05.05.2026, 05:22
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Neue Begründung:
Die Jagd wird häufig als notwendige „Bestandsregulierung“ dargestellt – doch genau diese Annahme wird seit Jahren wissenschaftlich hinterfragt.
(Quelle: pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8549626/)
Die Ursachen für Ungleichgewichte in der Natur sind in den meisten Fällen menschengemacht: zerstörte Lebensräume, intensive Nutzung und fehlende Rückzugsorte. Statt diese Probleme zu beheben, wird weiter gejagt.
Studien zeigen, dass Jagd Wildtierbestände oft nicht nachhaltig reduziert. Verluste werden häufig durch höhere Fortpflanzung ausgeglichen oder sogar verstärkt.
(Quelle: wildbeimwild.com/en/studies-on-the-impact-of-hunting-on-wildlife-and-hunters)
Gleichzeitig greift Jagd in soziale Strukturen von Wildtieren ein. Auch das ist wissenschaftlich belegt.
(Quelle: www.researchgate.net/publication/400871016_Indirect_effects_of_hunting_on_wildlife)
Bei Arten wie Füchsen oder Rehen kann dies dazu führen, dass sich Tiere schneller fortpflanzen oder in neue Gebiete ausweichen – wodurch langfristig genau die Probleme entstehen, die eigentlich verhindert werden sollen.
Jagd löst die Probleme nicht – sie verstärkt sie.
Wir haben verlernt, mit der Natur zu leben.Wir arbeiten gegen sie – statt mit ihr.
Wildtiere sind Teil unserer Welt.Und sie verdienen Schutz, nicht Verfolgung.
Jetzt ist der Moment, ein klares Zeichen zu setzen.Wir sind viele – und wir können unsere Stimme nutzen.
👉 Gib ihnen deine Stimme.Denn ohne uns haben sie keine.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 123 (106 in Deutschland)