25.10.2026, 07:47
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer💙!
Zunächst einmal möchte ich mich herzlich für eure Geduld und eure anhaltende Unterstützung bedanken.
Es ist mittlerweile einige Zeit vergangen🍁, seit ich mich zuletzt bei euch gemeldet habe. Deshalb ist es mir besonders wichtig, euch wissen zu lassen: Auch wenn es zwischenzeitlich ruhig um unsere Petition geworden ist, war ich keineswegs untätig!
In den vergangenen Monaten habe ich einiges in Bewegung setzen können. Ich hatte die Möglichkeit, mit Verantwortlichen in höheren Positionen bei der KVB zu sprechen und unser Anliegen direkt anzusprechen.
Auch mit Sabine Müller, Bezirksbürgermeisterin im Kölner Süden, habe ich über die Situation gesprochen.
Darüber hinaus hatte ich bei der Mitgliederversammlung der Bürgervereinigung Rodenkirchen e. V. die Gelegenheit, unser Anliegen vorzustellen und mich dort unter anderem mit Gunther Höhn, Bereichsleiter Nahverkehrsmanagement der KVB, auszutauschen.
Ein erster kleiner Erfolg ist bereits zu erkennen: Die KVB hat die Fahrzeiten der öffentlichen Busanbindung von Rondorf zum Gymnasium Rondorf verbessert und damit einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Das ist eine erfreuliche Entwicklung, die zeigt, dass Veränderungen möglich sind. Dennoch ist mir bewusst, dass damit noch längst nicht alle Probleme gelöst sind und weiterhin Handlungsbedarf besteht.
Besonders wichtig ist mir dabei eine Erkenntnis: Wir sind mit unserem Anliegen nicht allein! Es gibt weiterhin sehr viele Menschen, die ihre Stimme dafür erheben, dass die Bussituation für unsere Kinder dringend verbessert werden muss.
Das zeigt mir, dass unser Anliegen nach wie vor aktuell ist und wir gemeinsam etwas bewegen können.
Ich stehe weiterhin mit verschiedenen Menschen im Austausch, führe Gespräche in unterschiedliche Richtungen und versuche, neue Möglichkeiten und Lösungswege zu finden.
Dabei hoffe ich nach wie vor, dass auch bei der Stadt Köln ein Umdenken stattfindet und die Einrichtung eines eigenen Schulbusses ernsthaft in Betracht gezogen wird. Warum sollte man eine solche Lösung nicht zunächst im Rahmen einer Testphase ausprobieren?
Für mich ist dieses Thema jedenfalls noch lange nicht vom Tisch!
Auch möchte ich auf diesem Weg einen kleinen Aufruf starten: Sollten sich unter euch ehemalige oder pensionierte Busfahrerinnen und Busfahrer befinden, die noch über eine gültige Fahrerlaubnis zur Personenbeförderung verfügen, oder solltet ihr jemanden kennen, der sich vorstellen könnte, unsere Initiative zu unterstützen, dann meldet euch gerne bei mir.
Ich werde weiterhin versuchen, alle Möglichkeiten auszuloten, Kontakte zu knüpfen und unser gemeinsames Anliegen voranzubringen.
Auch wenn Veränderungen manchmal länger dauern, als wir uns wünschen, gebe ich die Hoffnung nicht auf.
Vielen Dank an alle, die unsere Petition unterschrieben haben, uns unterstützen und weiterhin ihre Stimme für eine Verbesserung der Schulbussituation erheben.
Herzliche Grüße
Yvonne Mohr