Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, nun steht der Termin: Das Buch zum Manifest – „Gemeinsame Sicherheit heute!“, herausgegeben von Gernot Erler und Ralf Stegner – erscheint Ende Mai im Westend Verlag. Es sind dieselben Autoren, die für das Manifest als Realitätsverweigerer beschimpft wurden. Jetzt legen sie die gründliche Analyse vor. In Zeiten, in denen die traurige Renaissance der Kriege nach Gegenrede verlangt, nutzen wir diese Gelegenheit ein letztes Mal, um auf das Buch hinzuweisen. Unsere Rezension: https://erhardepplerkreis.substack.com/p/das-manifest-buch-erscheint-ende
Herzlichst Axel Fersen, Koordinator des Erhar-Eppler-Kreises info@erhard-eppler-kreis.de
Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, aus dem Manifest ist ein Buch geworden. Die Autorinnen und Autoren der SPD-Friedenskreise haben die Thesen von Friedenssicherung in Europa durch Verteidigungsfähigkeit, Rüstungskontrolle und Verständigung weiterentwickelt und vertieft. Das Manuskript liegt dem Verlag vor – Titel und Erscheinungstermin werden in Kürze bekanntgegeben. Wo erfahren Sie es zuerst? Auf unserem Substack-Kanal und auf unserer Webseite: 👉 substack.com/@erhardepplerkreis 👉 www.erhard-eppler-kreis.de/aktuell
wir verlängern die Zeichnungsfrist – trotz bereits über 18.000 Unterstützerinnen und Unterstützer. Herzlichen Dank dafür!
Neben großer Zustimmung gab es auch Kritik. „Realitätsverweigerer“ war dabei fast noch höflich. Vieles war pauschal, doch manche Einwände waren berechtigt. Unser Manifest sollte prägnant und verständlich sein – zwei Seiten lassen aber nicht alles abbilden. Diese Kritik verdient Antworten.
Deshalb schreiben die Autorinnen und Autoren nun ein Buch. Wir stehen mit mehreren Verlagen in Kontakt und werden auf Ihrem weiteren Beistand zählen. Wir wollen weiter um Stimmen werben und zeigen, was wir mit dem Buch erreichen möchten.
Sobald ein Verlag feststeht, informieren wir Sie über Themen und Ziele. Wir halten Sie auf dem Laufenden und danken für Ihr Vertrauen.
Herzliche Grüße
Ihre Autorinnen und Autoren des Manifests
Neues Zeichnungsende: 31.03.2026 Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 18.128
Am 7. Oktober 2025 stellte Oberst a.D. Wolfgang Richter im Rahmen der erweiterten Mitgliederversammlung des SPD-Ehrhard-Eppler-Kreises eine umfassende Analyse zur geplanten Stationierung US-amerikanischer Langstreckenwaffen (Long Range Fires, LRF) in Deutschland ab 2026 vor. Hier das Video zu dieser Veranstaltung: youtu.be/txYMS4T8AZQ?si=MOSInAZJOZr3Dr87
In unserem Manifest hatten wir bereits die Ablehnung dieser Stationierung bekundet. Die Präsentation beleuchtet die sicherheitspolitischen, strategischen und rüstungskontrollpolitischen Implikationen dieser Entscheidung:
• Welche Systeme (SM-6, Tomahawk, Dark Eagle) sollen stationiert werden – und mit welcher Reichweite?
• Welche Rolle spielt die 2. Multi-Domain Task Force der USA in Wiesbaden?
• Besteht tatsächlich eine „Fähigkeitslücke“ der NATO gegenüber Russland?
• Wie beeinflussen Hyperschallraketen wie Dark Eagle die nuklearstrategische Stabilität Europas?
• Welche Folgen ergeben sich für die Rüstungskontrolle nach dem Auslaufen zentraler Verträge wie INF, ABM oder New START?
Richter zeigt, dass die NATO bereits über umfangreiche Fähigkeiten zum sogenannten „Deep Strike“ verfügt – und warnt vor einem neuen Präemptionsdruck, der die Stabilität in Krisenzeiten gefährden könnte.
Bitte unterstützen Sie weiterhin das Manifest und leiten Sie ebenso das Video aus dem YouTube-Kanal des Erhard-Eppler-Kreises weiter.
15.000 Menschen haben unser Manifest für Frieden und Verantwortung unterzeichnet – ein starkes Signal.
Doch der Ton in der öffentlichen Debatte bleibt hart: Wer sich für Diplomatie und Deeskalation ausspricht, wird zu oft pauschal diskreditiert.
Das lassen wir nicht stehen. Wer Friedensinitiativen verachtet, darf nicht das letzte Wort haben.
Wir sagen: Frieden braucht Stimme – viele Stimmen. Je mehr wir sind, desto sichtbarer wird unsere Forderung nach Dialog, Vernunft und politischer Verantwortung.
Verteidigungsminister Pistorius nennt unseren Friedensappell „Realitätsverweigerung“. Ein Satz, der irritiert – und vor allem eines zeigt: Die Diskussion ist längst nicht fair.
Wer so spricht, will nicht debattieren – sondern delegitimieren.
Doch über 10.000 Menschen haben bereits unterschrieben. Sie fordern genau das, was in einer Demokratie selbstverständlich sein sollte: eine offene, sachliche Auseinandersetzung.
Damit das gelingt, brauchen wir noch viel mehr Stimmen. Denn nur, wenn sehr viele das Manifest unterstützen, kann sich niemand mehr hinter Schlagworten verstecken.
uns wird in der aktuellen Debatte vorgeworfen, wir seien „Realitätsverweigerer“. Doch über 5.000 Menschen haben bereits unsere Petition für den Friedensappell unterzeichnet – das zeigt, wie viele sich eine sachliche Diskussion wünschen.
Was könnt Ihr tun?
Teilt den Petitionslink 👉 www.openpetition.de/hdmbk mit Freundinnen, Freunden, Ortsvereinen und über soziale Medien wie Facebook, WhatsApp, TikTok und X.
Sprecht Menschen direkt an und motiviert sie zum Mitmachen.
Nutzt Eure Netzwerke – jede Stimme zählt!
Lasst uns gemeinsam zeigen, dass der Einsatz für Frieden nicht diskreditiert werden kann.
Danke für Eure Unterstützung!
Euer Erhard-Eppler-Kreis
wir erhalten zunehmend aggressive E-Mails – teils wird uns sogar eine Nähe zur AfD unterstellt. Hier einige Titel aus der Presse:
- SPD-Manifest: Sie irren (Die Zeit)
- „Manifest“ der SPD-Linken: Mützenich klammert sich an tödlichem Irrtum (n-tv)
- „Inhaltlich in weiten Teilen fragwürdig“ – SPD-Abgeordnete distanzieren sich von Stegners „Manifest“
Wenn Ihr der Meinung seid, dass die Sorge um Frieden jetzt nicht diskreditiert werden darf, bitten wir Euch um aktive Unterstützung.
Bitte leitet diesen Link weiter:
👉 www.openpetition.de/hdmbk
… an Freundinnen und Freunde, Ortsvereine sowie über soziale Medien wie Facebook, WhatsApp, TikTok und X (ehemals Twitter).
Wir haben gemeinsam die ersten 1.000 Unterzeichner erreicht – ein großartiger Erfolg! Doch für den SPD-Bundesparteitag brauchen wir noch viel mehr Stimmen. Bitte teile den Link www.openpetition.de/hdmbk jetzt über Facebook, WhatsApp, TikTok, Twitter und in deinen Netzwerken. Jede Stimme zählt!