• Die Petition ist bereit zur Übergabe - Bereit für den nächsten Schritt

    at 12 Apr 2021 13:40

    Liebe Unterstützende,

    Zusammen mit den von Michael Habermehl und mir gesammelten Unterschriften im Wohngebiet Barl III, haben wir nun knapp 140 Unterschriften.

    Genauer bedeutet dies, dass nahezu jeder Haushalt unseres Wohngebietes unser Vorhaben unterstützt. In den zahlreichen „Haustürgesprächen“ haben wir erfahren dürfen, dass unser Thema (und viele mehr) den Menschen sehr am Herzen liegt. Zeitgleich leider auch, dass viele Bürgerinnen und Bürger sich seitens der Politik nicht ausreichend vertreten und unterstützt fühlt.

    Um nun zeitnah den nächsten Schritt zu gehen und unseren Stadtbürgermeister mit einzubinden, werde ich die Unterschriftensammlung morgen schließen und die Ergebnisse, nebst einem entsprechenden Anschreiben versenden. Über weitere Schritte halte ich Euch/Sie selbstverständlich auf dem Laufenden.

    Ich danke bereits jetzt für die große Unterstützung, die in den unterschiedlichsten Formen erfolgt ist und wünsche einen guten Wochenstart.

    Daniel Beuren

  • Änderungen an der Petition

    at 19 Mar 2021 20:19

    Inhaltliche Ergänzung zur Begründung und Rechtschreibfehler wurden korrigiert


    Neuer Titel: Tempohemmschwellen für das Wohngebiet Barl III Zell (Mosel(Mosel)

    Neuer Petitionstext:

    Die Straßen "Straße von Crépy" und "Straße von Antoing" sollen im Bereich des Spiel- und Bolzplatzes mit insgesamt vier sogenannten Tempohemmschwellen versehen werden, um durch Verminderung der Geschwindigkeit in diesem Bereich, das Unfallrisiko zwischen zu schnell fahrenden Fahrzeugen und spielenden Kindern, sowie Fußgängern deutlich zu minimieren. (siehe rote Markierungen im Anhang)

    Das Wohngebiet Barl III wurde in den letzten Jahren fast vollständig bebaut. Hierdurch ist nicht nur die Nutzung des Spiel- und Bolzplatzes durch Kinder aller Altersgruppen signifikant gestiegen, sondern auch das Verkehrsaufkommen durch Anwohner, deren Gäste und diverser Dienstleister (Handwerker, Logistikdienstleister etc.). Trotz der Seitenwechsel von Gehwegen und Parkbuchten und der daraus resultierenden "Versprünge", ist mehrfach täglich eine deutliche Überschreitung der vorgegebenen Geschwindigkeit von 30 km/h zu verzeichnen. Wie der beigefügten Karte zu entnehmen ist, kreuzt ein Fussweg alle Straßen des Wohngebietes. Mittlerweile errichtete Häuser, Zäune, sowie öffentliche Installationen (z.B. Trafostationen) machen die Kreuzungsbereiche von Gehweg und Straßen zunehmend schwer einsehbar, für Autofahrer und Fußgänger. Im Bereich Fußweg/Straße von Crépy, in Höhe des Spielplatzes, kam es in den letzten Jahren bereits zu Vorfällen zwischen Fahrzeugen und Kindern, welche nicht unerhebliche Personenverletzungen zur Folge hatten. Da der Zugang zum Bolzplatz über die Straße von Antoing erfolgt und nicht wie beim Spielplatz über den Fußweg, gelangen Kinder und Jugendliche von dort direkt auf die Straße. Der Zugang wird leider nicht durch die eingeschotterte Baumscheibe geschützt, da diese erst dahinter beginnt. Daher kommt es auch in diesem Bereich immer wieder zu "brenzligen" Situationen.

    Die geforderten Tempohemmer, welche direkt auf der Straße montiert werden, sind für verschiedene Geschwindigkeiten (z. B.erhältlich. Temposchwellen oder auch Berliner Kissen sind üblicherweise auffällig gefärbt (z. B. schwarz-gelb), wodurch Autofahrer diese nicht ohne Weiteres übersehen können. Fahrbahnschwellen und Tempohemmschwellen sind also das ideale Mittel um als Geschwindigkeitshemmer eingesetzt zu werden. Durch den modularen Aufbau der Geschwindigkeitshemmer (Mittelstücke in zwei Farben und Endstücke in zwei Farben) können die Fahrbahnschwellen in individueller Breite eingesetzt werden. Eine erste Kostenschätzung für die Schwellen kann mit ca. 2000€ für vier Schwellen angesetzt werden. (Vergleiche: www.absperrtechnik24.de/Temposchwellen+Komplett+Set+30+kmh+Laenge+1+bis+10+m,w1616171194-16524.htm )



    Neue Begründung:

    Diese Unterschriftensammlung soll ein Stimmungsbild und den tatsächlichen Bedarf der Betroffenen aufdecken, um der Stadt auf fundierter Basis das Thema darzustellen. Unbestritten ist es im Interesse aller Bewohner von Barl III, dem Stadtteil mit dem höchsten Anteil an jungen Familien, Kindern und Jugendlichen in Zell (Mosel), egal ob als Fußgänger oder Autofahrer, die Nutzung des öffentlichen Raums so sicher wie möglich für alle Verkehrsteilnehmenden zu gestalten und zu nutzen. Trotz aller genommenen Rücksicht, können durch Unachtsamkeit und manchmal auch unglückliche Begebenheiten, Unfälle mit schweren und manchmal auch bleibenden Folgen entstehen. Daher ist diese Petition im Interesse aller Bewohner, ihren Gästen und vor allem der jungen, heranwachsenden Generation.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 7 (7 in Verbandsgemeinde Zell (Mosel))

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