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  • Änderungen an der Petition

    24-02-16 11:14 Uhr

    Lebensweg von Carl Alfred Schumacher ... Aufsicht dessen was er getan hat und was er nach der NS-Zeit getan hat kann er kein schlimmer Mensch gewesen bzw. wurde er nie für seine taten in der NS -Zeit bestraft oder verurteilt . Das bedeutet für mich das der Herr Schumacher nie an NS verbrechen teilhabe hatte.
    Neue Begründung: Auf Grund des Schreibens vom 09.02.2016 der Stadt Schortens .Wo drin Informiert wird das man die 2 oben genannten Straßen umbenennen will.
    Zum Thema der 2 Personen (wobei beide wichtig für die Entstehung von Upjever sind und zur Geschichte gehören) :
    Carl-Alfred Schumacher (1896 – 1967)
    Ab 1937 wirkte Weimarer Republik
    Nach dem Krieg diente Schumacher bis November 1919 als Flugzeugführer bei der Seefliegerstation Holtenau. Am 22. November 1919 wurde er aus dem Wehrdienst entlassen und kehrte in das Zivilleben zurück.[3] 1920 absolvierte Schumacher eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich und arbeitete danach bis 1932 als kaufmännischer Angestellter im Ruhrgebiet in Handel und der Industrie. Bereits ab 1. November 1930 war Schumacher Mitglied der NSDAP
    Nationalsozialismus
    Am 1. März 1933 wurde Schumacher, nunmehr Major, eine Zeit als unter gleichzeitiger Ernennung zum Oberleutnant[4], für die im Aufbau befindliche Luftwaffe reaktiviert. Dort fand er, seit 1. Oktober 1933 im Rang eines Hauptmanns[4], bis Ende April 1934 Verwendung im Stab der Deutschen Verkehrsfliegerschule in Berlin. Nach einem Einsatz in der Inspektion der Fliegerschulen im Mai/Juni 1934 wurde Schumacher im Juli 1934 zur Flugzeugführerschule Land abkommandiert.[3] Von Mitte Oktober bis Dezember 1934 absolvierte er einen Infanterie-Lehrgang auf dem Truppenübungsplatz Döberitz. Nach dessen Beendigung erfolgte am 15. Dezember 1934 seine Ernennung zum Kompaniechef bei der Fliegerabteilung 16 (See) in Holtenau. Am 1. August 1936 wurde Schumacher unter gleichzeitiger Beförderung zum Major[4] zum Staffelkapitän beim Flugplatz Upjever und dann Seefliegerhorst Jever ernannt; eine Stellung die er anschließend bis Ende Juni 1938 bei der Jagdgruppe 136 in Pilsen ebenfalls innehatte.Im Juli 1938 stieg Schumacher zum Gruppenkommandeur im Jagdgeschwader 136 auf. Dort wurde er am 1. März 1939 zum Oberstleutnant befördert.
    Zweiter Weltkrieg
    Am 1. April 1939 wurde Schumacher zum Gruppenkommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 77 ernannt; zugleich fungierte er in dieser Position als Horstkommandant.
    Fliegerhorst-Kommandant von Pilsen.[3] Das Jagdgeschwader 77 nahm nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges am Deutschen Überfall auf Polen im Rahmen der 2. Flieger-Division von Schlesien aus teil. Ende September 1939 mitzuwirken, wurde Schumacher, jetzt Oberstleutnant, die II. Gruppe nach der polnischen Niederlage Ende Nordholz verlegt. Im November 1939 erfolgte die weitere Verlegung nach Wangerooge wo die Jagdfliegergruppe zum Schutz im Nordseeraum eingesetzt wurde.
    Am 12. Dezember 1939 wurde Schumacher zum Kommodore des Jagdgeschwaders 1, dessen Stab 1 ernannt. Das Geschwader befand sich in Jever befand
    Schumacher wurde erst 1948 als sog. “Mitläufer” entnazifiziert. “Entnazifierung” ist insofern zutreffend, als dieses unmittelbar nach Kriegsende 1945 scharfe Schwert zu diesem Zeitpunkt, als bereits deutsche Entscheider dominierten, schon faktisch gleichbedeutend mit “Reinwaschung” war. Aus der Zeit stammt der sprechende Begriff der “Persilscheine”. Die Integration von NS-Aktivisten in die Funktionselite der Bundesrepublik bahnte sich an und damit das, was Historiker “die zweite Schuld” nennen: Das bis in die 1990er Jahre reichende Kartell aus Verschweigen und Verdrängen der NS-Zeit. Zeitweise wieder wohnhaft in Jever, schloss sich Schumacher in der Bundesrepublik wie viele vormalige NS-Funktionsträger dem Parteienbund BHE/DP an (Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten, Deutsche Partei), über das er 1953 in den Niedersächsischen Landtag gelangte. Von den 33 Abgeordneten der BHE/DP-Fraktion im Landtag waren zu diesem Zeitpunkt 28 ehemalige NSDAP-Mitglieder. 1958 wechselte in der Aufstellung. In dieser Eigenschaft gelangen seinem Geschwader in der ersten Phase des Luftkrieges die Vorstöße der englischen Bomber auf das deutsche Küstengebiet abzuwehren. Insbesondere erlangte das Geschwader dabei Bedeutung im Luftgefecht über der Deutschen Bucht am 18. Dezember 1939. Das Geschwader war im Westfeldzug am äußersten rechten Flügel der deutschen Front in Holland eingesetzt. Von August 1940 bis Ende Juli 1941 fungierte Schumacher zur DP neben seinem Posten als Kommodore zusätzlich als Jagdfliegerführer Deutsche Bucht. In dieser Stellung erhielt Schumacher am 19. Juli 1940 seine Beförderung zum Oberst[4] und schied 1963, als Angehöriger am 21. Juli 1940 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen.
    Am 1. August 1941 wurde Schumacher zum Jagdfliegerführer Norwegen ernannt. Diesen Posten hatte er bis Ende April 1943 inne. Im Mai 1943 wurde Schumacher auf den Balkan versetzt. Dort übernahm er eine Stellung in der CDU-Fraktion, aus dem Landtag aus.
    Major Hermann Edert ab Juli 1936, anschließend an die Einweihung des Flugplatzes Ausbildung bei der rumänischen Luftwaffe und erhielt am 1. Mai 1936, der Januar 1944 seine Beförderung zum Generalmajor. Im April 1944 kehrte Schumacher nach Deutschland zurück, wo er im Stab des zentralen Jagdfliegergeschwaders aufgebaut Luftgau-Kommandos XI in Hamburg Verwendung fand. Seine anschließenden Tätigkeiten von Oktober 1944 bis Ende Januar 1945 werden als „Sonderaufgaben“ deklariert. Am 30. Januar 1945 wurde Schumacher zum Chef des NS-Führungsstabes im Oberkommando der Luftwaffe im Reichsluftfahrtministerium ernannt; eine Funktion die er bis Kriegsende innehatte. Insgesamt flog Schumacher etwa 160 Flugzeuge und unter Edert erzielte 3 Luftsiege. Am 8. Mai 1945 geriet er in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er am 1. April 1947 wieder entlassen wurde.
    Mit Entscheidung vom 26. August 1948 wurde Schumacher in die Kategorie V als Horstkommandanten ein weitere Ausbau der Infrastruktur erfolgte. Edert selbst blieb nur entlastet entnazifiziert.
    Nachkriegsjahre und Politische Laufbahn
    Nach seiner Freilassung ging Schumacher nach Jever. Dort arbeitete er von 1948 bis zum September 1937 in Jever. Im Krieg, wo sich bisher seine Spur verliert, 1950 als Regierungsangestellter beim Regierungspräsidenten Aurich. Ab 1951 arbeitete er für die Wilhelmshavener Olympia Werke AG. Vom 24. Oktober 1952 bis 5. Mai 1955 war er als Pilot Mitglied des Niedersächsischen Landtages und Mitglied im Ausschuss für Aufbau und Siedlungswesen und später im Ausschuss für Jugendfragen in der Pilotenausbildung tätig. Vermutlich ist Edert weniger belastet als Schumacher. Er, dessen “Leistung” – in welcher Hinsicht auch immer – unbedeutend ist, erschöpft sich als Repräsentant und Objekt einer Traditionspflege
    Quelle: Gröschler-Haus
    Nun hat es keinen 80 Jahre interessiert bzw. Keiner so richtig angefasst . Seien wir ehrlich so gibt es heute noch kaum jemanden der das weiß bzw den es interessiert oder stört . Und auf Interesse einer Person sollte dich nunmehr die Meinung der Anwohner zählen . Auch diese zwei Personen gehören zu Geschichte von upjever .
    wir finden die NS Zeit nicht gut jedoch ist es unsere Geschichte und Grade die von upjever und 2. Wahlperiode, sowie vom Fliegerhorst . Ist es auch einaspeckt der zählt niemals die Änderung die Viel nach sich zieht . Sei es die Änderung der Daten bei Firmen , Kartenmaterial , buspläne . So müsste auch die Haltestelle geändert werden .
    Was ist mit den selbständigen die ihre Werbemittel mit Adresse nun mehr in die Tonne hauen können .
    So könnte man auch eine formale Änderung in Karl Schumacher machen wobei das Karl dann nur in den Akten steht .
    Zur Info die schumacherstraße 24. September 1955 bis 5. Mai 1963 in der Schreibweise gibt es 18 mal in Deutschland .
    Auch ist der Interesse der nicht Änderung sehr groß in der Anwohner Meinung .
    3. und 4. Wahlperiode. Dort als Mitglied im Unterausschuss für Fragen des Beamtenrechts, als Mitglied im Ausschuss für Häfen und Fischerei und zuletzt Mitglied im Sonderausschuss Sturmflutkatastrophe sowie Mitglied im Ausschuss

  • Änderungen an der Petition

    23-02-16 16:56 Uhr

    TextErweiterung , mehr Information
    Neue Begründung: Auf Grund des Schreibens vom 09.02.2016 der Stadt Schortens .Wo drin Informiert wird das man die 2 oben genannten Straßen umbenennen will.
    Zum Thema der 2 Personen (wobei beide wichtig für die Entstehung von Upjever sind und zur Geschichte gehören) :
    Carl-Alfred Schumacher (1896 – 1967)
    Ab 1937 wirkte Schumacher, nunmehr Major, eine Zeit als Staffelkapitän beim Flugplatz Upjever und dann als Horstkommandant.
    im September 1939 mitzuwirken, wurde Schumacher, jetzt Oberstleutnant, nach der polnischen Niederlage Ende 1939 Kommodore des Jagdgeschwaders 1, dessen Stab sich in Jever befand
    Schumacher wurde erst 1948 als sog. “Mitläufer” entnazifiziert. “Entnazifierung” ist insofern zutreffend, als dieses unmittelbar nach Kriegsende 1945 scharfe Schwert zu diesem Zeitpunkt, als bereits deutsche Entscheider dominierten, schon faktisch gleichbedeutend mit “Reinwaschung” war. Aus der Zeit stammt der sprechende Begriff der “Persilscheine”. Die Integration von NS-Aktivisten in die Funktionselite der Bundesrepublik bahnte sich an und damit das, was Historiker “die zweite Schuld” nennen: Das bis in die 1990er Jahre reichende Kartell aus Verschweigen und Verdrängen der NS-Zeit. Zeitweise wieder wohnhaft in Jever, schloss sich Schumacher in der Bundesrepublik wie viele vormalige NS-Funktionsträger dem Parteienbund BHE/DP an (Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten, Deutsche Partei), über das er 1953 in den Niedersächsischen Landtag gelangte. Von den 33 Abgeordneten der BHE/DP-Fraktion im Landtag waren zu diesem Zeitpunkt 28 ehemalige NSDAP-Mitglieder. 1958 wechselte Schumacher zur DP und schied 1963, als Angehöriger der CDU-Fraktion, aus dem Landtag aus.
    Major Hermann Edert ab Juli 1936, anschließend an die Einweihung des Flugplatzes am 1. Mai 1936, der Stab des zentralen Jagdfliegergeschwaders aufgebaut wurde und unter Edert als Horstkommandanten ein weitere Ausbau der Infrastruktur erfolgte. Edert selbst blieb nur bis zum September 1937 in Jever. Im Krieg, wo sich bisher seine Spur verliert, war er als Pilot und in der Pilotenausbildung tätig. Vermutlich ist Edert weniger belastet als Schumacher. Er, dessen “Leistung” – in welcher Hinsicht auch immer – unbedeutend ist, erschöpft sich als Repräsentant und Objekt einer Traditionspflege, die die Nationalsozialisten bei der Namensgebung der Straße zu begründen versuchten und die allen heutigen Maßstäben widerspricht.
    Traditionspflege
    Quelle: Gröschler-Haus
    Nun hat es keinen 80 Jahre interessiert bzw. Keiner so richtig angefasst . Seien wir ehrlich so gibt es heute noch kaum jemanden der das weiß bzw den es interessiert oder stört . Und auf Interesse einer Person sollte dich nunmehr die Meinung der Anwohner zählen . Auch diese zwei Personen gehören zu Geschichte von upjever .
    wir finden die NS Zeit nicht gut jedoch ist es unsere Geschichte und Grade die von upjever und vom Fliegerhorst . Ist es auch einaspeckt der zählt niemals die Änderung die Viel nach sich zieht . Sei es die Änderung der Daten bei Firmen , Kartenmaterial , buspläne . So müsste auch die Haltestelle geändert werden .
    Was ist mit den selbständigen die ihre Werbemittel mit Adresse nun mehr in die Tonne hauen können .
    So könnte man auch eine formale Änderung in Karl Schumacher machen wobei das Karl dann nur in den Akten steht .
    Zur Info die schumacherstraße in der Schreibweise gibt es 18 mal in Deutschland .
    Auch ist der Interesse der nicht Änderung sehr groß in der Anwohner Meinung .

  • Änderungen an der Petition

    23-02-16 16:44 Uhr

    Erweiterung
    Neue Begründung: Auf Grund des Schreibens vom 09.02.2016 der Stadt Schortens .Wo drin Informiert wird das man die 2 oben genannten Straßen umbenennen will.
    Zum Thema der 2 Personen (wobei beide wichtig für die Entstehung von Upjever sind und zur Geschichte gehören) :
    Carl-Alfred Schumacher (1896 – 1967)
    Ab 1937 wirkte Schumacher, nunmehr Major, eine Zeit als Staffelkapitän beim Flugplatz Upjever und dann als Horstkommandant.
    im September 1939 mitzuwirken, wurde Schumacher, jetzt Oberstleutnant, nach der polnischen Niederlage Ende 1939 Kommodore des Jagdgeschwaders 1, dessen Stab sich in Jever befand
    Schumacher wurde erst 1948 als sog. “Mitläufer” entnazifiziert. “Entnazifierung” ist insofern zutreffend, als dieses unmittelbar nach Kriegsende 1945 scharfe Schwert zu diesem Zeitpunkt, als bereits deutsche Entscheider dominierten, schon faktisch gleichbedeutend mit “Reinwaschung” war. Aus der Zeit stammt der sprechende Begriff der “Persilscheine”. Die Integration von NS-Aktivisten in die Funktionselite der Bundesrepublik bahnte sich an und damit das, was Historiker “die zweite Schuld” nennen: Das bis in die 1990er Jahre reichende Kartell aus Verschweigen und Verdrängen der NS-Zeit. Zeitweise wieder wohnhaft in Jever, schloss sich Schumacher in der Bundesrepublik wie viele vormalige NS-Funktionsträger dem Parteienbund BHE/DP an (Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten, Deutsche Partei), über das er 1953 in den Niedersächsischen Landtag gelangte. Von den 33 Abgeordneten der BHE/DP-Fraktion im Landtag waren zu diesem Zeitpunkt 28 ehemalige NSDAP-Mitglieder. 1958 wechselte Schumacher zur DP und schied 1963, als Angehöriger der CDU-Fraktion, aus dem Landtag aus.
    Major Hermann Edert ab Juli 1936, anschließend an die Einweihung des Flugplatzes am 1. Mai 1936, der Stab des zentralen Jagdfliegergeschwaders aufgebaut wurde und unter Edert als Horstkommandanten ein weitere Ausbau der Infrastruktur erfolgte. Edert selbst blieb nur bis zum September 1937 in Jever. Im Krieg, wo sich bisher seine Spur verliert, war er als Pilot und in der Pilotenausbildung tätig. Vermutlich ist Edert weniger belastet als Schumacher. Er, dessen “Leistung” – in welcher Hinsicht auch immer – unbedeutend ist, erschöpft sich als Repräsentant und Objekt einer Traditionspflege, die die Nationalsozialisten bei der Namensgebung der Straße zu begründen versuchten und die allen heutigen Maßstäben widerspricht.
    Quelle: Gröschler-Haus
    Nun hat es keinen 80 Jahre interessiert bzw. Keiner so richtig angefasst . Seien wir ehrlich so gibt es heute noch kaum jemanden der das weiß bzw den es interessiert oder stört . Und auf Interesse einer Person sollte dich nunmehr die Meinung der Anwohner zählen . Auch diese zwei Personen gehören zu Geschichte von upjever .
    wir finden die NS Zeit nicht gut jedoch ist es unsere Geschichte und Grade die von upjever und vom Fliegerhorst .

  • Änderungen an der Petition

    22-02-16 11:43 Uhr

    Da sie Entscheidung im April fallen soll müssen wir so schnell wie möglich das Ziel erreichen und abgeben .
    Neuer Sammlungszeitraum: 6 Wochen