12.05.2026, 06:02
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Die Petition stand im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen und wurde deshalb pausiert. Inzwischen wurde die Petition überarbeitet, erneut durch die Redaktion von openPetition geprüft und freigeschaltet.
12.05.2026, 05:43
Openpetition hatte dir Petitik. Gesperrt, deshalb habe ich den Text überarbeitet und mit passenden Quellen ausgestattet.
Neue Begründung:
Die Jagd wird häufig als notwendige „Bestandsregulierung“Form dargestelltder –Bestandsregulierung dochdargestellt. genauWissenschaftler dieseund AnnahmeFachleute wirddiskutieren jedoch seit Jahren wissenschaftlichkontrovers hinterfragt.über ihre tatsächliche Wirksamkeit und langfristigen Auswirkungen
(Quelle: pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8549626/)www.frontiersin.org/journals/conservation-science/articles/10.3389/fcosc.2021.711480/full )
Die Ursachen für Ungleichgewichte in der Natur sind in den meisten Fällen menschengemacht: zerstörte Lebensräume, intensive Nutzung und fehlende Rückzugsorte. Statt diese Probleme zu beheben, wird weiter gejagt.
Studien zeigen, dass Jagd Wildtierbestände oft nicht nachhaltigimmer langfristig reduziert. VerlusteBei werdeneinigen häufigWildtierarten durchwurden höhereunter FortpflanzungJagddruck ausgeglichenVeränderungen oderim sogarFortpflanzungsverhalten verstärkt.beobachtet.
(Quelle: wildbeimwild.com/en/studies-on-the-impact-of-hunting-on-wildlife-and-hunters)academic.oup.com/conphys/article/9/1/coab068/6363660)
Gleichzeitig greift Jagd inkann Verhalten, Stresslevel und soziale Strukturen vonbei Wildtierenverschiedenen ein.Wildtierarten Auch das ist wissenschaftlich belegt.beeinflussen.
(Quelle: www.researchgate.net/publication/400871016_Indirect_effects_of_hunting_on_wildlife)pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4262167/ )
Bei Arten wie Füchsen oder Rehen kann dies dazu führen, dass sich Tiere schneller fortpflanzen oder in neue Gebiete ausweichen – wodurch langfristig genau die Probleme entstehen, die eigentlich verhindert werden sollen.
Jagd löst die Probleme nicht – sie verstärkt sie.
Wir haben verlernt, mit der Natur zu leben.Wir arbeiten gegen sie – statt mit ihr.
Wildtiere sind Teil unserer Welt.Und sie verdienen Schutz, nicht Verfolgung.
Jetzt ist der Moment, ein klares Zeichen zu setzen.Wir sind viele – und wir können unsere Stimme nutzen.
👉 Gib ihnen deine Stimme.Denn ohne uns haben sie keine.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 209 (180 in Deutschland)
11.05.2026, 08:04
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen (Link/URL):
- "doch genau diese Annahme wird seit Jahren wissenschaftlich hinterfragt."
- "Studien zeigen, dass Jagd Wildtierbestände oft nicht nachhaltig reduziert. Verluste werden häufig durch höhere Fortpflanzung ausgeglichen oder sogar verstärkt."
- "Gleichzeitig greift Jagd in soziale Strukturen von Wildtieren ein. Auch das ist wissenschaftlich belegt"
05.05.2026, 05:22
Das Bild hat jetzt unser Logo mit drauf
Neue Begründung:
Die Jagd wird häufig als notwendige „Bestandsregulierung“ dargestellt – doch genau diese Annahme wird seit Jahren wissenschaftlich hinterfragt.
(Quelle: pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8549626/)
Die Ursachen für Ungleichgewichte in der Natur sind in den meisten Fällen menschengemacht: zerstörte Lebensräume, intensive Nutzung und fehlende Rückzugsorte. Statt diese Probleme zu beheben, wird weiter gejagt.
Studien zeigen, dass Jagd Wildtierbestände oft nicht nachhaltig reduziert. Verluste werden häufig durch höhere Fortpflanzung ausgeglichen oder sogar verstärkt.
(Quelle: wildbeimwild.com/en/studies-on-the-impact-of-hunting-on-wildlife-and-hunters)
Gleichzeitig greift Jagd in soziale Strukturen von Wildtieren ein. Auch das ist wissenschaftlich belegt.
(Quelle: www.researchgate.net/publication/400871016_Indirect_effects_of_hunting_on_wildlife)
Bei Arten wie Füchsen oder Rehen kann dies dazu führen, dass sich Tiere schneller fortpflanzen oder in neue Gebiete ausweichen – wodurch langfristig genau die Probleme entstehen, die eigentlich verhindert werden sollen.
Jagd löst die Probleme nicht – sie verstärkt sie.
Wir haben verlernt, mit der Natur zu leben.Wir arbeiten gegen sie – statt mit ihr.
Wildtiere sind Teil unserer Welt.Und sie verdienen Schutz, nicht Verfolgung.
Jetzt ist der Moment, ein klares Zeichen zu setzen.Wir sind viele – und wir können unsere Stimme nutzen.
👉 Gib ihnen deine Stimme.Denn ohne uns haben sie keine.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 123 (106 in Deutschland)