Region: Germany
Civil rights

Transparenz in der Darstellung der Corona-Zahlen und Corona-Statistiken

Petition is directed to
RKI
135 Supporters
Collection finished
  1. Launched November 2021
  2. Collection finished
  3. Prepare submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

Änderungen an der Petition

12/14/21, 1:43 AM EST

Es werden mehr Unterschriften benötigt! Die Petition hat noch nicht genug Menschen erreicht!


Neues Zeichnungsende: 19.02.2022
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 113


Die Petition benötigt ihre Unterstützung / Impfpflichtdebatte nimmt Fahrt auf

12/2/21, 11:57 AM EST

Liebe Unterstützer,
leider kommt die Petition nicht so voran wie ich es erhofft hatte; deshalb meine Bitte: leiten Sie diese Petition so viel wie möglich weiter, damit wir das Sammelziel von 5000 Unterschriften erreichen können. Auch kann gerne diese Nachricht weitergeleitet werden. Hier nochmal direkt der Link zur Petition: openpetition.de/!xkfgl
Erstmal möchte ich eins vorwegschicken, ich möchte an dieser Stelle weder für noch gegen die Corona-Impfung Partei ergreifen! Allerdings stört mich die Art und Weise wie diskutiert wird; aus meiner Sicht treffen dadurch sehr viele Menschen eine voreilige Entscheidung für oder gegen eine Impfung, ohne alle Fakten und Kennzahlen zu kennen:
Beispiel Datenstand (01.12.2021):
Neue Todesfälle (an + mit Corona) in den letzten 24 Stunden: 397
!! Eine Aufschlüsselung der an Corona Verstorbenen nach Geimpft und Ungeimpft findet nicht statt. !!
Neu hinzugekommene Intensivpatienten (mit Corona) in den letzten 24 Stunden: 54
Aktuell ist die Aussage, dass 2/3 der Intensivbetten von Ungeimpften belegt sind – in obiger Aufzählung also 36 Patienten. Die Politik kommt aktuell zu dem Schluss, dass durch die Impfung diese 36 intensivmedizinischen Interventionen vermeidbar wären. Und, dass dadurch auch Tote vermeidbar sind, wenn mehr geimpft würde.
Einige Landkreise werten die Zahlen betreffend Verstorbener allerdings detaillierter aus; hier zeigt sich dann, dass 90-95% der Todesfälle Geimpfte waren. Diese Zahlen sind allerdings momentan nur für wenige Landkreise verfügbar und leider nicht bundesweit.
Wie oben schon erwähnt gibt es momentan bundesweit keine Aufschlüsselung der Zahlen hinsichtlich der Todesfälle; legt man allerdings auf Bundesebene ähnliche Verhältnisse zu Grunde, so würde sich ergeben, dass zwischen 20-39 Ungeimpfte an oder mit Corona gestorben sind (5-10% aus den 397 Todesfällen in 24h); und andererseits 358-377 Geimpfte die an oder mit Corona gestorben sind (90%-95% aus den 397 Todesfällen in 24h).
Ausgehend von diesen Zahlen, könnte man schlussfolgern, dass 358-377 Geimpfte nicht mehr die Möglichkeit hatten, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen; dies belastete dann zwar unser Gesundheitssystem nicht, läuft aber konträr zur bisherigen Strategie / Aussage unserer Regierung. Leider werden diese Daten bisher durch das RKI nicht erhoben, so dass eine objektive oder auch kontroverse Diskussion nicht möglich wird.
Wie dieser hohe Prozentsatz an verstorbenen Geimpften zu erklären ist, kann ich nur vermuten. Es könnte z.B. daran liegen, dass sich diese Personen durch die Impfung in falscher Sicherheit wähnten und deshalb Infektionen unerkannt blieben - bis es für eine Behandlung zu spät war. Was dann die Überlegung nach sich ziehen müsste, ob es hier noch andere, besser geeignetere Maßnahmen zum Schutz vor einer Ansteckung gibt - über die es sich zu diskutieren lohnt.
Was beide Fokusse gemeinsam haben ist, dass sie auf Annahmen beruhen. Nochmal: es geht nicht darum, die Impfung als Lösung auszuschließen, sondern es geht darum, einen möglichst genauen Blick zu erhalten und alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen ohne die Gesellschaft weiter zu spalten. Denn nur durch möglichst genaue objektive Informationen lässt sich eine gute und sichere Entscheidung treffen. Druck ist immer das falsche Mittel der Wahl; das schürt nur Konflikte die in einer aufgeklärten Gesellschaft im 21. Jahrtausend nicht nötig wären.
Hinzufügen möchte ich noch eine Videolink der „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“: www.individuelle-impfentscheidung.de/Medien/Wie%20ansteckend%20sind%20geimpfte%20Menschen.mp4
In diesem Video werden die Ergebnisse einer britischen Studie präsentiert; diese Studie zeigt auf, dass ein Ungeimpfter nicht ansteckender ist als ein Geimpfter.
Zurzeit sieht es für mich eher danach aus, dass die Politik versucht mit der Impfdebatte von eigenen Fehlern und Ängsten abzulenken. Es ist deutlich einfacher, die ‚Schuld‘ an hohen Inzidenzen einer Minderheit anzubinden - ohne eigene Fehler eingestehen zu müssen.
Von der Politik wurde bereits mehrfach festgestellt, dass eine Impflicht nicht hilft die momentane 4. Welle zu brechen bzw. die Lage zu verbessern.
Und wie die Impfstoffhersteller bereits festgestellt haben, müssen für die Corona Mutation „omikron“ die Impfstoffe angepasst werden, was im Umkehrschluss bedeuten würde, dass jeder Mensch der sich geimpft hatte, sich nochmals impfen lassen muss und gilt solange er sich nicht erneut impfen lässt wieder als Ungeimpft. Und dies könnte dann bei jeder neuen Mutation erforderlich werden.
Bei unserer Vergangenheit (medizinisch wie auch allem andern), sollten wir permanent so transparent wie möglich agieren und uns davor in Acht nehmen, bestimmte Personengruppen herabzusetzen bzw. zu entmündigen. Wir haben auch jenseits der Politik und der bisher bekannten Wissenschaftler und Fachleute viele schlaue Bürgerinnen und Bürger, wo vielleicht eine/r die Lösung hat. Wir sollten also besser alle zusammenarbeiten.


Petition in Zeichnung - Die Petition benötigt ihre Unterstützung / Impfpflichtdebatte nimmt Fahrt auf

12/2/21, 3:53 AM EST

Liebe Unterstützer,
leider kommt die Petition nicht so voran wie ich es erhofft hatte; deshalb meine Bitte: leiten Sie diese Petition so viel wie möglich weiter, damit wir das Sammelziel von 5000 Unterschriften erreichen können. Auch kann gerne diese Nachricht weitergeleitet werden. Hier nochmal direkt der Link zur Petition: openpetition.de/!xkfgl
Erstmal möchte ich eins vorwegschicken, ich möchte an dieser Stelle weder für noch gegen die Corona-Impfung Partei ergreifen! Allerdings stört mich die Art und Weise wie diskutiert wird; aus meiner Sicht treffen dadurch sehr viele Menschen eine voreilige Entscheidung für oder gegen eine Impfung, ohne alle Fakten und Kennzahlen zu kennen:
Beispiel Datenstand (01.12.2021):
Neue Todesfälle (an + mit Corona) in den letzten 24 Stunden: 397
!! Eine Aufschlüsselung der an Corona Verstorbenen nach Geimpft und Ungeimpft findet nicht statt. !!
Neu hinzugekommene Intensivpatienten (mit Corona) in den letzten 24 Stunden: 54
Aktuell ist die Aussage, dass 2/3 der Intensivbetten von Ungeimpften belegt sind – in obiger Aufzählung also 36 Patienten. Die Politik kommt aktuell zu dem Schluss, dass durch die Impfung diese 36 intensivmedizinischen Interventionen vermeidbar wären. Und, dass dadurch auch Tote vermeidbar sind, wenn mehr geimpft würde.
Einige Landkreise werten die Zahlen betreffend Verstorbener allerdings detaillierter aus; hier zeigt sich dann, dass 90-95% der Todesfälle Geimpfte waren. Diese Zahlen sind allerdings momentan nur für wenige Landkreise verfügbar und leider nicht bundesweit.
Wie oben schon erwähnt gibt es momentan bundesweit keine Aufschlüsselung der Zahlen hinsichtlich der Todesfälle; legt man allerdings auf Bundesebene ähnliche Verhältnisse zu Grunde, so würde sich ergeben, dass zwischen 20-39 Ungeimpfte an oder mit Corona gestorben sind (5-10% aus den 397 Todesfällen in 24h); und andererseits 358-377 Geimpfte die an oder mit Corona gestorben sind (90%-95% aus den 397 Todesfällen in 24h).
Ausgehend von diesen Zahlen, könnte man schlussfolgern, dass 358-377 Geimpfte nicht mehr die Möglichkeit hatten, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen; dies belastete dann zwar unser Gesundheitssystem nicht, läuft aber konträr zur bisherigen Strategie / Aussage unserer Regierung. Leider werden diese Daten bisher durch das RKI nicht erhoben, so dass eine objektive oder auch kontroverse Diskussion nicht möglich wird.
Wie dieser hohe Prozentsatz an verstorbenen Geimpften zu erklären ist, kann ich nur vermuten. Es könnte z.B. daran liegen, dass sich diese Personen durch die Impfung in falscher Sicherheit wähnten und deshalb Infektionen unerkannt blieben - bis es für eine Behandlung zu spät war. Was dann die Überlegung nach sich ziehen müsste, ob es hier noch andere, besser geeignetere Maßnahmen zum Schutz vor einer Ansteckung gibt - über die es sich zu diskutieren lohnt.
Was beide Fokusse gemeinsam haben ist, dass sie auf Annahmen beruhen. Nochmal: es geht nicht darum, die Impfung als Lösung auszuschließen, sondern es geht darum, einen möglichst genauen Blick zu erhalten und alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen ohne die Gesellschaft weiter zu spalten. Denn nur durch möglichst genaue objektive Informationen lässt sich eine gute und sichere Entscheidung treffen. Druck ist immer das falsche Mittel der Wahl; das schürt nur Konflikte die in einer aufgeklärten Gesellschaft im 21. Jahrtausend nicht nötig wären.
Hinzufügen möchte ich noch eine Videolink der „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“: www.individuelle-impfentscheidung.de/Medien/Wie%20ansteckend%20sind%20geimpfte%20Menschen.mp4
In diesem Video werden die Ergebnisse einer britischen Studie präsentiert; diese Studie zeigt auf, dass ein Ungeimpfter nicht ansteckender ist als ein Geimpfter.
Zurzeit sieht es für mich eher danach aus, dass die Politik versucht mit der Impfdebatte von eigenen Fehlern und Ängsten abzulenken. Es ist deutlich einfacher, die ‚Schuld‘ an hohen Inzidenzen einer Minderheit anzubinden - ohne eigene Fehler eingestehen zu müssen.
Von der Politik wurde bereits mehrfach festgestellt, dass eine Impflicht nicht hilft die momentane 4. Welle zu brechen bzw. die Lage zu verbessern.
Und wie die Impfstoffhersteller bereits festgestellt haben, müssen für die Corona Mutation „omikron“ die Impfstoffe angepasst werden, was im Umkehrschluss bedeuten würde, dass jeder Mensch der sich geimpft hatte, sich nochmals impfen lassen muss und gilt solange er sich nicht erneut impfen lässt wieder als Ungeimpft. Und dies könnte dann bei jeder neuen Mutation erforderlich werden.
Bei unserer Vergangenheit (medizinisch wie auch allem andern), sollten wir permanent so transparent wie möglich agieren und uns davor in Acht nehmen, bestimmte Personengruppen herabzusetzen bzw. zu entmündigen. Wir haben auch jenseits der Politik und der bisher bekannten Wissenschaftler und Fachleute viele schlaue Bürgerinnen und Bürger, wo vielleicht eine/r die Lösung hat. Wir sollten also besser alle zusammenarbeiten.


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