Região: Nuremberga

Stoppt die Tötung der Paviane im Tiergarten Nürnberg

A petição é dirigida a
Oberbürgermeister Marcus König, Umweltausschuss der Stadt Nürnberg, Tiergartendirektion Nürnberg (Dr. Dag Encke)

25.863 Assinaturas

99 %
26.000 para objectivo de colecta

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  1. Iniciado maio 2025
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Novidades

19/06/2025 08:23

Die Formulierung "Im Tiergarten Nürnberg sollen rund 20 Paviane getötet werden" wurde durch "Im Tiergarten Nürnberg sollen bis zu 20 Paviane getötet werden", weil der Tiergarten zwar Angaben zum Bestand gemacht hat, jedoch die Details, bis wann wie viele Paviane getötet werden sollen, offen lässt.


Neuer Petitionstext:

Wir fordern die sofortige Aussetzung der geplanten Tötung von Pavianen im Tiergarten Nürnberg und die Prüfung tierschutzgerechter Alternativen wie Vermittlung oder Umstrukturierung der Gruppe.Gruppe.



Neue Begründung:

Im Tiergarten Nürnberg sollen rundbis zu 20 Paviane getötet werden – obwohl es Alternativen gäbe. Die Leitung des Zoos begründet die geplante Tötung mit der Gruppendynamik der Tiere. Doch Expert:innen und Organisationen, darunter das „Great Ape Project“ aus Wales, haben bereits konkrete Angebote gemacht, einzelne Tiere aufzunehmen und dadurch die Gruppe konfliktfrei zu verkleinern.

Eine vorsätzliche Tötung gesunder Tiere stellt aus unserer Sicht einen eklatanten Verstoß gegen die ethischen Grundprinzipien des Tierschutzes dar. Das Leben jedes fühlenden Wesens hat einen Eigenwert – und darf nicht aus Gründen institutioneller Bequemlichkeit oder administrativer Machbarkeit beendet werden.

Der Tiergarten Nürnberg steht als öffentliche Einrichtung unter besonderer Verantwortung: Er sollte Vorbild sein im respektvollen Umgang mit Tieren – nicht Ort ihrer systematischen Vernichtung. Gerade angesichts der zunehmenden gesellschaftlichen Sensibilität für Tierrechte und artgerechte Haltung sendet ein solcher Schritt ein fatales Signal.

Wir fordern die Stadt Nürnberg, den Tiergarten und die zuständigen Gremien auf, den geplanten Schritt sofort auszusetzen. Stattdessen müssen alle tierschutzgerechten Alternativen ernsthaft geprüft und umgesetzt werden – transparent, nachvollziehbar und im Sinne der betroffenen Tiere.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2.662 (307 in Nürnberg)


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