• Änderungen an der Petition

    at 15 Oct 2019 11:52

    Die Petition hat ihr kurzfristiges Ziel erreicht.


    Neuer Petitionstext: UPDATE: DAS LOSVERFAHREN WURDE ZURÜCKGEZOGEN, DIE VIER AUSGELOSTEN HABEN NACHTRÄGLICH EINEN KURSPLATZ ERHALTEN.
    Wir bedanken uns bei jedem Einzelnen der uns unterstützt hat!! Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass an unserem Fachbereich langfristige Lösungen für diese Probleme gefunden werden.
    Hallo alle zusammen,
    Im Frühjahr diesen Jahres haben wir als Zahnmedizinstudenten des 5. Fachsemesters unser erstes staatliches Examen (Physikum) erfolgreich absolviert. Daraufhin wurden wir mit der Nachricht konfrontiert, dass aufgrund angeblich mangelnder Kapazitäten ein Losverfahren durchgeführt werden müsse um die Anzahl der Studierenden für den Phantomkurs der Zahnerhaltung von 53 auf exakt 48 Personen zu minimieren.
    Bereits zu diesem Zeitpunkt konnten wir dies nicht ohne weiteres akzeptieren und suchten das Gespräch mit den Verantwortlichen, wurden jedoch vor vollendete Tatsachen gestellt.
    Glücklicherweise konnten wir jedoch nachweisen, dass es keine regelrechten Fristen für das Einreichen von Härtefallanträgen gab, weshalb der Fachbereich das Losverfahren zurückziehen musste.
    Nun wurde am 12.09. erneut gelost und vier Kommilitonen wurden vom Kurs der Zahnerhaltung 1 ausgeschlossen.
    **Für diese Kommilitonen bedeutet dieses Schicksal, dass sie ein Semester völlig unverschuldet länger studieren müssen!**
    Doch neben der verlorenen Zeit, bringt das Losverfahren auch eine große psychische Belastung mit sich.
    Wir möchten diese Form von Diskriminierung und ungerechter Behandlung nicht akzeptieren und fordern unseren Fachbereich dazu auf adäquate Lösungen für das Kapazitätenproblem zu schaffen, welche nicht auf dem Rücken der Studierenden ausgetragen werden müssen.
    WIR, die Zahnmedizinstudentinnen und -studenten der Goethe Universität Frankfurt wollen diese Woche gemeinsam eine Aktion starten und ein Zeichen setzen. Ein friedliches und solidarisches Zeichen gegen die Ungerechtigkeit die uns getroffen hat und in Zukunft treffen wird.
    **WIR stellen uns gegen das aktuelle und zukünftige Losverfahren in unserem Studiengang!**
    Es kann nicht sein, dass mit uns Studenten (die eigentlich von der Universität bestmöglich unterstützt werden sollten) so rücksichtslos umgegangen wird. Zu keinem Zeitpunkt hatte das aktuell betroffene Semester die Möglichkeit sachlich und besonnen über das Losverfahren zu diskutieren oder zu partizipieren. Es wurde einfach entschieden und durchgeführt – ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Deswegen wollen wir den Entscheidungsträgern/dem Entscheidungsträger, schildern, wie die Situation nach dem Losverfahren eigentlich konkret aussieht.
    WIR sehen wie unsere Kommilitonen psychisch leiden und kaputt gehen, die Entscheidungsträger sehen das nicht.
    WIR sehen wie niederschmetternd es ist, die gleiche Leistung wie andere erbracht zu haben, aber dafür bestraft zu werden.
    WIR sehen wie der Wunsch in Ruhe studieren zu können und die Leidenschaft an der Zahnmedizin schwindet.
    **WIR fordern, das Losverfahren für unsere 4 Kommilitonen rückgängig zu machen und in Zukunft nicht mehr durchzuführen. Wir fordern, dass das Problem an der Wurzel gepackt wird und halbjährliche Zulassungen eingeführt werden!**
    WIR wollen nicht mit der Angst studieren, jedes Semester rausgelost werden zu können. Wir wollen harmonisch miteinander arbeiten. Wir bitten die Professoren ein angespanntes und unfreundliches Verhältnis zwischen den Studierenden und Ihnen zu vermeiden. Es wäre kein Zeichen von Schwäche, sondern eines von Stärke und Humanität.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 786

  • Änderungen an der Petition

    at 13 Oct 2019 18:01




    Neuer Petitionstext: Hallo alle zusammen,
    Im Frühjahr diesen Jahres haben wir als Zahnmedizinstudenten des 5. Fachsemesters unser erstes staatliches Examen (Physikum) erfolgreich absolviert. Daraufhin würden wir mit der Nachricht konfrontiert, dass aufgrund angeblich mangelnder Kapazitäten ein Losverfahren durchgeführt werden müsse um die Anzahl der Studierenden für den Phantomkurs der Zahnerhaltung von 53 auf exakt 48 Personen zu minimieren.
    Bereits zu diesem Zeitpunkt konnten wir dies nicht ohne weiteres akzeptieren und suchten das Gespräch mit den Verantwortlichen, wurden jedoch vor vollendete Tatsachen gestellt.
    Glücklicherweise konnten wir jedoch nachweisen, dass es keine regelrechten Fristen für das Einreichen von Härtefallanträgen gab, weshalb der Fachbereich das Losverfahren zurückziehen musste.
    Nun wurde am 12.09. erneut gelost und vier Kommilitonen wurden vom Kurs der Zahnerhaltung 1 ausgeschlossen.
    Für diese Kommilitonen bedeutet dieses Schicksal, dass sie ein Semester völlig unverschuldet länger studieren müssen!
    Doch neben der verlorenen Zeit, bringt das Losverfahren auch eine große psychische Belastung mit sich.
    Wir möchten diese Form von Diskriminierung und ungerechter Behandlung nicht akzeptieren und fordern unseren Fachbereich dazu auf adäquate Lösungen für das Kapazitätenproblem zu schaffen, welche nicht auf dem Rücken der Studierenden ausgetragen werden müssen.
    WIR, die Zahnmedizinstudentinnen und -studenten der Goethe Universität Frankfurt wollen diese Woche gemeinsam eine Aktion starten und ein Zeichen setzen. Ein friedliches und solidarisches Zeichen gegen die Ungerechtigkeit die uns getroffen hat und in Zukunft treffen wird.
    WIR stellen uns gegen das aktuelle und zukünftige Losverfahren in unserem Studiengang! Es kann nicht sein, dass mit uns Studenten (die eigentlich von der Universität bestmöglich unterstützt werden sollten) so rücksichtslos umgegangen wird. Zu keinem Zeitpunkt hatte das aktuell betroffene Semester die Möglichkeit sachlich und besonnen über das Losverfahren zu diskutieren oder zu partizipieren. Es wurde einfach entschieden und durchgeführt – ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Deswegen wollen wir den Entscheidungsträgern/dem Entscheidungsträger, schildern, wie die Situation nach dem Losverfahren eigentlich konkret aussieht.
    WIR sehen wie unsere Kommilitonen psychisch leiden und kaputt gehen, die Entscheidungsträger sehen das nicht.
    WIR sehen wie niederschmetternd es ist, die gleiche Leistung wie andere erbracht zu haben, aber dafür bestraft zu werden.
    WIR sehen wie der Wunsch in Ruhe studieren zu können und die Leidenschaft an der Zahnmedizin schwindet.
    WIR fordern, das Losverfahren für unsere 4 Kommilitonen rückgängig zu machen und in Zukunft nicht mehr durchzuführen. Wir fordern, dass das Problem an der Wurzel gepackt wird und halbjährliche Zulassungen eingeführt werden!
    WIR wollen nicht mit der Angst studieren, jedes Semester rausgelost werden zu können. Wir wollen harmonisch miteinander arbeiten. Wir bitten die Professoren ein angespanntes und unfreundliches Verhältnis zwischen den Studierenden und Ihnen zu vermeiden. Es wäre kein Zeichen von Schwäche, sondern eines von Stärke und Humanität.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 93 (45 in Frankfurt am Main)

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