer Petitionstext: Am DENKMALGESCHÜTZTEN Gebäude "Marktplatz 14" - auch 'Heimat' des Queenie Pie Club - ist ein starker Schaden am Hausdach, so dass Regen in die Diskothek durchtropft.

Die Eigentümerin - Stadt Mainburg - wird hiermit von den Unterzeichnern aufgefordert SCHNELLSTMÖGLICH (ohne weiteres schuldhaftes Zögern) das Dach provisorisch WASSERDICHT zu machen.

Im Frühjahr/ Sommer 2014 ist die dringend erforderliche Reparatur des Daches vorzunehmen!

NUN steht, wegen der oben genannten Mängel, die dauerhafte Schließung des KULTLOKALS und der Diskothek bevor! Neue Begründung: Die Stadt „produziert“ selbst weiteren Gebäude-Leerstand.

Fleißig bekundet die Stadt Mainburg, vertreten durch Bürgermeister Josef Reiser und
(seit fast einem Jahr) seinem Stadtentwickler (City-Manager) Volker Geisler in der Öffentlichkeit wie „bemüht“ man ist den Leerstand im Innenstadtbereich zu bekämpfen und ist nun selbst ein Mitverursacher – eine jahrelang unvermietete Immobilie wird sich selbst überlassen.

Die Bemühungen zur Steigerung der Attraktivität und Belebung der Innenstadt werden "versprochen" - "Aber man sollte schon mit uns reden." (Bgm. Reiser im "Wochenblatt vom 30.10.2013) – doch: „"An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!" (Zitat aus 1. Johannes 2,1-6)“ heißt es doch so schön!

Das seit Jahren im Eigentum der Stadt befindliche Gebäude wurde nach dem Erwerb weder
renoviert noch vermietet. Man hat einen großen Gebäudeteil (vormals „Boutique“ und Wohnungen) seit Jahren sich selbst überlassen – obwohl das Gebäude beim Bayrischen Landesamt für Denkmalschutz so gelistet ist: Marktplatz 14, Ehem. Gasthaus zweigeschossiger Steildachbau mit Auslucht und Zwerchhaus nach Westen, Fassade um 1900, im Kern 17. Jh. Denkmal Akten-Nummer: D-2-73-147-7
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkm%C3%A4ler_in_Mainburg

Nun ist das Dach über der Diskothek so undicht, das Regenwasser nahezu ungehindert auf Sitzecken, Bühne und Tanzfläche eindringt.

Das ist das Ende des Kultlokals!! (Erstmals 1973 geöffnet von Herrn Brückner, ab 1975 von Pächterin „Stanke Gerdi“ betrieben übernommen.)
1978 Betty Ziegler mit Alois Treittinger pachten Lokal.
Von 1981 bis hin zu seinem frühen Tod 2010 schaffte es Alois Treittinger den Club zu großer
Bekanntheit über die Landkreisgrenzen hinaus zu führen. Sein Sohn trat 2010 mutig in seine Fußstapfen.
Er renovierte, investierte in Brandschutz uvm. doch die Regennässe zerstört gnadenlos Einrichtung und Technik – nun muss wurde das jetzt 40 (!) Jahre alte Lokal am Christlberg schließen.
WENN NICHT ENDLICH WAS GETAN WIRD?

Änderungen an der Petition

15.11.2013 11:10 Uhr

"Bitte" eingefügt.
Neuer Titel: Stadt Mainburg: BITTE repariere das Gebaeude "Marktplatz 14" damit der "Queenie Pie Club" "Club" erhalten bleibt. Neue Begründung: Die Stadt „produziert“ selbst weiteren Gebäude-Leerstand.

Fleißig bekundet die Stadt Mainburg, vertreten durch Bürgermeister Josef Reiser und
(seit fast einem Jahr) seinem Stadtentwickler (City-Manager) Volker Geisler in der Öffentlichkeit wie „bemüht“ man ist den Leerstand im Innenstadtbereich zu bekämpfen und ist nun selbst ein Mitverursacher – eine jahrelang unvermietete Immobilie wird sich selbst überlassen.

Die Bemühungen zur Steigerung der Attraktivität und Belebung der Innenstadt werden "versprochen" - "Aber man sollte schon mit uns reden." (Bgm. Reiser im "Wochenblatt vom 30.10.2013) – doch: „"An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!" (Zitat aus 1. Johannes 2,1-6)“ heißt es doch so schön!

Das seit Jahren im Eigentum der Stadt befindliche Gebäude wurde nach dem Erwerb weder
renoviert noch vermietet. Man hat einen großen Gebäudeteil (vormals „Boutique“ und Wohnungen) seit Jahren sich selbst überlassen – obwohl das Gebäude beim Bayrischen Landesamt für Denkmalschutz so gelistet ist: Marktplatz 14, Ehem. Gasthaus zweigeschossiger Steildachbau mit Auslucht und Zwerchhaus nach Westen, Fassade um 1900, im Kern 17. Jh. Denkmal Akten-Nummer: D-2-73-147-7
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkm%C3%A4ler_in_Mainburg

Nun ist das Dach über der Diskothek so undicht, das Regenwasser nahezu ungehindert auf Sitzecken, Bühne und Tanzfläche eindringt.

Das ist das Ende des Kultlokals!! (Erstmals 1973 geöffnet von Herrn Brückner, ab 1975 von Pächterin „Stanke Gerdi“ betrieben übernommen.)
1978 Betty Ziegler mit Alois Treittinger pachten Lokal.
Von 1981 bis hin zu seinem frühen Tod 2010 schaffte es Alois Treittinger den Club zu großer
Bekanntheit über die Landkreisgrenzen hinaus zu führen. Sein Sohn trat 2010 mutig in seine Fußstapfen.
Er renovierte, investierte in Brandschutz uvm. doch die Regennässe zerstört gnadenlos Einrichtung und Technik – nun muss das jetzt 40 (!) Jahre alte Lokal am Christlberg schließen.
WENN NICHT ENDLICH WAS GETAN WIRD? Neuer Sammlungszeitraum: 2 Monate