12.07.2026, 12:52
Ein neues Bild von der Streuobstwiese, dadurch musste ich au den Text korrigieren
Neue Begründung:
Was möchten wir unseren Kindern und Enkeln hinterlassen?
Schaut euch das Retentionsbodenfilterbecken in Gestringen an der B239 oder das Becken bei Harting an der L770 in Espelkamp an.
- Ein Jahr lang Bagger, Raupen, LKW und Verdichtungstechnik mitten im Naturschutzgebiet. Das alles für ein Schotterbecken, das zum Schutz mit einem 1,80 Meter hohen Doppelstabmattenzaun versehen wird. Hier an der alten Straße mitten im Naturschutzgebiet Reineberger Bach/Nachtigallental.
Das Becken soll dort enstehen, wo "Brinkwiese" (grün) auf dem Foto steht und wurde extra für diesen Zweck aus dem Naturschutzgebiet (rot) genommen. - Ein Investitionsvolumen von ca.2 Millionen Euro.
- Wir hinterfragen, wieviel Lärm, Abgase und CO₂ durch den Bau und die Baumaschinen entstehen.
- Ein weiter so, statt nach neuen Möglichkeiten zu suchen. 300 Meter Mühlbach abwärts hinter den Fischteichen könnte ein riesiges natürliches Filter und Überschwemmungsgebiet entstehen. Dieses würde auch mit den Wassermassen eines Starkregens "Superzelle " zurecht kommen.
- Die Fotos und Videos vom Hochwasser 2022 an der Husenmühle kennen sicherlich die meisten. Hier kommt das Wasser vom Südhang des Wiehengebirges zusammen und gefährden zusätzlich das Denkmal.
- Vielen Dank an alle die mich unterstützen Gruß Andreas Franke
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 90 (22 in Hüllhorst)