• Änderungen an der Petition

    10.08.2018 14:26 Uhr

    Ich habe den Inhalt aussagekräftiger mit klaren Forderungen verändert.


    Neue Begründung: Das ist Tierquälerei und nicht artgerecht! Tiere werden für den Profit der Menschen benutzt. Tiere haben keine Stimme, der Mensch schon.
    Deshalb muss es von den Behörden verboten werden, landesweit!
    Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordnete Rabanus, Müller, Willsch, sehr geehrte Frau Landtagsabgeordnete Müller-Klepper, sehr geehrter Herr Landrat Kilian, sehr geehrte Bürgermeister im Rheingau-Taunus Kreis,
    wir, die Unterzeichner/innen dieser Petition bitten Sie, auf allen Ebenen sowohl kommunal als auch landesweit, dem Vorbild vieler deutscher Städte, Kommunen und europäische Länder (wie z.B. Köln, Düsseldorf, Erlangen, Erding, Idar-Oberstein, Italien, Irland und weitere) zu folgen und künftig keine öffentlichen Flächen mehr für Gastspiele an Unternehmen zu vergeben, wenn diese Tiere mit sich führen welche für den Zweck der Zurschaustellung dienen.
    Tiere welche zum Beispiele für Zirkusse, Ponyreiten oder Pferdeshows etc. eingesetzt werden, müssen den größten Teil ihres Lebens in kargen und engen Transportkäfigen bzw. Gehegen verbringen, lediglich für die Minuten/Stunden ihrer Darbietungen dürfen sie diese verlassen. Elefanten zum Beispiel werden oftmals viele Stunden angekettet. Wie Videos diverser Tierschutz/Tierrechtsorganisationen und private Aufnahmen durch Tierrechtler und Tierschützer immer wieder veranschaulichen, leiden viele Zirkustiere unter Stereotypien, wie beispielsweise das „Weben“ bei Elefanten und Pferden, oder das monotone Auf- und Ablaufen von Großkatzen und anderer Tierarten.
    Jeder zur Empathie fähige Mensch muss zu der Erkenntnis kommen, dass dieses auf Ausbeutung basierende System falsch ist und nichts in der heutigen Zeit zu suchen hat : die Tiere werden bei Kälte und Hitze, Wind und Wetter in engen LKWs von Ort zu Ort gekarrt, müssen bei lauter Musik und grellem Licht Kunststücke aufführen und verbringen den Rest der Zeit in ihren meist engen Gehegen. Ebenso gibt es immer wieder bekanntermaßen Übergriffe und Ausbrüche der Tiere, welche eine Gefahr für die Menschen darstellt. Das Wort „Wildtier“ leitet sich bekanntermaßen von „wild“ ab.
    Immer wieder stellen sich Kommunen, die die Nutzung ihrer öffentlichen Flächen für derartige „Unterhaltung“ untersagen möchten, daher die Frage, wie ein solches Verbot rechtssicher ausgestaltet werden kann. Deswegen möchten wir Sie auf die von uns Debattanten gezielten Forderungen darauf aufmerksam machen:
    1. Gesetzesänderung gegenüber Tierschutz landesweit
    2. Öffentlichkeitsarbeit welche über das Leid der Tiere aufklärt
    3. Alternativen insbesondere für die Unternehmen aufweisen, Unterstützung einer Weiterbildung
    4. Gesetzliche Auflagen ändern bezüglich Transport und Haltungsbedingungen, die oft zitierten Zirkusleitlinien sind nicht bindend und unterschreiten zudem die Mindestanforderungen für die Haltung von Zootieren bei Weitem
    5. Übergangsregelung, „wohin mit den Tieren“. Ein Gesetz muss her, das besagt, dass es Pflicht ist, dass die vorhandenen Auffangstationen und Zoos diese Tiere artgerecht aufnehmen müssen
    6. Nachstellverbot, Zucht untersagen
    7. keine kommunalen Flächen mehr für solche Zwecke zur Verfügung stellen
    8. Gefahrenabwehr für Mensch und Tier
    Unterzeichne unsere Petition und mach dich gemeinsam mit uns für eine Gesetzesänderung gegenüber dem Tierschutz ins besondere gegen „Tiere in Shows“ in unserer Kommune RTK sowie Landesweit stark!


Helfen Sie uns, unsere Unabhängigkeit von Parteien, Politik und Wirtschaft weiterhin zu sichern!

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